Login
Newsletter
Werbung

Thema: Debian erlaubt Booten vom F2FS-Dateisystem

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von klopskind am Di, 14. Januar 2020 um 09:04 #

In dem verlinkten Reddit scheint es aber um etwas anderes zu gehen, einen Kernel-Panic wenn man eine f2fs-Partition mountet die mit einem älteren Kernel formatiert wurde. Das wäre dann ja distributionsübergreifend und müsste Upstream gefixt werden.
Ja, darum ging es mir. Ja, das Problem betrifft natürlich jede Distribution, die F2FS nicht entsprechend anpasst - und ich vermute, dass das derzeit jede sein wird. Ja, die F2FS-Entwickler (vorwiegend Samsung, inzwischen auch Google mit Android als großem Nutzer) müssten hier tätig werden. Laut Fehlerbericht im Reddit sind die Entwickler sich des Problems bewusst und haben keine Ambitionen, dies zu lösen.

Bisher hatte ich mit f2fs keine solchen Probleme.
Und ich hoffe, dass das so bleibt. Also alles kein Thema, ich wollte Sie lediglich auf diese Eigenschaft von F2FS und deren Bewertung seitens (open)SUSE - bzw. deren angestellte(r) Mitarbeiter / Ingenieur(e) - hinweisen, denn ich halte diese bei der Entscheidung, F2FS für /boot (oder /) zu unterstützen oder zu verwenden, nicht ganz unerheblich.

Bzgl. btrfs: Ich halte von der Umsetzung unter openSUSE auch nicht viel. Allerdings bin ich auch von btrfs selbst nicht besonders angetan.

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung