Login
Newsletter
Werbung

Thema: Chinas Behörden sollen nationale Hard- und Software nutzen

61 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Alex L. am Mi, 11. Dezember 2019 um 09:19 #

Ich würde es mir wünschen, dass das Reich der Mitte von Microschrott wegkommt. Das würde den Amis mal guttun, dass es noch andere auf der Welt gibt, die nicht pro-Amerika denken.
Auch würde eine weitere Entwicklung mit ARM-Prozessoren dem Markt guttun und die ARM-Weiterentwicklung vorantreiben. Vorausgesetzt, die Entwicklung geschieht nicht hinter geschlossenen Türen.

Mein Senf

  • 1
    Von Antiquities am Mi, 11. Dezember 2019 um 09:43 #

    dein anti-amerikaniscmus ist ekelerregend.

    • 0
      Von Jan2 am Mi, 11. Dezember 2019 um 10:25 #

      Das ist kein Antiamerikanismus was der Chinese macht, dies ist gesunder Selbstschutz.

      In Russland gilt seit relativ kurzes Zeit (< = 5 Jahre) eine Auflage, russische Behörden haben mit russischer Software zu arbeiten.
      Dazu gibt es in Petersburg eine Softwareschmiede RosaLabs,
      und in Russland wird auch ein eigener Prozessor (BAIKAL) produziert.


      Goggle mal mit heise und Baikal und baikalelectronics

      Es hilft.
      Es ist ganz, ganz traurig daß die Bananenrepublik Deutschland dies nicht hinbekommt.


      Viele Grüßen, Jan

      0
      Von klopskind am Mi, 11. Dezember 2019 um 10:38 #

      Immer diese Schwarz-Weiß-Malerei... Nur weil man nicht pro-amerikanisch ist, heißt dies schließlich nicht, dass man automatisch anti-amerikanisch ist.

      Zudem bringt Ihr Kommentar gar keinen Diskussionsbeitrag. Sie stellen lediglich Ihre persönlich Meinung einer anderen gegenüber. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sachlich miteinander zu diskutieren, statt nur Meinungen auszutauschen? Oder wollen Sie hier einfach triggern und trollen? Dann habe ich natürlich nichts gesagt :X

      0
      Von haha am Do, 12. Dezember 2019 um 07:57 #

      Nur weil es anti-MS ist, ist es anti-amerikaniscmus?

      Nicht mal die Amis setzen Microsoft überall ein, nur in Filmen... denn damit könne sie aus einer Verkehrskamera aus 500m Entfernung ein Foto ohne Qualitäts-Verlust, bis zum Spiegelbild auf einer verchromten Schraube, vergrößern ...

    0
    Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 12:21 #

    Jaaa...weil Arm ja soo offen und begruessungwert ist :up:
    Es geht gar nicht um pro/kontra-amerika....freiwiilig sich software von einer fremden grossmacht zu installieren sollte eigentlich schon genug magensaeure produzieren, ist fuer Europa aber nicht von bedeutung.

    • 0
      Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 13:50 #

      Ich sehe das differenzierter. Für die innere Sicherheit eines Staates, seiner Regierung, seiner Behörden und Ämter ist es sicherlich hilfreich, mit eigener Infrastruktur und eigenem Know-How technisch unabhängig/souverän zu sein.

      Für den gemeinen Bürger hingegen könnte die Verwendung dieser staatlich perfekt kontrollierte Infrastruktur allerdings gefährlich werden. Es könnten schnell Repressalien produziert werden, die ihm effektiv schaden (können).
      Nutzt er hingegen "fremde" Software und Infrastruktur (freiwillig oder nicht), nutzen dem Staat die Repressalien im Ausland zunächst reichlich wenig. Höchstens über ein Abkommen, käme er an diese heran. Dafür müssten diese Staaten allerdings hinreichend kooperieren, was derzeit zwischen USA und deren Vasallstaaten in west-, mittel- und nordeuorpäischen, sowie zwischen Russland und China bzw. deren jeweilige Vasallstaaten durchaus denkbar wäre.

      Übrigens passiert(e) Letzteres genau das bspw. in den Staaten, in welchen der sogenannte arabische Frühling Einzug hielt. Dort verwendete der gemeine Bürger Signal und Dergleichen statt der gesperrten, zensierten und überwachten Lösungen, und wenn er sich es leisten konnte, nutzt er VPN. Das war/ist dort gar nicht so unüblich.

      • 0
        Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 14:38 #

        Stimmt in der theory...aber wenn Apple etwas in China verkaufen wollen muessen sie....naja den rest kannst Dir zusammenrechnen.
        Etwas wie China mit dem Arabischen Fuehling zu vergleichen passt aber nicht ganz...Signal bekommst du in China nicht so einfach auf dein Handy (und wenn bist Du schon auf einer schwarzen Liste wenn dein Handy das Signal protokoll nutzt) bei den meisten arabischen Staaten wird einfach das internet ausgeschaltet (ausser der sohn vom Praesidenten schaut gerade pornhub)

        • 0
          Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 15:06 #

          Signal ist nur ein Beispiel gewesen, dass etwas Vergleichbares zu dem, was ich schrieb, technisch stattfindet. Es gibt nicht nur Signal. Es gibt nicht nur Messenger. Es ging darum, was normale Leute in repressiven Regionen schon tun, um einigen dieser Zwänge zu entkommen. Und das erwähnte ich, weil ich mein Argument exemplarisch unterstützen wollte. In der Hinsicht trifft ein "Vergleich", wenn Sie es denn so nennen wollen, zu.

          Keine Ahnung, wie gut man in China an Signal kommt. Sieht eigentlich ganz okay aus. Wirklich sicher ist man damit natürlich trotzdem nicht. Schlechter als WeChat wird es hoffentlich nicht sein. Warum kommt man Ihrer Meinung nach Signal in China nicht so einfach?

          • 0
            Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 15:23 #

            Nun, in China gibt es die Appstores (Apple/Google) in nur sehr eingeschraenkter/veraenderter form. Der grosse Vorteil vom Chinesischen Internet ist, das es von Endpunkt zu Endpunkt ueberwacht werden kann, so kann es sich China sogar leisten eine harte verschluesselung zuzulassen (was auch klug ist, denn auslaendische "Service's" sind ja auch an den Daten interessiert) da hierbei gar nicht der inhalt, sondern der Sender und Empfaenger das eigentlich interessante ist (Stichwort NSA und Metadaten), wird selten diskutiert. Ich will nun aber nicht China als das boese hinstellen, in Europa haben wir fast das gleiche Problem, da wir IMO aber noch bisschen menschlichere Gerichte haben wird dies von Politikern oft als gar nicht so schlimm angesehen (hauptsache keine Lastwagen stoeren unsere Weihnachtsmaerkte) wenn dann laender wie Australien oder besser gesagt das Commonwealth auf Backdoor's in verschluesselung beharren muss ich schmunzeln.....vielmehr ignoranz in technischen dingen kann man fast nicht an den Tag legen.

            • 0
              Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 16:14 #

              Tut mir herzlich leid, aber das ist mir für meinen Geschmack zu viel oberflächliches Stammtischgeschwätz, auf das ich nicht näher eingehen möchte. Ende der Diskussion.

              • 0
                Von blablabla233 am Fr, 13. Dezember 2019 um 11:29 #

                Ich fand eigentlich eher dein kommentar oberflaechlich, und auch ein bisschen ignorant....alla in china darf man doch ganz frei Signal nuetzen...viel spass in der richtigen welt, prost!

                • 0
                  Von klopskind am Fr, 13. Dezember 2019 um 14:02 #

                  Ich fand eigentlich eher dein kommentar oberflaechlich, und auch ein bisschen ignorant....alla [sic] in china darf man doch ganz frei Signal nuetzen...
                  Nun ging es bei dem Beispiel Signal um einen vergleichenden Stand des technisch Machbaren und Praktikablen, um mein Argument oben zu stützen. Fremde Software kann für einem Menschen in einem repressiven Staat nützlich erscheinen oder wirken, Beispiel arabischer Frühling und Signal/VPN.
                  Ob das 1:1 in China funktionieren würde, habe ich an keiner Stelle erwähnt. Also kann ich es auch nicht behauptet haben.

                  Warum gingen Sie diesbezüglich mit keinem Wort auf konkrete Aussagen meinerseits ein? Warum weisen Sie mich nicht sachlich und konkret nicht auf etwaige Oberflächlichkeiten oder Ignoranzen hin?

                  Nehmen Sie ich eine konkrete Aussage vor, und arbeiten Sie sich sachlich daran ab. Einwände sind gern willkommen, aber man muss sich schon auf eine solide, sachliche und ehrliche Diskussionskultur ohne persönliche Faktenscheuheiten und mit einem erkennbaren Willen des Versuchs einer Konsensfindung einigen, und ohne am Rande ständig neue und störenden Schnickschnack zu erwähnen oder einzubringen. Dann könnten wir eventuell weiterreden.

                  Meine Aussage „Wirklich sicher ist man damit natürlich trotzdem nicht.“ haben Sie mit Ihrem Kommentar ja im Grunde genommen bestätigt. Einen Konsens haben wir also schonmal.


                  Ich konkretisiere meine Kritik, obwohl ich bezweifle, dass Sie überhaupt auf ehrliche Art und Weise inhaltlich darauf eingehen. Ihr obiger Kommentar enthält folgende Oberflächlichkeiten:
                  a)

                  Der grosse Vorteil vom Chinesischen Internet ist, das es von Endpunkt zu Endpunkt ueberwacht werden kann, [...]
                  Wessen Vorteil? Wieso groß? In welchem Staat wäre das aus technischer Sicht nicht der Fall? Sagt Ihnen Snowden und die Schnüffelei am DE-CIX etwas? Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

                  b)

                  [...] so kann es sich China sogar leisten eine harte verschluesselung zuzulassen (was auch klug ist, denn auslaendische "Service's" sind ja auch an den Daten interessiert) da hierbei gar nicht der inhalt, sondern der Sender und Empfaenger das eigentlich interessante ist (Stichwort NSA und Metadaten), wird selten diskutiert.
                  Ja, oftmals reichen den Strafverfolgern oder Repressoren die Metadaten. Was das speziell mit China zu tun hätte (Sie erwähnen die NSA ja selbst), erschließt sich mir nicht - außer dass dort anscheinend aktiv staatliche Repression in signifikantem Ausmaß ausgeübt wird.

                  Und was verstehen Sie unter „harte Verschlüsselung“? Verschlüsselung, die technisch nicht effizient gebrochen wurde und keine künstlichen Hintertüren enthält?
                  Sehen Sie, ich suche den Konsens. Das fängt bei den Definitionen der Begriffe, die man verwendet, an. Generell obliegt dem aufrichtigen Diskussionsteilnehmer die Pflicht, sich möglichst unmissverständlich auszudrücken. Das sollten Sie also auch befolgen, wenn Sie eine Fortführung der Diskussion wünschen.
                  Und nun kommen Fakten ins Spiel. Wie lassen sich Hintertüren und die Zulassung „harte[r] Verschlüsselung“ miteinander vereinbaren? Stimmt eventuell Ihre These nicht, oder hantieren Sie hier vorsätzlich mit irreführenden Worthülsen wie „harte Verschlüsselung“?

                  c)

                  menschlichere Gerichte
                  Ich würde sagen, dass das weniger mit Menschlichkeit sondern mit der systembedingten Abhängigkeit der chinesischen Judikative zu tun hat. Die Gewaltenteilung in China ist sehr schwach bis nicht existent, siehe hier (erster Absatz unter Zwischenüberschrift Staatsverfassung).

                  d)

                  (hauptsache keine Lastwagen stoeren unsere Weihnachtsmaerkte)
                  Das ist eine unnötig ablenkende und damit störende Randnotiz innerhalb dieser Diskussion. Stammtisch eben!

                  e)

                  wenn dann laender wie Australien oder besser gesagt das Commonwealth auf Backdoor's in verschluesselung beharren muss ich schmunzeln.....vielmehr ignoranz in technischen dingen kann man fast nicht an den Tag legen.
                  Ist der Vorwurf an mich gerichtet oder an Australien gerichtet? Ignoranz wem gegenüber? Falls es an mich gerichtet war: An welcher Stelle lesen Sie diese Ignoranz aus meinem Kommentar heraus?

                  viel spass in der richtigen welt, prost!
                  Dankeschön im doppelten Sinne, denn damit bestätigen Sie das Stammtischniveau, welches ich Ihnen vorwarf.


                  Ich hoffe, dass Sie diese Diskussion noch auf eine vernünftige Ebene stelzen können.

                  • 0
                    Von blablabla233 am Fr, 13. Dezember 2019 um 14:16 #

                    Ein tip, wenn Du konsens suchst, unterstelle dem anderen nicht er sei Stammtischniveau.
                    -Wessen Vorteil? Die Antwort kannst Du selber beantworten.
                    -Harte verschluesselung? Antwort selbst schon hingeschrieben.
                    -Systembedingten Abhängigkeit der chinesischen Judikative. Welche fuer ihre menschlichkeit bekannt ist....
                    -Ist der Vorwurf an mich gerichtet oder an Australien gerichtet? Nein, ausser einer gewissen blindheit werfe ich Dir nix vor
                    -Dankeschön im doppelten Sinne. Grossen dank zuerueck fuer die bestaetigung Deines "aber was waehre" kommentarstils.

                    PS: Reden kann man auch ohne sich wie ein Pintscher zu benehmen, nicht jeder greifft dich an...aber wenn der beissreflext schon da ist, ist es schwer davon abzukommen nicht?

                    • 0
                      Von klopskind am Fr, 13. Dezember 2019 um 23:40 #

                      -Wessen Vorteil? Die Antwort kannst Du selber beantworten.
                      Ein Vorteil für die chinesische Regierung und alle anderen Profiteure vom Machterhalt und des status quo des Systems?

                      Mir ging es darum, dass das in Russland oder den USA etc. analog aussieht, denn dort wird auch „von Endpunkt zu Endpunkt“ überwacht - was auch immer Sie damit genau meinen mögen.
                      Und demnach wäre es ein genau so großer Vorteil auch für diese Staaten. Die Vorteile gleichen sich also aus. Wer hätte dann noch einen Vorteil wem ggü.?
                      Deswegen auch die Frage, wessen Vorteil Sie hier meinen. Merken Sie, dass das aus Ihren Aussagen nicht ganz klar wird?

                      -Harte verschluesselung? Antwort selbst schon hingeschrieben.
                      Okay, und den darauf aufbauenden Einwand haben Sie gelesen, verstanden und ignoriert. Deshalb nochmals: Hintertüren und „harte Verschlüsselung“ schließen einander aus. China verordnet Hintertüren, siehe Verweise oben. Ergo kann man nicht von „harter Verschlüsselung“ in China sprechen.

                      -Systembedingten Abhängigkeit der chinesischen Judikative. Welche fuer ihre menschlichkeit bekannt ist....
                      Hatte ich nie behauptet. Ich hatte eingewendet, dass der Begriff Menschlichkeit im Zusammenhang mit Gerichten nicht wirklich passend bzw. missverständlich, irreführend oder gar inhaltslos ist.

