Login
Newsletter
Werbung

Thema: Google stellt OpenSK, eine vollständig offene USB-Key-Implementation vor

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von klopskind am Di, 4. Februar 2020 um 14:56 #

Aber ich kann ja nun nicht dafür, dass die immer "selbe Thematik" (wobei ich das so ganz auch nicht sehe; was wäre denn deiner Meinung nach die Überschrift dieser immer selben Thematik?) immer wieder aufkommt (und selbst hier kaum jemand verstehen will)?
1. Nein, dafür können Sie tatsächlich nichts. Allerdings hat auch niemand das Gegenteil behauptet. Es geht darum, was Sie daraus machen. Außerdem sind andere Thematiken auch ständig präsent. Dass Sie sich auf diese zu fokussieren scheinen, war und ist Ihre Entscheidung. Es zählt, was Sie daraus mach(t)en oder nicht mach(t)en. Und was Sie daraus mach(t)en, kann man hier ja deutlich erkennen. Es ergibt sich ein wiederkehrendes Muster, auf welches Sie nicht das erste Mal hingewiesen wurden.

2. Eine erste spontane Idee für eine Überschrift für die immer wiederkehrende Thematik, wäre bspw. etwa: "Kritik individuell und gesellschaftlich praktizierter moralischer Werte wie Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter einer kapitalistischen Welt mittels beispielhafter Konkretisierungen anhand von Hardware, Firmware, Software oder Diensten, Angeboten und Produkten von Marktteilnehmern wie Google, Microsoft, Facebook, WhatsApp, Instagram, Apple, Amazon, Netflix, Mozilla, Linux-Distributionen/-Distributoren usw."

Wie gesagt, habe ich mich nicht näher damit befasst. Das erstreckt sich ja auch auf viele Ihrer Kommentare, die nun auch schon weiter zurückliegen, und mich im Detail nicht mehr vollständig erinnere.

Wäre das ein erste mögliche, wenn auch nicht unbedingt 100%-ig passende Option für eine Überschrift zu der wiederkehrenden Thematik? Würden Sie ein solche Überschrift fürs Erste akzeptieren?

3. Ich glaube, dass Ihre Schlussfolgerung, dass diese Thematik "selbst hier kaum jemand verstehen will", nicht zutrifft. Ich kenne einige Menschen, die die Problematik verstehen, obwohl sie nicht explizit geäußert haben, dies zu wollen. Ich wüsste nicht warum dies auf Pro-Linux anders sein sollte. Darüber hinaus denke ich, dass ein signifikanter Teil der Leserschaft diese Problematik verstanden hat. Hier zu suggerieren, der Großteil wäre schlicht zu dumm, kann in Ihrem Sinne kein gültiges Argument sein, selbst wenn dies zuträfe. Es sagt viel über Sie aus und wirkt argumentatorisch eher disqualifizierend als be-/entkräftend.

Einer der wenigen Talks vom 36c3, die ich sehenswert fand, dreht sich nicht genau um das, macht aber ein paar Sachen ganz greifbar für alle, die es zumindest verstehen wollen würden (nur noch nicht dazu gekommen sind).
Puh, das ist jetzt aber wirklich ein großer Sprung. Das nicht direkt etwas mit der Metaebene meines Kommentars zu tun, sondern viel eher mit Ihrer Kritik an sich. Um die ging es mir in meinem obigen Kommentar gar nicht mehr. Könnten Sie und ich uns in Zukunft darauf einigen, bei einem Thema oder einer Frage pro Diskussionsstrang zu bleiben, bevor wir größere Sprünge machen? Danke

Hier nur die Ausnahme:

Da geht es dann auch in der Tat mal wieder (Surprise!) um Facebook, und bspw. darum, dass inzwischen mehr Leute von sich sagen Facebook zu benutzen, als das Web (9:00). Das ist doch geil, oder?
Kommt zwar auch ein bisschen auf die genaue Erhebung/Fragestellung an, aber ja, das ist bemerkenswert. Besonders "geil" finde ich das nicht.

