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Thema: LMDE 4 Beta offiziell freigegeben

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 18:41 #

Welcher Fetischist intalliert Cinnamon auf einem 20 Jahre altem PC? :huh:

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    Von Buster am Mi, 26. Februar 2020 um 20:02 #

    Inwiefern charakterisiert das Einen als Fetischist? Gibt es da nicht ganz andere Kriterien? m(

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      Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 21:27 #

      32 Bit Rechner habe ich schon seit 15 Jahren nicht mehr. Ich habs in der VM ausprobiert. Mein alter i5-4690S ist als Singlecore 4x schneller als der schnellste Pentium 4. Ich habe ein Core, die Begrenzung auf 25% und 1GM RAM eingestellt. LMDE 4 Beta war kaum benutzbar (einigermassen erst mit 50%). Verwendet heute wirklich noch jemand so eine alte Gurke mit aktuellem Betriebssystem (besonders mit Cinnamon als DM)?

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        Von SebLei am Mi, 26. Februar 2020 um 22:12 #

        Hab ende letzten Jahres auf einem ur-alten HP-Laptop mit einem Celeron/2 GB RAM Debian Buster 32bit installiert. Als Experiment mit einer USB-WLAN Hardware.
        Nicht mit Cinamon. Das läuft erstaunlich geschmeidig. Bin darüber recht überrascht. War überhaupt mein erster Anlauf mit Debian.

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          Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 22:57 #

          Habe gerade Mint mit XFCE in der VM ausprobiert. Läuft wesentlich geschmeidiger als Cinnamon.

          Ich persönlich nutze Arch Linux mit Cinnamon auf einem i5-4690S (Arch ist für mich aktueller und flexibler). Ich habe noch ein altes HP-Notebook mit AMD E-350 da läuft Arch mit XFCE. LMDE 4 läuft auch ziemlich flüssig.

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        Von lala 32 am Mi, 26. Februar 2020 um 23:01 #

        Die Diskussionen gabs schon paar mal hier. Und ja für einige läuft Debianoides noch geschmeidig genug auf ollen 32bit Kisten.
        Ich würde halt die Finger von cinnamon und/oder P4 lassen. Mate ging bei mir bei 1GB RAM auch noch, lxde ist aber wesentlich schneller. Prozessor sollte es schon ein Pentium M Dothan sein.

        Läuft. Lass den Leuten (inklusive mir) einfach den Spaß und fertig.

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          Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 23:18 #

          Ihr könnt ruhig Spass dami haben :) Ich benutze gerne Cinnamon und probiere gerne aus. I würde gerne wissen ob jemand Cinnamon 32 Bit produktiv einsetzt. Ein Bekannter hat Linux Mint mit Mate auf einem Pentium M installiert und meint, es würde zäh laufen.

          Ich habe 1996 mit Suse auf einem Pentium 1 angefangen.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Feb 2020 um 23:25.
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            Von lala32 am Mi, 26. Februar 2020 um 23:25 #

            LMDE wäre da besser, weils nur die "Balast" von Debian mitschleppt, statt von ubuntu.
            Ich selbst lande schlussendlich bei so alten Kisten immer wieder bei Debian selbst.

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              Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 23:30 #

              Das ist mir auch aufgefallen, aber warum fähr Mint zweigleisig und verzichten nicht auf Ubuntu?

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                Von lala32 am Do, 27. Februar 2020 um 17:31 #

                Frag die Mint-Leute. Ich vermute, dass bei ubuntu die Treibersituation bei neueren Geräten eine bessere ist.

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                Von abc am Do, 27. Februar 2020 um 20:54 #

                Da Mintteam kennt Ubuntu sehr genau, da Mint ja als Ubuntu-Klon angefangen hat. Das debianbasierte Mint ist das Backup für Mint, wenn einmal Canonical ein frei verteiltes Ubuntu in die Tonne treten, d.h. einstellen sollte.

                Dann könnte es ja auch einmal sein, dass Canonical verkauft wird, Canonical ist ja schließlich eine Firma, Debian nicht. Man weiß dann nie, was auf einen Downstream zukommt. Nur ein Gedanken-Beispiel: Ein Canonical-Käufer könnte Ubuntu in eine Art kostenpflichtiges Ubuntu EL umwandeln, das nur verwendet wird, um das Cloudgeschäft weiter auszubauen, während man die Entwicklung des reinen Ubuntu-Desktop-Linux aufgibt.

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          Von Oiler der Borg am Do, 27. Februar 2020 um 11:35 #

          Läuft. Lass den Leuten (inklusive mir) einfach den Spaß und fertig.

          Ihr könnt euch den Spass doch auch einfach mit Lubuntu 14.4 machen... Die Steinzeitkisten sind ja idR keine Produktivgeräte!

          Vllt. einfach mal in die Problematik etwas einlesen, könnte eine neue Perspektive bzgl. Sinn vs. Aufwand bringen

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    Von zxy am Do, 27. Februar 2020 um 03:14 #

    Hier dürfte die meist zu "schwache", nicht OpenGL 2.0-fähige Grafik im Weg stehen, da die Llvmpipe dann ja die CPU zu stark beansprucht.

    Da ein PentiumIV (die Standard-CPU vor ca. 18 bis 19 Jahren) ja oft als Mindestvoraussetzung (wegen SSE2) notwendig ist, um einen moderne Distro mit modernem Browser laufen zu lassen, wird dann auch noch eine energieverschwendende CPU andauernd quasi in den Schwitzkasten genommen. Teilweise werden hier TDPs in Höhe von 70 bis 80 Watt angegeben. Zudem ist moderne Software mittlerweile auf Multicore-Prozessoren ausgerichtet.

    Jeder Raspberry PI 3 mit 1,2 GHz-Quadcore-CPU und 1GB RAM für um die 35€ mit einem Energieverbrauch bei der Benutzung als Desktop mit um die 3W haut einen solchen alten PIV trotz 80%iger Auslastung weg, sowohl in punkto Energieverbrauch als auch in punkto Leistung.

    Als Home-Server sind solche 1 CPU-Systeme mit PIV aufgrund des viel zu hohen Energieverbrauchs denkbar ungeeignet, das gilt auch für Athlon XP-Systeme, die aber wenigstens von Meltdown nicht betroffen sind (im Gegensatz zu Intel-Prozessoren).

    Dass ich ein PIV-System mit schwacher Intel-16GB-Grafik auf 2GB DDR1-RAM aufgerüstet hatte, bringt im Jahre 2020 demzufolge eigentlich nichts mehr. Es bleibt nur das hobbyistische Vergnügen, ein Debian auf uralter Hardware mit Xfce4 oder LXDE laufen zu lassen. So läuft ein aktuelles Debian 10 klaglos unter 32bit-Systemen, selbst auf einem PentiumIII mit 640MB Ram, wie ich selbst getestet hatte, da ich den xserver-xorg-video-mga 2.0-Treiber wegen Exa ausprobieren wollte und sehen wollte, ob die IDE-/Compact Flash-/Micro-SD-Adapter unter Debian 10 funktionieren. Zudem läuft die von Debian kompilierte Software und damit auch etwa der nun auf diesen Altsystemen schnarchlangsame Firefox auch auf Nicht-SSE2-Systemen ab einer Pentium Pro-CPU. U.U. unterstützen hier anfallende Bugreports aber die Nutzung von 32bit-Programmen (z.B. unter Wine) auf modernen 64bit-Systemen im Rahmen von Multiarch.

    Ich hatte jüngst auch ein altes Win98 auf einer alten Celeron-PIV-CPU mit 2 GHz und 2GB RAM ausprobiert, das mit allen "modernen" Nicht-Microsoft-Patches sogar darauf läuft. Für manche Leute ist das eine Hardware-Alternative zum Betrieb von uralter 32bit-Windows-Software, zumal Windows 98 heutzutage weder mit KVM noch mit Virtualbox funktioniert.

    Ich erwarte dabei nicht, dass Entwickler 32bit-Software weiter supporten und entwickeln, wenn sie diese nicht noch selbst benötigen. Wenn aber z.B. Debian 32bit-x86 unter Debian weiterhin so gut in Schuss bleibt wie bisher, dann ist hier nichts dagegen einzuwenden. Warum auch? Wenn ich wüsste, dass auch nur ein Anwender auf "meine" Software unter einem alten 32bit-System angewiesen wäre (z.B. in einem sehr armen Land) und sich nichts Neues leisten kann (vielleicht auch aus politischen Gründen wegen irgendwelcher Technik-Export-Embargos), dann würde ich den Support nicht einstellen, solange der Support nicht zur absoluten Quälerei ausarten würde.

    Opensuse etwa handelt ähnlich: Läuft also z.B. das automatisch erstellte 32bit-Tumbleweed von openSUSE immer noch einigermaßen zuverlässig unter 32bit-Systemen und findet sich ein Maintainer, der ab und an schwere Blocker beseitigt, dann wird das 32bit-System erst einmal weiterhin angeboten. Findet sich kein 32bit-Maintainer (wie unter Opensuse Leap), dann kann halt kein 32bit-Betriebssystem angeboten werden. Das ist eigentlich recht verständlich, pragmatisch und simpel.

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    Von Oiler der Borg am Do, 27. Februar 2020 um 11:03 #

    Im wesendlichen geht´s um die verf*< kten Netbooks, die Seuche, dass Intel bis 2010 noch 32Bit-Prozzis rausgegeben hat, wird uns noch lange nachhängen :oops:

    Ich habe mich schon ein paar mal zur derzeitigen Sinn/Aufwands-Situation des IA-32_Zweiges geäussert und wurde nach persönlichen Befindlichkeiten abgestraft :huh:

    alter Post


    Das Thema gährt jetzt schon 5-6 Jahre und wird wohl weitere 5 gähren :down: :cry: :down:

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      Von MancusNemo am Do, 27. Februar 2020 um 12:06 #

      Geht mir mit meinem Samsung N310 ähnlich. Macht super Sound. Hat aber 32 Bit CPU. Zum Kotzen. Mal sehn was ich drauf packe, wenn Lubuntu ausläuft. Warscheinlich ein inoffizielles LM mit 32Bit support und LXDE. Gegen eine Debian Edition hätt auch ich nichts einzuwenden. Solange LXDE dafür verfügbar ist. LXQT ist ja der letzte scheiß.... Jedenfalls das was ich bisher in der VM gesehen habe.

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Von Intergalaktische Klapsmühle am Mi, 26. Februar 2020 um 18:54 #

...Installer erlaubt die Verschlüsselung des Home-Verzeichnisses und das Aufsetzen des Logical Volume Managers (LVM)...

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