Login
Newsletter
Werbung

Thema: Ubuntu 20.04 LTS setzt auf Kernel 5.4

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von #! am Sa, 8. Februar 2020 um 15:08 #

Ich bin privat ohne Unfälle produktiv mit dem neusten vom neusten unterwegs. Meine Produktivität wird durch veraltete Software, nicht gefixte Bugs in LTS-Distris und mangelnde Hardwareunterstützung bei veralteten Kernels gehemmt.

  • 0
    Von Lolig am Sa, 8. Februar 2020 um 16:34 #

    Ja klar wer es glaubt... Völlig falsch und sinnfrei

    • 0
      Von #! am So, 9. Februar 2020 um 15:36 #

      Ja, ich lüge, weil ich nämlich für jeden neuen Arch-Nutzer 1000 € bekomme. Was auch sonst?

      • 0
        Von Lolig am So, 9. Februar 2020 um 16:32 #

        Welches Unternehmen setzt auf Arch Linux? Kenne keins. Als Entwickler ist es toll, ja und. Mir als Anwender völlig egal.

        • 0
          Von Herbert am So, 9. Februar 2020 um 21:39 #

          Nun ja, ihr quält euch mit Problemen die man unter Arch nicht mehr hat da die aktuellsten Pakete binnen Stunden in den Repos sind, ich verwende seit 3 Jahren Arch sowie Opensuse TW und hatte noch nie ein echtes Problem. Von daher würde ich sagen als Anwender merkst sehr wohl etwas davon und profitiert auch daraus.

          0
          Von 0byte am Mo, 10. Februar 2020 um 12:32 #

          Für Unternehmen muss die Software so lange wie möglich funktionieren. Da ist RHEL mit 10 jährigem Support interessant. Ubuntu lts bietet mittlerweile auch 10 Jahre Support an.

      0
      Von Verfluchtnochmal_5987108 am So, 9. Februar 2020 um 22:42 #

      Was du Kleinkind glaubst oder nicht interessiert eigentlich keine Sau, es gibt Unternehmen wo Techniker technische Entscheidungen treffen und Fedora auf Servern war schon lange bevor es "Fedora Server" gab produktiv kein Problem

      Dazu braucht es halt Leute die selbst gehen können und keine Idioten die nur vorkonfiguriertes auf die Maschinen pappen und beim ersten Problem jemand brauchen den sie anrufen können um es zu lösen

      Den scheissdreck von sysvinit auf RHEL6 hätte ich um viel Geld nicht mehr haben wollen und alle 10 Jahre neu aufsetzen mag ich Server auch nicht

      Bei 2 jährlichen dist-upgrades sind die relevanten Änderungen überschaubar und den web/mailstack baue ich aus Prinzip selbst weil ich und sonst niemand entscheiden wann meine Software die drauf läuft so weit ist, in der Regel lange bevor Fedora mit neuen Versionen antanzt und hin und wieder mag ich auch keine x.2 wenn ich nichts davon habe und mögen andere die Bugs suchen

      Aber hey, ich bin auch einer der Trottel die programmieren können und vollautomatische Testsysteme hinbekommen die meinen workload testen und nicht was bei dir so läuft

      Ein dich schlaflose Nächte betreffener bug kann nämlich hier komplett egal sein und umgekehrt, aus einer LTS Distribution verschwindet der aber dann auch nicht zeitnah, bei mir schon

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung