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Thema: Vorbis - Freies Musikformat für Linux

21 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ex-Anonymous am Do, 1. März 2001 um 10:16 #
Und wer sitzt in dieser Foundation und wer finanziert diese ?
Oder reicht das bloße Vorhandensein einer "Foundation", um persönliche Haftbarkeit auszuschließen ?
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    Von Frank am Do, 1. März 2001 um 10:19 #
    Naja, vielleicht ist das dann
    ne juristische Person, so wie
    bei uns z.b. die GmbH.
    Wenn die Pleite geht, haften
    die Gesellschafter auch nicht
    für die Schulden.
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    Von Anonymous am Do, 1. März 2001 um 10:20 #
    lol

    Haften tut die Foundation, nicht die Programierer, weil die Foundation als "Hersteller" auftritt. Ist doch logisch. Das ist auf alle Fälle die richtige Entscheidung gewesen. Übrigens, Vorbis ist ziemlich geil. Ich wart noch ein bisschen, dann werd ich alles mit Vorbis encodieren.

    Even if it's totally different, or exactly for that reason

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    Von Pascal am Do, 1. März 2001 um 11:19 #
    Ich denk eine Fondation ist etwa gleichzusetzen mit einem Verein [wie wir es in der Schweiz kennen, ich denk aber, dass es das in Deutschland auch gibt].
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Von Frank am Do, 1. März 2001 um 10:17 #
Hört sich ja interessant an.
Weiß jemand etwas über die
Klangqualität des Codecs zu
berichten?
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    Von Maik am Do, 1. März 2001 um 10:20 #
    Ich habe mir die Demo-Tracks gerade heruntergeladen. Die Qualität ist wirklich sehr gut und kaum von einer CD zu unterscheiden. Leider konnte ich keinen Vergleich anstellen, wie gross die Datei als mp3 gewesen waere... Vielleicht will Pro-Linux die zwei Formate gegenueberstellen? ;-)
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    Von Anonymous am Do, 1. März 2001 um 11:28 #
    Hi
    also meine Vorbis Dateien sind gegenueber den gleichen mp3 Dateien (VBR, grundlegend 128kB/s) im Schnitt wenige KB groesser (so bis zu 10).
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    Von Frugos am Do, 1. März 2001 um 16:21 #
    Ich hab letztens noch einen Vergleich verschiedener MP3-Encoder und auch Ogg Vorbis gemacht (dem Encoder, der bei CDex 1.30 beta 9 dabei ist). Ogg Vorbis hat dabei trotz VBR selbst gegenüber einem 128kbit-Lame-MP3 ziemlich schlecht abgeschnitten - der Frequenzverlauf war ziemlich verfälscht. Allerdings war die Ogg-Datei die kleinste.

    Für den Hörer, dem ein kleiner, hörbarer Qualitätsverlust egal ist, kommt Ogg Vorbis somit schon in Frage. Hörer, die matschige Höhen nerven, sollten lieber noch bei Lame-VBR-encodeten MP3s bleiben.

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Von Herr Lich am Do, 1. März 2001 um 10:21 #
Warum muss es denn uuuuunbedingt eine Alternative zu mp3 geben?
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    Von Anonymous am Do, 1. März 2001 um 10:39 #
    weil mp3 zwar gut ist es aber mit vbr-probleme mit den meisten playern gibt und nicht zuletzt die auf uns zukommenden digitalen Wasserzeichen. Wer garantiert denn das mp3 noch in 2 Jahren mit den aktuellen playern abspielbar ist ohne signatur - alte player werden systematisch wegen lizenzproblem verdrängt ;).
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    Von Dennis am Do, 1. März 2001 um 11:25 #
    Es wird angestrebt, ein Verfahren zu schaffen, welches keine der MPxx-Patente verletzt.

    Wer garantiert denn, das das ogg-Format in zwei Jahren in dann aktuellen Playern abgespielt werden kann? Ich denke das es kaum Firmen geben wird, die industriefeindliche* Formate mit ihren (Hardware-)Abspielern unterstützen. Auch wenn z.Zt. einige Trends bei den DVD-Geräten dagegen sprechen.


    *) industierfeindliche Formate sind Formate, die einfach kopierbar und verbreitbar sind.

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    Von Anonymi am Do, 1. März 2001 um 11:30 #
    Warum sollte es denn kein anderes Format geben? MP3 ist ja auch nicht mehr das beste Format. Und für Software-Abspieler gibt es Plugins. Wer so dumm war, sich ein Hardware-Abspieler zuzulegen ist selber schuld. Die koennen z.T. ja nicht mal 320kbps oder VBR.
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Von Anonymous am Do, 1. März 2001 um 10:21 #
vgl c't - Artikel über Musikkomprimierungsformat, Ausgabe xx/2000. Ich such heut Abend mal, ob ich die noch hab und poste dann morgen, ok?
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Von Frank Arnold am Do, 1. März 2001 um 12:02 #
Nanu, dies News gab es doch schon so ähmlich am 27. von HJB?

Ich habe ogg-vorbis mit dem XingEncoder verglichen.
Die Codier-Geschwindigkeit von ogg ist saulangsam. Qualitätsmässig hör ich aber keinen Unterschied. Das Abspielen verursachte allerdings teilweise Aussetzer.

Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich von ogg die Finger lassen.

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Von Thomas am Do, 1. März 2001 um 15:12 #
Hi,
was ist denn eigentlich mit Lame?? Ist doch auch ne freie Alternative zum Frauenhover Encoder oder?? Und eine sehr gute außerdem (benutze ich schon ne ganze weile). Klär mich mal bitte jemand auf, kenn mich da nicht so aus.
tschau, Thomas
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Von Anonymous am Fr, 2. März 2001 um 11:22 #
sorry, hatte keine Zeit zu suchen.
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