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Thema: Entwicklung zu LibreOffice 7 beginnt

52 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Filius am Fr, 24. Januar 2020 um 10:42 #

Die Dokus welche ich zu Office fand sind meist alt ...

Darum meine Frage:
Wird das Office mit Office-Server installiert, über welche Protokolle wird kommuniziert?

  • 0
    Von schmidicom am Fr, 24. Januar 2020 um 12:36 #

    Das Installations-Pakete von LibreOffice für Windows kommen als MSI-Datei daher und könnten deshalb sogar über die Gruppenrichtlinien einer Windows-Domain automatisiert verteilt werden. Was die Zusammenarbeit angeht, da muss jeder selbst entscheiden wie es laufen soll. Sharepoint ist mit LibreOffice jedenfalls kein all zu angenehmes Erlebnis.

    1
    Von Netzwerkinstallation am Fr, 24. Januar 2020 um 13:48 #

    >>Wird das Office mit Office-Server installiert, über welche Protokolle wird kommuniziert?< <
    Gemeinsam in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann man mit LibreOffice Online (Collabora). Das wird auf einem Webserver installiert und über https angesprochen und bleibt aber eine zentralistische Topologie. Trotzdem tut es was es soll.

    • 1
      Von kubuntuuser am Fr, 24. Januar 2020 um 18:08 #

      tut es was es soll

      stimmt, funktionieren tut es und läuft bisher auch sehr stabil. Allerdings nur mit einem, gegenüber einem LibreOffice in der Desktop-Version, doch erheblich eingeschränkten Funktionsumfang.

      Wir haben es in der Firma als Ergänzung von Nextcloud im Einsatz, kann es also beurteilen.

      Mehr wie einfache Texte erstellen oder Korrekturen an bestehenden Dokumenten durchführen mag man derzeit mit der Online-Version allerdings nicht. Von einem kompletten Ersatz der Offline-Variante ist diese Lösung sicher noch weit entfernt. Kommt aber sicher auch noch.

      Es hat natürlich was, wenn man unterwegs mal eben ein Office-Dokument aus der Cloud auf dem (Firmen-)Smartphone oder Tablet bearbeiten kann ohne das Notebook dafür hervorholen oder an einen Desktop-PC gehen zu müssen, an dem LibreOffice vielleicht gar nicht verfügbar ist. Und da es komplett in der firmeneigenen Cloud läuft, bleiben die Dateien dabei stets in der Firma.

      Um nicht ganz abzuschweifen: Ich freue mich auf jede neue Version von LibreOffice!

      0
      Von Filius am Fr, 24. Januar 2020 um 18:43 #

      Libre Offoce Online ist ein relativ neues Produkt.

      Das hatte ich nicht gemeint. Wird die OpenOffice-Suite nicht per Programmverwaltung, sondern per Setup installiert, so wird Office und der Office-Server separat installiert.

      Ich glaube es war der Aufruf ./setup.sh -net oder so in der Art...

      • 0
        Von brum am Mo, 27. Januar 2020 um 20:27 #

        Das scheint es wohl so nicht mehr zu geben.

        Aber vielleicht so etwas http://www.re.be/oooserver/index.xhtml

        • 0
          Von update am Mo, 27. Januar 2020 um 20:29 #

          The OpenOffice.org server, an open source tool, manages a pool of OpenOffice processes, which lets you use the office environment as a server for UNO API clients.

          • 0
            Von translater am Di, 28. Januar 2020 um 19:48 #

            Der OpenOffice.org-Server verwaltet einen Pool von OpenOffice.org-Prozessen. Es wird sichergestellt, dass jeweils nur eine Verbindung zu einem bestimmten Prozess hergestellt werden kann. Die Ebene der Parallelität kann über die Größe des Prozesspools konfiguriert werden. Standardmäßig wird jede Verbindung von einem neuen OpenOffice.org-Prozess verarbeitet. Es ist jedoch möglich, eine Lebensdauer zu konfigurieren, die zur Wiederverwendung von Prozessen führt.

          0
          Von doch am Mi, 29. Januar 2020 um 13:11 #

          Siehe hier: ./setup -net

0
Von Accessentwickler am Fr, 24. Januar 2020 um 13:51 #

Wird das überhaupt noch gepflegt? Irgendwo habe ich mal gelesen dass die das javabasierte H2 rauswerfen und durch Firebird ersetzen, auf der LO-Seite wird für Base aber immer noch H2 gelistet.

Base ist gefühlt der Taube Fuss am LO-Körper der schon anfängt zu reichen und bald amputiert wird.

  • 0
    Von Base am Fr, 24. Januar 2020 um 14:19 #

    Dafür ist es aber noch recht quicklebendig. Es ist wahr, daß die Integration von Base mit den anderen LibreOffice Anwendungen besser sein könnte. Ich benutze es um Serienbriefe direkt aus einer Webanwendung (MySQL) heraus herzustellen. Große Benutzeroberflächen würde ich damit aber auch nicht bauen wollen - Datenbankberichte vielleicht schon (wenn ich kein Eclipse BIRT installiert hätte)

    Aber auch die große Zeit von Access ist mittlerweile vorbei. Webanwendungen übernehmen die klassische VB-Client Server Schiene. Moderne universelle Datenbankfrontends (dBeaver - meinetwegen auch TOAD und Oracle Developer, wenn es denn unbedingt proptietär sein muß) eignen sich besser für die Datenanalyse (Datenqualität, Migrationen, Feuerwehreinsätze usw), und Business Intelligence Systeme fressen den Rest.

    Auf vielen Firmendesktops findet man Access gar nicht mehr - was ich auch nicht so toll finde. Solange es Nachfrage gibt, wird uns Base aber erhalten bleiben - das ist das Gute an Open Source.

    0
    Von kubuntuuser am So, 26. Januar 2020 um 09:49 #

    Siehe dazu auch Link

    Neuerungen und Verbesserungen in Base

    Firebird-Migration
    Der Firebird-Migrationsassistent, der zuvor nur im experimentellen Modus verfügbar war, fordert Benutzer nun standardmäßig auf, ihre eingebetteten Base-HSQLdb-Dateien zu migrieren.

    Fehlerbehebung
    Es wurden mehrere Fehler behoben, unter anderem:

    5 für die Einbindung von Firebird sdbc,
    2 für die Einbindung von Mysql/Mariadb,
    1 für die Unterstützung des Dateiformats dBase,
    2 allgemeine Verbesserungen an der Benutzeroberfläche.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Jan 2020 um 08:42.
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Von Atalanttore am Fr, 24. Januar 2020 um 15:57 #

Kann man im Writer von LibreOffice 6.4 eingefügte Bilder mittlerweile frei (also mit der Maus) drehen?

  • 0
    Von Pfister2 am Fr, 24. Januar 2020 um 19:06 #

    Du kannst die Bilder über Eigenschaften, Bild und dort Drehwinkel bearbeiten (getestet mit 6.1.x). Aber vermutlich möchtest Du es direkt ohne Eigenschaften drehen, oder?

    • 1
      Von pointer am Sa, 25. Januar 2020 um 14:04 #

      In 6.3 geht es recht schnell auch mit Rechtsklick auf das Bild, dann "Drehen oder spiegeln/Drehen".

      0
      Von Atalanttore am Sa, 25. Januar 2020 um 16:11 #

      Direkt ohne Eigenschaften mit der Maus drehen ist hier gemeint. Sofern Writer das immer noch nicht schafft, kann ich LibreOffice einem alten Word-Nutzer nicht als Alternative empfehlen.

      • 0
        Von pointer am Sa, 25. Januar 2020 um 17:48 #

        Bist Du ein bißchen (denk-/lese-) faul? Kann das sein? Schon mit der von mir beschriebenen Methode geht das doch ruck-zuck.

        Es geht aber auch über die Symbolleiste: Bild anklicken, Symbol "Drehen" anklicken, Bild drehen.

        Allein durch die bloße Imagination einer Drehung geht's aber (noch) nicht.

        Bin geneigt zu sagen: troll Dich!

        • 0
          Von Atalanttore am Sa, 25. Januar 2020 um 18:29 #

          Dito.

          Sofern Writer das immer noch nicht schafft, kann ich LibreOffice einem alten Word-Nutzer nicht als Alternative empfehlen.

          • 1
            Von pointer am Sa, 25. Januar 2020 um 20:48 #

            Dito.

            Träum' weiter! Und glaub' mir: Euch Trolle hier hab' ich mittlerweile echt gefressen. Ist doch ein echt widerliches Verhalten! Wie fühlt man sich eigentlich dabei?

            • 0
              Von Atalanttore am So, 26. Januar 2020 um 16:27 #

              Eine Funktion zum freien Drehen eines Bildes wurde mittlerweile also auch in Writer eingebaut.

              Wegen den persönlichen Angriffen nach dieser Frage werde ich meinem Bekannten und alten Word-Nutzer, der für den Verein häufig mit Bildern in Dokumenten hantiert, lieber nicht Writer von LibreOffice empfehlen, sondern Textmaker aus Softmaker Office.

              • 1
                Von pointer am So, 26. Januar 2020 um 17:46 #

                Wegen den persönlichen Angriffen nach dieser Frage [...]

                Wer "Fragen" nach alter Trollart stellt (vermeintlichen Schwachpunkt raussuchen und draufrumreiten sowie Lösungsvorschläge/Richtigstellungen ignorieren), darf sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern.

                [...] werde ich meinem Bekannten und alten Word-Nutzer, der für den Verein häufig mit Bildern in Dokumenten hantiert, lieber nicht Writer von LibreOffice empfehlen, sondern Textmaker aus Softmaker Office.

                Sollte das als "Strafe" gedacht sein, wird sie wohl in erster Linie Deinen Bekannten treffen.

                0
                Von Ach je ... am Mo, 27. Januar 2020 um 14:41 #

                Nachdem du hier eindrucksvoll dokumentiert hast, dass deine fachlichen Fähigkeiten sehr überschaubar sind und deine Lernfähigkeit sehr eingeschränkt zu sein scheint: geh doch einfach weg.

        0
        Von Troll-Chef am So, 26. Januar 2020 um 22:19 #

        Kann man in MS-Office bei einem PDF-Dokument ausgewählte Seiten drucken?
        Solange dies nicht funktioniert, kann ich von diesem Produkt nur abraten...

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Von LibreOfficeUser am Fr, 24. Januar 2020 um 21:36 #

...ich benutze Writer und Calc fast täglich, funktional ist es auf Augenhöhe mit MS Office. (PDF- und CSV-Handling gehen sogar noch reibungsloser) Es könnte aber dringend eine optische Generalüberholung brauchen, dann würde es sicher auch außerhalb von Linux mehr benutzt werden...

  • 0
    Von wurzel am Sa, 25. Januar 2020 um 00:12 #

    meine unwesentliche Position hierzu:
    Optische Generalüberholung ist völlig unnötig. Es ist alles da wo es hingehört und da lasse man es besser auch.
    Die Funktionalität halte ich für ..ähm.. sehr toleranzbedürftig.
    Ich habe schon wieder 2 Bugreports geschrieben und Monat für Monat werden die Bugs mehr und nerviger und gefixt werden sie offenkundig systematisch nicht.

    Aber egal .. ich fasse kein MSO an. So ein bisschen Masochismus muss sein.

    • 0
      Von Argeleb am Sa, 25. Januar 2020 um 10:09 #

      Meine Erfahrung mit Bugreports bei LibreOffice ist ganz anders. Alle meine Reports wurden relativ schnell gefixt. Der letzte Bericht sogar noch am selben Tag der Erfassung. Und tags darauf wurde der Fix sogar in die stabile Version zurückportiert.

      Das fand ich schon beeindruckend, und daher ist das LibreOffice Projekt auch eines meiner Lieblingsprojekte

      • 0
        Von wurzel am Sa, 25. Januar 2020 um 11:01 #

        es ist schön zu hören, dass es auch anders geht.
        Mein Lieblingsbug wurde aus Openoffice nach Libreoffice übernommen (also aus 2002) und es gibt jetzt - seit 1/2 Jahr - einen Fix dafür. Der soll aber erst ab 6.4 einfließen. Wir haben 2021.

        egal

        Das war übrigens keine exotische Sache sondern eine ganz offizielle Funktion in Impress, die reproduzierbar nie funktionierte. https://bugs.documentfoundation.org/show_bug.cgi?id=74045

        btw:
        Es gab für einen Würgaround für dieses Feature. Will ich jetzt nicht beschreiben. War auch eine ganz offizielle Funktion. Hat irgendwann auch nicht mehr funktioniert.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25. Jan 2020 um 11:13.
        • 1
          Von pointer am Sa, 25. Januar 2020 um 14:44 #

          es ist schön zu hören, dass es auch anders geht.
          Mein Lieblingsbug wurde aus Openoffice nach Libreoffice übernommen (also aus 2002) und es gibt jetzt - seit 1/2 Jahr - einen Fix dafür. Der soll aber erst ab 6.4 einfließen. Wir haben 2021.

          Der Umgang mit Bugs ist meiner Erfahrung nach immer sehr davon abhängig, welcher Dev den Bug bearbeitet. Da gibt es eben solche und solche. Meine Erlebnisse mit Bug-Fixing im Bereich Open Source reichen da von "praktisch interaktiv, innerhalb von Stunden" bis "Ruhe in Frieden" - letzteres insbesondere dann, wenn der Fix halt nicht ganz so einfach ist.

