Login
Newsletter
Werbung

Thema: Torvalds: Benutzt kein ZFS!

19 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von blablabla233 am So, 12. Januar 2020 um 11:52 #

Man kann auch anderen was in den Mund legen, wer sagte dann irgendwas von performance? Das ZFS auf Solaris und FreeBSD reifer ist kann ja wohl kaum trollerei sein.

  • 1
    Von ano am So, 12. Januar 2020 um 14:11 #

    Ihr habt beide die sachliche Ebene verlassen. Beide Systeme werden professionell eingesetzt. Weshalb muss andauernd ein Feindbild aufgebaut werden?

    • 2
      Von blablabla233 am So, 12. Januar 2020 um 15:09 #

      Naja eher er.....isch schrieb weiter oben:
      Linux ist mir wichtig.

      Mein einziges feinbild heisst Oracle und das sollte auch mehr wie verstaendlich sein, wenn aber jemand schreibt "BSD und Solaris Trolle" (ohne dass jemand getrollt hat) ist das schon automatisch feindlich....und kindlich

      • 0
        Von Falk am So, 12. Januar 2020 um 20:24 #

        Naja:

        Ja das mit dem Linux stimmt, FreeBSD ist aber im allgemeinen auch besser mit ZFS...ganz zu schweigen von OmniOS.
        Linux ist das leicht verbesserte Windows, unserer Zeit....prost!
        Du weißt, dass das ein sinnloser Vergleich ist, weil so allgemein extrem nichtssagend und unter Linux-Fans auch gleichzeitig beleidigend? Sicher weißt du das.

        Vielleicht meinst du ja die Installationen wetweit. Und da ist Linux inzwischen die Nummer 1, aber deshalb noch lange kein Windows, was wiederum den Markt von klassischen Desktop-Computern weiterhin dominiert.

        Kompetent was Filesysteme angeht ist Linus sicherlich NICHT....er hat seine Meinung und das ist auch gut so, dies aber als die einzige Wahrheit zu betrachten ist ziemlich kindlich...Linus hatte viel glueck mit seinem Hobby-Projekt (zeitlich (Gnu) und wegen einem gewissen rechtsstreit (BSD))
        Ich glaub, da überschätzt du dich. Wenn er meint, dass ZFS aufgrund der Lizenz auf Linux strategisch potentiell instabil werden kann, dann überschreitet er damit seine Kompetenz ganz sicher nicht. Und das war die Kernaussage.

        Und dass Linux sich so entwickelt hat und vor knapp 30 Jahren mal Hobby-Projekt - "nicht so professionell wie GNU" - angedacht war, hat sich inzwischen doch sehr geändert. Bei solchen polemischen Unfug, ist wohl auch "Linux ist mir wichtig" relativ. Selbst wenn die BSDs teilweise in einigen Bereichen an Linux gerade vorbeigezogen sein sollten, kannst du wohl kaum die letzten 30 Jahre ignorieren, wo BSD teilweise doch mit moderner Hardware wenig anzufangen wusste und gleichzeitig Linux als Hobby-Projekt (wegen einer Aussage vor knapp 30 Jahren) bezeichnen.

        Du kannst ja gerne darauf hinweisen, dass andere Systeme abseits von Linux gibt und auf die Stärken hinweisen.

        • 0
          Von blablabla233 am So, 12. Januar 2020 um 21:07 #

          Wenn Linus was von den benchmarks sagt, er selber noch nie an einem FS mitgearbeitet hat und nichtmal weiss welches FS er gerade nutzt wuerde ich einfach mal die "kompetenz" von Linus anzweifeln. Schuster bleib bei deinen leisten und diese sind bei Linus sicherlich NICHT ein FS.

          Ich schrieb das Linux seinem erfolg hatte wei A. Gnu da war und B. es rechtliche probleme mit dem vertrieb von BSD gab....da kannst du noch soviel reininterpretieren und verfaelschen wie du willst.

          Wieso soll ZFS auf Linux lizenrechtlich instabil sein? Ich wuerde einfach mal pauschal behaupten dass Canonical bessere und mehr anwaelte hat wie Linus einer ist...ich denke dass er hier seine kompetenzen ueberschreitet, und das ZFS in den kernel soll....bitte nicht, was gut ist soll auch gut bleiben.

          Oracle hat mit seinen ZFS Storage Appliance recht grossen erfolg...ich hoerte noch nie dass sich Linus mit grossen datenmengen beschaeftig....somit ist seine kompetenz hier wiederum anzuzweifeln.

          • 0
            Von Falk am So, 12. Januar 2020 um 22:07 #

            Jaja - der Nachbar ist immer der größte Feind, lieber BSD-User. In diesem Sinne ist dir wohl Linux wichtig, so dass du es in jedem 2. Nebensatz beleidigst oder sogar diffamierst. Du glaubst doch hoffentlich nicht daran, was du hier so schreibst.

            Keine Ahnung, was du über Linus denkst, er war in den letzten 30 jahren extrem erfolgreich.

            Ich habe dich vorhin zitiert. Da habe ich extrem wenig interpretiert.

            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Jan 2020 um 22:08.
            • 0
              Von blablabla233 am Mo, 13. Januar 2020 um 14:16 #

              Uiii ich beleidige ein technisches projekt...stellst dich ja wie ein Fan-Boy an.
              In den letzten Jahren waren viele erfolgreich...gates, steve, ellison.......und dann kommt gaaaaaaaaaaaaanz lange nix mehr.
              Der am meisten anzutreffende Nachbar von Linux ist Mac oder Windows....keine ahnung was du damit sagen willst.

            0
            Von pointer am Mo, 13. Januar 2020 um 10:10 #

            Wieso soll ZFS auf Linux lizenrechtlich instabil sein? Ich wuerde einfach mal pauschal behaupten dass Canonical bessere und mehr anwaelte hat wie Linus einer ist...ich denke dass er hier seine kompetenzen ueberschreitet, und das ZFS in den kernel soll....bitte nicht, was gut ist soll auch gut bleiben.

            Und weil Du behauptest/glaubst/vermutest/annimmst/wünscht, soll Torvalds/Linux Foundation ohne Not das Risiko eines u. U. jahrelangen, kostspieligen Rechtsstreits und vielleicht immenser Schadenersatzansprüche eingehen? IMO überschreitest *Du* hier Deine Kompetenzen. Was Canonical macht, ist Canonicals Sache, aber noch lange kein Maßstab für Linux insgesamt.

          0
          Von blablabla233 am So, 12. Januar 2020 um 21:23 #

          Zudem ist das verbreiteste OS auf PC's Minix, und auf Androiden "laeufft" zwar ein Linux...das schaue ich aber nicht als ein GNU/Linux an.

          Auf dem Desktop hat sich Linux nicht durchgesetzt und wird es wohl auch nicht, da kann man aber auch Linus schuld geben (gibt er uebrigens selber zu) und wieso? Weil es ihn nicht interessiert, dass kann man auch zu ZFS und im gesammten zu Filesystemen sagen...klar sein git bleibt integer oder er zieht sich ein backup aber es gibt halt noch andere daten.

          • 0
            Von Falk am So, 12. Januar 2020 um 21:40 #

            Kann man nicht. Das ist grober Unfug. Das ist einfach Diffamierung.

            0
            Von pointer am Mo, 13. Januar 2020 um 10:20 #

            Auf dem Desktop hat sich Linux nicht durchgesetzt und wird es wohl auch nicht, da kann man aber auch Linus schuld geben (gibt er uebrigens selber zu) und wieso? Weil es ihn nicht interessiert, [....]

            Völlig absurd. Die "Schuld" liegt hier in erster Linie in der extrem starken Marktposition von Microsoft. Dann kommt lange Zeit gar nichts, dann kommt "was auch immer" und ganz am Ende *vielleicht* Torvalds persönliche Interessenlage.

            • 0
              Von blablabla233 am Mo, 13. Januar 2020 um 11:11 #

              Die schuld lieg daran dass es die offene gemeinschafft nicht geschafft hat, einen einzelnen modernen und stabilen desktop zu schaffen. Gnome 2 hatte die chance...aber nein mann musste ja mit Gnome3, Windows 8 nachbauen...diesen fehler sah sogar Microsoft ein.

              Lange nichts mehr...was ist mit Apple (oder vergleichst Du da die steam-charts?).

              Wenn Du dich als "Leader" fuer ein komplettes Interessengebiet nicht interessierst wird auch nichts koordiniertes draus...so einfach ist das, und da schliesst sich der kreis zu den Filesystemen und den "Security-Monkeys".

    1
    Von Verfluchtnochmal_5987108 am Mo, 13. Januar 2020 um 08:28 #

    Genau, deswegen stellt BSD auch auf ZOL um, komm troll dich

    • 0
      Von kraileth am Mo, 13. Januar 2020 um 09:23 #

      Da bist Du von der Entwicklung überholt worden - und kennst wohl auch die Hintergründe nicht. OpenZFS war von Anfang an als kollaboratives Projekt entworfen worden. FreeBSD hat sich daran gehalten und nicht geforkt, sondern illumos-gate als Upstream betrachtet und diesen für das eigene System angepaßt. Linux ist andere Wege gegangen, unkoordiniert und ein wenig rücksichtslos mit eigenen Features vorgeprescht (hat dafür aber andere wesentliche Features vermissen lassen und war von der Stabilität her... nun ja, auch eigen).

      Irgendwann waren dann aber die Features, die es nur in ZoL gab, relativ stabil und für andere interessant genug. Zwischenzeitlich hatte außerdem mit Delphix eine Firma, die zuvor maßgeblich illumos und ZFS unterstützt hatte, auf Linux umgesattelt (bevor jemand etwas falsches denkt: Nein, nicht mit heller Begeisterung oder aus technischen Gründen, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, da man nicht ausreichend neue Bewerber mit Solaris-Kenntnissen fand). Als dann noch die Einladung an FreeBSD erfolgte, sich am ZoL-Repo zu beteilingen (das inzwischen plattformneutral nur noch OpenZFS heißt), nahm man diese an.

      Nicht zu viel in diese Verkettung von Ereignissen außerhalb (!) von ZFS hineinlesen. Und ja, ich finde es gut und richtig, daß FreeBSD hier über seinen eigenen Schatten gesprungen ist. Man kann natürlich gegeneinander entwickeln. Aber eine der zentralen Stärken von ZFS ist seine Nutzbarkeit über alle möglichen Plattformen hinweg. Das zu torpedieren wäre - man muß das so drastisch sagen - saudumm.

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung