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Thema: Ubuntu Touch OTA-12 erschienen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Christ am Sa, 16. Mai 2020 um 10:12 #

Danke fürs Klarstellen. Jetzt wird's deutlicher. :)

"Der Übersetzer ist ein Verräter", lautet ein italienisches Sprichwort, das meiner Meinung nach nicht nur auf Literaturübersetzungen, sondern auch auf die Bibel zutrifft.

Ich habe einfach die Lutherbibel gewählt, weil sie eine der gebräuchlichen deutschen Übersetzungen ist. Wäre etwas gewonnen, wenn ich den Nestle-Aland oder die Vulgata gewählt hätte? Alle Bibelübersetzungen haben oder hatten Zweck und Nutzen.

Du verweist völlig korrekt darauf, das sich das Malzeichen des Tieres auf eine Prägung oder einen Stempel bezieht. Zahlreiche Wissenschaftler sehen darin römische Münzen mit dem eingeprägten Bild des Kaisers. Klingt schlüssig.

Wurde das Tier denn besiegt? Ist das neue Jerusalem (Offb. 21) gekommen? Ist es vielleicht nur eine Verheißung, die wie die Karotte den Esel zum Laufen bringt? Beschreibt die Offenbarung einfach den immerwährenden Kampf des Guten mit dem Bösen? Kann man gut und böse so einfach voneinander abgrenzen? Ich weiß nur, dass ich vieles in der Bibel und ganz besonders die Offenbarung des Johannes nicht wörtlich auslege. Die Offenbarung des Johannes steckt voller Bilder. Diese bildhafte Sprache ist für mich nicht wörtlich zu erfassen. Darum kann die römische Münzprägung aus einer (wie auch immer hervorgerufenen) Vision genauso gut ein Smartphone mit QR-Code sein. Es ist einfach ein Bild, das die Zeiten überdauert.

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    Von kein Fanatiker am Sa, 16. Mai 2020 um 14:43 #

    Du scheinst Dich am Blog geiiert zu haben. Du kennst "Nestle-Aland" und zitierst aus einer feminisierten Bibel, ein Widerspruch in sich. Wenn es kein "gutes" gibt, gibt es auch kein "böses", wo Licht ist, ist auch Schatten.

    Wurde das Tier denn besiegt? Ist das neue Jerusalem (Offb. 21) gekommen? Ist es vielleicht nur eine Verheißung, die wie die Karotte den Esel zum Laufen bringt? Beschreibt die Offenbarung einfach den immerwährenden Kampf des Guten mit dem Bösen?
    Was stellt Du mir die Fragen, Du gibst Dich doch als Christ aus. Ich zitiere zum Schluß nur:

    So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde. Matthäus 25,13 (Elberfelder 1905)

    Jetzt fehlt nur noch, das Shakespeare auch noch, der neuen Sprache angepaßt wird. Dann laufe ich aber amok.

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      Von Christ am Sa, 16. Mai 2020 um 16:02 #

      So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.
      Ganz genau. Egal in welcher Übersetzung.

      Jetzt fehlt nur noch, das Shakespeare auch noch, der neuen Sprache angepaßt wird.
      Daran arbeite ich gerade: Queen Leara, Macelisabeth[1] und Hamletta.

      Jeder weiß doch, dass Shakepeare seine Werke gar nicht selbst geschrieben hat. Hinter Shakespeares Werken steckt eine Frau – Queen Elisabeth I. höchstpersönlich.

      Dann laufe ich aber amok.
      Bitte nicht. :)

      [1] Grandios: Lord Macbeth – "Alle Rasierwässer aus dem Aldi können diesen Rasurbrand nicht löschen."

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