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Thema: Firefox 72 freigegeben

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Von HurraInternet am Mi, 8. Januar 2020 um 16:14 #

Sehr genial! :up:

  • 1
    Von InternetHurra am Mi, 8. Januar 2020 um 20:06 #

    Sehr genial!

    Genial ist wohl etwas anderes!
    Erst einmal den ganzen Müll unter /usr/lib/firefox/browser/features/ entfernt, bevor ich diesen Browser nach dem Update, das erste Mal gestartet habe.

    • 1
      Von rgsidler am Do, 9. Januar 2020 um 07:17 #

      Was für Müll? Bei mir findet sich dort von Anfang an nichts ausser einem leeren Verzeichnis "plugins".

      Es grüsst


      Roland

      • 0
        Von InternetHurra am Do, 9. Januar 2020 um 18:28 #

        Was für Müll?

        Das ist Distributionsabhängig, wo der Müll abgelegt wird.

        Bei mir findet sich dort von Anfang an nichts ausser einem leeren Verzeichnis "plugins".

        Bei mir waren da beispielsweise ein Screenshoter, und diverse "wirverbesserndeinFFErlebnis"-addons abgelegt und dieses Verzeichnis mache ich bei jedem Update vor dem ersten Start einmal leer.
        Positiver Nebeneffekt ist, der FF startet auf einmal viel schneller.

    1
    Von Schugy am Mi, 8. Januar 2020 um 21:19 #

    PiP habe ich mir gerade angeschaut, ist winzig, kann aber gelegentlich nützlich sein.
    Neuer Firefox und finale OpenWRT-Version 19.07.0 auf den Routern drauf - alles auf aktuellem Stand ;)

1
Von Anonymous am Do, 9. Januar 2020 um 11:11 #

Mich freut ja, dass Mozilla inzwischen versucht, mehr bei den Datenschutz-Bewussten zu punkten.

Wäre ja schön, wenn Mozilla damit einige Webseiten-Betreiber erziehen könnte, auf den invasiven Scheiss zu verzichten.

Ich fürchte aber, dass dann immer weniger der invasiven Websites noch richtig unter dem Firefox funktionieren werden, ohne dass man sich näher mit den Berechtigungen befasst und notgedrungen bei einigen Websites wieder mehr frei gibt.

Wahrscheinlich laufen dann noch mehr Dummuser zu Chrome über, und Mozilla wird wieder zurückrudern. Das Web ist wohl inzwischen unrettbar kaputt.

  • 1
    Von Josef Hahn x am Do, 9. Januar 2020 um 13:29 #

    > Mich freut ja, dass Mozilla inzwischen versucht, mehr bei den Datenschutz-Bewussten zu punkten.

    Naja, sie versuchen immer mal wieder, "bei den Datenschutz-Bewussten zu punkten". Aber auch nur zur Verhinderung des Verlusts des Marktanteils, oder? Da stecken doch kein guter Wille hinter. Kämpfen sie an versteckteren Stellen auch für unseren Datenschutz, oder kommt dann wieder das nächste Google- oder Cloudflare-basierte Feature, was wieder irgendwo für einen Abfluss sorgt? Was ist es wert, wenn ein Hersteller sich immer nur da zu gutem Verhalten gedrungen fühlt, wo gerade die Spotlights hinleuchten?

    > Wahrscheinlich laufen dann noch mehr Dummuser zu Chrome über, und Mozilla wird wieder zurückrudern. Das Web ist wohl inzwischen unrettbar kaputt.

    Das gehört ja auch zusammen. Ich installiere auf neuen Maschinen kein FF mehr, sondern arbeite mit Chromium-basierten Browsern. Und das ist alles auch nicht doll. Aber: "Das Web ist wohl inzwischen unrettbar kaputt". Was heute noch kommt ist eh nicht mehr Web. Kleine Geräte, die früher Webschnittstellen zur Verwaltung haben, verlangen heute die Installation einer Android-App aufm Telefon. Auch sämtliche Webseiten gehen dir so lange auf den Keks, bis du deren App nimmst. Und alle findens geil... Na danke! Dann brauche ich mir auch keinen Stress hier mit dem Webbrowser machen.

    • 0
      Von Anonymous am Do, 9. Januar 2020 um 17:26 #

      Hallo Josef,

      auch ich unterstelle den Mozillas keine edlen Motive und halte den Firefox nur noch mit Anti-Spyware-Plugins und Härtungs-Skripts für nutzbar (auf die Mozilla glücklicherweise wenig Einfluss hat).

      Ich hoffe einfach , die Artikel-Serie im
      Kuketz-Blog

      hat immer noch Gültigkeit; speziell das Kapitel: " 3. Warum dann doch Firefox?"

      • 0
        Von Josef Hahn x am Do, 9. Januar 2020 um 19:46 #

        Hm, ich lese zu wenig im Netz rum... Der Herr Kuketz hat ziemlich 1-zu-1 meine Sicht der Dinge gegen Anfang 2018 aufgeschrieben. Und dann schreibt er da so "niemand kann uns garantieren, dass Mozilla aus der Vergangenheit gelernt hat und die »Basteleien« in Zukunft unterlässt". Ich mag auch dieses kurze und präzise "Trotz dieser Fehltritte kann Firefox ein Browser für Datenschutzbewusste sein – allerdings nicht im Auslieferungszustand.". Projekte, die das versuchen (LibreFox und Nachfolger), sterben auf etwas mysteriöse Weise bevor sie etwas releast bekommen. Naja... Ob Mozilla es seitdem "gelernt" hat, weiß ich nicht so genau. Ich kann die DoH/Cloudflare Sache da nicht übersehen. Dass sie den neuen FF für Android eigentlich völlig ohne Support für Extensions rausbringen wollten (aber irgendwann dem Druck nachgeben mussten und es nun doch unter Einschränkungen zusagen), kann ich nur vermuten. Ich bin mal gespannt, was Mozilla aus 2020 macht. Mit dem letzten Ubuntu war mein Skript, was FF installiert und einrichtet natürlich erstmal wieder kaputt, und das war dann der finale Schuss; dann habe ich mir erstmal Falkon installiert. Meine Liste an kaputtgegangenen Sachen ist mit dem letzten Ubuntu bzw. Debian sowieso lang genug. Und sie will auch gerade nicht kleiner werden; mit jedem Teilerfolg tut sich wieder irgendwas auf. Was ich bezüglich Browser mittelfristig weiter mache, schaue ich mir dann irgendwann nochmal an.

        • 0
          Von Anonymous am Fr, 10. Januar 2020 um 10:19 #

          Als Nutzer wird man nur noch verarscht; wir "Aluhut-Träger" (Datenschutz-Bewusste) sind Kollateralschäden im Google-Browserkrieg.

          Google war erfolgreich damit, fast die komplette Konkurrenz auszuschalten.

          Alle 6 Wochen irgend 'nem "neuen Google-Scheiss" hinterherzuprogrammieren, schafft nur noch Mozilla so halbwegs.

          Wie der Kuketz ja auch schreibt: Die "Alternativbrowser" setzen fast alle auf Googles-Blink-Engine bzw. Chromium, haben notorisch zu wenig Leute, und auch z.B. Falkon setzt auf eine meist veraltete Qt-Version von Chromium auf. Qt braucht recht lange, um auf die neueste Chromium-Version umzusteigen, und wann das Qt-Update in den Distributionen auftaucht, ist die nächste Frage.

          Man hat nur noch die Wahl zwischen Google-Pest und Mozilla-Cholera.... aber noch bin ich der Ansicht, dass es gegen die Mozilla-Cholera die besseren Medikamente gibt ;)

          • 0
            Von Josef Hahn x am Fr, 10. Januar 2020 um 19:22 #

            > Man hat nur noch die Wahl zwischen Google-Pest und Mozilla-Cholera.... aber noch bin ich der Ansicht, dass es gegen die Mozilla-Cholera die besseren Medikamente gibt

            Ja, das wird wohl so sein und auch erstmal bleiben. Andererseits wird man jetzt scheinbar weiter versuchen, immer noch irgendwo was abknapsen, ohne dass viele User abhauen. Dass sie Geld verdienen müssen, ist ja klar. Und deren Geschäftsmodelle mitzugestalten, steht mir nicht zu. Aber ich finde, irgendwann ist der Abstand so marginal, dass man dann den Browser nehmen wird, der wenigstens ehrlicher ist. Ich bin mal gespannt, ob M es langfristig durchzieht, ihre Addon-Schnittstelle nicht gegen Adblocker zu verknappen. Das wäre wohl etwas mit Substanz.

          0
          Von klopskind am Fr, 10. Januar 2020 um 10:39 #

          Projekte, die das versuchen (LibreFox und Nachfolger), sterben auf etwas mysteriöse Weise bevor sie etwas releast bekommen.
          Ein weiterhin aktives Projekt, welches sich dem Schutz der Privatsphäre verschrieben hat (etwa durch Anonymisierungsmaßnahmen) und gerne vergessen wird (so auch hier, von Herrn Kuketz wie Ihnen), ist der TorBrowser (TorProject / Tails). Die patchen den Firefox ESR dementsprechend rigoros. Manche Patches oder Ideen fließen sogar wieder zurück. Er wird auch für Android angeboten, direkt, via F-Droid oder Google Store.

          Die Verwendung der englischsprachigen Version ist aus Anonymisierungsgründen zu empfehlen, [0]. Er kann meines Wissens nach auch ohne Tor betrieben werden, [1] [2]. Es gibt sogar Ratschläge, nicht das Tor Browser Bundle (Teil von TorBrowser) zu verwenden, und stattdessen Tor direkt zu nutzen, siehe Kommentar in [3]. Ein Variante ohne Tor Browser Bundle, wäre der SecBrowser (Whonix).
          Ultimativ ist hier natürlich nichts, aber das existiert auch gar nicht.

          Wenn Sie JavaScript ohnehin nicht benötigen, können Sie NetSurf oder Lynx (nur Darstellung von Layout und Text mit schwacher Formatierung) ausprobieren.

          Für Android gibt es auch noch das GuardianProject mit Orfox (via F-Droid).

          Mit dem letzten Ubuntu war mein Skript, was FF installiert und einrichtet natürlich erstmal wieder kaputt, und das war dann der finale Schuss; dann habe ich mir erstmal Falkon installiert.
          Das muss aber nicht an Mozilla oder Firefox liegen. Das könnte auch an Ubuntu oder dem Autor/der Autorin jenes Skripts liegen. Welche (impliziten) Annahmen traf/trifft besagtes Skript denn? Darf man sich das bei Gelegenheit mal ansehen, z.B. via einem Paste-Dienst wie diesem?

          Und sie will auch gerade nicht kleiner werden; mit jedem Teilerfolg tut sich wieder irgendwas auf.
          Über unnötigen Mehraufwand oder Unkosten kann man sicher streiten, aber Fortschritt hat einen Preis - immer.

          • 0
            Von Josef Hahn x am Fr, 10. Januar 2020 um 19:01 #

            Der TorBrowser könnte nochmal für einen Blick gut sein, stimmt. Herr Kuketz erwähnt ihn durchaus, aber geht nicht darauf ein, ihn ohne Tor zu nutzen. Muss ich mal versuchen, wenn die Frage wieder ansteht. An Falkon sehe ich inzwischen 2,5 Probleme. Es gibt keine zeitnahen Security-Patches. Der Engine droht die Verkrüppelung zwecks Adblockblocking. Und mittelfristig fehlen ihm auch noch ein paar Plugins (bspw umatrix).

            Javascript und allg. Vollständigkeit des Technologiestacks sind aber schon dringend erwünscht; Lynx ist ja eher was für spezielle Anwendungen...

            >> Mit dem letzten Ubuntu war mein Skript, was FF installiert und einrichtet natürlich erstmal wieder kaputt
            > Das muss aber nicht an Mozilla oder Firefox liegen.

            Eine Annahme, die das Skript trifft, ist, dass es mein Profil bei "~/.mozilla/firefox/*.default" findet. Ich sehe gerade, dass sie seit 67 sowas wie ".../*.default-release" (u.a.) nutzen. Mit gewissem Rechercheaufwand hätte man es wohl auch im Vorfeld finden können, aber alles so zu beobachten ist unpraktikabel imho. Sowas darf auch schonmal sein, versteh mich nicht falsch. Dann fixe ich es halt. Aber es lief nicht mehr, und die TODO-Liste platzte schon aus allen Nähten, also bin ich dem aus dem Weg gegangen. Der Plan, zumindest auch Falkon zu installieren, stand eh im Raum.

            >> Und sie will auch gerade nicht kleiner werden; mit jedem Teilerfolg tut sich wieder irgendwas auf.
            > Über unnötigen Mehraufwand oder Unkosten kann man sicher streiten, aber Fortschritt hat einen Preis - immer.

            Ich bin mal gespannt, wann hier wieder alles fliegt. Die Schuldfrage will ich garnicht stellen. Es ist FOSS, da gibt es keine Garantien. Außerdem mag auch hier und da mal mein Skriptchen eine Änderung verpasst haben, wie bei FF. Aber so zahlreich hatte ich das alles noch nicht.

            • 0
              Von Josef Hahn x am Fr, 10. Januar 2020 um 20:34 #

              > TorBrowser [...] ohne Tor

              Das scheint generell zu gehen mit TOR_SKIP_LAUNCH=1 und TOR_TRANSPROXY=1 als Umgebungsvariablen.

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              Von klopskind am Fr, 10. Januar 2020 um 21:39 #

              Gut, dass ich mit dem Vorschlag von TorBrowser ohne Tor Browser Bundle (oder eben SecBrowser) einen sinnvollen Beitrag leisten konnte.

              NetSurf/Lynx war nicht ganz ernst gemeint. Aber der hilft auch ganz gut gegen die Werbung. Für bestimmte Sitzungen oder Internetaufrufe dürfte es trotzdem reichen. Einen Vorteil hat es aber: Man sieht quasi nur noch den relevanten Inhalt und ein Tracking via JavaScript funktioniert nicht :P

              Eine Annahme, die das Skript trifft, ist, dass es mein Profil bei "~/.mozilla/firefox/*.default" findet. Ich sehe gerade, dass sie seit 67 sowas wie ".../*.default-release" (u.a.) nutzen
              Ja, ab Version 67 macht Firefox das anders - touché. :shock:
              Hätte ich auch nicht gewusst. Gibt einige Fehlerberichte und reddit-Threads dazu... ärgerlich. Das Hinterher ist man immer schlauer.

              Mit gewissem Rechercheaufwand hätte man es wohl auch im Vorfeld finden können, aber alles so zu beobachten ist unpraktikabel imho.
              Ja, da gebe ich Ihnen recht... ärgerlich. :?

              Eventuell hätte es geholfen, das Skript defensiver zu schreiben. Gibt es einen Grund, warum Sie mit dem Skript nicht gleich alle Profile/Ordner sicher/kopieren?

              • 0
                Von Josef Hahn x am Sa, 11. Januar 2020 um 17:56 #

                > Eventuell hätte es geholfen, das Skript defensiver zu schreiben. Gibt es einen Grund, warum Sie mit dem Skript nicht gleich alle Profile/Ordner sicher/kopieren?

                Es war genau dem Versuch geschuldet, es defensiv zu schreiben. :) Die Idee war, dass es das bereits existierende Profil nicht ersetzt, sondern nur ergänzt, indem es ein paar Dateien ersetzt und hinzufügt.

    0
    Von pointer am Do, 9. Januar 2020 um 17:13 #

    Wäre ja schön, wenn Mozilla damit einige Webseiten-Betreiber erziehen könnte, auf den invasiven Scheiss zu verzichten.

    IMO keine Chance. Hier ist vielmehr der Gesetzgeber gefordert. Solange ein Geschäftsmodell straffrei bleibt, das die Privatsphäre der Menschen zerstört, wird sich nichts ändern. Aber dafür braucht es ganz offenbar andere Politiker als die, die nun schon viel zu lange die Geschicke dieses Landes lenken.

    • 0
      Von Anonymous am Do, 9. Januar 2020 um 18:08 #

      Aber dafür braucht es ganz offenbar andere Politiker als die, die nun schon viel zu lange die Geschicke dieses Landes lenken.

      Ich glaube nicht mal mehr, dass Politiker die Geschicke dieses Landes lenken. Die werden ferngelenkt; in bescheidenem Rahmen von "unseren eigenen" Superreichen, zum Anderen von der US-Regierung, die selber ja von der Gnade der US-Oligarchen abhängt.

      Allein der US-Präsidentschafts-Wahlkampf hat pro Endkandidat je eine Milliarde gekostet, und die Oligarchen spenden einfach an beide Kandidaten; so sind sie immer Gewinner.

      Die USA haben keine parlamentarische Demokratie, sondern eine Oligarchie. Der Wahlzauber dient nur zur Beruhigung und Bespassung der Massen, und "unsere Volksvertreter" schwimmen auf der gleichen Welle.

      Und wer nicht mitschwrimmt, wird mit NSA-Kompromat erledigt.

      • 1
        Von Janko Weber am So, 12. Januar 2020 um 21:05 #

        Es ist bereits seit langer Zeit eine andere Dimension erreicht!
        Die US-Regierenden und die -wie ich es nenne- US-amerikanische Finanz-Industrie kontrollieren schon längst Computer-, IT-, und Telekommunikations-Industrie. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Die Unternehmen zum Beispiel die Dir in Firefox als "wichtigste Seiten" präsentiert werden haben ALLE nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun. Das sind alles Unternehmen die es ohne das Konglomerat so nicht geben würde. Und JA; dazu zählen auch Amazon, Ebay und Wikipedia. Bei allen Unternehmen sind Verbindungen zum US-amerikanischen Geheimdienst nachweisbar. Und all diese Unternehmen würden keiner ordentlichen Billanz-Prüfung standhalten, weshalb auch keine gemacht wird. Das Silicon Valley vollständig vom US-amerikanischen Steuerzahler bezahlt wurde läßt sich wohl auch nicht mehr leugnen. *?


        MfG Janko Weber

0
Von interessiertnicht am Sa, 18. Januar 2020 um 13:01 #

Jetzt werden erstmal die Leute rausgeworfen weil die Chefin zwar 2,5 Mio. im Jahr (!!!) bekommt (gemeinnützig, was?), aber immer weniger Geld reinkommt und der Marktanteil schrumpft. Brendan Eich, der geschasste CEO lacht sich ins Fäustchen (vielleicht werden auch welche rausgeworfen, die ihn damals rausgemobbt haben?) und M. C. Straver der Macher von Pale Moon, der auch wenig von Mozilla hält haben mit ihrer Kritik an Mozilla recht behalten.

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