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Thema: »Kubuntu Focus«-Notebook kann vorbestellt werden

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Töppke am Fr, 17. Januar 2020 um 10:00 #

Ausserhalb meiner finanziellen Liga. Aber ich finds gut das entlich mal Highend+Linux auf den Markt kommt. Mal sehen, vieleicht entwickelt sich da ein "Linuxsystem mit Hardwarestamm" aus dem Einzelgerät auch für den Alltagsuser.

-Highend
-Performence
-Midclass-Media
-Office
-Consumer-Web

...und alles mit Linux

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Von Kellerkind am Fr, 17. Januar 2020 um 10:07 #

Das Basismodell ist mit einer 6-Kern Intel i7-9750H CPU, 32 GByte Dual Channel DDR4 2666 RAM, der NVMe-SSD Samsung 970 Evo Plus im Formfaktor M.2 mit einem TByte Speicher und einem im Zwischenmaß 16,1-Zoll gefertigten matten 1080p-IPS-Bildschirm ausgestattet. Als Grafiklösung kommt eine NVidia RTX 2060 mit 6 GByte RAM zum Einsatz, die sowohl PhysX als auch CUDA unterstützt. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet und soll einen Tastenhub von 3 bis 4 mm aufweisen.

Ich mag weder Kubuntu, noch mag ich Intel - die haben es einfach im CPU Bereich verkackt - und dann noch nVidia, ein rundum gelungener Fehlgriff.
Aber es wird auch hier Einige geben, die sich ein solches Gerät kaufen, allein weil Kubuntu "draufsteht".

Einmal abgesehen davon, dass man ein Notebook ab und an transportieren möchte, ist dieses Gerät wahrscheinlich viel zu schwer, um es wirklich als alltagstaugliches Notebook zu nutzen, das ist eher ein (schlechter) Desktopersatz.

  • 1
    Von Luigie am Fr, 17. Januar 2020 um 10:20 #

    Dann nimm die Sommercollektion von AMD

    Computex 2019: AMD Ryzen 3000 und RX 5000 ab Juli erhältlich

    AMD hat die Computex 2019 mit der Vorstellung der neuen Ryzen-3000-CPUs und Radeon-RX-5700-Serie eröffnet. Bei den Prozessoren gibt es erstmalig einen Ryzen 9 3900X mit bis zu 12 Kernen und 24 Threads. RDNA löst als neue Grafik-Architektur GCN aus dem Jahr 2011 ab. Die genauen Grafikkarten-Modelle sollen aber erst auf der E3 2019 vorgestellt werden. ...


    https://blog.notebooksbilliger.de/computex-2019-amd-ryzen-3000-
    und-rx-5000-ab-juli-erhaeltlich/

    Nur Linux musste installieren und zum Laufen bringen

    0
    Von schmidicom am Fr, 17. Januar 2020 um 10:20 #

    Ist halt ein Gerät von Tuxedo, die haben leider nichts anderes als Intel und Nvidia im Sortiment.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17. Jan 2020 um 10:24.
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Von 404namenotfound am Fr, 17. Januar 2020 um 12:30 #

Keine Aufrüstung auf 128GB RAM möglich und ohne VGA. Für die meisten deshalb eher uninteressant

  • 1
    Von Froz am Fr, 17. Januar 2020 um 12:55 #

    Teilweise geb ich dir da Recht aber wer nutzt 128 GB Ram und benötigten dann einen VGA Port?
    Selbst wenn ich CPU intensive Spiele + Browser mit meheren Tab + Developmenttools (lokale DB, Golang Server und Webserver) laufen habe werden 32 GB Ram nicht ansatzweise ausgenutzt.
    Alle modernen Geräte nutzen eigentlich HDMI, Displayport oder USB 3.0 / 3.0 Type C

    • 0
      Von blablabla233 am Fr, 17. Januar 2020 um 14:57 #

      Deine Spiele scheinen aber nicht Ram-Intensiv zu sein, SC braucht bei mir 18GB ram, aber ja habe 48GB imo und das genuegt vorrerst.

      • 0
        Von kamome umidori am Sa, 18. Januar 2020 um 15:55 #

        Alles was 1 GB frisst (im Sinne von zwingend benötigt), ist für mich RAM-intensiv! (Dass manche da weit drüber rausschießen, ändert für mich nichts daran – kann mir aber kaum vorstellen, dass das ständig 18 GB _benötigt_.)
        Was ist „SC“?
        Was ist „imo“?

    1
    Von #! am Fr, 17. Januar 2020 um 13:12 #

    Selbst wenn man sowas obsoletes wie VGA braucht, gibt es dafür Adapter.

    Im Grafikbereich wird da eher die nVidia-Grafik für Probleme am Band sorgen.

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Von HellraiserX am Fr, 17. Januar 2020 um 12:37 #

Was für ein Brocken. Da lobe ich mir mein MacbookPro. MacOS ist nicht das gelbe vom Ei, aber die Hardware ist wirklich mobil und dabei softwaremäßig voll einsatzbar.

Lediglich das Thinkpad X1 kommt da nahe ran, aber da sieht die Linuxunterstützung auf der jeweils neusten Revision einfach immer grottenschlecht aus. Schade.

0
Von Atalanttore am Fr, 17. Januar 2020 um 16:17 #

Sofern einem das Entdecken von Problemen Spaß bereitet.

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