Nur wenn man mit Leuten spricht, selbst mit Leuten, die es eigentlich sehen müssten, erntet man Unverständnis.
Puh, ich weiß nicht, wie ich den Satz verstehen soll. Vielleicht können Sie mir ja helfen. Mit welchen Leuten genau? Allen? Einer subjektiven Mehrheit? Meinen Sie mit "sehen müssten" den erwähnten Vortrag oder die Problematik/Thematik im Sinne von "einsehen"? Unverständnis worüber? Darüber, dass wie im Satz zuvor abgestimmt wurde oder darüber, dass die Problematik(en) von vielen offenbar oder scheinbar nicht erkannt würde(n)?

Wie du weißt, nehme ich das nicht allzu persönlich.
Gut, ich wüsste auch nicht, wieso man das tun sollte. Allerdings könnte die inhaltlich thematische Wiederkehr anhand Ihrer Kommentare den Eindruck erwecken, dass es durchaus ein Thema ist, das Ihnen persönlich auf dem Herzen brennt.

Aber wenn mir dann eigentlich schlaue Leute sagen, dass sie dann lieber tanzen oder gärntner - nunja, verstehe auch du mich nicht falsch - dann ist das für mich nur damit erklärbar, dass sie es einfach schon aufgegeben haben. Das Recht steht natürlich jedem zu!
Was haben diese "eigentlich schlauen Leute "Ihrer Meinung nach denn aufgegeben? Und folgt daraus, dass man jene am laufenden Band und auf fragwürdige Art und Weise daran erinnern muss? Das Recht steht natürlich jedem zu! Aber aus welchem Beweggrund, mit welcher Intention tut man es dann?

Durch den eindeutigen Bezug auf meinem Kommentar beziehen Sie sich hier insbesondere auch auf meine Person. "Eigentlich schlaue Leute" sind im Umkehrschluss dumm, d.h. man darf Ihren Kommentar gut und gerne als ad hominem werten.


Ein gültiges Gegenargument, dass das Argument meines obigen Kommentars auf der Metaebene hinreichend entkräftet, kann ich in Ihrem Kommentar nicht erkennen.

  • 0
    Von klopskind am Di, 4. Februar 2020 um 15:24 #

    Übrigens, halte ich die Häufigkeit und die Art und Weise Ihrer Äußerungen über diese Themen sogar für kontraproduktiv in dem Sinne, Menschen darauf aufmerksam zu machen und zum Nachdenken und Ändern anzuregen, um tatsächlich etwas zu bewirken. Auch die Wahl Ihrer Plattform ist in der Hinsicht der Effektivität Ihrer Bemühungen fragwürdig.

    Das wirkt entweder wie ein ungeschickter und nicht selbstreflektierter Missionar, wie es etwa unter Umweltschützern und einigen Religionsgemeinschaften etc. existieren. Oder aber Sie sind sich bewusst, dass Sie die Absicht, etwas zum "Guten"™ zu verändern, gar nicht verfolgen, sondern irgend eine andere. Und was da alternativ infrage käme, möchte ich gar nicht weiter erörtern wollen.
    In beiden Fällen würde es jedenfalls nicht gerade für Sie sprechen.

    0
    Von Josef Hahn xh am Di, 4. Februar 2020 um 15:46 #

    zu 1. Alles richtig in allen Punkten - aber was soll es mir sagen?

    zu 2. Na wenn das die immer wiederkehrende Thematik ist, kann ich ja zufrieden sein. Das erscheint mir relativ breit gefächert und relevant. Es ist ja für eine Überschrift auch schon recht lang geraten. :-P Allerdings fallen da bspw. meine Kommentare zur schlechten Qualität von OSS nicht drunter. Ich bin kein Blogger und keine Zeitung, und habe nicht den Eindruck, dass meine Schwerpunkte im Vergleich zu anderen Kommentierern überdurchschnittlich eintönig wären.

    zu 3. Das mag so sein, das kann ich ja nicht messen. Aber alle, die es verstehen, und sich aber nicht äußern, während die freie Welt um sie herum weggetragen wird, kann und will ich nicht mitzählen. Ich kann nur die Äußerungen bewerten, die auch gemacht werden.

    > Es sagt viel über Sie aus

    Hast du das als fertigen Textbaustein auf einem Shortcut? Es ist mir vollkommen egal, was das deiner Meinung nach über mich aussagt (und selbst wenn es verbriefte Mehrheitsmeinung wäre).

    > Könnten Sie und ich uns in Zukunft darauf einigen, bei einem Thema oder einer Frage pro Diskussionsstrang zu bleiben, bevor wir größere Sprünge machen? Danke

    Ich werde mir von niemandem vorschreiben lassen, welche Sprünge ich in Forenkommentaren mache, und erst recht nicht mit so einem schnippisch-doofen "Danke", und gleich dreimal nicht von demjenigen, mit dem ich hier regelmäßig keine ertragreiche Konversation führe, weil er dauernd woanders hinspringt. Dein Kommentar vorher hat im Wesentlichen den Sprung hin zum Tanzen und Gärtnern gemacht. Und jetzt? Du weißt manchmal selbst nicht, was du schreibst, oder?

    >> Wie du weißt, nehme ich das nicht allzu persönlich.
    > Allerdings könnte die inhaltlich thematische Wiederkehr anhand Ihrer Kommentare den Eindruck erwecken, dass es durchaus ein Thema ist, das Ihnen persönlich auf dem Herzen brennt.

    Das hast du schon selbst genau verstanden, dass du hier rhetorisch wieder etwas verdrehst. Das Thema halte ich mit Sicherheit für wichtig. Bei einer einzelnen Reaktion irgendeines einzelnen Kommentarschreibers hängt es seeehr vom Fall ab. Manchmal habe ich von dir schon sehr spannende Antworten bekommen. Auch (oder gerade?!) ein Gegenargument kann sehr spannend sein. Wenn es sich auf der Ebene von "Du schreibst immer das Gleiche" bewegt, oder seitenweises Geseier über Gott und die Welt, dann ist das für mich nicht spannend, und ich fühle mich auch nicht angegriffen. Ich denke mir dann halt einfach meinen Teil ab einem gewissen Punkt.

    > "Eigentlich schlaue Leute" sind im Umkehrschluss dumm, d.h. man darf Ihren Kommentar gut und gerne als ad hominem werten.

    Sowas zum Beispiel. Da leidest du eh unter Verfolgungswahn. Finde Threads mit mind. drei klopskind-Beiträgen, in denen nicht "ad hominem" fällt... Wie hättest du den Umstand denn formuliert, dass eine grundsätzlich intelligente Person sich _in einem bestimmten Aspekt_ komisch anstellt?

    > Und folgt daraus, dass man jene am laufenden Band und auf fragwürdige Art und Weise daran erinnern muss? Das Recht steht natürlich jedem zu! Aber aus welchem Beweggrund, mit welcher Intention tut man es dann?

    Im Netz findest du imho deutlich "fragwürdigere" Arten und Weisen, wie sich Leute ihren Unmut mitteilen. Zur Intention: Warum denn nicht? Es kostet mich nicht viel, ich tippe relativ zügig, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich damit für Storage-Engpässe verantwortlich bin. Es gibt keine Lesepflicht.

    > Ein gültiges Gegenargument, dass das Argument meines obigen Kommentars auf der Metaebene hinreichend entkräftet, kann ich in Ihrem Kommentar nicht erkennen.

    Dein Argument war "pfeifen" und "schick anziehen". Warum hätte ich der Pflicht stehen sollen, das zu entkräften? Vielleicht wollte ich es auch einfach nur "kommentieren"...?!

    • 0
      Von klopskind am Di, 4. Februar 2020 um 18:03 #

      zu 1.:
      Es ist die Antwort auf die von Ihnen gestellte und von mir zitierte Frage. Hatten Sie an dieser Stelle mehr erwartet? Was und wieso?

      zu 2.:
      Es ging ja nicht um die Thematik an sich, sondern ihre häufige Wiederkehr und ihrer Art und Weise, was aus Ihrer Feder stammt. Für die Länge verweise ich mal auf einige Überschriften samt Zwischenüberschriften in gängigen Veröffentlichungen. Das ergibt sich oft auch aus der Facettenreichhaltigkeit der zentralen Thematik. Mein spontanes Anliegen war es in diesem Fall, diese Facetten, die Ihre Ausführungen zu jener Thematik umgeben, möglichst präzise zu benennen. Sie haben gefragt und eine Antwort bekommen.

      [...], und habe nicht den Eindruck, dass meine Schwerpunkte im Vergleich zu anderen Kommentierern überdurchschnittlich eintönig wären.
      Ich eben schon... let's agree to disagree

      zu 3.:
      Naja, wenn Sie das implizieren, läge es eigentlich an Ihnen, es auch faktisch zu unterstreichen. Nun sagen Sie, dass Sie das nicht messen können. So kann man nicht argumentieren. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Und wieder... let's agree to disagree

      zu Diskussionssprüngen:
      Sie haben doch selbst zugegeben, thematische Sprünge zu vollziehen ("Einer der wenigen Talks vom 36c3, die ich sehenswert fand, dreht sich nicht genau um das, [...]"). Ist Ihnen der Sprung in die Metaebene - sprich in Diskussion über die Diskussion - schon zu groß und damit unzulässig? Darf man Sie nicht für die Häufigkeit, Art und Weise und Rhetorik Ihrer Darbietungen kritisieren?

      Das hast du schon selbst genau verstanden, dass du hier rhetorisch wieder etwas verdrehst. Das Thema halte ich mit Sicherheit für wichtig.
      Verstanden habe ich das noch nicht. Was habe ich denn wie rhetorisch verdreht? Dass Ihnen die Thematik wichtig erscheint, jedenfalls nicht, wie Sie hier bestätigen.

      Wenn es sich auf der Ebene von "Du schreibst immer das Gleiche" bewegt, oder seitenweises Geseier über Gott und die Welt, dann ist das für mich nicht spannend, und ich fühle mich auch nicht angegriffen.
      Über "seitenweises Geseier über Gott und die Welt" geht es an dieser Stelle doch gar nicht. Das auf eine Ebene mit "Du schreibst immer das Gleiche" (in fragwürdiger bis provokanter Form und Wiederkehr) zu stellen, finde ich unehrlich.

      Gilt Ihre Aussage unabhängig davon, ob der Vorwurf, immer das Gleiche zu schreiben, zutrifft oder nicht? Falls er zuträfe, so würden Sie zutreffende Kritik ignorieren, da unspannend, aber Sie kommentieren diese dann trotzdem. Was denn nun? Falls er nicht zuträfe, so verstehe ich das Gerede um den heißen Brei nicht. Gibt es etwa keine guten Gegenargumente zu meinen Einwänden?

      Ernstzunehmende (Gegen-)argumenten oder Kritik sollte nicht zum Ziel haben, lediglich die Person anzugreifen. Daher ist es für mich nicht verwunderlich, dass Sie sich nicht angegriffen fühlen.
      Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, kann ich leider nicht ausschließen, dass Ihre Kommentare genau das zum Ziel hätten.

      Sowas zum Beispiel. Da leidest du eh unter Verfolgungswahn. Finde Threads mit mind. drei klopskind-Beiträgen, in denen nicht "ad hominem" fällt... Wie hättest du den Umstand denn formuliert, dass eine grundsätzlich intelligente Person sich _in einem bestimmten Aspekt_ komisch anstellt?
      Aber wenn es doch in mehr als 90% der Fälle zutrifft?

      Übrigens wäre Ihre kleine Aufgabe hiermit gelöst. Und nun benennen Sie mal den Anteil Ihrer Kommentare, die grob etwas mit obiger Thematik zu tun hat.

      Außerdem: Verfolgungswahn ist gemäß WHO als psychisch krankhafte Störung zu werten. Sie unterstellen mir hiermit, an einer solchen Krankheit zu leiden. Unabhängig davon, ob dies tatsächlich zutrifft, ist Ihre Äußerung selbst als ad hominem zu werten. Mich mittels eines ad hominem dafür zu kritisieren, andere Kommentare als ad hominem zu enttarnen, ist einfach nur... große Klasse. Ernsthaft? Ich bin sprachlos.

      Im Netz findest du imho deutlich "fragwürdigere" Arten und Weisen, wie sich Leute ihren Unmut mitteilen.
      Was Sie hier betreiben, ist Whataboutism oder die Befürwortung der Angleichung auf jenes Niveau etwaiger Dritter. Es ging allein um Ihre Kommentare.

      Zur Intention: Warum denn nicht? Es kostet mich nicht viel, ich tippe relativ zügig, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich damit für Storage-Engpässe verantwortlich bin.
      Nur, weil nichts dagegen spricht, ergibt sich daraus noch lange keine Intention. Letztere wird mir nicht eindeutig klar.

      Dein Argument war "pfeifen" und "schick anziehen".
      Sehr verkürzt formuliert, jein...

      Warum hätte ich der Pflicht stehen sollen, das zu entkräften?
      Zum Beispiel, um Ihre tatsächliche Intention zu verdeutlichen oder um ernst genommen zu werden... Aber das müssen Sie besser wissen. Es fallen mir nur wenige Szenarien ein, in denen man das nicht wollen würde.

      Vielleicht wollte ich es auch einfach nur "kommentieren"...?!
      Ja, genau. Und bei dem dabei erkennbaren Muster (Thema/Inhalt, Form, Häufigkeit), entsteht der Eindruck, dass dahinter eine gewisse Intention steht. Es ist nur nicht eindeutig, welche.

      Warum würden Sie diese Intention verschweigen wollen, wenn es darum ginge, möglichst viele auf diese Themen und Probleme aufmerksam zu machen, und eine effektive Veränderung herbeizuführen oder wenigstens anzupeilen? Falls diese Intention nämlich zuträfe, ergäben sich andere Fragen: Warum in dieser Form, warum so häufig und teils auch bei kaum erkennbarem Sachbezug zum Artikel? Liefe das nicht auf Dauer konträr zur jener ursprünglichen Intention, wenn sich über die Zeit bereits ein Teil der Leserschaft sich explizit darüber beklagt (hat)? Es gibt sicherlich auch den Teil, der es einfach nur noch ignoriert, was Sie ja auch mehrfach empfohlen haben, und beklagt den Umstand schon nicht mehr. In jedem Fall erreichen Sie diese damit nicht. Der Effekt wäre demnach kontraproduktiv ggü. Ihrer mutmaßlichen Intention.
      Allein dieses kurze Gedankenspiel führt zu der Überlegung, ob dies Ihre tatsächliche Intention sein kann. Es könnte eventuell auch Aufschluss darüber geben, warum Sie diese nicht klar benannt haben, oder Ihre Äußerungen und Kommentare immer wieder in dieser Form hervorbringen. Und bevor blöde Missverständnisse entstehen, kann man Sie ja auch ausräumen, oder?

      • 0
        Von Josef Hahn xh am Di, 4. Februar 2020 um 18:43 #

        Ui, das ist jetzt seeeehr viel Text, dafür dass er sich anhand Stichproben ja doch wieder nur mit deiner Vorstellung korrekter Umgangsformen dreht, und mit rhetorischen Tricks und gespieltem Mißverstehen irgendwelche Widersprüche versucht zu konstruieren, die da eigentlich garnicht sind - immer gestützt von ein paar Frechheiten. "let's agree to disagree" ist eine sehr gute Strategie, es tut uns beiden nicht weh, und mehr ist hier eh nicht zu holen.

        > Und bei dem dabei erkennbaren Muster, entsteht der Eindruck, dass dahinter eine gewisse Intention steht. Es ist nur nicht eindeutig, welche.

        Dann bespreche dich mal mit dem AVMultimedia-Entwickler. Er wittert auch sowas. Er weiß nur noch nicht, von welchem Arbeitgeber ich dafür bezahlt werde. ^^

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung