Login
Newsletter
Werbung

Thema: Manjaro 20 »Lysia« vorgestellt

55 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von Josef Hahn xh am Di, 28. April 2020 um 10:02 #

... da weiß ich doch dann direkt schon Bescheid, wo ich es einzuordnen habe.

Und jetzt dürfen gern wieder die üblichen Lautsprecher kommen und versuchen, mir solche Äußerungen zu verbieten. :)

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von ric am Di, 28. April 2020 um 10:14 #

    Nur dafür stehst du früh auf?

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von MancusNemo am Di, 28. April 2020 um 11:11 #

    Würde es dir reichen, wenn man beweißt, dass es nicht zu Facebook funkt, wenn man diese Features nicht nutzt und selbst auch nicht Facebook besucht?

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Nö! am Di, 28. April 2020 um 12:45 #

    Du darfst sagen und schreiben was Du willst, nur kannst Du eben nicht damit rechnen, bei jedem auf Zustimmung zu stoßen.

    Übrigens hat Pawlow angerufen, er will seinen Reflex zurück! ;)

    [
    | Versenden | Drucken ]
    • 0
      Von Josef Hahn xh am Di, 28. April 2020 um 14:29 #

      > Du darfst sagen und schreiben was Du willst, nur kannst Du eben nicht damit rechnen, bei jedem auf Zustimmung zu stoßen.

      Damit kann ich wirklich _sehr_ gut leben. Zuviel Zustimmung von der falschen Seite würde mir sogar Angst machen.

      > Übrigens hat Pawlow angerufen, er will seinen Reflex zurück

      Und er ruft ausgerechnet bei dir an?

      [
      | Versenden | Drucken ]
    0
    Von klopskind am Di, 28. April 2020 um 15:01 #

    Gut, dass es einen Facebook-Button im Begrüßungsschirm hat ...

    ... da weiß ich doch dann direkt schon Bescheid, wo ich es einzuordnen habe.

    Schön und gut, Ihre Kritik (oder Meinung?) in allen Ehren... Wir bilden uns ständig unsere Urteile zu etwas oder jemandem. Aber ein rigoroses Schubladendenken führt meinen Erfahrungen nach in eine dunkle Sackgasse - je nachdem wie weit man es treibt.

    Genügt es Ihnen, es dabei zu belassen, und keine weiteren Konsequenzen zu erwarten, außer etwa die Reaktionen auf Ihren Kommentar? Erwarten Sie, tatsächlich etwas mit Ihren Äußerungen dieser Art zu bezwecken, außer die von Ihnen antizipierten Reaktionen?

    Ich gebe Ihnen einen Ratschlag: Kritik wirkt am besten, wenn man sie konstruktiv äußert und korrekt adressiert.
    Haben Sie sich an die Verantwortlichen gewendet?

    Und jetzt dürfen gern wieder die üblichen Lautsprecher kommen und versuchen, mir solche Äußerungen zu verbieten. :)
    Zuerst muss ich mir wiedermal die für Ihre Kommentare typische Frage stellen, wer denn nun eigentlich mit "die üblichen Lautsprecher" gemeint ist? Könnten Sie das bitte klären?

    Wenn ich Sie korrekt interpretiere, so glaube ich, dass es andere, deutlich kontroversere Äußerungen waren, für welche "die üblichen Lautsprecher" Sie bisher kritisierten. Ich denke da so an Menschen gerichtete, äußerst abfälligen Wendungen usw., die einer sachlich sinnvollen Diskussion nicht dienlich sein können, und bestenfalls dem Zweck der Provokation dienen.
    Dagegen ist dieser Kommentar hier ja völlig harmlos. Warum sollten man Ihnen den verbieten (wollen)? Jeder darf sich weniger sinnvoll oder konstruktiv äußern, solange es legal ist und von den Betreibern der jeweiligen Plattform geduldet wird.

    Und jetzt zum Inhalt:
    Hier scheinen Sie ja die Nutzung des Logos samt Verweis zu kritisieren. Stört Sie allein die Verwendung des Logos und/oder des Verweises, oder erst mit eingebundenem Skript bzw. eingebettetem Inhalt von solchen Plattformen wie Facebook?

    Unabhängig davon wäre ich mir gar nicht so sicher, ob die Verwendung der Logos wie hier bei Manjaro markenrechtlich zulässig ist, da die Logos farblich signifikant verfälscht wurden. Wie darf man das interpretieren?

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Buster am Di, 28. April 2020 um 17:32 #

    Hier auf Pro-Linux stören dich die Social-Media-Buttons nicht?

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Duwirstlachen am Di, 28. April 2020 um 17:44 #

    Ich hab letztens auf einer Manjaro-Live Distri MICROSOFT OFFICE ONLINE entdeckt, dass ich normalerweise meide wie der Teufel das Weihwasser.