                      -Ist der Vorwurf an mich gerichtet oder an Australien gerichtet? Nein, ausser einer gewissen blindheit werfe ich Dir nix vor
                      Aha, erst beschweren Sie sich über meinen Vorwurf des Stammtischniveaus und dann bestätigen Sie, dass Sie zuvor schon persönlich geworden waren („vielmehr ignoranz in technischen dingen kann man fast nicht an den Tag legen.“) und packen hinterher noch diesen ad hominem drauf.
                      Doppelmoral lässt grüßen!

                      Reden kann man auch ohne sich wie ein Pintscher zu benehmen, nicht jeder greifft dich an...aber wenn der beissreflext schon da ist, ist es schwer davon abzukommen nicht?
                      Nein, aber ich greife einen Teil Ihrer Aussagen, die ich für unkorrekt, irreführend, oberflächlich oder zu vage halte, mit Einwänden an, welche Sie bisher eher schlecht als recht entkräften konnten. Von Beißreflex kann man also nicht sprechen.

                      Sie kamen stets mit neuen Dingen daher, haben neue Fronten eröffnet und reden um den heißen Brei. Ihr Name ist scheinbar Programm.

                      Im Nachhinein bereue ich leider einfach nur, nach der ersten Verkündung des Endes der Diskussion trotzdem auf diese Masche hereingefallen zu sein.

                      • 0
                        Von blablabla233 am Sa, 14. Dezember 2019 um 12:26 #

                        Jaja das auseinanderzehren von worten, perfekte AFD allueren,

                        Wenn Du Commonwealth heisst dann war dieser satz wirklich auf dich bezogen:
                        "vielmehr ignoranz in technischen dingen kann man fast nicht an den Tag legen"

                        Extrem kindlicher Argumentationsstil...bye

    0
    Von Ghul am Do, 12. Dezember 2019 um 20:21 #

    Auch würde eine weitere Entwicklung mit ARM-Prozessoren dem Markt guttun und die ARM-Weiterentwicklung vorantreiben. Vorausgesetzt, die Entwicklung geschieht nicht hinter geschlossenen Türen.

    Da bist du nicht richtig informiert.
    Die werden keine ARM Technologie nutzen dürfen, da auch ARM von Exportrestriktionen betroffen ist, obwohl die Architektur mal in Großbritannien entwickelt wurde.

    Aber dir muss hier eines klar sein, wir sitzen da mit den US Amis im gleichen Boot. Es heißt nämlich nicht, wie du irriger weise annimmst, USA gegen China, sondern China vs. NATO Staaten.

    Auch wenn ich die Ambitionen Chinas diesbezüglich aus rein technischer Sicht interessant finde, so solltest du dir aus militärischer und wirtschaftsstrategischer Sicht für China nicht zu viel wünschen.

    Wenn es denen gelingen sollte, gegen die x86 Architektur etwas ebenbürtiges aufzustellen, dann geht es uns allen im Westen schlechter.
    Denke bitte auch an folgendes, auch viele AMD CPUs werden in Deutschland gefertigt. Da sind also Arbeitsplätze und unser Wohlstand gefährdet, wenn die CPUs für Bürorechner dann für 3,5 € anstatt 100 € plötzlich aus China kommen.

    Wir sitzen im gleichen Boot zusammen mit den US Amerikanern. Die Chinesen sind es, die ein eigenes Boot haben.
    D.h. wenn das Boot, in der die USA sitzt unter geht, dann gehen wir auch unter, weil es das gleiche Boot ist.

0
Von Alex L. am Mi, 11. Dezember 2019 um 10:17 #

Wusste gar nicht, dass sich Heise-Trolle auch hier rumtreiben :-)

  • 0
    Von Fluxer am Mi, 11. Dezember 2019 um 10:40 #

    AUA :shock:
    Was ein Quatsch, es verlagertund ändert nur die Möglichkeit das eigene Volk noch besser zu kontrollieren und
    gegebenenfalls Maßnahmen zur Korrektur einer unerwünschten Entwicklung schneller und effektiver zu ergreifen.

    Und kommt jetzt bloß keiner mit "ist doch hier genauso".

    EBEN NICHT. Hier kann man ohne Angst noch seiner Meinung kund tun, wird aber vielleicht von oberflächlichen "blablas" als Troll beleidigt.

    Wer Software aus China oder Amerika (Betriebssysteme) nutzt ist :down:
    Den Quellcode einer Software können zwar einige wenige auf Ihre Funktion hin kontrollieren aber was diese dann letztendlich
    hinter dem Rücken des Benutzers macht können nur sehr wenige nachvollziehen.

    • 0
      Von klopskind am Mi, 11. Dezember 2019 um 11:02 #

      AUA :shock:
      Ohje, was ist passiert. Kann man Ihnen helfen?

      Was ein Quatsch, es verlagertund ändert nur die Möglichkeit das eigene Volk noch besser zu kontrollieren und
      gegebenenfalls Maßnahmen zur Korrektur einer unerwünschten Entwicklung schneller und effektiver zu ergreifen.
      Was ist „es“?

      Und kommt jetzt bloß keiner mit "ist doch hier genauso".

      EBEN NICHT. Hier kann man ohne Angst noch seiner Meinung kund tun, wird aber vielleicht von oberflächlichen "blablas" als Troll beleidigt.

      „Hier“ im Sinne von Pro-Linux oder der BRD oder ...?

      Wer Software aus China oder Amerika (Betriebssysteme) nutzt ist :down:
      Und wer bleibt da noch übrig?

      Indirekt haben Sie mit dem Absenden Ihres Kommentars wahrscheinlich genau solche Software verwendet.
      Sie können ja mal den Hersteller Ihrer Hardware (Firmware, Werkzeuge und andere Hilfsmittel), Ihrer Betriebsystemsoftware, Ihren ISP, deren Infrastrukturbetreiber, den von Pro-Linux und die Redaktion zu deren Softwareeinsatz befragen. Ich bin mir sicher, dass dort irgendwo Software aus China oder Amerika im Einsatz ist.
      Demnach wären Sie nach Ihrer eigenen Aussage also auch :down: , was immer das auch heißen mag. Ich spreche nicht Emoji.

      • 0
        Von haha am Do, 12. Dezember 2019 um 08:01 #

        Ist Linux nun amerikanisch, weil der Erfinder nach Amiland umgezogen ist?
        Warum hat wohl das LPI ihren Sitz nach Kanada verlegt?

        • 0
          Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 08:59 #

          Ist Linux nun amerikanisch, weil der Erfinder nach Amiland umgezogen ist?
          Jein, aber überlegen Sie mal, was die Beweggründe für Linus Torvalds Entscheidung gewesen sein könnten, nach Stanta Clara, Kalifornien, USA umzusiedeln. Hinweis: Es hat mit der regionalen Verteilung der zu Linux Hauptbeitragenden und deren Finanziers zu tun (Stichwort: Silicon Valley).

          Warum hat wohl das LPI ihren Sitz nach Kanada verlegt?
          a) Kanada liegt auch in Amerika. Das LPI ist also amerikanisch.

          b) Das LPI wurde 1999 in Kanada gegründet. Wie soll es also den „Sitz nach Kanada verlegt“ haben? Wann? Wo? Quelle?

          c) Was hat das LPI mit der Frage zu tun, ob Linux amerikanisch ist? Da wäre die Organisation, die die Namensrechte trägt, aufschlussreicher. Das ist nämlich die Linux Foundation mit Sitz in San Francisco, Kalifornien, USA. Die Vorläufer OSDL und FSG waren auch US-amerikanisch. Amerikanischer geht's nicht.


          Schön getrollt! < °)(((()<|

          • 0
            Von Und was heißt das jetzt? am Do, 12. Dezember 2019 um 09:53 #

            Es bleibt trotz allen abseitigen Argumenten dabei: "Amerika first" unterstütze wer will, ich nicht sofern möglich. Und auch kein Russland oder china first. Auch wenn Trump Deutscher wäre, was ja machne behbautpen, ist und bliebt er ein Eigeninteressen (Geld und Macht) getriebener Dxsx .
            Einige zentrale Fragen, die sich jeder selbst beantworten sollte, sind:
            kurzfristig: Welche Hardware-Produzent ist das kleinere Übel?
            mittelfristig: Welche Politik ist dafür verantwortlich, dass wir bei IT-Elektronik Entwicklungsland und komplett abhängig sind?
            langfristig: Was muss getan werden, um für Zukunfttechnologien (=Elektronikfertigung) Fähigkeiten in Deutschland zu haben?

            • 0
              Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 12:02 #

              Von Und was heißt das jetzt?
              Es heißt, dass haha trollt, nicht mehr und nicht weniger.


              Zu Ihren Aussagen:

              Es bleibt trotz allen abseitigen Argumenten dabei: [...]
              Wenn etwas dabei bleibt, muss es irgendwo vorher mal erwähnt haben. In diesem Diskussionsstrang kann das nicht gewesen sein, und wenn dann unter einem anderen Pseudonym.

              "Amerika first" unterstütze wer will, ich nicht sofern möglich. Und auch kein Russland oder china first.
              Was immer auch „unterstützen“ in diesem Zusammenhang genau bedeuten mag. Möglich ist theoretisch alles und je nachdem welche Kreuze Sie setzen und welche Waren Sie kaufen, unterstützen Sie indirekt eventuell doch die ein oder andere jener Regionen.

              Auch wenn Trump Deutscher wäre, was ja machne behbautpen, ist und bliebt er ein Eigeninteressen (Geld und Macht) getriebener Dxsx .
              völlig irrelevante Betrachtung... Wer behauptet diese Prämisse und warum sollte sie ein Grund für eine andere Haltung sein?

              Einige zentrale Fragen, die sich jeder selbst beantworten sollte, sind: [...]
              in diesem Zusammenhang sicherlich. Hat das jemand bestritten?


              In diesem Sinne standen Ihre Thesen überhaupt nicht zur Debatte. Dennoch so zu tun, als hätte ich diese Thesen abgelehnt, erschließt sich mir nicht.
              Haben Sie den falschen Beitrag kommentiert?

              0
              Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 12:28 #

              Sei froh das Trump nicht Oesterreicher ist, ein Oesterreicher mit einem riesigen hauffen dummer Oxidierer machte schon immer Geschichtsbuecher fett.

              PS: Trump's grossvater war deutscher -> Friedrich Trump

              1
              Von Ghul am Do, 12. Dezember 2019 um 20:33 #

              langfristig: Was muss getan werden, um für Zukunfttechnologien (=Elektronikfertigung) Fähigkeiten in Deutschland zu haben?

              Es beginnt damit als Bürger eine Partei zu wählen, die unsere eigenen Interessen schützt.

              Die Fertigung von Elektronik ist zudem auch recht Ressourcen und energieaufwendig, da braucht man also auch eine Politik, die für günstigen Strom sorgt.
              Mit Power2Gas2Power Ökospinnerreien haben wir bald Preise von > 1 € pro kWh für diese gespeicherte Energie.

              • 0
                Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 21:34 #

                Power2Gas2Power Ökospinnerreien
                Was ist das? Wo wird das in signifikantem Maßstab ernsthaft eingesetzt bzw. geplant? Ich kannte bisher lediglich P2G.

                Ich bin bei ganz bei Ihnen, dass die Energiepreise in der BRD unverschämt hoch sind.

                Meiner Meinung hätten wir die Kernenergie noch weiter nutzen und erforschen sollen, und das mit einer geplanten schrittweisen Ersetzung der Kohlekraft und Ergänzung regenerativen Energien Energieerzeugung (sowie deren Forschung) verkünpfen sollen. Inzwischen gibt es auch gute Fortschritte in der Reaktortechnik seit den LWRs, so z.B. den DFR. Der ist effizienter (Ausbeute, Art und natürliches Vorkommen des Spaltmaterials), sauberer (Spaltprodukt teils wiederverwendbar, der Rest strahlt nach ~300 Jahren "nur noch" auf dem Niveau von natürlich vorkommendem Uran vs. der für LWRs üblichen ~25.000 Jahre, das erleichtert die Endlagersuche enorm) und inhärent sicherer (aufgrund des Aufbaus bzw. der passiv wirksamen Schutzmechanismen).
                Und das wäre eine auch sinnvolle Übergangsregelung bis wir im Wendelstein X-7 Kernfusion weiter erforschen und stabilisieren.

                Stattdessen verschwindet das ganze Know-How. Und nun werden auch noch wichtige Forschungsreaktoren/Neutrinoquellen teuer eingestampft und aufgegeben, wie in Berlin Wannsee. Danach gibt es nur noch einen vergleichbares Forschungsreaktorprojekt in München. Und ein sehr sehr kleineres an der Uni Mainz. Traurig.

                • 1
                  Von Ghul am Do, 12. Dezember 2019 um 22:48 #

                  Was ist das? Wo wird das in signifikantem Maßstab ernsthaft eingesetzt bzw. geplant? Ich kannte bisher lediglich P2G.

                  Das ist das gleiche. Das 2P am Ende bezieht sich darauf, wenn man die Energie aus dem Speicher wieder entnimmt.
                  Da ich mich auf den Strompreis am Ende der Kette beziehe ist das 2P am Ende schon richtig.


                  Bei diesem Thema kann man nicht oft genug auf folgenden Vortrag verweisen, wenn man weg von der reinen Ideologie und Fantasie zur Sachbezogenheit zurückkehren möchte.
                  Energiewende ins Nichts

                  Inzwischen gibt es auch gute Fortschritte in der Reaktortechnik seit den LWRs, so z.B. den DFR.

                  Ja, das Konzept des DFR kenne ich und halte ich auch für hochinteressant. Er ist auf jeden Fall einen Blick und Forschungsgelder wert, den mal auf seine Machbarkeit hin gründlich zu überprüfen.
                  Sollte das alles problemlos realisierbar sein, dann wäre ich auch dafür, dass man solche DFR in Ergänzung zu den Erneuerbaren Energien baut.
                  Bei den Erneuerbaren Energien halte ich die Stromspeicherung und die Kosten dafür für das wesentliche Probleme.
                  Mit DFRs wäre auch ein Rückbau einiger Windkraftanlagen denkbar, da diese durchaus an manchen Stellen störend wirken können und die Entsorgung deren Verbundstoffe noch nicht gelöst sind.

                  Damit sich in dieser Richtung aber etwas ändert, wäre ein Wechsel in der Politik nötig.

                  • 0
                    Von klopskind am Fr, 13. Dezember 2019 um 10:26 #

                    Danksehr, allerdings werde ich mir einen 90-minutigen Vortrag von Hans-Werner Sinn nicht reinziehen. Dieser Fuzzi und dessen Thesen sind mir zu neoliberal und als ehem. Präsidenten eines Thinktanks (ifo Insitut, ein gemeinnütziger Verein?) hatte/hat er mir viel zu viel medialen und politischen Einfluss. Das ist mir zu suspekt, deshalb sehe ich ihn nicht ganz unkritisch und daher habe ich andere Prioritäten, als seinen Worten zu lauschen, für die er sicherlich ordentlich entlohnt wird.

                    Da würde ich mir lieber einen Lesch zu diesem Thema reinziehen.

                    Sie sind meiner zweiten Frage zu P2G2P („Wo wird das in signifikantem Maßstab ernsthaft eingesetzt bzw. geplant?“) ausgewichen. Das fragte ich Sie, da Ihre obige Aussage („Mit Power2Gas2Power Ökospinnerreien haben wir bald Preise von > 1 € pro kWh für diese gespeicherte Energie.“) suggeriert, dass genau das der Fall wäre.

                    Damit sich in dieser Richtung aber etwas ändert, wäre ein Wechsel in der Politik nötig.
                    Was soll der Bürger bitteschön wählen, wenn ein und die selbe Fraktion vom Ausstieg eines Ausstiegs aussteigt? Wonach sollte er sich da richten können?

                    Wahlprogramme sind das Papier nicht wert, auf dem Sie stehen und schon morgen das Geschwätz von gestern. Parteiprogramme sind da schon verlässlicher. Aber wie oft ist bspw. die SPD in Regierungsverantwortung schon mit oder ohne Bauchschmerzen umgekippt? Letztlich stellt nur ein Koalitionsvertrag eine hinreichende Verpflichtung für die Parteien dar, tatsächlich etwas umzusetzen. Über diesen kann der Wähler allerdings nicht abstimmen. Sinnvolle Plebiszite gibt es in der BRD nicht. Dafür gibt es ja noch nicht mal eine solide gesetzliche Grundlage.

                    Wofür hätte der Wähler also stimmen sollen, damit die BRD vorerst bei der Kernkraft geblieben wäre? Bleibt eigentlich nur FDP oder AfD, oder? Warum geht Kernkraft nur in Verbindung mit rechts- oder nationalliberalen Idealen?

                    • 0
                      Von blablabla233 am Fr, 13. Dezember 2019 um 13:35 #

                      -90-minutigen Vortrag von Hans-Werner Sinn nicht reinziehen
                      -Dieser Fuzzi und dessen Thesen sind mir zu neoliberal
                      -lieber einen Lesch zu diesem Thema reinziehen

                      ...ja so kann man sich auch seine Meinung bilden :cry:

                      0
                      Von Ghul am Fr, 13. Dezember 2019 um 21:42 #

                      Frage zu P2G2P („Wo wird das in signifikantem Maßstab ernsthaft eingesetzt bzw. geplant?“)

                      Das wird noch kommen und ergibt sich daraus, was man macht, wenn man die Kohlekraftwerke abschaltet und auch auf Kernenergie nicht setzen will.
                      In dem Vortrag, den Sie sich nicht ansehen möchten, wird das behandelt.
                      Es ist zu dem auch einige der wenigen Techniken, die sich wirklich Großtechnisch einsetzen lassen würden.

                      Dass es derzeit noch nicht gemacht wird liegt an folgenden Gründen:
                      1. Der Trassenbau ist noch nicht fertig. Solange man nicht die gesamten elektrische Energie der Erneuerbaren einplanen kann, machen Großtechnsiche Anlagen noch keinen Sinn.

                      2. Bezüglich der Speicherung des Verkaufs ist die derzeitige Rechtslage noch nicht attraktiv. Man sieht ja den Preis an der Beispielrechnung, der sich allein durch die Gesetze der Physik ergeben. Da wird kein Privatunternehmen vorpreschen, eine große Anlage hinstellen und erwarten, dass die Leute den Strom für 1 Euro die kWh abkaufen.
                      Ein Gesetz, dass gespeicherter Ökoenergie den Vorrang gibt, z.b. in Form einer Pflicht, diese beziehen zu müssen, so wie das derzeit auch beim Ethanol im Benzin gemacht wird, würde das sicherlich ändern. Daran arbeiten die Grünen, Linken und Roten.

                      3. Noch laufen die Kohlekraftwerke und sorgen für weitaus günstigeren Strom bei Bedarf, als diese 1 Euro pro kWh gespeicherter Ökoenergie.

                      Da würde ich mir lieber einen Lesch zu diesem Thema reinziehen.

                      Herr Lesch ist meines Wissens nach ein Grüner durch und durch und hat seine eigene politische Agende, die ökonomische Gesichtspunkte, wie z.B. die Auswirkungen auf unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze komplett vernachlässigen.

                      Was soll der Bürger bitteschön wählen, wenn ein und die selbe Fraktion vom Ausstieg eines Ausstiegs aussteigt? Wonach sollte er sich da richten können?

                      Mit der AfD wären Kernreaktoren der Generation 4, wie eben den DFR zumindest politisch machbar. Ob er technisch umsetzbar ist, das müssen natürlich die Ingenieure und Wissenschaftler beantworten bevor man damit die Energieversorgung sichern möchte.
                      Aber zumindest wäre mal Raum für einen Forschungsreaktor.

                      Außerdem wird man mit der AfD keine Power2Gas Energiespeicherung politisch forcieren, weil die AfD die Wirtschaft zum Schutz der Arbeitsplätze und des Wohlstands im Land konkurrenzfähig und somit die Energiepreise niedrig halten wird.
                      Das geht z.B. in dem man die Flauten in der die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht (angesprochen im Vortrag, siehe oben) ganz einfach vorerst weiterhin mit fossiler Energie abdeckt, bis ein DFR, die Kernfusion oder eine vergleichbar vielversprechende Technik zur Verfügung steht.
                      Das schließt übrigens die Ökoenergiespeicherung nicht aus, wenn man hier einen Weg finden sollte, das ökonomisch und Wirkungsgradtechnisch günstig hinzukriegen.

                      Wer jetzt meint, dass man damit den CO2 Ausstoß erhöht der sollte eines Wissen.
                      Die Erdölliefernden Länder sind auf den Verkauf ihres Öls angewiesen, da sie damit ihre Staatshaushalte finanzieren.
                      D.h. wenn wir in Europa das Öl nicht mehr kaufen, dann fällt der Preis und im Preisgefüge weiter unten Stehen dann hunderte Schwellenländer die sich das Öl zu solchen niedrigen Preisen dann plötzlich leisten können.
                      Die werden diese Chance nutzen, da man mit günstiger Energie und aus dem Öl Produkte erzeugen kann, die man an die Welt verkaufen kann, das schafft dort Arbeitsplätze und Wohlstand.
                      Insofern wird man keine CO2 Einsparung erreichen, in dem wir auf das Öl verzichten, wenn die anderen es dann Einkaufen oder die Erdölfördernden Länder sogar gezwungen sein werden, die Menge zu erhöhen um die Kosten ihres Staates zu decken.
                      Wir ruinieren mit dieser grünen Energiepolitik nur unsere eigene Wirtschaft, einen anderen Effekt hat das global betrachtet nicht.

    0
    Von klopskind am Mi, 11. Dezember 2019 um 10:49 #

    Naja, für mich wäre es jedenfalls nicht verwunderlich, denn die Schwelle zum Verfassen eines Beitrags ist auf Heise höher als auf Pro-Linux. Schließlich benötigt man hier keine Registrierung eines Profils. ;)

    Aber wenn Sie schon jemanden als Heise-Troll titulieren wollen, dann sollten Sie denjenigen auch konkret benennen und überführen können. Ansonsten würde Ihr Beitrag reichlich wenig Substanz liefern und damit auf Kindergartenniveau einzustufen.

0
Von Anonymous am Mi, 11. Dezember 2019 um 11:10 #

Sollte das Trumpeltier das hinkriegen, dass China sich von der US-IT emanzipiert, wird er in die Geschichtsbücher eingehen ;)

  • 0
    Von haha am Do, 12. Dezember 2019 um 08:03 #

    Vor 10 Jahre hätte man noch gesagt: Auf den ersten, auf Reis-Wafern basierenden Prozessor bin ich gespannt, aber die Zeiten ändern sich ...

