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Thema: Qubes 4.1 soll separate virtuelle Maschine für GUI bringen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Knut von Walter am Mi, 25. März 2020 um 10:31 #

Also persönlich benutze ich Qubes OS beruflich als mein Produktivsystem seit 2018. Dabei bin ich von seiner Qualität und seinem Design von Grund auf überzeugt.
Dieses basiert auf dem Prinzip „Sicherheit durch Abschottung“. Denn die verschiedenen Anwendungsprogramme und Einsatzbereiche werden in Qubes OS durch die Verwendung von Virtualisierung strikt voneinander getrennt. Das Resultat ist eine signifikante Verbesserung des Schutzes des Benutzers. Besonders im Bereich der E-Mail Security, bietet Qubes OS eine Fülle von Features, um den Anwender vor mit Malware präparierter E-Mail zu bewahren.
Was die Performance der Hardware angeht so genügen bei mir ein i5 Prozessor der 5 Generation, also Intel-Broadwell , 16 GB RAM und eine 256 GB SSD. Das ist meiner Ansicht nach in der heutigen Zeit nichts Besonderes mehr.
Whistleblower und Chaos Computer Club Ehrenmitglied Edward Snowden äußerte sich deswegen wie folgt zu dem Projekt, Zitat:“ If you’re serious about security, @QubesOS is the best OS available today. It’s what I use, and free. Nobody does VM isolation better.“

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    Von Yugga am Mi, 25. März 2020 um 21:18 #

    Frage:

    Benutzt Du das auch als Server-System (bare-bone) oder "nur" als Desktop? Und wie bist Du mit dem Fedora-Unterbau zufrieden?

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    Von Yugga am Mi, 25. März 2020 um 21:24 #

    Ich nutze FreeBSD Jails dafuer, also wenn ich dienste voneinader bzw vom host getrennt haben will, ist zwar viel performanter wie hardwarevirtuallisierung aber halt nicht so gut vorkonfiguriert wie bei QubesOS, obwoh mit iocage geht es schon ganz gut von der hand.

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