          IMO würden alle Projekte stärker davon profitieren, mehr Gewicht auf das Bug-Fixing zu legen, als ständig überhastet neue Versionen - natürlich mit neuen Bugs - rauszuhauen.

          0
          Von schräger Vergleich am So, 26. Januar 2020 um 11:27 #

          offene Fragen zum Bugreport und Anspruch auf Entwicklerreaktion:
          Wieviel hast Du denn für Dein Libre Office bezahlt?
          Hast Du Support mit gekauft?
          Was bist Du denn bereit zu bezahlen, dass der "Fehler" in Libre Office von einem Dienstleister behoben wird?
          Hat auch Microsoft trotz Deiner Rückmeldung bisher einen Fehler/ein Feature nicht geändert?

          Ich selbst bin einfach nur froh, dass ich problemlos meine Bürokorrespondenz zuverlässig und gut erledigten kann, auch ohne Cloud-Spionage-Software.

          • 0
            Von wurzel am So, 26. Januar 2020 um 12:28 #

            "offene Fragen zum Bugreport und Anspruch auf Entwicklerreaktion:"
            hmmm ... wo ist da ein Anspruch?
            ich hab nur ganz nüchtern meine Erlebnisse beschrieben und dass du deinen Bürokram zuverlässig und gut erledigen kannst ist prima - ich kann es nicht.

            ich spende übrigens ohne konkrete Erwartungshaltung jedes Jahr für Libreoffice in der vorauseilenden Hoffnung, dass es mal besser wird.
            Gut erwarte ich gar nicht .. befriedigend wäre schon mal ne tolle Sache.

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              Von pointer am Mo, 27. Januar 2020 um 16:56 #

              ich spende übrigens ohne konkrete Erwartungshaltung jedes Jahr für Libreoffice in der vorauseilenden Hoffnung, dass es mal besser wird.

              Quasi ein Hoffnungs-Abo. Sehr schön. ;)

              Aber vielleicht wär's geschickt(er), mit konkretem Bezug auf einen Bug oder einen Verbesserungsvorschlag zu spenden. Ich weiß nicht, wie weit Du da mit Deiner Spende kommen würdest, aber immerhin könntest Du Deinem Wunsch so etwas Nachdruck verleihen.

              Gut erwarte ich gar nicht .. befriedigend wäre schon mal ne tolle Sache.

              In dem Fall würde ich allerdings sofort aufhören zu spenden - denn "befriedigend" ist LO doch schon allemal. ;)

            0
            Von kubuntuuser am So, 26. Januar 2020 um 13:33 #

            Wieviel hast Du denn für Dein Libre Office bezahlt?
            Hast Du Support mit gekauft?
            Was bist Du denn bereit zu bezahlen, dass der "Fehler" in Libre Office von einem Dienstleister behoben wird?
            Hat auch Microsoft trotz Deiner Rückmeldung bisher einen Fehler/ein Feature nicht geändert?

            Das ist ein mehr als "schräger" Kommentar! Leider liest man das häufiger in Verbindung mit "freier" Software, vor allem wenn sie kostenlos ist.

            Allen Entwicklern, ganz gleich ob freier oder proprietärer Software, geht es vordringlich darum fehlerfreie und gute Produkte zu erschaffen. Je umfangreicher ein Projekt ist, desto wahrscheinlicher passieren Fehler.

            Nun kann man es als Anwender aussitzen wenn man einen Fehler erkannt hat und darauf warten, dass Besserung eintritt. Irgendwann, irgendwie. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Das dürfte nicht sehr zielführend sein und ist auch nicht erwünscht.

            Schneller kann es gehen, wenn man aktiv Fehler kommuniziert. Im Idealfall natürlich als Bug-Report. Egal wie, erlangen die Entwickler keine Kenntnis von einem Fehler, können sie ihn nicht beseitigen. Es ist also durchaus erwünscht, dass (konstruktiv) Kritik geübt wird. Und genau so habe ich es in diesem Fall auch verstanden.

            Je komplexer eine Software über die Jahre wird desto unmöglicher wird es, alle Funktionen in allen Anwendungsvariationen vor der Veröffentlichung zu testen. Viele Fehler treten nur unter ganz bestimmten Umständen auf. So viele Tester können auch kommerzielle Entwicklungen nicht bezahlen um wirklich alle Funktionen in allen möglichen Verfahrensweisen und Interaktionen zu testen. Umso wichtiger ist es, dass Rückmeldungen der Anwender so zeitnah wie möglich erfolgen.

            Gerade Entwickler freier Software treibt in der Regel auch ein gewisser Idealismus an, sich zu beweisen, ein gleichwertiges oder sogar besseres Produkt entwickeln zu können, als es die kommerzielle Konkurrenz schafft. Und daher sind sie (mehrheitlich) durchaus dankbar, wenn erkannte Probleme aufgezeigt werden, damit sie beseitigt werden können, um das Produkt so gut wie nur möglich werden zu lassen!

            0
            Von Andre am So, 26. Januar 2020 um 20:56 #

            >> Wieviel hast Du denn für Dein Libre Office bezahlt?

            mit anderen Worten:
            einem geschenkten gaul schaut man nicht ins maul - und hat demnach auch 0.0 qualitätsansprüche. nein danke!

    0
    Von FlachmannSchneewüstenGagaUI am Sa, 25. Januar 2020 um 01:11 #

    > optische Generalüberholung

    ✝✝✝ Weiche Satan! ✝✝✝

    0
    Von Pete3901 am Sa, 25. Januar 2020 um 10:10 #

    Die optische Generalüberholung hat doch bereits stattgefunden, ist nur nicht per Standardeinstellung aktiv. Bis zur Version 6.3 wurde massiv an der UI gearbeitet und es gibt stetig weitere Verbesserungen. LibreOffice hat da m.e. deutlich weitergedacht als das nicht-so-perfekte Ribbon.

    Einfach mal ausprobieren:

    View -> User Interface

    Tools -> Options -> View -> Icon Style

    • 0
      Von beccon am Sa, 25. Januar 2020 um 11:20 #

      das Schöne daran ist, daß niemand gezwungen wird, es einzusetzen. Ich finde es gut - andere vielleicht nicht so. Trotzdem kann ich immer wenn ich eine Funktion in der neuen Oberfläche nicht finden kann, zurückschalten.

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Von Leon-G am So, 26. Januar 2020 um 18:43 #

Ich arbeite täglich damit und bin sehr zufrieden. Mich würde es mal interessieren, was Ms Office mehr kann??
Texte erstellen, Präsentationen und Excel erstellen klappt auch mit Libreoffice wunderbar.

  • 0
    Von Andre am So, 26. Januar 2020 um 21:33 #

    Wenn Sie zufrieden mit Libreoffice sind gibt es keinen Grund zum Wechseln.

    M.E. ist MS-Office ausgreifter bei
    * der optischen Darstellung
    * Business-Funktionen wie Serienbriefe etc.
    * Performanter (nicht java based)
    * Weniger Bugs bei der direkten Usability

    Dafür ist MS-Office und damit die erstellten Dokument Plattformabhängig und Kostenpflichtig. Mittelfristig vermutlich für alle im Abbo-Modell. Hat alles sein für und wieder.

    • 0
      Von haha am Mo, 27. Januar 2020 um 08:31 #

      Optische Darstellung: Schön, dass es von Version zu Version keine neue Lernphase benötigt ;-)

      Die Serienbrieffunktion war mit Openoffice/Libreoffice immer schon einfacher! Seit 20 Jahren ...
      Datenbankanbindungen sind z.B. zu MySQL dabei, auch JDBC und ODBC. Seit einiger bzw. langer Zeit auch eine integrierte Datenbank.
      Serienbriefgestaltung einfach per "Schieb"...

      Es ist ever abwärtskompatible und Dank standardisierten Dokumentenformat sind Dokumente auch immer lesbar. Ein Vorteil, dass dies nicht von den Marotten eines Herstellers abhängig ist.

      • 0
        Von Andre am Mo, 27. Januar 2020 um 10:52 #

        Wenn die Serienbrief Funktionalitäten mit Datenbankanbindungen seit jeher vergleichbar mit MS-Office waren, warum hat die Stadt München dann explizit für den Massendruck einen Workarround bauen müssen?

        Ever Abwärtskompatibel? Openoffice aus eigener Erfahrung definitiv nicht. Mit MS-Office hatte ich dagegen trotz hunderter Dokumente nie Probleme mit der Abwärtskompatibilität selbst erlebt.

      0
      Von Ach ja ... am Mo, 27. Januar 2020 um 14:43 #

      ... der notorische Windows-Troll erzählt der Welt mal wieder, was alles besser und schöner in der Microsoft-Welt ist.

    1
    Von Pete3901 am So, 26. Januar 2020 um 23:21 #

    Hier ist eine ganz nette Gegenüberstellung: https://wiki.documentfoundation.org /Feature_Comparison:_LibreOffice_-_Microsoft_Office

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