    • 0
      Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 09:04 #

      Einmal subtilen und nett verpackten Rassismus zum Mitnehmen, bitte!

      • 0
        Von Anonymous am Do, 12. Dezember 2019 um 10:19 #

        Ich lese da keinen Rassismus raus, sondern Anerkennung. Oder ist es auch schon Rassismus, wenn die Amis uns Krauts nennen?

        • 0
          Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 12:31 #

          Krauts? Jaaa wuerde ich sagen, das ist rassistisch...aber das war ja auch im 2. Weltkrieg wo Amis wie auch Deutsche nicht gerade von Anti-rassismus gepraegt waren.

          0
          Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 12:35 #

          Ne sorry...rassismus wuerde ich es wirklich nicht nennen, eher herabwuerdigung einer ganzen Menschengruppe, aber hey rassismus und feminismus sind so trendy.....da muss inhalt und tatsachen nicht umbedingt so genau genommen werden.

    0
    Von Ghul am Do, 12. Dezember 2019 um 20:40 #

    Das hätten die Chinesen über kurz oder lang ohnehin gemacht. Daran hätte auch eine Clinton nichts geändert.
    Sondern allein dafür entscheidend ist die Infrastruktur, das Know How und das Geld in China. China hat inzwischen von diesen Eigenschaften alle drei.
    Deswegen ist es ein Selbstläufer und völlig egal, wer in den USA an der Machtposition sitzt.
    China ist in der Position sich vieles herauszunehmen, dazu gehört auch der Ausbau der Inseln im Südchinesisches Meer und die USA ist gezwungen auf diese Herausforderungen zu reagieren.

0
Von Sage am Mi, 11. Dezember 2019 um 11:54 #

Ich bin zwar der Meinung, dass China eins der wenigen Länder ist, das so ein Software und Hardware Projekt durch bestimmung der CCP ins Leben rufen kann aber sowas wird wohl kaum einem Endbenutzer(Wenn die es denn überhaupt zu gesicht bekommen) helfen wenn es darum geht Sicherheit und Privatssphäre am Computer zu verbessern.

  • 0
    Von klopskind am Mi, 11. Dezember 2019 um 12:29 #

    Stimmt, aber immerhin gäbe es hier ein Potential, sodass sich auf dieser Ebene (Sicherheit und Privatssphäre) ein tatsächlicher auch marktwirtschaftlicher Wettbewerb konkurrierender Produkte bilden könnte. Das wäre immerhin ein Gewinn.

    • 0
      Von Flux W. Wild am Mi, 11. Dezember 2019 um 13:34 #

      Ausgerechnet chinesische Produkte sollen in Sachen Privatsspäre eine Verbesserung bringen? Da gibt es höchstens einen Wettlauf in die falsche Richtung, wenn Zuckerberg (oder Google) sieht, was man noch alles ausspionieren kann.

      • 0
        Von klopskind am Mi, 11. Dezember 2019 um 15:59 #

        1. Hey, mach wir uns nichts vor: alle derzeit global dominanten Regime spionieren und foltern, was das Zeug hält.
        Im Westen und speziell in den USA steht es seit Snowden, den Abhörskandalen unter Freunden und dem CIA-Folterbericht sogar schwarz auf weiß. Das macht es nicht gerade besser oder schlechter.
        Die chinesische Regierung überwacht alles und jeden mit einer Art verdeckten Bürger-Scoring und unterdrückt die Uiguren systematisch und holen sich Hongkong (und bald Taiwan?) zurück.
        Die russische Regierung baut, reguliert und zentralisiert gerade ihr eigenes Internet, schnappt sich die gewünschten Information von Telegram, Yandex, vk & Co, und lässt überall auf der Welt mir nichts dir nichts Dissidenten verschwinden, umbringen oder einbuchten.

        Wo ist der Unterschied? Dass man hier keine direkten Probleme bekommt, wenn man diese Zustände erwähnt oder beklagt. Okay! Dennoch wird man hier schief angeschaut, wenn man erwähnt, dass wir bereits vollumfassend überwacht werden bzw. dafür jegliche technische Infrastruktur bereits gebaut wurde und läuft.

        2. In China ist die Entwicklung und Herstellung globaler Konkurrenzprodukte gern gesehen. Deshalb denke ich, dass auch dort günstigere Varianten à la Purism etc. hergestellt und global angeboten werden.

        Wenn es so weiter geht, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Huawei ein eigenes Betriebssystem auf ihren Telefonen und Laptops ausliefert. Mal schauen, wie das vermarktet wird.

        3. Ich sprach im Konkunktiv von einem Potential für einen möglichen Wettbewerb auf dieser Ebene - mehr nicht. Lass' uns doch abwarten und überrraschen, was passiert, bevor wir uns vor irrationaler Panik und Verzweiflung in die Hosen machen.

        Da gibt es höchstens einen Wettlauf in die falsche Richtung, wenn Zuckerberg (oder Google) sieht, was man noch alles ausspionieren kann.
        Diese Unternehmen haben bisher immer auch auf den chinesischen Markt geschielt, wenn sie dort nicht sogar tätig waren/sind. In einigen Branchen wird es der ausländischen Konkurrenz in China schwer gemacht. Google hatte bspw. ja irgendwann aufgegeben, Konkurrenz zur Internetsuche zu bieten.

        Aber wenn es um die Profit geht, scheuen die allermeisten Unternehmen auch nicht die unmoralischen Auflagen. In der Mitarbeiterschaft Googles gab es bis zuletzt großen Widerstand gegen solche Dinge, wie auch neulich der 10 Mrd. US-$ schweren Aussschreibung des Pentagon (oder war es das DoD?). Das ging ja nun an Microsoft.
        Das soll sich aber nun auch ändern bei Google. Zumindest wurden laut der letzten Neuigkeiten nun die Weichen dafür gestellt, diesen Widerstand effektiv zu minimieren.

        In diesem Sinne kann ich hier keine signifikanten unternehmerischen Unterschiede bezüglich Moral oder Ethik erkennen.

        0
        Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 12:38 #

        Ja die verbesserung ist aber nur in richtung USA anzusehen. Man muss aber auch wissen das die meisten chinesen nichts gegen ueberwachung haben wenn ein scheinbares plus an sicherheit erziehlt wird, aber hey...ist europa nicht genau auf dem gleichen weg dorthin?

        • 0
          Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 14:09 #

          Man muss aber auch wissen das die meisten chinesen nichts gegen ueberwachung haben wenn ein scheinbares plus an sicherheit erziehlt wird, aber hey...ist europa nicht genau auf dem gleichen weg dorthin?
          Beim Respekt der Menschenwürde geht es nicht darum, was die meisten wollen, sprich, was populär ist.

          So einige Entwicklungen in Europa lassen eine gewisse Doppelmoral erkennen, z.B. kürzlich bei den Vorschlägen des Sicherheitstypen der Telekom, der für einen Abschottungsmechanismus Europas vom Internet, natürlich nur für den Notfall versteht sich, plädiert. Auf der anderen Seite wird die staatliche Regulierung und Abschottung des Internet in Russland hier stark kritisiert. Warum nicht beides medial auf ebenbürtige Art und Weise kritisieren?
          In dieser Hinsicht ist Europa (schon seit Längerem) auf dem Weg in Richtung totaler Überwachung - nur ein paar andere Staaten befinden sich auf der Überholspur oder nehmen Abkürzungen.

          p.s.: Können wir in diesem Zusammenhang statt von Chinesen, Russen oder Amis etc. lieber von den jeweiligen Regimen selbst (Staat, Regierung, Kaiser, König, Diktator, Tyrann etc) zu sprechen? Das finde ich nicht unwichtig. Danke!

          • 0
            Von blablabla233 am Do, 12. Dezember 2019 um 15:34 #

            Chinesen kennen eigentlich keine Wuerde des einzelnen, seit mao ist das gesammt wichtiger als der einzelne.

            NEIN tu ich nicht, ich rede von China und meine China als gesammtes, in jedem land gibt es anders denkende, und ja China ist ein Staat
            .
            Menschenwuerde (des einzelnen) ist ein griechisches (natuerlich nur geltend fuer Griechen) konzept, sowas ist in Asien eher ein exotischer Gedanke, sowie es fuer uns exotisch ist dass ein Staat Wuerde hat (wir wuerden dem Staat, eine Wuerde nur zuschreiben wenn der einzelne diese auch hat, im Asiatischen Raum ist dies genau umgekehrt)

            • 0
              Von klopskind am Do, 12. Dezember 2019 um 17:04 #

              Chinesen kennen eigentlich keine Wuerde des einzelnen, seit mao ist das gesammt wichtiger als der einzelne.
              Dass Mao den Konfuzianismus bekämpfte, ist natürlich nicht zu leugnen. Aber ob ein Diktator einem Volk die über die Jahrtausende hinweg gelebte Kultur und Leitwerte des Konfuzianismus tatsächlich vollständig austreiben vermag, möchte ich bezweifeln. Der Widerstand in den Köpfen ist besonders stark.

              Wie gut kennen Sie die Einwohner der VRC, um solche Aussagen zu treffen? Was qualifiziert Sie dazu? Oder ist das nur eine weitere Stammtischmeinung?
              Denn Das gilt auch für Ihre unbelegt Aussage im obigen Kommentar. Zitat:

              Man muss aber auch wissen das die meisten chinesen nichts gegen ueberwachung haben wenn ein scheinbares plus an sicherheit erziehlt wird, [...]
              Woraus schließen Sie das? Sie können nicht einfach vom aktuellen Zustand der Überwachung auf die tatsächliche Meinung oder Haltung der Bevölkerung diesbezüglich schließen. Immerhin arbeitet das Regime mit effektiven Repressalien, falls man sich kritisch über der Regierung unliebsame Themen äußert.

              NEIN tu ich nicht, ich rede von China und meine China als gesammtes, in jedem land gibt es anders denkende, und ja China ist ein Staat
              Sie haben das Wort Chinesen im Zusammenhang einer bisher unbelegten Pauschalaussage verwendet. Ich wage zu behaupten, dass Ihre pauschalisierende Art und Weise nicht nur Toleranz der Betroffenen hervorrufen würde. Deshalb bat ich Sie darum, das zu unterlassen. Es ist eine Frage des zwischenmenschlichen Respekts.

              Menschenwuerde (des einzelnen) ist ein griechisches (natuerlich nur geltend fuer Griechen) konzept, sowas ist in Asien eher ein exotischer Gedanke, [...]
              Halt Stopp! Sagt Ihnen zufällig Konfuzius etwas?

              [...] sowie es fuer uns exotisch ist dass ein Staat Wuerde hat (wir wuerden dem Staat, eine Wuerde nur zuschreiben wenn der einzelne diese auch hat, im Asiatischen Raum ist dies genau umgekehrt)
              Okay, Sie behaupten also, die (alle) Staaten im asiatischen Raum hätten eine Würde, die europäische Staaten nicht hätten. Da hätte ich jetzt gerne Mal eine belastbare Quelle.
              Mein Verständnis des Begriffs Würde bezieht sich immer auf den Menschen oder ein anderes Lebewesen, nicht auf ein Staat. Meinen Sie vielleicht eher einen verbreiteten Stolz oder Patriotismus der Einwohner?


              Ergo: Was für gequirlte Stammtischgrütze Sie da faseln, ist mir echt zu blöd. Ende der Diskussion.

              • 0
                Von blablabla233 am Fr, 13. Dezember 2019 um 11:48 #

                Ahja Konfuzius....Frauen an machtpositionen sind unnatuerlich :-)
                Und Konfuzius war genau das gegenteil von der einzelnen zaehlt, siehe "die drei sozialen pflichten"
                Vor Mao war Kaiser, da war man sich als Bauer nichtmal sicher wie gross das eigene Land ist.
                Ja halbes jahr in Bejing und drei Monate in Peking, in der Zeitung liesst man jeden Tag wieviele fluechtende und boese menschen durch videoueberwachung gefangen wurden, diese taeglichen "erfolge" bestaetigt dass die partei recht hat.

                Nein, in europa hat ein staat nur wuerde wenn der einzelne dies auch hat, im Asiatischen raum hat der einzelne wuerde wenn sich der staat stark und wuerdevoll benimmt, der einzelne ist hierbei unwichtig, sollte ihnen als Konfuzius-kenner aber eigentlich schon gelaeuffig sein "Da Xue" du hast einfach deine familie harmonisch zu halten der rest ergibt sich dann automatisch.

                • 0
                  Von klopskind am Sa, 14. Dezember 2019 um 00:45 #

                  Ahja Konfuzius....Frauen an machtpositionen sind unnatuerlich :-)
                  Ich bitte um belastbare Quellenangabe.

                  Und Konfuzius war genau das gegenteil von der einzelnen zaehlt, siehe "die drei sozialen pflichten"
                  Habe ich das Gegenteil behauptet?

                  Das Konzept, dass der Mensch als Individuum eine Würde besitzt, muss nicht notwendigerweise konträr dazu sein, dass im Zweifel das übergeordnete Gemeinwohl eine höhere Priorisierung genießt als das Wohl des Einzelnen.
                  Vielen Dingen entspringt gar kein Element der Gemeinnützigkeit und bleibt auf individueller Ebene.

                  Die drei sozialen Pflichten leiten sich aus den fünf Konstanten ab. Zwei davon sind Menschlichkeit / Nächstenliebe sowie Gerechtigkeit / Rechtschaffenheit. Beide suggerieren eine gewisses Verständnis von Würde.

                  Vor Mao war Kaiser, da war man sich als Bauer nichtmal sicher wie gross das eigene Land ist.
                  Ja, sicherlich. Und im Beispiel der griechischen Antike, dass Sie für die Wiege des Konzepts der Menschenwürde hernehmen, gab es de-facto weiterhin würdelose Menschen wie Frauen, Tagelähner und Sklaven (z.B. hatten die kein Wahlrecht).

                  Dieses Konzept der Menschenwürde aus der griechischen Antike unterscheidet sich demnach sehr stark von unserem heutigen Verständis des Begriffs. Aber statt Ersteres legen Sie scheinbar Letzteres als Maßstab für den Konfuzianismus an.
                  Sie messen hier mit zweierlei Maß.

                  Ja halbes jahr in Bejing und drei Monate in Peking, in der Zeitung liesst man jeden Tag wieviele fluechtende und boese menschen durch videoueberwachung gefangen wurden, diese taeglichen "erfolge" bestaetigt dass die partei recht hat.
                  Gut, und nur weil es in der chinesischen Zeitung steht, denken die Menschen dort auch so, wie Sie es behaupten („Chinesen kennen eigentlich keine Wuerde des einzelnen, [...]“ und „Man muss aber auch wissen das die meisten chinesen nichts gegen ueberwachung haben wenn ein scheinbares plus an sicherheit erziehlt wird, [...]“).
                  Diese Logik ist frappierend.

                  Nein, in europa hat ein staat nur wuerde wenn der einzelne dies auch hat, im Asiatischen raum hat der einzelne wuerde wenn sich der staat stark und wuerdevoll benimmt, der einzelne ist hierbei unwichtig, [...]
                  Das hatte ich schon so verstanden. Was ich nicht verstanden habe, ist Ihr scheinbar sehr eigenes Konzept der Würde eines Staates. Definieren Sie bitte mal diesen Begriff, er ist mir nicht geläufig. Danke!

                  [...], sollte ihnen als Konfuzius-kenner aber eigentlich schon gelaeuffig sein
                  Jetzt werden Sie mal nicht persönlich! Ich habe nicht behauptet, ein Konfuzius-Kenner zu sein.

                  "Da Xue" du hast einfach deine familie harmonisch zu halten der rest ergibt sich dann automatisch.
                  Die präzise Einbettung in den Kontext Ihrer Argumentation ergibt sich natürlich wie von selbst, oder ich bin einfach nur zu blöd. Folgt daraus, dass der Mensch als Individuum keine Würde hätte? Welche These stützt diese vage Aussage direkt?


                  Ich denke, Sie vermischen hier zu viele Dinge zu sehr miteinander, sodass keine klaren Aussagen mehr entstehen, die man diskutieren könnte. Und gute Argumente für Ihre Thesen, dem Individuum würde in China keine Würde beigemessen werden und dass nur wenige Menschen in China gegen die Überwachung des Staates wären, konnte ich bisher auch nicht erkennen.
                  Und dass sie - von Dissidenten einmal abgesehen - sich nicht so dazu äußern würden, lässt nicht darauf schließen, dass sie nicht so denken würden, vor Allem in einem so repressiven Staat wie China. Das lässt sich allein daran erkennen, wie viele Menschen in der DDR vor 1980 einfach immer die Klappe gehalten haben und im Zweifelsfall mit der Stasi kooperiert haben, um bloß nicht in deren Raster zu fallen, denn das ging schneller als vielen lieb war und war existenzbedrohend. Ähnliches gilt für den Widerstand in anderen Regimen. Und Sie sehen, was gerade in Hongkong passiert, wo es aufgrund des Sonderstatus noch eine Art Meinungsfreiheit gibt. Dort trauen sich die Menschen noch, gegen dieses repressive Regime auf die Straße zu gehen. Raten Sie mal, warum das in China keiner macht... vermutlich nicht, weil keiner daran denkt.

                0
                Von blablabla233 am Fr, 13. Dezember 2019 um 11:55 #

                Es ist aber schoen dass Du zeigst eigentlich von nix eine ahnung zu haben, und wenn es kompliziert wird dem andern zu unterstellen es sei Stammtischgrütze.

                Das ist genau das gegenteil von Konfuzius "Wahrung von Anstand und Sitte" indem Du einem anderen Stammtischgrütze unterstellst, hast Du gut gemacht.

                Ja dein Europaeischer Begriff von wuerde ist anders als in Asien.....bravo Du hast was gelernt, ein gutes buch darueber ist "Sozialpolitik in Asien von Markus Porsche-Ludwig"

                • 0
                  Von klopskind am Sa, 14. Dezember 2019 um 00:52 #

                  Es ist aber schoen dass Du zeigst eigentlich von nix eine ahnung zu haben, und wenn es kompliziert wird dem andern zu unterstellen es sei Stammtischgrütze.
                  ad hominem

                  Das ist genau das gegenteil von Konfuzius "Wahrung von Anstand und Sitte" indem Du einem anderen Stammtischgrütze unterstellst, hast Du gut gemacht.
                  Gut möglich, aber wer hat behauptet, ich würde die Lehren und Traditionen des Konfuzius 1:1 befolgen?

                  Inhaltlich haben Sie diesem Vorwurf nur wenig entgegnen können. Ihre vorigen Kommentare sprechen für sich.

                  Ja dein Europaeischer Begriff von wuerde ist anders als in Asien.....bravo Du hast was gelernt, ein gutes buch darueber ist "Sozialpolitik in Asien von Markus Porsche-Ludwig"
                  Ohje, jetzt haben Sie es mir aber so richtig gegeben! Tat das gut?

0
Von Drubadix am Mi, 11. Dezember 2019 um 21:12 #

Es wird extrem teuer wenn jedes politische System seine eigene Soft- und Hardware erstellt. Auch birgt es die Gefahr mit seinem eigenen System in eine Sackgasse zu geraten und von anderen in der Entwicklung abgehängt zu werden.
FOSS ist der einzige Weg wie man sich gegenseitig über den Weg trauen kann.
Da man politisch aber auf fast allen Ebenen auf Konfrontation und Militarisierung setzt, befürchte ich, dass China hier sein eigenes Ding machen wird.

  • 0
    Von MancusNemo am Do, 12. Dezember 2019 um 13:24 #

    Tja wir sehen schon, was nach dem großen Krieg sein wird.

    Jetzt kommt erst mal das große Misstrauen und dann der Krieg und dann will man um Vertrauen werben wollen und richtig das geht nur mit dem dazugelegten Quellcode.

    Anscheint muss es immer ein auf und ab geben oO

    0
    Von Ghul am Do, 12. Dezember 2019 um 20:56 #

    FOSS ist der einzige Weg wie man sich gegenseitig über den Weg trauen kann.

    Damit das funktioniert müssten beide Seiten mitmachen.
    Wenn nur eine Seite was eigenes proprietäres entwickelt, dann ist der, der auf FOSS setzt, im Nachteil.

    Denn es ist sehr einfach eine Sicherheitslücke zu finden, wenn jeder den Quellcode hat.
    Es ist wesentlich schwieriger, wenn man nur Binaries hat.

    Aus dieser Sicht wäre es sehr riskant, FOSS in bspw. militärisch wichtigen Anlagen einzusetzen.
    Denn man kann nie wissen, ob die Gegenseite nicht doch eine Lücke im Code kennt, die man selbst noch nicht kennt und daher nicht gestopft hat.
    Dieses Problem ist zwar auch bei proprietärem Code gegeben, aber bei dem hat es die andere Seite zumindest wesentlich schwerer, selbst eine Sicherheitslücke zu finden.

    FOSS kann daher nur eine Lösung für Einrichtungen sein, in der es nicht um die nationale Sicherheit geht.
    Bei dieser Aussage gehe ich davon aus, dass man als Staat oder sicherheitsrelevantem Unternehmen, das für den Code in militärischen Anwendungen zuständig ist, Zugriff zum Quellcode des proprietären Systems erhält, während Dritte davon ausgeschlossen sind.

0
Von Ghul am Do, 12. Dezember 2019 um 20:11 #

In der Berichterstattung wird bezweifelt, das China ein solches Projekt in so kurzer Zeit stemmen kann, geht es doch immerhin um rund 30 Millionen Rechner.

Die Stückzahl ist nicht das Problem.
Die große Frage ist eher, ob sie in der kurzen Zeit eine CPU bauen können, die annährend mit der Leistung von aktuellen x86 CPUs mithalten kann.

Wenn man so viele Rechner ersetzt, dann wird man nicht wollen, dass sie wesentlich langsamer laufen.
Als Anfang würde sich die RISC-V Architetkur eignen, die ist lizenzkostenfrei und ein Teil der Arbeit wäre damit schon getan, basierend darauf müssten sie dann noch reale CPUs entwickeln.

Aber damit ist es noch nicht getan. Immerhin wollen die ja auch von den ganzen anderen lizenzkostenpflichtigen Standards, wie den JEDEC Standard für RAM Module weg.

Hier ist sicherlich noch einiges an Forschungs- und Entwicklungsarbeit notwendig.
Aber wenn das Design mal steht, dann geht das in der Produktion von großen Stückzahlen ratz fatz.
Denn die Infrastruktur zum Herstellen solcher Hardware hat China schon längst.

0
Von Atalanttore am Sa, 21. Dezember 2019 um 01:27 #

China möchte eines Tages Weltmacht werden während Europa/EU irrelevant werden möchte.

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung