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Thema: Nvidia stellt Unterstützung für alte GPUs ein

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Von MancusNemo am Mi, 5. Februar 2020 um 11:13 #

Nie wieder, denn open source Treiber können immer angepasst werden, das nicht. Daher nie wieder Nvidia. Dann lieber AMD.

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    Von wie kann man auch ein 10 Jahre am Mi, 5. Februar 2020 um 12:52 #

    alten Computer benutzen mein Opa ist nee alte Computersau =;-)

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    Von Nille02 am Mi, 5. Februar 2020 um 13:38 #

    Ich würde dir Zustimmen, aber AMD ist kein gutes Beispiel.

    Ja, die Treiber sind FOSS aber du kannst auch gewaltig Pech haben. GCN1 Karten werden richtig schlecht unterstützt und die Karten haben offiziellen Support. radeonsi/radeon klappt ganz gut, aber leider gibt es kein Vulkan. amdgpu/amdgpu hat experimentellen Support für die GPUs und damit geht Vulkan, leider geht dann kein Video De- und Encoding mehr. Der Firmware Blob der sich darum kümmert geht von einem anderen Memory Mapping im GPU Speicher aus, daher klappt das dann nicht mehr 1:1.

    Nun kommt das eigentliche Problem. Es gab bereits seitens AMD ein Raunen GCN1 Support aus AMDGPU zu entfernen. Also würden die User dann den Vulkan Support verlieren.

    Das Problem ist nicht neu und es wäre einfacher den Winsys Treiber an RADV anzupassen. Nur ist das nicht sonderlich einfach oder es gibt niemanden der es kann. AMD hat daran jedenfalls kein Interesse mehr.

    Solche Probleme haben mich nach vielen vielen Jahren wieder Nvidia kaufen lassen. Ja, ich kenne die Probleme des Blobs, besonders wenn man Bleeding Edge Kernel und XServer nutzen will bekommt man Probleme. Aber Nvidia Pflegt ihre Treiber für etwa 10 Jahre und sie funktionieren. Das ist ein Zeitraum mit dem ich arbeiten kann und die Treiber hören ja nicht schlagartig auf zu arbeiten. Meine älteste GPU von Nvidia ist ein IGP 7050 und der funktioniert noch immer unter Ubuntu 18.04 welches noch 3 Jahre Supported wird. Der FOSS Treiber für den IGP löst leider eine Kernel Panic aus und steht daher nicht zur Verfügung.

    Oder gehen wir etwas weiter zurück, Radeon HD5770. Das war eine GPU bei der die neue FOSS Strategie sich richtig zeigen sollte. Das ganze kommt auch recht gut hin, leider war die Performance weit hinter dem fglrx. Als der nun abgekündigt wurde, konnte ich die GPU auch gleich tauschen da die FPS sich erst mal halbiert haben. Darauf folgte dann die HD7850 und damit leider ein GCN 1 Opfer.

    Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 05. Feb 2020 um 15:29.
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      Von MancusNemo am Mi, 5. Februar 2020 um 16:56 #

      Tja mit einer FPS Halbierung könnte ich leben. Mit einer ich laufe nur im abgesicherten Modus Karte nicht mehr. Hatte ich neulich: Ein MediaPC um Filme zu gucken. Wechselte ich vom 5.0er in den 5.3er ging die Nividia Karte nicht mehr. Er zeigte nur noch 640x480 an. Damit war Filme gucken einfach nich mehr drin. Also weg damit. Hab jetzt den 7 Watt optimalPC von heise nachgebaut läuft Bombe mit dem neusten Kernel. Keine Bildprobleme...

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        Von Nille02 am Mi, 5. Februar 2020 um 17:11 #

        Bei einer Mittelklasse Karte ist die hälfte schon recht viel, besonders da AMDs OpenGL Leistung auch hinter der D3D Leistung lag. Aber wie gesagt, war ärgerlich und ich hatte dann günstig die 7850 bekommen. Die Karte ist auch noch im Einsatz und dank der Vulkan Layer kann man damit sogar brauchbar spielen.

        Aber das Problem mit dem Blob hast du ja auch noch mal genannt. Sobald es zu Bleeding Edge wird, geht es nicht mehr. Man muss dann für sich selber Abwegen was einem wichtiger ist, mir ist die Funktion der Karte erst mal wichtiger.

        Es ist ja auch eine Frage der Distribution. Nvidia und Arch oder Gentoo wird sicherlich auch nicht Glücklich. Ich benutze fast nur Ubuntu und Debian, da läuft man weniger Gefahr einen Bleeding Edge Kernel zu bekommen.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Feb 2020 um 18:14.
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          Von Ach je ... am Do, 6. Februar 2020 um 12:04 #

          Ich habe hier seit Jahren openSUSE mit einer Geforce 1050Ti ohne Problem am arbeiten.
          Derzeit mit dem aktuellen Mainline-Kernel 5.5.1, wo sich einiges zum Vorgänger 5.4 geändert hat.
          Gefühlt eine Woche nach Freigabe des 5.5 war die neue Treiber-Version 440.59 verfügbar.

          Bevor sich hier eine Notwendigkeit für eine neue GPU ergibt, dürfte mein PC insgesamt nach einer technologischen Erneuerung schreien

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      Von stimmt nicht am Mi, 5. Februar 2020 um 23:05 #

      https://www.phoronix.com/vr.php?view=28817

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      Von irgendwer am Do, 6. Februar 2020 um 22:59 #

      amdgpu/amdgpu hat experimentellen Support für die GPUs und damit geht Vulkan, leider geht dann kein Video De- und Encoding mehr. Der Firmware Blob der sich darum kümmert geht von einem anderen Memory Mapping im GPU Speicher aus, daher klappt das dann nicht mehr 1:1.
      Hö!? Davon weiß die Karte in meinem alten Gaming-Rechner wohl nix. Gerade noch einmal auspobiert: mplayer meldet beim Abspielen eines FullHD-mp4-Videos vdpau und die CPU-Last bleibt vernachlässigbar. GPU ist eine R9 280X aka Tahiti aka HD 7970 also GCN 1, CPU ein alter AMD Phenom - da müsste CPU-Last bei dem Video _deutlich_ auffallen, wenn das nicht wirklich via vdpau über HW-Decoding ginge.

      Im Übrigen komme ich gerade aus einer Partie eines Spiels, das via Vulkan mit der GPU kommuniziert. Völlig problemfrei. Ich muss halt nur via Kernel-Parameter übergeben, dass ich amdgpu nutzen möchte: u.a. amdgpu.si_support=1 (si = southern island) plus ein paar weitere Dinge, denn ich hab dpm und ppfeaturemask usw. für Powertools etc aktiviert.

      Apropos, WattmanGTK funktioniert leider nicht, mit der alten Karte muss man auf das ältere radeon-profile zurückgreifen. AMDGPU stellt die passenden Wattman-APIs bei der alten GCN1-Karte wohl nicht bereit.

      Ach und wenn ich den Artikel korrekt verstehe - irgendwie ist mir das doch recht schwammig - und die GeForce 700 ist aus der Unterstützung geflogen, dann ist das Gegenstück zu den GCN1 Radeons seitens NVidia gar nicht mehr unterstützt!? Kann ich irgendwie nicht glauben, aber das würde heißen, selbst ohne HW-Decoding stände man mit der alten Radeon noch vergleichsweise _sehr_gut_ da.

      PS: Uh, da hab ich mich vertan. Mplayer meldet zwar vdpau, weil es generell funktioniert, nutzt aber als Fallback einen Software-Decoder, weil vdpau via amdgpu auf GCN1-Hardware nur MPEG2-Profile unterstützt und kein h.264. Hm... und Software-Decoding scheint sich auch ordentlich gemacht zu haben. Ich meine das hätte früher deutlich mehr CPU-Last auf der alten Kiste verursacht. Naja, wie auch immer, mit dem radeon-Treiber funktioniert HW-Decoding, dann aber kein Vulkan. Man muss sich also tatsächlich entscheiden. (Immerhin ist die Karte so alt, da gab es noch kein Vulkan, dass es also prinzipiell funktioniert, sollte man eher positiv als negativ hervorheben.)

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06. Feb 2020 um 23:30.
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        Von Nille02 am So, 9. Februar 2020 um 20:37 #

        Im Übrigen komme ich gerade aus einer Partie eines Spiels, das via Vulkan mit der GPU kommuniziert. Völlig problemfrei. Ich muss halt nur via Kernel-Parameter übergeben, dass ich amdgpu nutzen möchte: u.a. amdgpu.si_support=1 (si = southern island) plus ein paar weitere Dinge, denn ich hab dpm und ppfeaturemask usw. für Powertools etc aktiviert.

        Nur wurde auf der ML darüber schon Diskutiert den GCN1 aka si Support aus AMDGPU zu entfernen. Dann geht das einfach nicht mehr.

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    Von Ghul am Mi, 5. Februar 2020 um 17:14 #

    Ich habe mit NVidia Karten kein Problem.

    Dass die Treiber closed source sind, ist zwar unschön, aber dafür laufen die von mit den closed source Treibern ohne Probleme von Anfang an.

    Wenn der Zeitpunkt erreicht ist, an dem der Support für die CS Treiber eingestellt ist, stecken die Karten bei mir ohnehin nicht mehr im Hauptrechner.
    Und im Zweit- oder Drittrechner lasse ich die dedizierte GPU aus Stromspargründen so weit möglich, ohnehin weg.
    Daher ist das mir mit dem Treibersupport gar nicht so wichtig.

    Man sollte lediglich darauf achte, dass die CPU eine iGPU hat und man dafür Open Source Treiber bekommt, dann kann man den Rechner auch noch nach vielen Jahren als Arbeitsmaschine nutzen.
    Gespielt wird ohnehin nur auf dem aktuell gehaltenen Gamingrechner.

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Von Töppke am Mi, 5. Februar 2020 um 11:28 #

Der für Linux mittlerweile eingestellte Nvidia-Treiber der Reihe 304.xx unterstützte beispielsweise Grafikkarten der 2004 und 2005 eingeführten Baureihen GeForce 600 (»Kepler«). Die Treiber-Reihe 340.xx unterstützt dagegen Chipsätze bis GeForce 700 (»Maxwell«) bzw. 800M und die Treiber-Generation 390 unterstützt Fermi-Chipsätze, wie sie in den GF1xx-Karten zum Einsatz kommen.
---------------------
Das ist Grundfalsch!

Kepler (GTX 600-Reihe) kam im März 2012 raus und Maxwell ist die GTX 900 Reihe
vom Juni 2015 !!

https://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia

ganz unten aufklappen:

GeForce-Serien des Herstellers Nvidia

Was hier gemeint ist sind die alten: GeForce 6 und GeForce 7 Grafikkarten!

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    Von Töppke am Mi, 5. Februar 2020 um 11:37 #

    ...Chipsätze bis GeForce 700 ....

    Das sind Keplerrefresh Grafikkarten

    hier z.B. die MSI GTX 770 Lightning von MSI:


    Release Date May 30th, 2013

    MSI GTX 770 Lightning
    GTX-770-Lightning

    https://www.techpowerup.com/gpu-specs/msi-gtx-770-lightning.b1964

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    Von Töppke am Mi, 5. Februar 2020 um 11:50 #

    Dei GTX 400 Reihe ist die Generation die erstmals die Fermi Achitektur verwendete:

    ...Fermi-Architektur

    Bei der GeForce-400-Serie verwendet Nvidia erstmals die neuentwickelte „Fermi-Architektur“, welche auch auf den Quadro- und Teslakarten eingesetzt wird. Fermi ist der Nachfolger der Unified-Shader-Architektur des G80-Grafikprozessors. Die primären Verbesserungen beziehen sich auf die Unterstützung von DirectX 11 sowie die erweiterten Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des GPU-Computing. ....

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia-GeForce-400-Serie#Fermi-Architektur

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    Von klopskind am Mi, 5. Februar 2020 um 13:41 #

    Ja, ich glaube auch, dass hier etwas durcheinander gebracht wurde. "Verkürzt" könnte man die Aussagen Nvidias so darstellen:
    1.

    The Linux 390.* legacy driver series is the last to support GF1xx ("Fermi") GPUs. Support for new Linux kernels and X servers, as well as fixes for critical bugs, will be included in 390.* legacy releases through the end of 2022.
    Heißt: Alle Linux-Treiber für NVIDIA GeForce mit Version strikt größer als all jene des Versionszweiges 390.* unterstützen Karten mit Fermi-Chipsätzen (GF1xx) und älter nicht (mehr). Fermi-Chipsätze (GF1xx) wurden in den GeForce Serien 400 und 500 verbaut, welche im Jahr 2010 veröffentlicht wurden.
    Der Treiber-Versionszweig 390.* wird für Linux noch bis 2022 gepflegt.

    Hier sehe ich keine Diskrepanzen zum Artikel, siehe letzter Absatz, sowie:

    [...] die Treiber-Generation 390 unterstützt Fermi-Chipsätze, wie sie in den GF1xx-Karten zum Einsatz kommen.
    2.
    The Linux 340.* legacy driver series is the last to support the G8x, G9x, and GT2xx GPUs, and motherboard chipsets based on them. [...]. No further releases from the 340.* series are planned.
    Heißt: Alle Linux-Treiber für NVIDIA GeForce mit Version strikt größer als all jene des Versionszweiges 340.* unterstützen Karten mit Tesla-Chipsätzen (G8x, G9x & GT2xx) und älter nicht (mehr). Tesla-Chipsätze (G8x, G9x & GT2xx) wurden in den GeForce Serien 8, 9, 100, 200 und 300 (und diversen Mainboard-Chipsätzen) verbaut, welche respektive in den Jahren 2006, 2008, 2009, 2008 und 2009 veröffentlicht wurden. (Die Serien 100 und 300 waren nicht für den Einzelhandel bestimmt.)
    Der Treiber-Versionszweig 340.* wird für Linux nach einer Anpassung für Linux 5.4 und X.Org xserver 1.20 nicht mehr gepflegt.

    3.

    The Linux 304.* legacy driver series is the last to support the NV4x and G7x GPUs and motherboard chipsets based on them. Support for X.Org xserver version 1.19 was added to the 304.* legacy driver series with version 304.134, and support for Linux kernels up to Linux 4.13 was added with version 304.137. No further releases from the 304.* series are planned.
    Heißt: Alle Linux-Treiber für NVIDIA GeForce mit Version strikt größer als all jene des Versionszweiges 304.* unterstützen Karten mit Chipsätzen G7x & NV4x (keine Codenamen bekannt) und älter nicht (mehr). Diese Chipsätze wurden in der GeForce Serie 6 & 7 (und diversen Mainboard-Chipsätzen) verbaut, welche im Jahr 2004 bzw. 2005 veröffentlicht wurden.

    Gemeint sind hier also Karten, die im Einzelhandel unter Bezeichnungen à la GeForce 7xxx GS/SE/LEGE/GT/GTS/GTO/GTX/GX2 verkauft wurden. Die liefen teils noch per AGP. Das hat nichts mit der GeForce Serien 600, 700 und 800M mit Kepler-Chipsätzen (GK1xx, sowie GK2xx für NVIDIA Tegra K1 etc.), welche erstmals 2010 bzw. 2013 eingeführt wurden. Demnach ist folgender Teil des Artikels irreführend:

    Der für Linux mittlerweile eingestellte Nvidia-Treiber der Reihe 304.xx unterstützte beispielsweise Grafikkarten der 2004 und 2005 eingeführten Baureihen GeForce 600 (»Kepler«). Die Treiber-Reihe 340.xx unterstützt dagegen Chipsätze bis GeForce 700 (»Maxwell«) bzw. 800M und [...]
    Jedenfalls ist unklar, in welche Richtung das "bis" jeweils gemeint ist. Da es hier um die Unterstützung bzw. deren Wegfall geht, könnte man meinen, dass es um die ältesten unterstützten ginge. Das trifft aber nicht zu, siehe oben. Und für Fermi stimmt es im Satz danach ja dann auch wieder.

    Zudem ist Maxwell (GM10x & GM20x) der Nachfolger von Kepler und wurde 2014 mit der GeForce Serie 900 eingeführt. Später erschienen dann Nachfolgemodelle unter dem Label der GeForce Serien 700, 800M.

    Das darf man jetzt nicht nur auf die Redaktion schieben. Da hat NVIDIA mal wieder etwas verbrochen mit Ihrer Produktnamen- und Treiberpolitik. Irgendwie habe ich jetzt einen Kopf im Knoten.

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Von Potz Blitz am Mi, 5. Februar 2020 um 15:32 #

... um den Vorteil freier Treiber zu verdeutlichen.

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    Von ah am Do, 6. Februar 2020 um 19:15 #

    Stimmt. Wenn der Hersteller bei denen die Unterstützung für Uraltkarten rausnimmt, patcht sich das Joe Sixpack an nem Sonntagnachmittag eben wieder rein, und alles fluppt wieder.

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Von Schugy am Mi, 5. Februar 2020 um 23:13 #

Für meine A6-6310-APU gab es 2015 den letzten AMD-Treiber, das war 1 Jahr nach dem Erscheinen. Da ist nVIDIA für Spieler gar nicht schlecht, zumal die OpenGL-Performance über alle Plattformen annähernd gleich ist.

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    Von -.,-.,-.,-.,-., am Do, 6. Februar 2020 um 09:16 #

    Das gilt nur für die unfreien Treiber von AMD. Der freie Radeon-Treiber unterstützt aktuell in 2D und 3D sogar noch eine Radeon 7500 aus dem Jahre 2001.

    Das Problem bei vielen alten Nvidia-Chips ist, dass nach Einstellung der unfreien Nvidia-Treiberversorgung diese sehr oft nur noch mit Vesa funktionieren.

    Der freie Radeon-Treiber wird halt mit AMD-Unterstützung entwickelt, der freie Nouveau-Treiber praktisch ohne Nvidia-Unterstützung. Somit ist klar, welche Grafikchips ab einem gewissen Alter noch am besten funktionieren, die von AMD nämlich.

    Eigentlich geht es hier auch nicht so sehr um frei oder unfrei. Es geht einfach darum, dass unter Linux viele alte Nvidia-Grafik-Chips nach der Einstellung der unfreien Hersteller-Grafiktreiberversorgung plötzlich gar nicht mehr funktionieren, die AMD-Pendants hingegen schon. AMD produziert so weniger "Technikschrott" ansonsten immer noch funktionsfähiger Grafikchips.

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