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Mo, 24. Februar 2020, 11:52

Gemeinschaft::Veranstaltungen

GSoC 2020: Organisationen angekündigt

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat die Namen der akzeptierten Organisationen bekannt gegeben, die im Rahmen des diesjährigen Summer of Code (GSoC) gefördert werden. Nun sind die Studenten aufgerufen, sich ihre Themen auzusuchen.

Google

Seit 2005 veranstaltet Google den Summer of Code (GSoC). Im Rahmen des Programms zahlt das Unternehmen jedem akzeptierten Studenten ein Stipendium. Die Studenten arbeiten dabei mehrere Wochen lang in einem freien oder offenen Projekt und entwickeln neue Funktionalitäten für zuvor angemeldete Anwendungen und Systeme. Die ausgewählten Projekte stellen den Studenten einen Mentor zur Seite, der motivieren, unterstützen und schlussendlich aber auch die Arbeit bewerten soll.

In diesem Jahr hat Google 200 Projekte akzeptiert, die in diesem Sommer im Zuge des Programms durch die Studierenden verbessert werden sollen. Zu den ausgewählten Projekten zählen zahlreiche bekannte Organisationen und Anwendungen. Das Spektrum der Themen reicht von Betriebssystemen, wie beispielsweise Embox, Qubes, ReactOS, Haiku oder RTEMS, über Kernel-Erweiterungen wie Strace bis hin zu Anwendungen, Desktops oder Spielen. Unter den akzeptierten Organisationen befinden sich unter anderem PostgreSQL und MariaDB, OpenStreetMap und die Xapian-Suchengine. Das Anwendungsspektrum umfasst unter anderem die Gnome-, KDE- und LibreOffice-Projekte. Mit von der Partie sind zudem die Grafikanwendungen Blender, Godot, Inkscape, Pitivi, Videolan und X.org sowie Arduino, BeagleBoard, Git, GCC, LLVM, Python und Ruby.

Interessierte Studenten können aus den Projekten auswählen und sich ab dem 16. März für ein Stipendium bewerben. Das Stipendium wird danach an sie in mehreren Raten ausgezahlt. Die betreuenden Organisationen erhalten nach der Endauswertung eine Aufwandsentschädigung für die Betreuung. Die eigentliche Arbeit finden in den Sommermonaten zwischen Mai und August statt. Ende August gibt Google dann die Resultate bekannt.

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