    Aber meine Tochter bekommt genau dies beim Studium vorgegeben. Also werde ich wohl oder übel ihr Manjaro ans Herz legen. Windows nervt sie tierisch.

    So verschieden können halt Alltagsanforderungen ein.

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Froz am Di, 28. April 2020 um 10:15 #

Man kann von Manjaro ja halten was man will. Man muss der Distro aber zugute halten, dass Sie sehr einfach zu installieren und einzurichten ist (kann nur von xfce und kde sprechen). Den Packagemanager pamac muss man dabei auch nicht verwenden da man ganz normal mit pacman oder yay auf der Konsole arbeiten kann. Als Basis bringt Arch natürlich auch etliche gute Sachen mit wie Rolling Release, AUR und Stabilität. Ich nutzte Arch 3 Jahre und Manjaro danach 2 Jahre und habe ein einziges Mal nur einen A-Bug gehabt wodurch ich manuell zurückrollen musste, da habe ich mit Ubuntu und Fedora gehabt.

Ich kann aber auch verstehen wieso Leute auf Arch schwören. 1x den Aufwand eine Install-Config erstellt und schon läuft das System in Minuten.

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Froschler357 am Di, 28. April 2020 um 10:20 #

    Manjaro hat bei mir Ubuntu abgelöst. Was ich sehr gut finde, die große und einfache Software Auswahl.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    • 0
      Von Cedric am Di, 28. April 2020 um 22:01 #

      ...weil neuste oder neue Hardware im Desktops u. Laptop von Linux Mint und Ubuntu erst Monate später unterstützt werden, sich dadurch auch nicht installieren u. booten lassen und die Mesa- u. NVIDIA Treiber wie auch Wine, Playonlinux gerade für's gaming nicht aktuell genug bei Mint u. Ubuntusind.

      [
      | Versenden | Drucken ]
    0
    Von 0byte am Di, 28. April 2020 um 14:19 #

    Naja, ich habe bei Arch Tage gebraucht, um alles zu installieren und zu konfigurieren, so wie ich es haben will.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    • 0
      Von klopskind am Di, 28. April 2020 um 15:11 #

      Ja, und genau das ist doch der Hauptdaseinsgrund von Manjaro & Co.

      Ihr Kommentar liest sich so, also würder er OP widersprechen. Ich kann allerdings nicht erkennen, inwiefern. Könnten Sie das klären? Danke

      [
      | Versenden | Drucken ]
      • 0
        Von 0byte am Di, 28. April 2020 um 15:57 #

        Das war die Antwort darauf, dass Arch angeblich in Minuten laufen soll. Aber jetzt verstehe ich, was mit der Install-Config gemeint war :D

        [
        | Versenden | Drucken ]
        • 0
          Von klopskind am Mi, 29. April 2020 um 16:13 #

          Aha, es entsprach nämlich genau meiner Vermutung, dass hier ein kleines aber feines Missverständnis vorliegen könnte. Schön, wenn sich das so aufklärt, bevor man damit beginnt, sinnlos aneinander vorbei zu diskutieren. :)

          Alles Gute!

          [
          | Versenden | Drucken ]
0
Von MancusNemo am Di, 28. April 2020 um 11:15 #

Manjaro ist nicht schlecht. Hat sich aber komisch angefühlt. Deepin Spin wurde ja wieder eingestampft. :( Interessant ist ledlglich das es eine 32 Bit variante sogar mit XFCE gibt. Also mit Lupe :D 8) Vielleicht kommt das dann auf mein Netbook, falls bis dahin Lubuntu mit 32 Bit nicht mehr updatefähig ist und LMDE auch unofficial keine 32 Bit variante mehr verfügbar ist...

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von menjaro am Di, 28. April 2020 um 15:22 #

ich hab immer paar Probleme mit Manjaro.

zb die swap partition wird manchmal nicht eigebunden beim booten.

oder Manjaro lässt sich nicht neben einem Windows 10 system installieren , Manjaro will dann seltsamerweise eine extra boot partition erzeugen , was Ubuntu niemals braucht.

ich installieren Linuxe immer in root partitionen , nicht in mbr und boote es über den bootus boot manager, was mbr festplatte braucht.

uefi system mit einer gpt festplatte und die zweite festplatte mbr system partitioniert, da ist auch bootus drauf.

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von menjaro am Di, 28. April 2020 um 15:26 #

    ich meinte ich installiere grub immer in linux root partitionen , nicht in den mbr der festplatte, was gerne Mageia und opensuse macht selbstständig ohne Nachfrage.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    • 0
      Von Buster am Di, 28. April 2020 um 17:53 #

      Bei »openSUSE« trifft diese Behauptung ganz und gar nicht zu. Vor der eigentlichen Installation können alle bisher vorgenommenen Einstellungen eingesehen und entsprechend angepasst werden. Diesbezüglich ist »openSUSE« sehr viel flexibler als so manche andere Distribution.

      [
      | Versenden | Drucken ]
      • 0
        Von Froschler357 am Di, 28. April 2020 um 23:07 #

        Gibt es denn unter OS Tumbleweed auch viel Software Auswahl?

        Wie stabil ist Opensuse Tumbleweed denn eigentlich?

        Wäre nicht abgeneigt das gerne mal zu testen.

        [
        | Versenden | Drucken ]
        • 0
          Von Netptun am Mi, 29. April 2020 um 00:46 #

          Die erste Frage ist recht relativ.
          Wenn du aber das Software von Tumbleweed mit Manjaro/Arch verglich, so wird man beim letzteren mehr Soaftware zu verfügung haben, alleine wegen AUR, wobei Manjaro auch zudem noch neben AUR, Flatpak und Snap Support in Pamac bietet.

          [
          | Versenden | Drucken ]
          • 0
            Von 0byte am Mi, 29. April 2020 um 16:22 #

            Im AUR ist ziemlich alles enthalten.

            [
            | Versenden | Drucken ]
            • 0
              Von blubber am Mi, 29. April 2020 um 17:24 #

              Inklusive nicht gewollter Software wie z.b Miner...also immer das Makefile bei AUR lesen bevor man installiert.

              [
              | Versenden | Drucken ]
              • 0
                Von 0byte am Mi, 29. April 2020 um 17:30 #

                Ja und Kommentare sollte man auch lesen. Bei Ubuntu PPAs weiß man gar nicht, was drin ist.

                [
                | Versenden | Drucken ]
                • 0
                  Von blubber am Mi, 29. April 2020 um 17:37 #

                  Ja und? Ich streite hier sicherlich nicht ob ein Hundehaufen besser riecht, wie ein Kuhfladen...

                  [
                  | Versenden | Drucken ]
                  • 0
                    Von 0byte am Mi, 29. April 2020 um 17:51 #

                    Welcher Haufen ist dann besser, Snap, Flatpak, Appimage oder selbst kompilieren?

                    Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 29. Apr 2020 um 18:10.
                    [
                    | Versenden | Drucken ]
                    • 0
                      Von blubber am Mi, 29. April 2020 um 23:04 #

                      selbst kompilieren und/oder klassische pakete wie rpm , tar.gz und deb und deren verwaltung dnf/zypper apt und pkg

                      [
                      | Versenden | Drucken ]
                      • 0
                        Von Cedric am Sa, 2. Mai 2020 um 01:13 #

                        Ist nix für Anfänger und zudem bekommt man so keine gefragte proprietäre Anwendungen wie Steam, Neflix, Spotify etc.
                        Man hat ja die Wahl bei Manjaro was man benutzen will. Die offiziellen Paketquellen von manjaro, AUR, SNAP, Flatpak, Appimage oder halt selber kompilieren. Wichtig für eine Anfänger Distro ist halt, dass sich der Newbie an die Hand genommen fühlt und trotzdem gewisse Entscheidungen selber treffen kann und das scheint manjaro so zu machen.

                        [
                        | Versenden | Drucken ]
          0
          Von GrünerBrokoli2020 am Mi, 29. April 2020 um 08:46 #

          openSUSE Tumbleweed ist sehr stabil. Ich habe das jetzt seit bestimmt zwei Jahren laufen und noch kein nennenswertes Problem gehabt. Das liegt vor allem an ihrer QA. Bevor updates und neue Softwarepakete kommen wird das intensiv getestet (weswegen es manchmal etwas länger als Arch braucht).

          Ich kann das auf jeden Fall empfehlen sich mal anzuschauen.

          [
          | Versenden | Drucken ]
          • 0
            Von GrüneErbsen-vorgestern am Mi, 29. April 2020 um 09:08 #

            Bei Dir, hier hat es sich schon beim Versuch der Installation zerlegt.

            [
            | Versenden | Drucken ]
            0
            Von blubber am Mi, 29. April 2020 um 13:52 #

            Jup openSuse Tumbleweed kann ich auch empfehlen...sehr stabil und gut getestet fuer eine rolling-distro. Wer mehr hand anlegen will Arch.

            [
            | Versenden | Drucken ]
    0
    Von menjaro am Mi, 29. April 2020 um 14:23 #

    gestern ist mir aufgefallen dass dieses swap einbinde problem beim booten auch bei Debian 10.3 auftaucht. muss am system liegen. und swap uui bezeichnungen in fstab.

    swap partition vorher mit windows freeware program erzeugt von windows aus.

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Joahlen am Mi, 29. April 2020 um 18:18 #

Nix für mich:

Manjaro ist ein verfrickelter Arch Clone mit ausschließlich eigenen Repros, genauso wie Ubuntu irgendwie so was wie Debian sein soll(te) mit nur selbst kompilierten Paketen.

Wenn schon "easy use", was ich nicht ablehne, wenn man weiß, was man tut, dann eine Distri die nicht alles neu erfinden und besser machen will und wie besonders die Buntus alles nur hoffnungslos verschlimmbessert.

Wo Manjaro in ein paar Jahren ist wird man sehen.

Zur Zeit sind EndeavourOS in der Arch Welt und MX in der Debian Welt IMHO wirkich gut.

Beide binden die Quellen ihrer "Mütter" mit ein und bieten eigene Zusatzpakete. EndeavourOS läuft sogar per default mit dem Original Arch Kernel, bei MX kann man den Debian Kernel mit einem Klick installieren.

Frage ist, ob sich Manjaro genauso weit von Arch entfernt wie die Buntus von Debian.

JO

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Froschler357 am Mi, 29. April 2020 um 22:52 #

    Leider wahr

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von blubber am Mi, 29. April 2020 um 23:10 #

    Wahre worte,
    Arch ist hammerstabil und die distro die ich wohl am laengsten am stueck auf einem laptop drauf hatte zirka 6 jahre.
    Die analogie von manjaro zu ubuntu und arch zu debian koennte nicht besser sein...das originale schmeckt auf lange dauer einfach besser ;)

    [
    | Versenden | Drucken ]
    • 0
      Von joahlen am Do, 30. April 2020 um 01:10 #

      Nutze als alter Debianer (seit Potato) Neben diesem seit einigen Jahren Arch auf dem alten Thinkpad. Erst nur als Spieletrii und aus Neugierde, weil eben Rolling - bloß nicht als Hauptsystem - und nicht abgehangen wie Debian. Arch muss ja instabil sein, per Definition - aber mal gucken...

      Das war vor vier oder fünf Jahren. War überrascht wie flott und stabil es trotz Rolling alles lief. Seit dem ist es immer noch auf dem T60 als einziges System und wird täglich benutzt.

      Nur einmal - vor vielleicht einem Jahr - war es ganz platt. Mittags meldete pacman -Suy ein Kernel Update 5.irgendwas.x auf 5.irgendwas.y. Na gut, machen, neu booten, nix geht mehr.
      Mit 4.19 (den long time Kernel sollte man immer mitinstallieren) neu gebootet. Nachmittags um 5 meldet pacman -Suy neues Kernel Update. Eingespielt, alles lief wieder wie immer.

      Jeder, der nicht gerade in einem sehr engen Zeitfenster das Update gemacht hat merkte das nicht mal. Soweit zum Thema, dass Arch als Rolling quasi per Gesetz einfach zicken darf und muss.

      Also nix zu meckern mit Arch.

      JO

      PS fürs Protokoll:
      Einmal Debianer, immer Debianer.

      [
      | Versenden | Drucken ]
      • 0
        Von 0byte am Do, 30. April 2020 um 14:00 #

        Nach meinem Geschmack wird neue Software bei Arch zu kurz getestet. Ich hätte nix dagegen, wenn mans Paar Wochen statt nur wenige Tage testet. Aber wie du es schon beschrieben hast, werden die Fehler sehr schnell mit den nächsten Update behoben. Ich mache automatische Backups mit Timeshift. Wenn nach dem Update etwas nicht mehr funktionieren sollte, dann kann ich schnell den alten Zustand zurück rollen. Für Notfälle habe ich einen Reparatur-USB-Stick mit Arch erstellt.

        Als Tipp: man sollte die Newsseite von Arch lesen. Manchmal muss man manuell eingreifen, damit das Update nicht fehlschlägt.

        [
        | Versenden | Drucken ]
      0
      Von Patrick86 am Sa, 2. Mai 2020 um 01:27 #

      Die Mehrheit der Menschheit sind im bezug als Linux vollkommene Newbies oder DAUs, selbst wenn die vorher schon Jahrzehnte mit Windows gearbeitet haben.
      Für diese Mehrheit eignet sich definitiv Ubuntu und Manjaro besser als ein Arch o. Debian und selbst mit ubuntu oder manjaro kommen da noch genügend Probleme zustande. Sonst hätte Linux vielleicht die 4% an Anwender Weltweit auf den desktoPC. Aber das ist ja keine neuen Erkenntnisse...

      [
      | Versenden | Drucken ]
      • 0
        Von Froschler357 am Di, 5. Mai 2020 um 10:58 #

        Joa, mit Windose 10 definitiv mehr Probleme gehabt die sich nur mit viel Aufwand beheben ließen. Unter Manjaro kommt es auch vor aber da ist der Lösungsweg wesentlich einfacher und schneller. Zudem ist das Wiki sehr gut dokumentiert.

        [
        | Versenden | Drucken ]
Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung