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Thema: Kylix ist erhältlich

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Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 00:03 #
GEIL GEIL GEIL!
Ich dachte der kommt am Do raus?!
Egal auch :)
*saug*
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Von LH am Do, 8. März 2001 um 00:04 #
Arg, ich hasse es was Borland da mit einem macht. Die quälen einen mit der Open Source Version wirklich fies.
Als nächstes muß ich auf die Luft num Atmen warten ;)
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Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 00:05 #
So darf man nun mit Applikationen rechnen, die aus der Windows Welt stammen und von Programmierern entwickelt wurden, die ein Quellcode nie mit einem Editor bearbeitet haben(eventl. auch nichtmal Wissen wie es geht).

Dann noch die ganze kommerzielle Software die nichts taugt...

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 00:10 #
    Ja, viele Schrott Anwendungen werden wohl kommen, ABER: Wer zwingt dich den diese zu nutzen? Keiner. Also kein Problem. Auch wirst du nicht gezwungen Kommerzielle Software einzusetzen. Also auch hier kein Problem.

    Siehe den Vorteil: Das erste Native RAD Tool für Linux. Hey, Auch Trolltechs Designer ist nur ein Abklatsch der Delphi IDE :) (Ja, auch die ist nicht 100% selbst ausgedacht, da gabs mal was für OS/2...).
    RAD Tools sind nötig unter Linux. Das bringt viele nicht Profi Programmierer zu Linux, aber auch viele Profis die wissen welche Vorteile RAD hat.

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    Von Steffen am Do, 8. März 2001 um 02:20 #
    >>"So darf man nun mit Applikationen rechnen, die aus der Windows Welt stammen und von Programmierern entwickelt wurden, die ein Quellcode nie mit einem Editor bearbeitet haben(eventl. auch nichtmal Wissen wie es geht)."
    Wenn ich solche Kommentare schon wieder höre! Was ist bitte daran falsch, wenn man mit ein paar Handgriffen sich eine Benutzeroberfläche zusammenbauen kann und diese dann bequem mit den entsprechenden Prozeduren verknüpft? Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
    Du tust gerade so, als wenn Delphi-Programmierer nicht programmieren könnten! In Delphi kann man sehr gut objektorientierte Programme schreiben - ohne das Programm auf dem Papier zu planen geht es natürlich auch nicht (siehe UML), aber das ist bei jeder Programmiersprache so. Wer einmal OOP gelernt hat, dem ist mit Delphi/Kylix ein mächtiges Tool gegeben. Ich selber schreibe auch schon seit einem halben Jahr für die Uni ein Programm zur Analyse von Daten. In Delphi macht das richtig Spaß, da man schnell Erfolge sieht, der Compiler sehr schnell ist und der Aufbau sehr logisch ist (meiner Meinung nach besser als in Visual C++). Außerdem kann ich meinem Betreuer immer die Benutzeroberfläche zeigen, bevor ich die Prozeduren zu der Benutzeroberfläche schreibe und dadurch Missverständnisse vermeiden. Für mein Projekt ist und bleibt Delphi die beste Wahl - bessere Performance als Java und leichter zu bedienen als Visual C++ (tja, mußte leider ein Windowsprogramm sein).
    Ich muß allerdings zugeben, daß KDevelop unter Linux inzwischen auch sehr gut geworden ist - Respekt vor den Programmierern!
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    Von slomo am Do, 8. März 2001 um 19:33 #
    @Anonymous

    Ist doch alles Quatsch! Die ganzen Prozeduren und Funktionen, die ein Programm erst ausmachen, müssen wie auch sonst immer Programmiert werden. So eine GUI clickt man in paar Minuten zusammen, danach verbringt man ein Jahr damit, dem ganzen das Funktionieren beizubringen.

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    Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 19:52 #
    Was ist dagegen zu sagen, dass sich beispielsweise nun ein Mysql Frontent, um z.b. online-shop daten zu administrieren, fast ohne quellcode in kürzester zeit zu entwickeln?
    Und ObjectPascel ist meiner
    Meinung die schönste, eleganteste
    OOP die es gibt, oder zumindest
    die ich kenne.
    Und Delphi Programme sind ja zum
    teil sogar schneller als C,
    vorallem in fliesskomma operatoren.
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    Von Mosh am Do, 8. März 2001 um 21:13 #
    Ich wäre sehr daran interessiert, - anhand
    eines Quellcodes (bzw. derer 2 (c&Delphi) ;) -
    Deine Aussage an einem konkreten
    Beispiel falsifizieren zu können.

    Mosh

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    Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 21:26 #
    Schöner Delphi Quellcode

    URL:
    www.jrsoftware.org/
    files/site1/issrc.zip
    /URL

    Naja und C++ Quellcode zu finden dürfte ja nicht schwer sein, hey, wir sind Linux User ;)

    Gute Quellen ist auch www.torry.ru

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    Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 21:55 #
    Letzter Anonymous
    dies ist ein typisches Delphiprojekt, schöner code, aber es gäbe bessere beispiele.

    kurz: delphi kommt fast ohne pointer aus, speicherzuweisung und freigabe wird sehr einfach und elegant durch die objekte verwaltet, aber strings beispielsweise benötigen keine spezielle behandlung wie in c. ausserdem ist es eine der weniger aktuellen sprachen die nicht mit { und } Klammern arbeitet, sondern mit 'begin' und 'end'. Etwas mehr Tippaufwand, opisch ist es natürlich geschmackssache.

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 22:14 #
    @ Letzer Anonymous (das setz sich durch ;) )

    Begin...End ist etwas was eigentlich jedes Pascal Programmierer LIEBT.
    Den : {} ist viel unpraktischer zu Tippen (Fingerkrampf), begin..end schreibt man direkt wie jeden anderen Befehl. Außerdem steigern sie die übersicht enorm.
    Ich schreibe diese beiden Worte am Tag etwa 200 mal, und glaube mir: Ich würde sie niemals gegen {} eintauschen :)

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    Von BufferOverflow am Do, 8. März 2001 um 22:56 #
    @LH:

    Naja, als ob es so schwierig ist, zwei Klammern zu tippen...

    Was mich an Delpi stoert ist der Speicherverbrauch. Ich haue eben ein Dialogfenster zusammen und muss feststellen, dass es ueber 300KB frisst....4 what?
    Das ganze eben in C programmiert braucht nichtmal die Haelfte...

    Ja, ich weiss auch, dass die Delphi-App auch nicht groesser wird, wenn man nen 2. 3. oder 4. Button dazutut...und man sicher auch noch optimieren kann, aber dann ist Delphi auch kein RAD-Tool mehr, wenn man nachher nur noch am tippen ist.

    Soll jetzt nicht heissen, dass ich Delphi net mag, aber hin und wieder laesst es meine Nackenhaare zu berge stehen, wenn ich sehe, mit welcher Selbstverstaendlichkeit da Speicher verbraten wird....ist nunmal der Preis einer "Vollautomatik" -> ein Schritt weiter und die naechsten RAD-Tools unterstuetzen das Applikationen-Erstellen durch Sprachsteuerung.
    "Und jetzt will ich einen zentrierten Button haben"...

    :-)

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 23:02 #
    @ BO

    Die 400 KB kommen durch die VCL/CLX, die Klassenbiliothek von Delphi, die dafür sorgt das alles so schön OOP ist. In ihr sind alle Klassen zusammengefasst. Sie ist warlich nicht gerade kein, aber bisher kenne ich auch keien die mit der kleichen funktionalität kleiner wäre (viele haben es versucht). Auch Lazarus wird nicht kleiner werden wenn es genausoviel können soll.

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    Von Mosh am Fr, 9. März 2001 um 07:35 #
    Mir geht es nicht darum, welche Sprache "schöner", mehr Speicher, weniger Klammern,
    keine Pointer, etc.
    Sondern eine konkrete Problemstellung, welche Sprache hat die geringere Laufzeit?

    Nehmen wir mal spasseshalber die Einsteinschen Gleichungen.
    Das ist ein gekoppeltes System von 10 nichtlinearen partiellen Differentialgleichungen.

    Mit bestimmter Randbedingungen garniert,
    welche ist schneller?

    Ist das so schwer ;)

    Mosh

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    Von LH am Fr, 9. März 2001 um 09:42 #
    @ Mosh

    Kylix ist ein RAD Tool.
    Es ist auf Grafische Oberflächen und User Interaktion optimiert, nicht auf stupides Rechnen. Dafür brauchst du kein RAD.
    Doch genau das ist die Stärke von Kylix.

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    Von Udo M. am So, 11. März 2001 um 06:04 #
    Na hoffentlich bleibt das auch so: Da schreibt jemand ein richtiges Programm und andere machen rapid ein Delphi/Kylix-GUI dazu ...
    Etwas Scherz, aber nur etwas, der Rest ist ernst gemeint, schreibe schließlich selbst lieber PasQual-Texte als C-Kauderwelsch. (Na und wegen begin/end einfach `equ begin {' u.s.w.) Delphi habe ich allerdings schon lange nicht mehr benutzt, denn nach Version 1 gab es nur noch Varianten für DOS'95, das startet bei mir aber nicht, obwohl ich extra auf jeder Platte etwa ab Zylinder 32768 eine erweiterte Partition dafür anlege ...
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Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 00:07 #
Heisst das das die ganze software die auf Delphi entwickelt wurde jetzt auch für Linux gibt?

Da stellt sich die Frage, mit was Photoshop, 3D Max und Co. entwickelt wurden.
Gibt es da eine Liste?

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 00:14 #
    Ich bin Delphi Programmierer und verschlinge jede Kylix News. Hier meine Infos zu deinen Fragen:

    Nein, die wenigsten Delphi Anwendungen werden einfach so unter Kylix laufen, bei vielen ist enormer Portierungsaufwand zu leisten. Delphi arbeitet eng mit Windows zusammen, aus diesem Dschungel heißt es erstmal zu entkommen.


    Nein, die wenigsten Großen Anwendungen sind in Delphi geschrieben. Die die du aufzählsd sind alle samt Visual C++ und könnten schon jetzt recht einfach Portiert werden (PS ist ja recht Portabel).

    Delphi ist mehr in Firmen Internen Einsatz, ebenso auf dem Shareware Sektor.
    Große Anwendungen sind zwar auch in Delphi verfasst, aber meist halt nur innerhalb einer Firma.

    Glaub mir, ich untersuche immer zuerst jede Windows Anwendung nach der zu grunde liegenden Sprache ;) (reine neugierde)

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    Von Frank Arnold am Do, 8. März 2001 um 01:38 #
    Die Haus & Wiesensprache unter Windows ist
    C/C++, also genauso wie bei Linux.
    Fast alle kommerziellen Apps wurden mit VisualC++ oder Borland C++ Builder erstellt.
    Delphi-Apps gibt es nur sehr wenige und dann sind es eher kleinere. Die einzigste Apps "mit grösserer Beliebtheit" scheint der WindowsCommander vom Christian Ghisler zu sein ;-)
    Grosse Portierungen wird es damit sicherlich nicht geben. Mit Sicherheit wird es aber einiges mehr von diesen kleinen graphischen Tools geben, RAD ist dafür Unschlagbar!
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    Von Michael Lehmeier am Do, 8. März 2001 um 09:28 #
    Windows Commander!!

    Ja, JA, JA!
    Wenn der für Linux rauskommt (wie bereits angekündigt) habe ich wieder einen Grund weniger, Windows zu benutzen!
    Für kopieren, verschieben und Archivieren von einer großen Menge unterschiedlicher Dateien gibt es nichts Vergleichbares, auch nicht die Zahlreichen Norton Commander Clones unter Linux.

    Wenn der wirklich für Linux umgesetzt wird, bin ich schon alleine deswegen Borland dafür dankbar!

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    Von beowulf am Do, 8. März 2001 um 12:34 #
    es gibt doch den kcomander unter linux den ich persönlich als guten Windows Comander Clone nutze
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    Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 13:21 #
    ...von wegen Beliebtheit und Anwendungen in Delphi. Ich glaube, es gibt noch eine, die weiter verbreitet ist...

    Das Installshield Programm selbst (also das, womit man seine Installationen zusammenscriptet) ist auch Delphi...

    Gruesse
    Jan

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 13:26 #
    InstallShield? BÄH!
    Der ist schuld am ganzen Windows Chaos!

    Also wenn dann bitte InnoSetup, das gibs Kostenlos Inklusive Delphi Source. DAS ist gut :)

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    Von Jan am Do, 8. März 2001 um 15:36 #
    Hi LH,

    Ich hab nicht gesagt, dass ich Installshield
    gut finde :)

    Uebrigens gibts auch schon herbe Kritik an Kylix. Von wegen Libs, die gepatcht werden muessen, damit Kylix Apps ueberhaupt laufen etc.

    Und das Kylix Setup (natuerlich als root gestartet) soll die Libs ganz schweigend selbst aendern, ganz in Windows Manier :(

    Na dann gute Nacht...

    Quelle : Zeitschrift Toolbox, neueste Ausgabe

    Gruss
    Jan

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 16:00 #
    @ Jan

    Ja, den Toolbox Artikel hab ich auch gelesen. Alzu Lustig finde ich es nicht. Aber bei Delphi2 war das auch nicht anders. Da gabs auch dutzende Patches fürs OS (die auch nötig waren ;) ).

    Viel schlimmer finde ich die langsame IDE. Und wie ich es verstanden habe kann Kylix auch keine .so Dateien erzeugen :(

    Ich denke vor Kylix2 wird das wohl doch leider nichts mit den RAD Anwendungen, höchstens für sich selber. Verteilen würde ich sowas nicht wollen wenn jeder erstmal Linxu Patchen muß...

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    Von Jan am Do, 8. März 2001 um 17:33 #
    @LH

    Eben. Dann fehlt nur noch ein InstallShield, welches auch die Libs automatisch updated, so dass die anderen Apps nicht mehr laufen, und wir sind in der dll-hell, die auch Windows genannt wird.

    Regards
    Jan

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    Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 19:58 #
    Naja es gibt namhafte, sehr
    grosse projekte, die mit
    delphi realisiert wurden. dies
    sind aber meistens db anwendungen
    im intranet. einige beispiele:
    -NASA Aerospace Information Database (This Application was ranked Number 8 in InfoWorld's Top 100 Client/Server Applications list)
    -WORLD.NET SERVICES Travel.World.Net Application

    usw..

    Zu installshield, das tool ist dermassen schlecht. z.b. man nehme bei der installation von installshield selbst die cd raus und drücke _dann_ auf installieren.. absturz.
    die dialoge sehen meistens so aus:
    'Möchten sie die Datei \"file.das\" wirklich\n löschen?'

    miserabel

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 20:49 #
    @ Letzter Anonymous

    Der Installer selbst von Install Shield ist soweit ich weiß Visuell C, Delphi ist als unschuldig :)

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    Von R.E.Beer am Fr, 9. März 2001 um 12:23 #
    Installshield? Damit kann man leicht ein System ins Nirvana stürzen (Na klar!) Liefert mal bei einem Programm die kernel.dll oder was anderes wichtiges mit aus. Wenn das Programm dann deinstalliert wird, wird die dll beim nächsten Windows-Neustart gelöscht. Und das wars dann erst mal mit Win$... hihihi
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Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 08:05 #
Die c't hat doch in der letzten Ausgabe testweise eine Delphianwendung mit Kylix portiert. Der Artikel besagt das schon ein nicht zu vernachläßigender Aufwand nötig ist um eine bestehende Anwendung zu portieren.
Das wurde bei den Präsentationen auf dem Linuxtag auch schon so gesagt.
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    Von TomZ am Do, 8. März 2001 um 08:59 #
    Das ist schon korrekt, aber die ct sagt auch, dass es sich nur um eine Beispiel-Anwendung ohne z.B. native Win-Shell-Aufrufe handelte. Denk nur mal an die Pfadnamen!

    Ich denke mal, dass, solange die Delphi-Anwendung keine externen Komponenten besitzt bzw. keine Win-API-Funktionen aufruft und man das Problem mit den Pfaden schoen gekapselt hat, duerfte einer Kompilierung unter Kylix nichts im Wege stehen.

    Ich moechte hier daran erinnern, dass das Kylix-Projekt sowohl Delphi als auch den C++ - Builder enthaelt, nur, dass Borland halt zuerst Delphi portiert hat. Und warum? Weil sie dann den C++-Builder unter Linux mit Kylix kompilieren koennen ... das ist kein Witz, der C++-Builder selber ist in Object Pascal (also Delphi) geschrieben... Soviel zum Schreiben groesserer Anwendungen in Delphi ...

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    Von LH am Do, 8. März 2001 um 10:32 #
    Der Compiler ist bei beiden C++, in Pascal sind nur die IDEs geschrieben. Doch eben diese werden per Wine Emuliert. Es íst unwarscheinlich das der C Builder eine andere IDE bekommt. OPascal warfür Borland eigentlich immer wichtiger als C++. Dad dürfte auch daran liegen das sie in diesem Bereich Konkurenzlos sind, was sie bei C++ nicht sind.
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Von Anonymous am Do, 8. März 2001 um 08:58 #
Keine PowerPC Version :(
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Von nix Anonymous am Do, 8. März 2001 um 10:44 #
Ich weiß ja nicht, ob ich total verblödet bin.. aber wo finde ich denn den download zu kylix??? ich war schon auf der borland seite habe aber nichts gefunden. könntet ihr mit vielleicht direkt einen link geben?

Danke

NA

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Von Udo am Sa, 10. März 2001 um 11:19 #
Warum heist es eigendlich Klyx?
Ich finde diese Namenswahl echt blöd.
Ich hatte echt gedacht das hätte etwas mit Latex unter KDE zu tun.Klyx und Kylix,da soll sich nicht einer vertun?
Ist Delphi ein geschützter Name oder warum kann man nicht einleuchtender ein Programm nach seinem Ursprung benennen, wie z.B. KDelpie.
So,das wollte ich mal los werden.
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Von Stefan Antoni am Sa, 10. März 2001 um 13:06 #
>Warum heist es eigendlich Klyx?
Richtig is Kylix. Ein Kylix ist glaube ich eine griechische Vase (verbessert mich wenn ich mich irre)

Ich muss delphi grade in der Schule lernen ... wer Python kennt (www.python.org) wird Delphi nicht mögen :(

Aber sonst isses sicher ganz gut wenn es eine weitere schwemme kleiner (aber bitte feiner) gui-apps gibt. Vor allem um die Desktop-Environments noch weiter zu pushen. Mit denen steht und fällt nämlich Linux@home.

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    Von LH am So, 11. März 2001 um 01:18 #
    [Griechische Vase]

    Laut Borland war das der Gedanke dabei.

    [wer Python kennt (www.python.org) wird Delphi nicht mögen]

    Was redest du da? Python in allen ehern, aber Delphi ist doch noch etwas mehr. Zumal Python auch nur ein Interpreter ist.
    Bevor zu solche hohlen Texte aufstellst: NENNE BEISPIELE.

    Delphi wird sicher kein Linux@Home bringen,zumindest nicht sofort. Zu anfang wird es eher Linux@Work bringen :)

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    Von Stefan Antoni am So, 11. März 2001 um 11:21 #
    Ich wußte das sowas noch kommt :)

    Im Ernst: Mir is natürlich klar das der Vergleich ziemlich hinkt, ich wollte damit eigentlich indirekt zur Sprache bringen das ich Delphi für unausgegoren und für zu stark auf gui und RAD spezialisiert halte. Das mit dem RAD kann es zwar sehr gut, aber ich vermisse Flexibilität, die "allround-lösung" ist Delphi nämlich nicht.
    Wenn ich mir WxWindows für Python angucke und die ganzen anderen gui-toolkits so glaube ich das Python weit mehr Potenzial hat (das ist eine Meinung die ich mir aus einer Diskussion mit 2 Programmieren gebildet habe die sowohl Delphi als auch Python benutzen). Delphi im Beruf und Python für alles andere. Und das geile an Python is halt nicht so wie beim Schweizer-Messer alles ein bissi kann, sondern alles sehr gut kann (ok, fast alles. Delphi is sicher besser bei geschwindigkeits-relevanten Berechnungen und einigen anderen Dingen die mir aber nicht einfallen).
    Das mit dem Interpreter ist eine Auffassungsfrage. Die meisten Leute sagen Python sei eine Scriptsprache mit "doofem Interpreter" sagen dann aber ein paar Sekunden später das Java eine tolle Programmiersprache ist. Naja. Java is natürlich viiiel schneller als Python *lach*.

    Aber das sind Grundsatzdiskussionen, die sollten hier in diesem veralteten thread nun eh nicht mehr zur Sprache kommen.

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