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Thema: Neue Open-Source-Projekte zum Kampf gegen COVID-19

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Janko Weber am Mo, 23. März 2020 um 18:01 #
Kommentar vom Betreiber gelöscht.
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    Von ric am Mo, 23. März 2020 um 19:45 #

    Vielmehr würde es genügen, alle Ressourcen darauf zu konzentrieren, jene Minderheit von Hochrisikogruppen zu schützen, deren Leben durch das Coronavirus bedroht wird (aus dem Focus-Artikel).

    Wenn ich die Daten von Statista zugrunde lege (Bevölkerung nach Altersgruppen). Wäre das aber eine „Minderheit“ von 23,37%, wenn ich die Altersgruppe 60 bis 64 und ab 65 Jahre zusammenzähle. Dazu kommen noch die Immungeschwächten, Raucher und Lungenerkrankte (COPD, Asthma bronchiale und anderen Erkrankungen). Das soll eine Minderheit sein? Das kann auch nur ein Finanztyp von sich geben.

    Seit wieviel Jahrzehnten kennt man das Corona-Virus?
    Seit wieviel Jahren es Coronaviren gibt? Es geht hier nicht darum wie lange es den Virus gibt. Sondern wieviel Menschen bisher daran gestorben sind. Das wäre der gleiche Vergleich bei dem EHEC-Ausbruch 2011. Vor diesem und danach gab‘ und gibt es auch EHEC der HUS auslöste. Bloß war der Subtyp viel aggressiver, das in kürzester Zeit eine große Anzahl von Patienten starben. Deshalb auch damals das verstärke Interesse. Wäre die gleiche Frage wielange gibt es die Vogelgrippe, Filoviren… Nach der Aussage wäre Ebola nicht so schlimm, weil Ebola Reston eine Letalität von 0% hat. Es gibt aber auch den aggressiveren Zaire Ebolavirus, mit einer Letalität von 50 bis 90 %.

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