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Do, 12. Dezember 2019, 10:41

Software::Distributionen::Red Hat

Red Hat befragt seine Kunden

Red Hat hat seine Unternehmenskunden befragt, welche Cloud-Strategie sie bevorzugen. Demnach favorisiert ein Drittel die Hybrid-Cloud.

Red Hat

Wie bereits im letzten Jahr hat Red Hat seine Kunden aus Industrie und Unternehmen auch in diesem Jahr befragt, welche Cloud-Strategie sie bevorzugen. Des Weiteren ging es um digitale Transformation, die Pläne der Unternehmen, mehr auf Containerisierung zu setzen sowie um die Geschwindigkeit der Adaption von KI und maschinellem Lernen. Die Umfrage fand im August und September 2019 statt, die Ergebnisse basieren auf 876 Antworten der weltweiten Kundschaft von Red Hat.

Wenn beim Cloud-Computing ein Trend klar hervorsticht, so ist dies die Hinwendung zur Public-Cloud als flexiblem Instrument, die Vorteile einer »On-Premises«-Infrastruktur mit Private- und Public-Cloud zu verbinden. Rund 31 Prozent der Befragten bezeichneten die Hybrid-Cloud als das Modell, das am besten zum Unternehmen passt, während 21 Prozent lieber auf die Private-Cloud setzen. Als noch im Findungsprozess befindlich bezeichneten sich 17 Prozent, während 12 Prozent generell nicht auf Cloud-Computing fokussiert sind. Lediglich 4 Prozent setzen an erster Stelle auf die Public-Cloud.

Auf die Frage, wie weit die digitale Transformation im jeweiligen Unternehmen vorangekommen sei, sahen sich 12 Prozent als Vorreiter, 34 Prozent auf gutem Weg, während sich 25 Prozent noch am Anfang sahen. Lediglich 9 Prozent gaben an, nicht am digitalen Wandel zu arbeiten. Die Hauptgründe für den digitalen Wandel sahen die Unternehmen in der Notwendigkeit, innovative Lösungen anzubieten sowie der Vereinfachung der IT.

Ein Problem bei der digitalen Umgestaltung der Unternehmen ist der Mangel an Fachkräften. Rund 11 Prozent der Befragten sahen sich davon betroffen. Als weiteren Hemmschuh bezeichneten 17 Prozent im Unternehmen bestehende technische Altlasten. Eine der Techniken, die den digitalen Wandel vorantreibt ist dagegen die Containerisierung. Auf die Frage, wie viel der anstehenden Arbeitsprozesse derzeit bereits in Containern laufen, und wie viele es im nächsten Jahr sein sollen, geben lediglich 2 Prozent an, 90 Prozent der Workloads liefen bereits im Container. Für das nächste Jahr planen dieses Ziel 6 Prozent der Unternehmen. Am anderen Ende der Skala gaben 62 Prozent der Befragten an, unter 10 Prozent in Containern zu nutzen, 22 Prozent gaben an, zwischen 10 und 30 Prozent zu containerisieren.

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