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Thema: LMDE 4 Beta offiziell freigegeben

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lala 32 am Mi, 26. Februar 2020 um 23:01 #

Die Diskussionen gabs schon paar mal hier. Und ja für einige läuft Debianoides noch geschmeidig genug auf ollen 32bit Kisten.
Ich würde halt die Finger von cinnamon und/oder P4 lassen. Mate ging bei mir bei 1GB RAM auch noch, lxde ist aber wesentlich schneller. Prozessor sollte es schon ein Pentium M Dothan sein.

Läuft. Lass den Leuten (inklusive mir) einfach den Spaß und fertig.

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    Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 23:18 #

    Ihr könnt ruhig Spass dami haben :) Ich benutze gerne Cinnamon und probiere gerne aus. I würde gerne wissen ob jemand Cinnamon 32 Bit produktiv einsetzt. Ein Bekannter hat Linux Mint mit Mate auf einem Pentium M installiert und meint, es würde zäh laufen.

    Ich habe 1996 mit Suse auf einem Pentium 1 angefangen.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Feb 2020 um 23:25.
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      Von lala32 am Mi, 26. Februar 2020 um 23:25 #

      LMDE wäre da besser, weils nur die "Balast" von Debian mitschleppt, statt von ubuntu.
      Ich selbst lande schlussendlich bei so alten Kisten immer wieder bei Debian selbst.

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        Von 0byte am Mi, 26. Februar 2020 um 23:30 #

        Das ist mir auch aufgefallen, aber warum fähr Mint zweigleisig und verzichten nicht auf Ubuntu?

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          Von lala32 am Do, 27. Februar 2020 um 17:31 #

          Frag die Mint-Leute. Ich vermute, dass bei ubuntu die Treibersituation bei neueren Geräten eine bessere ist.

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          Von abc am Do, 27. Februar 2020 um 20:54 #

          Da Mintteam kennt Ubuntu sehr genau, da Mint ja als Ubuntu-Klon angefangen hat. Das debianbasierte Mint ist das Backup für Mint, wenn einmal Canonical ein frei verteiltes Ubuntu in die Tonne treten, d.h. einstellen sollte.

          Dann könnte es ja auch einmal sein, dass Canonical verkauft wird, Canonical ist ja schließlich eine Firma, Debian nicht. Man weiß dann nie, was auf einen Downstream zukommt. Nur ein Gedanken-Beispiel: Ein Canonical-Käufer könnte Ubuntu in eine Art kostenpflichtiges Ubuntu EL umwandeln, das nur verwendet wird, um das Cloudgeschäft weiter auszubauen, während man die Entwicklung des reinen Ubuntu-Desktop-Linux aufgibt.

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    Von Oiler der Borg am Do, 27. Februar 2020 um 11:35 #

    Läuft. Lass den Leuten (inklusive mir) einfach den Spaß und fertig.

    Ihr könnt euch den Spass doch auch einfach mit Lubuntu 14.4 machen... Die Steinzeitkisten sind ja idR keine Produktivgeräte!

    Vllt. einfach mal in die Problematik etwas einlesen, könnte eine neue Perspektive bzgl. Sinn vs. Aufwand bringen

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