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Thema: Linux Mint: Unterstützung für 32 Bit wird eingeschränkt

73 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von glasen am Fr, 3. April 2020 um 09:52 #

Mal ehrlich, wer irgendetwas anderes geglaubt hat, der glaubt auch an den Osterhasen. LinuxMint war und ist ein WallBuntu mit ein wenig eigener Software. Mint fehlt die Manpower um eine eigene Version von Ubuntu zu kompilieren und zu pflegen.

Die Mint-Entwickler schaffen es nicht einmal Cinnamon ins Jahr 2020 zu heben. Zum Beispiel basiert Muffin, der Fork von Mutter auf der uralten Version 3.2.1 von 2011! Die Commits in den letzten 8,5 Jahren halten sich in Grenzen. Wayland-Unterstützung? Fehlanzeige.

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    Von Nur ein Leser am Fr, 3. April 2020 um 10:39 #

    Sehe ich auch so, deswegen bin ich 2013 von Linux Mint, dem ich einen guten Einstieg in Linux verdanke, zu openSUSE KDE gewechselt. Ich habe es nicht bereut.

    Der Ubuntu-Unterbau wurde mir aufgrund der vielen Querelen um die Sonderlocken (Unity statt GNOME, Mir statt Wayland, Upstart in Debian statt systemd, Snap statt AppImage etc.) zunehmend unsicher und unsympathisch.
    Das Mint-Team schafft es nicht, seine Tools und Software auf neue Basistechnologien zu heben.
    Und (zumindest war es damals so) diverse sicherheitsrelevante Updates werden per Default nicht eingespielt, weil Pakete - unter anderem der Kernel - gepinnt sind. Das Mint Team argumentiert, das dies der Stabilität diene... na ja, sie können wohl nicht gewährleisten, das ihr System regressionsfrei ist. Und selbst einen Kernel pflegen natürlich schon gleich gar nicht.

    Da fühle ich mich (bei allem SUSE-Bashing) bei openSUSE deutlich wohler, dort hat man zumindest das Backing einer professionellen Enterprise Linux-Distribution und kann sich darauf verlassen, das man Sicherheitsupdates einspielen darf.
    32 Bit gibt es dort aber auch nicht, und das schon länger nicht mehr. Ist eben auch nicht mehr so relevant für Server und Workstations, seit mehr als 10 Jahren kann so gut wie jedes neu verkaufte System im x86-Bereich 64 Bit.

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      Von nicorama am Mo, 6. April 2020 um 08:57 #

      Unter openSUSE ist 32 Bit weiterhin für Tumbleweed verfügbar. Jedenfalls solange die relevanten Bestandteile ohne zu große Verrenkungen dafür bauen.

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        Von Nur ein Leser am Mo, 6. April 2020 um 09:34 #

        Hi, danke für den Hinweis.

        Mit Tumbleweed habe ich mich nicht weiter beschäftigt, da ich Rolling Release für mich selbst ausgeschlossen habe.
        Bei den "normalen" Release-Versionen von openSUSE (Leap, aber auch schon vorher) ist 32bit schon länger nicht mehr verfügbar, nur x86-64. Dies gilt ja auch seit einiger Zeit schon für SUSE Enterprise.

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    Von #! am Fr, 3. April 2020 um 11:19 #

    Ja, und vor ein paar Jahren haben die Mint-Leute ja auch die GNOME-Apps als "xapps" geforkt, weil die die CSD-Headerbars von upstream nicht wollten. Seitdem hinken die xapps auch zunehmend dem upstream hinterher.
    Andererseits gibts jetzt von Mint ein neues Programm mit CSD von Beginn an:
    https://github.com/linuxmint/warp

    Verstehe, wer will.

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    Von claudia. am Fr, 3. April 2020 um 23:09 #

    ich emfehle manjaro, viel besser

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      Von Joahlen am So, 5. April 2020 um 04:13 #

      So wie Mint im Grunde ein verbasteltes Debian ist, geauso ist Manjaro ein verbasterstes Arch.

      Wer, was ich nach vollziehen kann, sich nicht die Originale antun will, dem (oder der) sei MX bzw. EndearourOS empfohlen. Von meiner Seite.

      JO

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        Von MancusNemo am So, 5. April 2020 um 10:49 #

        Diese Distro die du da erwähnst habe ich nicht gefunden. Poste doch mal deren korrekte Wesiteadresse, damit man sich die Distro mal anschauen kann.

        So ein wenig auf der Distrowatch Seite gesucht und meinten sie vielleicht https://distrowatch.com/table.php?distribution=endeavour diese Distro?

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Apr 2020 um 10:55.
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Von Ach je... am Fr, 3. April 2020 um 10:58 #

Fürchterliche Distro wie ihr sie bereits beschrieben habt.
Suse Leap 15.2 wird der Knaller!

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    Von Anonymous am Fr, 3. April 2020 um 11:10 #

    Ja,

    hier hat's öfter mal geknallt; SuSEs sind mir häufig um die Ohren geflogen, als ich die noch verwendet habe, besonders gern in Verbindung mit dem proprietären NVIDIA-Treibern. Da hatte ich immer wieder mal schwarze Schrift auf schwarzem Hintergrund.

    Aber das sind alte Geschichten - heutzutage sieht das sicherlich VIEEEEL besser aus. Suse ist ja eine weit verbreitete, viel getestete Distro geworden; da fallen Fehler schnell auf ;)

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      Von Nepton am Fr, 3. April 2020 um 12:10 #

      Also openSuse wurde ich nicht mit Linux Mit vergleichen, da openSuse wie Fedora u. Ubuntu stark von wirtschaftlichen Unternehmen geprägt ist.
      Ich persönliche sehe ,,Manjaro" noch als einen (besseren) Vergleich zu Linux Mint.
      Beide Distros werden hauptsächlich durch eine Community unterstützt, wobei Manjaro durch Arch aktueller u. auf keine Grunddistro Aufbau, die von einen Unternehmen abhängig ist wie Linux Mint zu Ubuntu bzw Canonical.

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      Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 13:50 #

      Die proprietären NVIDIA-Treiber funktionieren offensichtlich weder mit openSUSE, noch mit Linux Mint so wirklich gut. Falls Du mir das Gegenteil erzählen willst: Das Linux Mint Forum ist voll mit Problemen darüber.
      Ich persönlich halte das aber auch nicht für besonders schlimm, ich habe vor einiger Zeit zur Radikallösung gegriffen und die NVIDIA-Hardware rausgeschmissen. Ich setze nur noch AMD Hardware mit den OS-Treibern ein. Seitdem ist Ruhe im Karton, auch nach Kernelupdates.

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        Von MancusNemo am So, 5. April 2020 um 10:36 #

        Totlach ^^ ich auch, und werd von den Kollegen belächelt das ich auf die Power verzichte. Dafür hab ich kein ärger mehr....

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        Von Ach je .. am So, 5. April 2020 um 10:53 #

        Die proprietären NVIDIA-Treiber funktionieren offensichtlich weder mit openSUSE, noch mit Linux Mint so wirklich gut.

        Nein, das ist offensichtlich dummes Zeug.
        Denn ich habe hier openSUSE mit einer Geforce 1050Ti und dem prop. Treibern seit Jahren im Einsatz.
        Und das Wort Problem gibt es in diesem Kontext nicht.

        Zu Mint kann ich nichts sagen.

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          Von Klotz am Bein am So, 5. April 2020 um 21:49 #

          Naja, wenn Du da sagst?
          Vorhin ist mir nur wieder so ein Konstrukt um die Ohren geflogen:
          Duale Grafik Intel HD 530/Quadro M1000M. Update auf kernel-default-4.12.14-lp151.28.44.1. Und nichts geht mehr mit dem NVIDIA-Chip.

          Vielleicht wird ja mit dem nächsten Update (wieder) alles besser?

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Apr 2020 um 21:50.
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            Von Ach je ... am Mo, 6. April 2020 um 09:55 #

            Was ist falsch daran, über eigene Erfahrungen zu berichten, wenn jemand Pauschalurteile abgibt?
            Wenn es mindestens ein Gegenbeispiel gibt, zeigt das nur auf, dass es mit dem Pauschalurteil nicht weit her sein kann.

            Für mich klingt dein Problem eher nach einem Notebook mit verdongelten Spezial-Chipsätzen.

            Ich habe hier eine "richtige" Grafikkarte und es ist dabei unerheblich, ob ich die Intel-Grafik des Mainboards (de)aktiviere oder nicht.
            Und das sogar mit 5.6.2-2.g7f2ce15-default. Und mit zahllosen anderen Kernelversionen zuvor ...

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              Von Klotz am Bein am Mo, 6. April 2020 um 14:55 #

              Glaube ich nicht. Ist ein Thinkpad P50 und ein 2., bis auf den nur halb so großen Arbeitsspeicher identischer Laptop läuft bei meiner Partnerin seit ~3 Jahren ohne Probleme. Allerdings dort nicht mit openSUSE, die Hausfarbe grünschwarz ist ihr zu depressiv.
              Inzwischen habe ich auch gemerkt, dass es mit der Intel Grafik (wieder) das Problem mit der Tastaturbeleuchtung gibt. Schalte ich sie an - friert wenig später die Grafik ein. Das hatte ich schon 2 oder 3x. Nach dem letzten großen Trouble mit den Eingabegeräten bei den Thinkpads war es erst mal wieder weg. Seit dem letzten Updatesamstag, mit dem ge-updateten Kernel, ist es wieder da.

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                Von Ach je ... am Mo, 6. April 2020 um 15:44 #

                Nun ja, ich habe und hatte solche Probleme auf meinem Desktop-PC jedenfalls noch nie. Gelegentlich muste ich ein paar Tage auf eine aktualisierte Treiberversion warten, wenn ein Versionssprung beim Mainline Kernel erfolgte. Das war's aber auch schon.

                Allerdings nehme ich nie den Treiber aus dem openSUSE Repo, sondern immer den von der Nvidia-Website.

                Den Nouveau habe ich komplett blacklisted, der macht ständig Zicken. Und nomodeset als Bootparameter ist wohl auch hilfreich.

                Aktuell habe ich den 440.64 laufen, allerdings musste dieser seit dem 5.6er gepatcht werden. Ob das grundsätzlich erforderlich ist, weiß ich nicht, denn diese Version ist noch immer bei Nvidia erste Wahl und den 5.6er gibt es inzwischen schon eine Weile.

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                  Von Klotz am Bein am Mo, 6. April 2020 um 17:43 #

                  Nur kann ich mir so einen Arbeitsstil eigentlich überhaupt nicht erlauben, denn ich verdiene mir mit diesem Computer meinen Lebensunterhalt.
                  Es gibt zwar einen Ersatzrechner, ein schönes arbeiten ist das aber nicht.

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                    Von Ach je .. am Mo, 6. April 2020 um 19:00 #

                    Dann verstehe ich nicht, wieso du Kernelupdates erlaubst.
                    Du hattest doch ein System, wo es funktionierte.
                    Dann deaktiviert man die Repos für Kernel und Nvidia und aus die Maus.

                    Btw: ich mache grundsätzlich Backup von den Systembereichen, wenn sich etwas umfangreiches geändert hat und sich als stabil heraus stellt.
                    Das kostet mich keine 2 Minuten, ebenso der Restore, im Falle eines Falles.
                    Ein Gau ist bei mir grundsätzlich nicht möglich.

                    Bislang hab ich das nie gebraucht.
                    Sondern lediglich mal eine ältere Version zurück geladen um etwas auszuprobieren/zu überprüfen.
                    Und anschließend wieder den aktuellen Stand zurück geholt.

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                      Von Klotz am Bein am Di, 7. April 2020 um 09:45 #

                      Auf Updates, gleich welcher Art und Stufe, zu verzichten kann aber nicht die Lösung sein. Wenn ich den Kernel nicht up-daten soll, dann kann ich gleich zu Mint wechseln.
                      Wie gesagt, mein Mädchen benutzt den selben Laptop, mit fast der selben Ausstattung. Und da ist in den letzten ~3 Jahren nicht ein einziges mal Nacharbeit nach einem Update erforderlich gewesen.

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                        Von Ach je ... am Di, 7. April 2020 um 11:49 #

                        Das stimmt so nicht. Auf Updates von Anwendungen musst du nicht verzichten.
                        Änderung am Kernel bzw. am Nvidia-Treiber würdest du im Alltagsbetrieb idR überhaupt nicht bemerken.
                        Außer wenn etwas nicht klappt. Also lässt man das bleiben, wenn es um ein Produktiv-System geht.
                        Ansonsten kann das System so wichtig nicht sein.

                        So handelt man jedenfalls draußen in den Unternehmen, wenn ein System im 24/7-Betrieb ist.
                        Da werden bestenfalls sicherheitsrelevante Patches installiert.

                        Du bist inkonsequent in deinem Arbeitsstil. Anspruch und Handeln widersprechen sich.
                        Und wenn du meinst, mit einer anderen Distribution hast du keine Probleme, wieso wechselt du dann nicht einfach?
                        Auch hier bist du inkonsequent.

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                          Von Klotz am Bein am Di, 7. April 2020 um 14:48 #

                          Schaun wir mal?
                          Das erste mal einen Rechner mit Suse gesehen habe ich im letzten Jahr auf dem Gymnasium, und das war zu der Zeit als Windows 95 als epochal gefeiert wurde. Selbst arbeite ich damit, also mit Suse, ziemlich genau 20 Jahren. Betonung: Arbeiten! Nicht basteln, das ist mir immer ein Horror.
                          Ich kenne mich mit dem was ich täglich brauche recht gut aus, weiß wo es hängen könnte.
                          Ich habe einige male nach Alternativen gesucht. Mit Ubuntu konnte ich keine Freundschaft schließen, da gab es nicht mal Sympathien.
                          Die Ableger von Ubuntu, namentlich Mint, sind aus meiner Sicht noch ungeeigneter.
                          Fedora ist zu sehr Bleeding Edge.
                          Debian habe ich versucht, läuft auf dem Rechner meiner Partnerin sehr gut. Eine Umstellung darauf wäre für mich aber mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden.

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                            Von Ach je ... am Di, 7. April 2020 um 16:35 #

                            1. Gibt es schon lange kein Suse mehr, sondern SUSE und openSUSE.
                            2. Habe ich über 10 Jahre in einem Dax-Unternehmen etliche SLES-Server betreut, die im 24/7-Betrieb liefen und Wertschöpfungen im mindestens siebenstelligen Bereich realisierten.

                            Wer mit einem System arbeitet, das funktionieren könnte, aber durch fahrlässiges Updaten immer wieder gefährdet, den kann ich nur mit Kopfschütteln betrachten.

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                          Von Verfluchtnochmal_5987108 am So, 12. April 2020 um 14:03 #

                          Deppata auch kernel updates fixen cve's und das gar nicht so selten wie du dir einbildest

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            Von Micha-L am Di, 7. April 2020 um 18:21 #

            Blöde Frage:
            Das Werkzeug apt-listbugs unterbricht bei bekannten Bugs zwischen dem Download und der eigentlichen Installation das Update und fordert ein Entscheidung, wie weiter gehandelt werden soll.
            Etwas vergleichbares gibt es wohl bei openSuse nicht?

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    Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 11:35 #

    Fürchterliche Distro wie ihr sie bereits beschrieben habt.

    Wo steht im Artikel etwas von "fürchterlich"? Oder sollte dein Beitrag vielleicht der Flameversuch eines Debianers sein? ;)

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      Von 0byte am Fr, 3. April 2020 um 15:42 #

      Viele versuchen ihren Scheiss den Anderen unter die Nase zu reiben.

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        Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 15:49 #

        Die erzählen aber nichts von "Suse Leap 15.2 wird der Knaller!", weil die genau wissen das es keine größeren Änderungen geben wird. Ein Upgrade halt, nichts besonderes.

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          Von Ach je ... am So, 5. April 2020 um 11:01 #

          Nur wer wie hier beschrieben Probleme mit openSUSE hat, ist wohl auch kein Maßstab für eine faire Stellungnahme.
          Wieso ein Upgrade "etwas Besonderes"sein muss, erschließt sich mir nicht.
          Alle Upgrades bei Mint oder *buntus der letzten Jahre waren auch nichts Besonderes, jedenfalls nach meiner Ansicht.

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    Von Glaser am Sa, 4. April 2020 um 10:15 #

    Korrekt!
    Mit der 15.2 Beta hat es hier schon 2x ganz gewaltig gekracht.

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Von Töppke am Fr, 3. April 2020 um 12:06 #

Tja, irgendwann ist halt Schluß.
Armer Pentium IV mit 4GB, geforce 7600/512MB. Kein neues Linux Mint BS mehr, Schnief..
:shock:
Naja, gibbet ja noch LMDE4 oder das Original Debian 10.

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Von Ghul am Fr, 3. April 2020 um 12:44 #

Insofern ist das halb so schlimm.

Auf meinen 32 Bit Systemen nutze ich Debian und bin sehr zufrieden damit.

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Von Josef Hahn xh am Fr, 3. April 2020 um 13:02 #

Linux Mint ist ja auch wirklich was für Träumer, die Vielfalt grundsätzlich für etwas Tolles halten, aber die endlichen Ressourcen nicht sehen, die sich auf entsprechend mehr Projekte verteilen, die dann aber doch alle fast das gleiche machen.

Dem Linux-Ökosystem würde es imho besser gehen, wenn es für alles immer nur eine handvoll Alternativen gäbe, die sich aber wirklich unterscheiden würden, und wo jeweils auch die notwendige Manpower dahintersteckt, es _richtig_ zu machen.

Auch bei Desktopumgebungen: Zweidrei, die wirklich gut sind (und flexibel genug, um für alle zu funktionieren), wäre viel wertvoller als 30 traurige Haufen, die sich jeweils auf irgendeinen Spezialfall konzentrieren (und selbst das nicht so richtig gut tun).

Aber klar, es ist halt oft Hobby... Man kann es den Leuten nicht vorschreiben... Die prinzipbedingte Achillesferse von FOSS.

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    Von Atalanttore am Fr, 3. April 2020 um 14:48 #

    Als die Gnome-Entwickler bei Gnome 3 begonnen haben Grundfunktionen aus Gnome auszubauen, war eine Abspaltung die beste Lösung. Bei Gnome 3 gibt es zwar Extensions, die Grundfunktionen nachrüsten, aber mit jeder Aktualisierung kann es soweit sein, dass eine Extension nicht mehr funktioniert.

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      Von Josef Hahn xh am Fr, 3. April 2020 um 16:08 #

      Dafür braucht es keine Aktualisierung. Ich habe mal für eine Woche Gnome3 ausprobiert, dreivier Extensions kombiniert, und es war alles Mist. Da gab's dann bspw. ein Plugin extra für Multi-Monitor Support. Davon wissen natürlich die anderen Plugins nichts, und interagieren damit nicht sinnvoll (naja: garnicht).

      Das mag lokal schon die beste Lösung sein, sich von einem Projekt abzuspalten, wenn die Devs frei drehen. Der CSD-Wahn ist imho ein weiterer sehr guter Grund.

      Aber das Gesamtkunstwerk ist dann halt dementsprechend. Schöner wäre es ja trotzdem, wenn man wenige gute DEs/WMs hätte.

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        Von Atalanttore am Sa, 4. April 2020 um 14:09 #

        Ich muss schon deutlich mehr als drei oder vier Extensions installieren, damit Gnome 3 meinen Ansprüchen an eine einigermaßen brauchbare Desktopumgebung überhaupt gerecht wird.

        Das Extensions sich gegenseitig be­har­ken, hatte ich IIRC auch schon mal.

        Unter Linux herrscht auch noch oft die Meinung vor, dass die eigenen Aufgaben so besonders sind, dass man dafür eine speziell angepasste Linux-Distributionen benötigen würde - während die große Mehrheit der Desktop-PC-Nutzer in der Arbeit und Zuhause ihre Aufgaben unter einem nahezu gleich konfigurierten Windows-Betriebssystem erledigen.

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          Von Josef Hahn xh am So, 5. April 2020 um 14:01 #

          > Unter Linux herrscht auch noch oft die Meinung vor, dass die eigenen Aufgaben so besonders sind, dass man dafür eine speziell angepasste Linux-Distributionen benötigen würde

          Das liegt halt daran, dass nirgendwo etwas allgemeingültiges entsteht, sondern überall zu kurz gedacht wird. Und dann ist die Vielfalt sozusagen der Workaround. Man kann sich dann aussuchen, welche unfertige Rumpelkiste noch am ehesten zu verschmerzen ist.

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            Von Atalanttore am Mo, 6. April 2020 um 15:11 #

            Mit Android beweist Google, dass Linux für den normalen Durchschnittsanwender durchaus tauglich wäre. Android gibt es auf Smartphones in allen Preiskategorien und für alle erdenklichen Zielgruppen (Business, Privatanwender, Senioren, usw.).

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Von MXler am Fr, 3. April 2020 um 13:29 #

Für alle die nach einer guten Alternative suchen kann ich MX Linux empfehlen. Meines Wissens nach soll dort 32 bit erhalten bleiben (oder?).

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    Von MancusNemo am So, 5. April 2020 um 10:48 #

    Soweit ich das auch weiß kann ich das bis jetzt nur bestätigen. Es wird auf jeden Fall ein Test für mein Netbook sein, wenn bei Lubuntu der Support ausläuft.

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      Von MXler am So, 5. April 2020 um 15:22 #

      Ich denke, es wird nicht bei dem Test bleiben. Die Tools von MX Linux sind ziemlich praktisch und teils außergewöhnlich (z.B. Werbeblocker für das gesamte System). Die Optik ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das kann man leicht anpassen (und wieder herstellen),

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Von Oiler der Borg am Fr, 3. April 2020 um 13:58 #

Hau weg den Schei55

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Von Micha68 am Sa, 4. April 2020 um 09:50 #

Nach 5 Jahren zu Windows zurück und bereue nichts.

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Von Beobachter am Di, 7. April 2020 um 10:38 #

Lustig, bisher haben hier nur Randgruppendistributionsnutzer geschrieben. Die Mint-Community interessiert das Thema gar nicht.

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    Von Ach je ... am Di, 7. April 2020 um 11:52 #

    Dafür interessiert mich die Mint-Community nur am Rande.

    Als ich mal ein Mint19-Live-System ausprobierte, habe ich so viel vorgefunden, was nicht richtig funktionierte, z. B. im Bereich der Sound-Konfiguration.
    Und das, was funktionierte, war steinalt.
    Nee, danke, lass mal ...

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Von Janko Weber am Di, 7. April 2020 um 21:57 #

"Linux Mint"

Hahaha, wie lustig!


MfG Janko Weber

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    Von Froschler357 am Do, 9. April 2020 um 21:18 #

    Ehrlich gesagt kann ich die Kritik hier gar nicht nachvollziehen. Mint war das Linux was ohne Probleme lief. Der Cinnamon Desktop ist eine Art Äquivalent zum Kde5. Für Umsteiger eine klare Empfehlung,weil man fast alles mit ner Gui erledigen kann. Nvidia Treiber installieren ist da auch sehr einfach. Habe auch mal mit Mint angefangen und jetzt auf Manjaro umgestiegen.

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Von Liner am Di, 21. April 2020 um 12:04 #

es ist 32 bit Problem, aber noch grösseres Problem hat man, wenn man SSE1 CPU hat wie amd Athlon. und agp grafikkarten.

zb die ganzen modernen Internet Browser unterstützen nur noch SSE2 cpu.

cpus mit nur sse1 herzustellen , war der grösste computer fehler weltweit.

das war weltweiter metal schrott erzeugung und rausgeschmissenes Geld.

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