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Thema: KDE Plasma 5.18 LTS veröffentlicht

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Nobody am Mi, 12. Februar 2020 um 10:17 #

Ist deine Subjektive Wahrnehmung....Ich empfinde, dass unter Manjaro KDE-Plasma verglichen mit den Oberflächen Cinnamon, Deepin und Mate sehr stabil, flüssig und mit knapp 500MB Ram auch sehr ressourcen schohnend läuft.
Hatte vorher einige Jahre Kubuntu benutzt, dort lief KDE nicht so stabil u. flüssig wie bei Manjaro.
Zwischenzeitlich habe ich auch mal GNOME und XFCE unter Manjaro ausprobiert, die soweit auch flott und stabil laufen, jedoch nicht meine Gewohnheiten und Designgeschmack entsprechen, die von der Microsoft Betriebssystemen seit Jahrzehnten gewohnt bin.

  • 1
    Von haha am Mi, 12. Februar 2020 um 10:30 #

    *buntu und KDE, wie Pech und Schwefel ;-)

    Dafür gab es in der Vergangenheit Linux Mint KDE, ist zwar nun Vergangenheit, aber das Plasma-Projekt baut seit dem auf Standard-Ubuntu auf.

    XFCE geht gerade so, aber Komfort nennt sich KDE. KDE mit Gewohnheiten von Microsoft zu vergleichen ist schon eine Beleidigung an das KDE-Projekt.

    • 1
      Von Nobody am Mi, 12. Februar 2020 um 11:13 #

      Linux Mint (mit KDE) hat bzw. hatte auch nur auf Ubuntu aufgebaut. Mit Manjaro u. Arch ist man direkt an der Quelle von KDE zumal manjaro auch extras ISOs anbietet den den KDE Dev Zweig für tester verwenden, näher u. aktueller geht es nicht u. die neusten entwicklungfunktionen von KDE zu testen. Klar gibt es da noch KDE Neon im Dev Zweig, beruht aber wie Kubuntu bzw. LinuxMintKDE auf Ubuntu.

      Und KDE mit Windows zu vergleichen ist sicherlich keine Beleidigung, denn schließlich hat Windows auf den Desktop seit mehreren Jahrzehnten die Monopolstellung bzw. Weltweit die meisten Anwender.
      KDE ist von der Bedienung her somit näher an Windows als viele anderen Linux Desktops, was das Umsteigen von Windows auf Linux erleichtern könnte, denn die meisten Menschen schrecken schon vor einen veränderten Design wegen der Gewohnheit u. Bequemlichkeit ab.

      • 3
        Von Josef Hahn xh am Mi, 12. Februar 2020 um 11:55 #

        Und mit den neuen OSS-typischen "Innovationszyklen" seit Win10 nähert sich auch Windows an KDE an. Da funktioniert dann auch 'einfach mal so' die Suche nicht mehr...

        • 2
          Von Ach je ... am Mi, 12. Februar 2020 um 12:39 #

          Sollte das clic baiting werden?

          Es sind halt immer die selben Trolle, die ihre mangelnden Fähigkeiten auf die Produkte abwälzen.
          Sich selbst an die Nase fassen überfordert die.
          Bei Windows 10 mag die Suche - wieder einmal -defekt sein.
          Bei KDE ist sie es nicht und war es hier in den letzten sechs Jahren nie.

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          Von Tobie am Mi, 12. Februar 2020 um 13:41 #

          Stimmt nicht ganz, Win10 bietet wie KDE auch eine Art LTS ihrer Updates, damit werden Updates mit neuen Funktionen um mehrere Monate nach hinten verschoben.
          Ganz nebenher, trotz der Bug mit der Suche schein Windows 10 genauso gut wie Win7 anzukommen. Da waren andere Windows Versionen u.a. Windows Vista, Xp, Win8/1 ein Reinfall.

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        Von Ach je ... am Mi, 12. Februar 2020 um 12:42 #

        Was KDE bietet, davon können Windows-Anwender nur träumen.

        Um die Funktionalität des KDE auch unter Windows annähernd zu erreichen, muss man dort drölfundfünzig Tools zusätzlich installieren.

        • 1
          Von Andre_001 am Mi, 12. Februar 2020 um 13:29 #

          Ja und?
          Windows ist eine Basis-Plattform. GNU/Linux Distributionen sind dagegen in sich geschlossen. Da installiere ich mir gerne 10 Tools nach, die dann zumeist vom Funktionsumfang auch deutlich besser sind als die Desktop-Werkzeuge unter GNU/Linux. Ja dafür geb ich auch gern Geld aus: Nicht weil es Linux/MacOS/Windows ist - sondern weil der mehrwert der Plattform für mich gegeben ist.

          • 0
            Von pointer am Do, 13. Februar 2020 um 08:47 #

            Windows ist eine Basis-Plattform. GNU/Linux Distributionen sind dagegen in sich geschlossen.

            Unfug! Jede beliebige Distribution kann in praktisch jeder erdenklichen Art an die eigenen Vorstellungen angepasst werden. Das sind genau die Freiheitsgrade, die Windows und Co. nicht bieten. Ob man sie auch nutzen oder lieber beim Gesamtpaket bleiben möchte, bleibt ganz den Usern überlassen.

            Das nur zur Richtigstellung.

            • 0
              Von Andre_001 am Sa, 15. Februar 2020 um 22:37 #

              Deine Aussage stimmt in der Theorie. In der Praxis gibt es jedoch seit Jahrzehnten unzählige Beispiele in der das Library Konzept in Verbindung mit dem geschlossenen Distrokonzept an grenzen stösst: Externe Software nachinstalliere, fehlende Librarys, überschriebene Librarys etc pp.

              Ansonsten würds wohl auch keinen Bedarf für Snaps und Co geben.

              Hier ist Windows seit XP für den Anwender deutlich komfortabler und zuverlässiger wenn dieser externe Software nachinstallieren will.

              Windows ist seit jeher eine Plattform die für externe Applikationen offen ist - dazu langzeit kompatibel bleibt (10 jahre+)

              Das das unter GNU/Linux Alles Lösbar ist ist mir klar - der Aufwand sber erheblich höher als 5x Weiter und fertigstellen zu klicken.

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        Von The Bat am Do, 13. Februar 2020 um 09:44 #

        Und KDE mit Windows zu vergleichen ist sicherlich keine Beleidigung, denn schließlich hat Windows auf den Desktop seit mehreren Jahrzehnten die Monopolstellung bzw. Weltweit die meisten Anwender.

        Doch es ist eine Beleidigung! Weil KDE deutlich mehr Features hat, als diese verunglückte WerbeGUI von Windows 10. KDE ist auch deutlich intuitiver und einfacher bedienbar. Mit Windows 10 zu arbeiten ist, wie wenn man einem Arme und Beine amputiert. Deutlich mehr Bremse als Unterstützung.

        Ach ja, und nur weil etwas seit Jahrzehnten die Monopolstellung oder die meisten Anwender hat, bedeutet das noch lange nicht, das es auch gut ist! Es ist eigentlich immer das Gegenteil der Fall!

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      Von kubuntuuser am Mi, 12. Februar 2020 um 22:18 #

      *buntu und KDE, wie Pech und Schwefel
      Och Mist. Hättest Du das nicht eher sagen können? Ich benutze es (Kubuntu) nun schon seit Jahren und es läuft wunderbar.
      Hätte ich das nur eher gewusst, könnte ich jetzt ebenfalls einstimmen und schlechtreden. Nun bleibe ich halt weiterhin zufriedener Anwender und freue mich auf mein funktionsreiches und stabiles Kubuntu. Was soll ich auch anderes machen.

      Bin jetzt echt am Grübeln, wie mir das alles bei der Benutzung all die Jahre entgehen konnte.

      (Ich spreche ausdrücklich nicht von Plasma 4.0 und 4.1. Aber das lag auch nicht an der Kombi KDE/Ubuntu sondern war auf allen Plattformen gleich fehlerhaft. Andererseits war das auch schon 2008. Darüber sollte man inzwischen hinweg sein)

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