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Thema: Debian erlaubt Booten vom F2FS-Dateisystem

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Von Josef Hahn x am Di, 14. Januar 2020 um 11:07 #

Das ist schön, wenn das bei dir so ist; typischerweise ist es andersrum. Das FOSS Gespiele hat nach ein paar Jahren einmal alles auf links gedreht; von Bugs nochmal ganz ab. Knuth ist wohl ein Ausnahmetalent, und die Umstehenden haben's auch nicht kaputt bekommen.

So Abenteuer, wo den Leuten MS Office Dateien kaputtgegangen sind... Naja; schwer dem auf den Grund zu gehen, zu welchem Teil das real ist, und zu welchem Teil das provozierte Probleme sind, weil man mit MS Office Probleme haben _möchte_. Ich benutze selten Office-Suites. Ein Erlebnis bezüglich Instabilität ist mir hängen geblieben. Da habe ich mit LO an einem .odt gearbeitet. Irgendwann ging es nicht mehr vorwärts und nicht mehr rückwärts; die Datei war korrumpiert. Ich habe mir mal den Jux erlaubt, diese Datei dann nochmal ins MS Office zu werfen. Spannenderweise hatte Word da gar keinen Streß mit. Ich schweife ab...

Die Frage wäre, was in TeX Live das Analogon zu dieser Einbetterei gewesen wäre. Waren das bei dir seinerzeit auch einfach Word-Dateien innerhalb des "Zentraldokuments", oder exotischere andere Dokumenttypen? Was kann man mit einem Word-Dokument tun, um auf diese Weise die Kompatibilität zu untergraben? Und: War das für dich im Vorfeld wirklich unabsehbar?

> Aber das "Boxspringbett-Kompetenzzentrum" in Redmond hat sicherlich eine kuschelige Office-Suite im Angebot, das alles besser macht.

Also zumindest stellt man nicht irgendwann fest, dass er stillschweigend alle dokumentinternen Links (etwa auf andere Abschnitte) auf kaputte Weise ins Zieldokument überführt, und es noch einen siebten Durchlauf gebraucht hätte, der dann diese Links final geradegezogen hätte. ^^

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