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Thema: Google stellt OpenSK, eine vollständig offene USB-Key-Implementation vor

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ManInTheMiddle am Mo, 3. Februar 2020 um 13:09 #

Das tut beim Lesen schon ziemlich weh :-(

Aber "Wurzelzertifikat" ist immer noch schlimmer ;-)

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    Von Donrad am Mo, 3. Februar 2020 um 13:59 #

    Stammzertifikat gefällt mir auch besser, aber so schlimm ist Wurzelzertifikat auch wieder nicht.
    Da finde ich andere wörtliche Übersetzungen viel schlimmer.

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      Von Ghul am Di, 4. Februar 2020 um 18:49 #

      Ich finde es gar nicht schlimm.
      Denn jeder Baum fängt bei der Wurzel an.

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        Von Donrad am Mi, 5. Februar 2020 um 10:53 #

        Du bellst den falschen Baum an[1]. Wie gesagt, ich kann mit "Wurzelzertifikat" leben. Der deutsche Fachausdruck heißt aber dennoch Stammzertifikat. Übrigens spricht man im Deutschen auch von Stammdaten und nicht von Meisterdaten.

        Leider findet man dieses Phänomen häufig auf Nachrichtenseiten: Englische Pressemeldungen werden wortwörtlich ins Deutsche übertragen, inklusive Satzstellung.

        Und ja: Geschmeidig bleiben. Gerne auch mit mehr Sprachgefühl.

        [1] Eine bewusste wortwörtliche Übersetzung, weil manche bei diesem Thema den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Um beim Holz zu bleiben: Manche befinden sich sprachlich auf dem Holzweg

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    Von kamome umidori am Mo, 3. Februar 2020 um 14:34 #

    Hi „Mann in der Mitte“ ;)
    Interessant – mich stören so Sachen ja auch mal, aber bei „eingebetteten Systemen“ muss ich bisher nicht zusammenzucken …

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    Von devil am Mo, 3. Februar 2020 um 15:01 #

    Immer geschmeidig bleiben, die Franzosen sind da wesentlich schlimmer. :)

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    Von pointer am Mo, 3. Februar 2020 um 18:58 #

    Das tut beim Lesen schon ziemlich weh :-(

    Mir überhaupt nicht. "Eingebettet" ist die Übersetzung von "embedded". Der Wortstamm ist embed/imbed (em/im + bed), im Deutschen "einbetten" (ein + betten).

    Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, genauso wenig wie bei house/Haus, mouse/Maus, thing/Ding etc. etc.: Englisch gehört zu den Germanischen Sprachen und hier zu den West-Germanischen.

    Wer das norddeutsche Platt spricht/versteht, erkennt noch viel mehr Gemeinsamkeiten. Kein Wunder, die Angeln und Sachsen waren schließlich germanische Stämme. AFAIK gibt es in Schleswig Holstein sogar ein Dorf namens "Angeln".

    Also - so schlecht ist "eingebettet" dann doch nicht. ;)

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