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Thema: Linux Mint Debian Edition 4 erschienen

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Protestnik Vogon Jeltz am Mo, 23. März 2020 um 20:32 #

...nun die Verschlüsselung des Home-Verzeichnisses und das Aufsetzen des Logical Volume Managers (LVM)...

Das ist ein Witz? Oder?

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    Von meinLogin gerade nicht zurHand am Di, 24. März 2020 um 00:43 #

    In Debian 10 (Buster) fehlt leider das Paket ecryptfs-utils mit dessen Hilfe Home-Verzeichnisse verschlüsselt werden können. Laut https://www.reddit.com/r/debian/comments/asei6c/ecryptfsutils_in_buster/ scheint Debian wohl Bedenken bezüglich eines offenen Bugs zu haben, uns daher d Da Linux Mint Debian Edition 4 die selben Pakete wie Debian nutzt, wüsste ich gerne, wie Linux Mint Debian Edition 4 nun das Homeverzeichnis verschlüsselt. Wer weiß da mehr?

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    Von KDE for ever am Di, 24. März 2020 um 09:56 #

    Was findest Du Vollpfosten da lustig?
    Wer heute keine Verschlüsselung benutzt ist wahrscheinlich ähnlich beschränkt wie Du!!!

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      Von M. Gerds am Di, 24. März 2020 um 14:50 #

      Warum auch immer der Ursprungsposter Verschlüsselung als Witz empfindet, so richtig rumpöbeln macht doch am meisten Spaß, oder?

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        Von Protestnik Vogon Jeltz am Di, 24. März 2020 um 16:06 #

        Ich bedanke mich ebenfalls für die freundliche Ansprache eines Mitdiskutierers. Grobheiten gehören hier ja inzwischen leider zum guten Ton.
        Der Witz? Wir schreiben immerhin das Jahr 2020. Und da wird die Verschlüsselung der Festplatte/Partitionen durch Mint wie etwas angepriesen als wäre das ein absolute Neuheit und ein Alleinstellungsmerkmal dieser Distribution
        Was ein ausgesprochen schlechte Witz für mein Verstehstemich ist.

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          Von Got any cognitive skills? am Di, 24. März 2020 um 19:17 #

          Wenn du nur halbwegs Englisch könntest, was angesichts deiner hier dokumentierten Deutschkenntnisse zweifelhaft ist, und du darüber hinaus wüsstest, was close reading ist, wäre dir aufgefallen, dass u.a. die Verschlüsselungsmöglichkeit als Unterschied zu LMDE 3 bekanntgegeben wurde. Sonst nichts. Von 'Weltneuheit' oder Ähnlichem ist nirgendwo die Rede.

          Die Rede darf hier aber davon sein, dass das Beklagen von "Grobheiten" und dem implizierten Sittenverfall hypokritisch wird bei einem, der gleichzeitig wahrheitsverdrehend mit der Keule draufhaut. The latter just in case you should have the cognitive skills to be able to follow the preceding.

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Von Chester56 am Di, 24. März 2020 um 18:46 #

Nach langer Suche nach einem passenden Betriebssystem für mich hab ich mir gestern erst (wieder) LM für den Laptop geholt, weil es mir auch im ersten Test sehr gut gefallen hat.
Ich finde es ein bisschen umständlich das man erst alles selbst manuell einstellen muss, wie z.B. den schreib Chache freischalten und den schnellsten mirror Server zu suchen.

Ich wäre auch noch auf der Suche nach einer guten App um Images für meine raspberrys zu erstellen und zu bearbeiten. Aber vlt hat ja jemamd von euch einen Tip für mich. Lg

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Von joahlen am Do, 26. März 2020 um 04:10 #

Unter den diversen Debianabkömlingen gefällt mir MX richtig gut. Das ist das erste Derivat, das IMHO was taugt. Mit Ubuntu fing das vermurksen an, ich bevorzuge das Original.

Die gleiche Entwicklung in der Arch Welt. Manjaro ist auch nichts anderes als ein hoffnungslos verbasteltes Arch. Antergos, das was getaugt hat ist tot, EndeavourOS ist ganz gut.

MX, Antergos und Endeavour nutzen die Original Quellen (mit), die Buntus, Mint und Manjaro stricken nur eigenes Zeugs.

Wie ist das bei LMDE: Sind da Debian Quellen drin? Weiß das wer?

IIch bleib bei Debian zum arbeite ud Arch zum basteln und um auf dem laufenden zu sein. Bei Windows hab ich es mit NT4 dran gegeben, damals, als ich noch jung war ;)

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