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Thema: KDE Plasma 5.18 LTS veröffentlicht

93 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mi, 12. Februar 2020 um 09:46 #

....lag der Fokus... vor allem auf der.... Stabilisierung.

Wie lange stabilisieren die an der 5er-Serie schon herum? 7 oder 8 Jahre?

Das Projekt ist wohl etwas zu komplex geraten.

  • 2
    Von pointer am Mi, 12. Februar 2020 um 16:52 #

    Wie lange stabilisieren die an der 5er-Serie schon herum? 7 oder 8 Jahre?
    Die Japaner nennen das "kaizen" - ständige Verbesserung. Daran sollte eigentlich keiner etwas auszusetzen haben.

    Das Projekt ist wohl etwas zu komplex geraten.

    Von der "Komplexität" merkt der User nichts. Er bekommt eine sehr performante und stabile Arbeitsumgebung, die kaum Wünsche offen lässt und auch was für's Auge bietet. Zudem ist der RAM-Verbrauch IMO für das Gebotene (und auch absolut) äußerst gering, wobei 5.17.5 hier sogar noch besser abschneidet als 5.12.x.

    Aber wer's nicht mag, kann ja was anderes nehmen. Und hat daher IMO keinen Grund, anderen ihre Wahl madig zu machen.

    • 1
      Von Anonymous am Mi, 12. Februar 2020 um 21:56 #

      Gegen stetige Verbesserung ist ja nichts einzuwenden, aber "Stabilisierung" ist etwas anderes als "Verbesserung".

      0
      Von The Bat am Do, 13. Februar 2020 um 10:23 #

      ... ständige Verbesserung. Daran sollte eigentlich keiner etwas auszusetzen haben.

      Solange du keine Fehler machst! Eine Firma aus Redmon ist da sogar Meister im Verschlimmbessern xD

      Von der "Komplexität" merkt der User nichts.

      Doch, genau das merkt er in jedem Fall! ;P

      Er bekommt eine sehr performante und stabile Arbeitsumgebung, die kaum Wünsche offen lässt und auch was für's Auge bietet.

      Eben! Du wirst von der Fülle aka Komplexität geradezu erschlage, umso schlimmer wenn dann mal was nicht richtig läuft.

      Aber wer's nicht mag, kann ja was anderes nehmen.

      Habe ich schon, weil ich etwas stabiles brauche. Wie weit KDE ist kann ich im Moment nicht beurteilen, da mir einfach die Zeit dafür fehlt. Kommt aber bald inkl. Code Auddit ;P Dann schauen ma mal, was wir davon halten. IMHO hat es zuviele Features, die ich nicht brauche.

      Und hat daher IMO keinen Grund, anderen ihre Wahl madig zu machen.

      Naja, da ist z.T. schon auch berechtigte Kritik dabei, was nix mit madig machen zu tun hat. Ich hoffe man hat aus der 4er gelernt, der Backlash dafür, wie man mit den Benutzern umgegangen ist bekommt man hier ja immer noch mit.

      • 0
        Von pointer am Do, 13. Februar 2020 um 14:33 #

        Eben! Du wirst von der Fülle aka Komplexität geradezu erschlage,
        Also ich lebe noch. Und viele andere Plasma-User auch.

        Habe ich schon, weil ich etwas stabiles brauche.
        Also nochmal: "Stabilität" ist bei den von mir genannten Versionen *kein Problem*. Jedenfalls hier nicht.

        Naja, da ist z.T. schon auch berechtigte Kritik dabei,
        Und welche soll das in diesem Fall gewesen sein?

        Ich hoffe man hat aus der 4er gelernt, der Backlash dafür, wie man mit den Benutzern umgegangen ist bekommt man hier ja immer noch mit.
        Ja, das ist zu hoffen. Aber es ist auch zu hoffen, dass man jetzt langsam mal das, was eh nicht mehr zu ändern ist, abhakt und nach vorne schaut.

2
Von XFCE4 am Mi, 12. Februar 2020 um 10:55 #

Mit einem Grummeln im Bauch kann man sagen,es wird doch langsam.
Eine brauchbare Oberfläche und die Programme werden besser. Mein
Rat wäre, statt wieder irgendwann zu verschlimmbessern weiter den
Fokus auf die Fehlerbereinigung zu legen. So als Beispiel erwähnt
das alte (T)kde 3. Mit dem macht es auch Freude,seit es immer
weniger Fehler hat.

2
Von Hondo am Mi, 12. Februar 2020 um 13:14 #

Wann werden endlich Touchgesten auf Bildschirmen vollständig unterstützt? Ich meine nicht die Touchpadgesten, das gibt es ja schon lange.
Auf meinem Surface was nun schon Jahre alt ist, wird nicht als das Tablet erkannt. In Dolphin kann man immer noch nicht mit Swipe Gesten scrollen usw usw.

1
Von mosu am Mi, 12. Februar 2020 um 13:42 #

laufen inzwischen bei mir unter Opensuse sogar die sehr aktuellen KDE-Stable-Versionen ohne Ruckeln, da hat sich wirklich eine Menge getan. Im Augenblick bin ich noch bei 5.17.90 oder so, aber in den nächsten Minuten wird sich das ändern.
Ganz herzlichen Dank an die Entwickler!!!

1
Von Oh neim! am Mi, 12. Februar 2020 um 15:11 #

Welchen Email Client könnt ihr empfehlen unter Kubuntu 19.10 mit Kde Plasma 5.18,verwende noch Gmail.

Unter Kmail klappt es nicht, Mailspring auch nicht. Thunderbird finde ich unübersichtlich.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

  • 5
    Von SebLei am Mi, 12. Februar 2020 um 15:29 #

    Seit dem ich mich an Evolution PIM gewöhnt habe weiß ich, wie instabil und unzuverlässig (KMail/Kontact) oder völlig unzureichend (Thunderbird) andere Lösungen sind.

    • 1
      Von kubuntuuser am Mi, 12. Februar 2020 um 22:29 #

      Ha, als ob Evolution immer ein so stabiles System gewesen wäre. Ich erinnere mich noch genau daran, wie die Foren voll waren mit Berichten über die Instabilität von Evolution. Freut mich, wenn es heute stabil läuft. Eine zeitlang stand dessen Entwicklung auch scheinbar still. Das war zu der Zeit, als auch ich immer mal wieder mit Evolution liebäugelte. Das war, als Kontact noch keine Unterstützung für MS Exchange hatte und Davmail noch nicht wirklich zuverlässig funktionierte. Da ich mein Kubuntu beruflich nutze und seitens der Firma leider auf MS Exchange angewiesen bin, habe ich diese Unterstützung lange vermisst.

      Kontact läuft bei mir (mit MySQL als Datenbanksystem) stabil. Und die Integration in das Gesamtsystem ist einfach sehr schön. Die GTK basierenden Programme wirken, trotz aller Anstrengungen seitens des KDE-Entwicklerteams immer noch wie Fremdkörper.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Feb 2020 um 22:35.
      • 1
        Von pointer am Do, 13. Februar 2020 um 08:54 #

        Ha, als ob Evolution immer ein so stabiles System gewesen wäre. Ich erinnere mich noch genau daran, wie die Foren voll waren mit Berichten über die Instabilität von Evolution. Freut mich, wenn es heute stabil läuft. Eine zeitlang stand dessen Entwicklung auch scheinbar still. Das war zu der Zeit, als auch ich immer mal wieder mit Evolution liebäugelte.
        Ging mir genauso. Aber E. war dann irgendwann einfach tot und man hat sich anderen Lösungen zugewandt. Was mich auch immer gestört hatte, war, dass man bei der Einrichtung eine Email-Adresse angeben *musste* - IIRC.

        2
        Von DSO am Do, 13. Februar 2020 um 09:13 #

        Das muss aber schon sehr lange zurück liegen?
        Ich arbeite seit April 2007 mit Evolution. Aus den ganzen Jahren ist mir nur ein wirkliches Problem in Erinnerung:
        Als der Wechsel von Evolution 2.xx auf 3.xx statt fand gab es bei von procmail erzeugten Maildirverzeichnissen Zeichensalat in diesen wenn diese die Form xxx_xxx hatten. Mit der Umstellung auf xxx-xxx war das weg.

        • 1
          Von kubuntuuser am Do, 13. Februar 2020 um 10:59 #

          Das Projekt "Evolution" und die dazugehörende Firma Ximian wurde von Miguel de Icaza mit einem Kumpel (damals Microsoft-Mitarbeiter) gegründet. Ja der Miguel de Icaza, der auch "Mono" erschaffen hat und Gründungsmitglied von Gnome war. Begonnen wurde das unter der Flagge einer Fa. namens Helix. Die wurde dann umbenannt in Ximian. Später dann verkauft. Und wieder verkauft.

          Wichtig war de Icaza plötzlich nur noch "Mono". Die Firma wurde wieder umbenannt in Xamarin und dann samt "Mono" von Microsoft gekauft.

          Irgendwo dazwischen wäre Evolution beinahe unter die Räder gekommen. Ich hatte damals den Eindruck, dass sich keiner mehr so richtig darum kümmert. Zu dieser Zeit muss es auch eher instabil gewesen sein und hatte zeitweise auch keinen Maintainer mehr. Seither kümmert sich nun wohl die Gnome Foundation darum. Meine eigenen Tests endeten damals mit einem direkten Absturz nach dem Installieren.

          Ich finde es ja gut, wenn es Alternativen gibt. Je mehr stabile PIMs es gibt, die stabil funktionieren, desto besser für Linux auf dem Desktop. Nur so hat Linux überhaupt eine Chance im Firmenumfeld ernstgenommen und eingesetzt zu werden! Persönlich bin ich aber lieber bei Kontact geblieben. Und ja, auch da gab es in der Vergangenheit auch nicht immer eitel Sonnenschein. Aber es integrierte sich eben immer schön in den Gesamt-Desktop KDE.

    5
    Von XFCE4 am Mi, 12. Februar 2020 um 15:43 #

    Hallo..

    Nimm Evolution, reicht völlig und ist ziemlich gut.
    Läuft übrigens unter xfce4 etc. überall klasse.

    1
    Von Lufthans am Mi, 12. Februar 2020 um 17:30 #

    Die visuell überarbeitete Version von Thunderbird kennst du schon, oder? Die haben im letzten Jahr eine größere Änderung an der Oberfläche veröffentlicht, die ich deutlich übersichtlicher finde, auch wenn sie noch nicht ganz an z.B. KMail heranreicht (was dafür aber auch weniger Features hat).

    1
    Von Leszek am Do, 13. Februar 2020 um 03:01 #

    GMail klappt unter KMail/Kontact. Ich nutze das seit Jahren.

    • 2
      Von Oh neim! am Do, 13. Februar 2020 um 08:39 #

      Es funktioniert definitiv nicht bei mir, daher fragte ich hier im Forum. Google hat Kmail nicht autorisiert.

      • 2
        Von Carl Schwarzenberg am Do, 13. Februar 2020 um 08:46 #

        Same here, seit etwa einem halben Jahr keine Chance.

        1
        Von kubuntuuser am Do, 13. Februar 2020 um 09:55 #

        ja, das Problem ist bekannt. Bei Neueinrichtung eines Email-Zugangs zu gmail kommt im Zuge der Autorisierung die Fehlermeldung:

        Die Anmeldung mit Google ist für diese App vorübergehend deaktiviert
        Die Verwendung von Google Log-in wurde für diese App noch nicht bestätigt.

        Der Hauptentwickler Daniel Vratil hatte wohl einen Hinweis von Google zu lange ignoriert, wonach er die "App" (Kmail) rechtzeitig hätte bei Google für OAuth autorisieren lassen müssen. In der Folge erlaubt Google derzeit keine Anmeldungen mehr via OAuth für Kmail. Siehe auch hier 8-8-19 Akonadi Kmail not approved for use with gmail und die Stellungnahme des Entwicklers DANIEL VRÁTIL KONTACT AND GOOGLE INTEGRATION ISSUES

        Laut Daniel gibt es folgenden Workaround:

        Im Falle von Gmail kann das Problem meist bei der Einrichtung des IMAP-Kontos in KMail umgangen werden, indem Sie im Reiter "Erweitert" die Authentifizierungsmethode PLAIN wählen und Ihre E-Mail und Ihr Passwort verwenden. Möglicherweise müssen Sie in den Einstellungen Ihres Google-Kontos weniger sichere Anwendungen zulassen, um sich mit Ihrer regulären E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort anmelden zu können.

        Das Problem tritt offenbar nur bei der Neueinrichtung eines Kontos zu Google auf. Bereits existierende Konten sollten allerdings weiterhin funktionieren.

        Ich finde gerade leider keine Zeitangaben darüber, bis wann das Problem beseitigt sein wird.

      2
      Von SebLei am Do, 13. Februar 2020 um 09:01 #

      Definitiv nicht!
      Und das wird auch immer wieder auf der KDE-PIM-Mailingliste (englischsprachig) thematisiert. Alleine im letzten 1/2 Jahr 5 oder 6x.

      0
      Von XFCE4 am Fr, 14. Februar 2020 um 12:29 #

      Hi Leszek,

      mal was anderes. Ich hab Neptune-Buster (mit Plasma) am
      rennen, bin auch echt zufrieden damit ausser das ich nicht
      auf kde 5.18 updaten kann. Gibt es da ne Möglichkeit zu?

      Danke

1
Von ano am Mi, 12. Februar 2020 um 20:01 #

Weiß jemand, wie es mit der Unterstützung von Miracast in KDE Plasma aussieht?
Bei Gnome wird wohl daran gearbeitet, irgendwo las ich, dass die neuste Fedora-Version wohl Miracast unterstützen soll.

Noch spannender fände ich eine Unterstützung in xfce, aber das wird wohl dauern. Oder gar etwas desktopunabhängiges, aber einfach bedienbares.

ano

  • 1
    Von Oh neim! am Mi, 12. Februar 2020 um 20:44 #

    Rechtherzlichen Dank für die schnellen Antworten.
    Habe mir Evolution runter geladen und es läuft.
    Doch habe ich die Vermutung, das Gtk Anwendungen irgendwie qualitativer sind oder meine ich das nur??

    1
    Von kubuntuuser am Mi, 12. Februar 2020 um 23:01 #

    Miracast scheint mir ziemlich tot zu sein. Leider! Es gibt nicht mehr viele TV-Geräte-Hersteller die Miracast unterstützen. Seit Samsung bei seinen TV-Geräten und Smartphones das eigene proprietären Allshare-System auf Basis von Miracast entwickelt und etabliert hat, und damit das native Miracast aufgegeben hat, ging es mit Miracast im Markt nicht mehr so recht voran. Allerdings sind an dieser Entwicklung auch konzeptionelle Fehler von Miracast verantwortlich.

    Heute ist Googles Chromecast eine sehr gute und einfach zu handhabende Möglichkeit, die mit den beiden verbreitetsten Smartphone-Betriebssystemen (Android/iOS) funktioniert. Inzwischen baut Philips den Chromecast im Hospitality-Bereich (Serien 5014/6014) serienmäßig in die TV-Geräte ein. Ich vermute stark, dass die anderen Hersteller nachziehen werden.

    Die feste Integration von Googles Chromecast in TV-Geräte galt in der Vergangenheit als problematisch, da Google sich stets vorbehalten hatte, die API des Systems jederzeit und ohne Vorankündigung ändern zu dürfen. Offenbar scheint dies nun anders zu sein, sodass die Gerätehersteller es sich jetzt erlauben können, Googles Chromecast fest einzubauen. Wir werden es erleben, dass die TV-Geräte-Hersteller zukünftig auf Googles Chromecast setzen, weil der Markt sie dazu zwingt.

    Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 12. Feb 2020 um 23:04.
    • 0
      Von ano am Do, 13. Februar 2020 um 17:41 #

      Mir geht es weniger um das Heimkino. Ich möchte mich möglichst kabellos vom Laptop mit dem Beamer verbinden können, um "Dinge" die ich auf dem Computer mache, einer Zuhörerschaft zu zeigen.
      Das klappt vom Tablet (Android) ganz wunderbar, vom Windows 10 PC ebenfalls.
      Sogar Apple-Geräte kommen damit meist klar. Nur Linux leider nicht.

      ano

      • 0
        Von kubuntuuser am Do, 13. Februar 2020 um 20:42 #

        Dies kannst Du z.B. auch mit einem Chromecast von Google bewerkstelligen. Den Chromecast via HDMI an den Beamer anschließen. Wenn die Verbindung klappt, dann kannst Du den Chrome-Browser aufrufen und das Cast-Symbol anklicken. Dort auswählen, ob das Browser-Fenster oder der gesamte Desktop übertragen werden soll. Damit solltest Du die Inhalte Deines Linux-Rechners problemlos kabellos auf dem Beamer darstellen können. Wahlweise funktioniert es auch mit den Inhalt Deines Smartphones usw.

        Alternativ, falls Du den Chrome-Browser nicht verwenden möchtest, gibt es auch noch ein Programm namens mkchromecast, mit dem Du ähnliches erreichen kannst.

        Im professionellen Bereich wird hierfür gerne Clickshare der Fa. Barco verwendet. Das ist aber auch nichts anderes als ein umfunktionierter Chromecast. Das finde ich häufig bei Kunden vor und hat den Vorteil, dass es wirklich einfach zu bedienen ist. Hat aber auch seinen Preis.

        Aber ganz gleich welches System Du verwendest, Du wirst immer eine Latenz durch das Hinundherwandeln haben!

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