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Thema: Mozilla und BMZ kooperieren bei Spracherkennung und -ausgabe

13 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Deep-Thought am Sa, 30. November 2019 um 04:45 #

Wie wird sich die Stimme unserer Kanzlerin in Kinyarwanda anhören?
Wie wird Deep-Speech das Wort Schuhplattler übersetzen?
Fragen über Fragen, die uns allein der KI unterstützte bablefish beantworten wird.
Einfacher hingegen wird die Übersetzung bei Wörtern wie 'VW-Golf'. Das wird in allen Sprachen mit 'VW-Golf' übersetzt. ;-)

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Von Schnuffi am Sa, 30. November 2019 um 23:55 #

Das ist endlich mal eine nützliche Kooperation zwischen einem Ministerium und einer Organisation wie Mozilla.

Spracherkennung, Sprachausgabe sowie alles, was mit Wörterbüchern, Übersetzung der UI von Standardsoftware usw. zu tun hat, ist für Sprachen südlich der Sahara wirklich sinnvoll. Derzeit werden Sprachen wie Kinyarwanda nur sehr unzureichend unterstützt.

Dabei ist LibreOffice noch sehr vorbildlich, was für Kinyarwanda immerhin zu 40.7% übersetzt ist.
https://translations.documentfoundation.org/projects/libo_ui/

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Von Andy45 am Mi, 11. Dezember 2019 um 12:31 #

"Sie ist Teil der BMZ-Initiative »Künstliche Intelligenz für alle: FAIR FORWARD«. Die Übereinkunft wurde am Mozilla-Hauptsitz in Mountain View am 14. November unterzeichnet."

Ich denke es ist unter der Würde einer Behörde Verträge im Ausland am Firmensitz zu unterzeichnen. Mozilla muss hier respektvoller sein.

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