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Thema: Linux Foundation und OSTIF wollen Sicherheit verbessern

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Von klopskind am Mi, 5. Februar 2020 um 14:48 #

Gut wenn Sie den Anspruch erheben wissenschaftlich zu schreiben (gehe mal davon aus, das Sie das in der Oberstufe noch gelernt haben). Sollten Sie eigentlich wissen das ellenlange Zitate eher zu vermeiden sind und besser mit eigenen Worten zusammengefaßt werden sollten.
Und wo genau habe ich diesen Anspruch Ihrer Meinung nach erhoben? Sie hatten es doch zuerst als Abhandlung bezeichnet!

Die Zitate hatte ich so gewählt, da ich so den tatsächlichen Kontext besser belegt sehe, wohl wissend, dass jener zitierte Text von Lesern seltener übersprungen wird als ein alleiniger Quellenverweis.
Und da die Zitate als solche gekennzeichnet sind, wäre es Ihnen beim Lesen ein Leichtes gewesen, diese schlicht zu überspringen.

Zudem ist es mir ehrlich gesagt egal, was Sie von der Form meines Kommentars halten, solange Sie inhaltlich nichts beizutragen haben.

Und Ihren geklammerten Kommentar zu meiner Person hätten Sie sich auch gerne sparen können. Er ist als ad hominem zu werten.
Wissenschaftlich zu schreiben, lernt man eigentlich erst so richtig an der Universität. Natürlich können es Talentierte schon eher. Man denke da etwa auch an Jura, Medizin und diverse Naturwissenschaften und Ingenieursstudiengänge mit unterschiedlichsten Schreib- und Zitierstilen. Die kann man nicht alle in der Oberstufe lernen.

Und nun wage ich mich mal auf Ihr Niveau:
Übrigens ist Ihre Schreibe, insbesondere was Grammatik und Satzinterpunktion angeht, grauenhaft, wie allein dieses Beispiel zeigt. Ihr voriger Kommentar ist in dieser Hinsicht bestenfalls ungenügend. Da braucht man gar nicht erst anfangen, über Form oder Ausdruck brauchen zu diskutieren. Ob Sie jemals erfolgreich die gymnasiale Oberstufe abgeschlossen haben, ließe sich demnach bezweifeln.

Wenn ich zu meiner Zeit, in der Schule so ein Text, abgeliefert hätte. Der zur Hälfte nur aus Zitaten besteht, hätte mir der Lehrer gesagt, das ich mich eher kurz fassen sollte.
Wenn ich zu meiner Schulzeit einen solchen Text wie Ihren abgeliefert hätte, der neben einigen orthografischen Fehlern zusätzlich viele grammatikalische Fehler und Interpunktionsfehler enthält, hätte mir der Lehrer gesagt, dass ich Deutsch lernen sollte, um bessere Noten als ungenügend nach Hause zu bringen.

Übrigens habe ich bereits erwähnt, nie einen solchen Anspruch auf mein Geschreibsel erhoben zu haben. Das waren allein Sie.

Zu Ihrem Zitat: Ihr Quellenverweis führt auf eine englischsprachige Internetpräsenz über HTML-Tags. Der zitierte Text ist dort nicht zu finden. Unabhängig davon findet man im Internet nahezu alles, wenn man danach sucht. Es wäre also fraglich, wie glaubhaft ein etwaig zitierter Text gewesen wäre.
Kommt man wieder auf Ihre Ansprüche zurück, kann ich nur bemerken, dass mir meine Lehrer bei einem solchen "Zitat" mindestens Punktabzüge gegeben hätten. Eine wissenschaftlich Arbeit dürfte so niemals veröffentlicht werden. Mein Prof. hätte mich erst zum Arzt und dann nach Hause geschickt.

Oben zitierte ich hingegen immerhin aus einem als Hardcover veröffentlichten Buch einer bekannteren Persönlichkeit, dass zusätzlich auch im Internet frei zur Verfügung steht.

Ich finde es trotz Ihrer Ausführung witzig, wie Sie immer wieder versuchen mit anderen zu kommunizieren indem Sie ellenlange Texte von sich geben.
Aha, Sie machen sich also über mich lustig. Gut zu wissen... "Ellenlange" Texte kommen heutzutage offenbar nicht mehr so gut an, wenn sie inhaltlich nicht zum Weltbild des jeweiligen Lesers passen, schätze ich. Was an etwa 1500 Wörtern "ellenlang" sein soll, wäre ein Thema für sich. Für Kinder, Analphabeten und Legastheniker wäre das vermutlich tatsächlich "ellenlang". Welche der Gruppen würden Sie sich zuordnen?

Ein Thema dadurch unnötig aufbauschen.
Das ist bestenfalls Ihre unbegründete Meinung. Erstes Kriterium dafür, mich für diese zu interessieren, ist, dass Sie einen aus meiner Sicht ernsthaften inhaltlichen Diskussionsbeitrag beisteuern konnte. Das ist bisher nicht geschehen. Und ob das unnötig wäre, ist eine Frage der Absichten und damit rein subjektiv und nicht primär aus Sicht des Lesers zu betrachten. Ich hielt es offenbar nicht für unnötig, den Text zu verfassen.

Meine Zeit wäre mir einfach zu kostbar.
Zum Kommentieren auf fragwürdiger und unsachlicher Ebene reicht Ihnen Ihre ach so kostbare Zeit dann aber doch. Wie bezeichnend... Und nun?
Haben Sie inhaltlich jetzt denn überhaupt noch etwas zum ursprünglichen Diskussionsthema beizutragen?

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    Von ric am Do, 6. Februar 2020 um 16:55 #

    Hallo Klopskind,

    abschließend werde ich nur noch sagen:

    Erstens, daß jemand Probleme hat mit Orthographie (Rechtschreibung) und Interpunktion heißt noch lange nicht das dieser Abi hat oder nicht (siehe: Lehrkräfte sollen vermitteln, was sie selbst nicht können).

    Zweitens: Wer sich um eine klare Sprache bemüht, zeigt eher Mut und muß sich nicht hinter Phrasen verstecken (siehe: Wie die Uni uns versaut).

    Drittens: "Ellenlang" bezieht sich auf Ihren Ausführungen, wenn jemand ein kurzen Text schreibt und mit ca. 1500 Wörtern antwortet. Wovon sowieso die Hälfte nur Zitate sind.

    Viertens weiß ich immer noch nicht was »wc(1)« heißt.

    Von meiner Seite wars das, wenn Sie mir eine Legasthenie unterstellen. Vielleicht sollten Sie erstmal in der ICD-10 nachschlagen, inwieweit sich eine solche äußert (übrigens der Code ist F81.-).

    P. S. Richtiger Link: Texte richtig zitieren, statt plagiieren, hätten Sie auch selber finden können.

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      Von klopskind am Do, 6. Februar 2020 um 20:55 #

      Hallo ric,

      abschließend werde ich nur noch sagen:

      Erstens: Ich habe nirgends behauptet, Sie hätten (kein) Abitur. Ich zitiere:

      Ob Sie jemals erfolgreich die gymnasiale Oberstufe abgeschlossen haben, ließe sich demnach bezweifeln.
      Man bemerke den Konjunktiv, welcher übrigens bewusst gewählt worden war. Auch heißen Zweifel nicht, dass diese zutreffen müssen. Ich habe Ihnen lediglich nahelegen wollen, welche Eindrücke und Assoziationen sich aus der Form Ihrer Kommentare ableitbar sein könnten. Ich bitte um tieferes Textverständnis.
      Nach meinem Überfliegen des Quellenverweises, den Sie in diesem Kontext angeben, tangiert diese Aussage mMn bestenfalls peripher.

      Und streng genommen, macht Ihre Aussage an dieser Stelle rein logisch überhaupt keinen Sinn: Aus jedem p folgt zwangsweise q oder nicht q. (Außer man betrachtet ein System, in welchem Aussagen weder wahr noch falsch sein können. Schrödingers Katze lässt grüßen.)

      Zweitens: Eine klare Sprache hat nichts mit dem Vorhandensein von orthografischen oder grammatikalischen Fehlern oder Mängeln in Form bzw. Ausdruck zu tun. Sprache kann simpel, klar oder einfach und trotzdem (oder gerade deswegen?) korrekt sein. Der Umkehrschluss des von Ihnen verlinkten Artikels bedeutet nicht, dass simple Sprache automatisch schlau wäre. Tatsächlich ist das im Artikel beschriebene Phänomen ein großes Problem im wissenschaftlichen Umfeld, betrifft allerdings nicht nur Studenten, sondern auch viele Verfasser von Facharbeiten, die in renommierten Journals publiziert werden.

      Drittens: "Ellenlang" ist für mich ein langweiliger Roman mit ausufernden Landschaftsbeschreibungen, der mehre hunderte oder gar tausende Seiten fasst. 1500 Wörter sind in der Regel innerhalb in rund 5 Minuten gelesen. Wenn Ihnen das nicht passt, dann lesen Sie es doch nicht. Sie sehen ja schon vor dem Lesen grob, wie lang der Text in etwa ist. Und sich hinterher noch zu in einem Kommentar darüber zu beschweren, obwohl man den Text nur überflogen hat, ist ja wohl die Höhe.

      Viertens: wc(1) ist ein gängiges Werkzeug unter unixoiden Systemen, siehe etwa hier, da oder dort. Die Notationsweise ist gängig für unter Unix.

      Tut mir leid, dass ich das nicht erwähnt hatte. Ich hatte Ihren Aussagen entnommen, dass Sie zwar wüssten, was wc(1) ist, aber wollten nähere Belege. Da das hier Pro-Linux ist, nahm ich fälschlicherweise an, Sie wüssten entweder, was wc(1) ist, oder sie wüssten, wie die Bezeichnung einzuordnen ist (eine Nutzerhandbuchseite eines Unix-Programms) und wo bzw. wie man nach weiteren Informationen sucht.

      Die Forderung von Belegen hielt ich in diesem Fall für völlig abstrus. Wenn Sie den Zahlen nicht trauen, so steht es Ihnen frei diese durch selbstständiges Zählen der Wörter meines Kommentars selbst zu zählen. Dazu kann man eigentlich jedes gescheite Textverarbeitungsprogramm verwenden oder analoge Verfahren nutzen. Besser belegen kann ich es nicht - ich wüsste jedenfalls nicht, wie. Falls Sie gute Vorschläge haben, werde ich sie in Betracht ziehen.

      Fünftens: Erdreisten Sie sich hiermit auch noch dazu, mir vorzuwerfen, zu plagiieren? An welcher Stelle konkret, bitteschön? Ich habe Zitat klar als solche gekennzeichnet. Zudem waren diese in einer anderen Sprache verfasst. Wer beim Zitieren auf die falsche Quelle verwiesen hat, waren Sie.

      Sechstens: Mit Ihrem Kommentar hat sich die Vermutung aus meinem letzten Kommentar bestätigt, dass Sie keinen inhaltlichen Beitrag zur Diskussion mehr leisten würden. Ende der Diskussion

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