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Thema: ArchivistaBox 2020/V mit Multimedia-Verwaltung

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Pfister2 am Mo, 25. Mai 2020 um 10:21 #

Wer sagt denn, dass die Laufwerke intern verbaut werden müssten? Es gibt unter dem Link UDO-Preisliste auch externe USB-Laufwerke. SCSI-Schicht unter Linux heisst nicht, dass dies nicht über USB ginge. Sowohl Laufwerke (ca. 2000 Euro) wie Scheiben (30 GB ca. 80, 60 GB ca. 90 Euro) sind nicht ganz günstig. Dazu Vergleich bei 2facher Speicherung von 20 TByte:

MOD/UDO (bei 60 GByte)
2xLaufwerke: 4000 EURO:
684 Scheiben: 61560 EURO: (90 Euro Stück)
GESAMT: 65560 EURO

BD-XL (bei 93 GByte)
2xLaufwerk: 200 EURO
440 Scheiben: 2200 EURO (5 Euro Stück)
GESAMT: 2400 EURO

M-Disc (bei 93 GByte)
2xLaufwerk: 200 EURO
440 Scheiben: 6600 EURO (15 Euro Stück)
GESAMT: 6800 EURO

Die physikalischen Unterschiede sind marginal, siehe dazu Vergleich 2009 von BD-XL zu UDO.

Nach M-Disc-Test halten M-Disc deutlich länger als normale BlueRay (BD-XL). Ich sehe darum nichts, was gegen den Einsatz von BD-XL, vorallem aber nicht bei M-Disc, im Vergleich zu UDO spricht. Trotzdem kann UDO in die ArchivistaBox eingebunden werden, no problem -;)

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    Von copy am Mo, 25. Mai 2020 um 11:24 #

    Ich sehe darum nichts, was gegen den Einsatz von BD-XL, vorallem aber nicht bei M-Disc, im Vergleich zu UDO spricht.
    - Erstens MOD und UDO sind in einem Cartridge, dagegen hat eine Blueray-Disc nur ein zusätzlicher Kratzschutz bekommen, war ursprünglich anders geplant.
    - Zweitens MOD ist 1.000.000x (andere meinen mehrere 100 Millionen mal) und UDO ist 10.000 mal wieder beschreibbar.
    - Drittens gibt es diese auch als WORM-Medien
    - Viertens ein mechanischer Schreibschutz.
    Darüber-hinaus ist für den mobilen Einsatz eine MO-Disc einer CD, DVD oder BD überlegen, da der Datenträger nicht zerkratzen kann. hitzebetändiger ist, gegen Magnetfelder unempfindlich (Vorteil gegenüber einer Speicherung auf HDD) und Schutz gegen UV-Strahlung bietet. Schon mal eine selbst gebrannte CD oder DVD im Sommer im Auto liegen lassen? Dann weißt Du wovon ich spreche.

    UDO ist eigentlich auch nur ein billiger Ersatz für eine MOD, leider hat sich der Standard nicht Durchgestzt aber für HAMR wird er wieder verwendet.

    Dazu Vergleich bei 2facher Speicherung von 20 TByte [...]
    Bei einem Vergleich der Kosten müßtest Du schon BD-RAM gegenüber RDX und LTO stellen. MOD oder UDO wird auch eher für Produktivdaten genommen. Eignet sich natürlich für Langzeitarchivierung, aber für große Datenmengen wird es einfach zu teuer, wie Du es selber auch schon ausgerechnet hast.

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      Von Pfister1 am Mo, 25. Mai 2020 um 12:17 #

      Zweitens MOD ist 1.000.000x (andere meinen mehrere 100 Millionen mal) und UDO ist 10.000 mal wieder beschreibbar.

      - Viertens ein mechanischer Schreibschutz.

      Ich möchte langfristig zu archivierende Daten jetzt nicht primär wiederbeschreiben, am liebsten ist mir, es geht genau einmal, und damit hat es sich.

      In dem Skript im Link (danke, stammt es von Dir?) wird Sony Archivial Disc vorgestellt. Aktuell liegen die bei bis zu 3.3 TB, jedoch sind die Laufwerke (ca. 6000 Euro) schon deftig teuer. Was hälst Du von dieser Technologie?

      MOD oder UDO wird auch eher für Produktivdaten genommen. Eignet sich natürlich für Langzeitarchivierung, aber für große Datenmengen., aber für große Datenmengen wird es einfach zu teuer.

      Das ist aber eben doch der Punkt. Langzeitarchivierung muss auch finanzierbar sein, und zwar für erkleckliche Datenmengen. Es bringt wenig ein MMS (Multimedia Management System) mit Dutzenden von TBytes aufzubauen, wenn die Daten nicht langfristig kosteneffizient gesichert werden können.

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        Von copy am Mo, 25. Mai 2020 um 14:41 #

        Wir reden aneinander vorbei, bei mir gibt es Daten wovon ich ein Backup machen will, das kommt auf MOD oder UDO. Nachdem 3-2-1 Prinzip auch auf eine DVD-RAM und einem USB-Stick. Diese kommen auch nie in ein Cloud oder irgendein SaaS-System. Da ich mit denen auch noch arbeite, liegen die in einem RAID-1 und werden stündlich auf einem externen Festplatte gesichert.

        Wo ich noch keine gute Lösung habe, ist für die größere Datenmenge (Filme, Bilder, eBooks, Musik, Software und Dokumente). Die in zig verschiedenen Formaten vorliegen und am besten in ein nicht proprietäres Format archiviert werden sollten.

        In dem Skript im Link (danke, stammt es von Dir?) wird Sony Archivial Disc vorgestellt. Aktuell liegen die bei bis zu 3.3 TB, jedoch sind die Laufwerke (ca. 6000 Euro) schon deftig teuer. Was hälst Du von dieser Technologie?
        Zum Script: Es gibt Menschen, die arbeiten in der Forschung und andere die auf deren Wissen wie ich zurückgreifen, also kann das nicht von mir kommen.
        Zur „Archivial Disc“: Wir sprechen hier doch über Langzeitarchivierung oder? Wie die Technologie sich auszeichnet wird sich zeigen lassen, MOD wurde auch groß angekündigt und wie verbreitet ist es jetzt? Auch das viel propagierte Tape hat seine Grenzen, wenn diese zwar richtig gelagert werden, aber es keine Laufwerke mehr gibt, bei denen man es wieder auslesen kann (siehe NASA-Daten).

        An den allgemeinen Empfehlungen, die
        darauf hinauslaufen, Veränderungen offen gegenüber zu stehen, aber nicht sogleich jedem
        Trend zu folgen, hat sich wenig geändert.

        Kleiner Ratgeber zur Bewahrung digitaler Daten
        Sollte die richtige Antwort sein.

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          Von Pfister2 am Mo, 25. Mai 2020 um 19:42 #

          Wir reden aneinander vorbei, bei mir gibt es Daten wovon ich ein Backup machen will, das kommt auf MOD oder UDO.

          Ich versuche nur zu verstehen. Alernativen bei der Sicherung sind immer eine gute Sache. Nur sagst Du ja selber:

          MOD wurde auch groß angekündigt und wie verbreitet ist es jetzt?

          Das ist für mich der Punkt, gerade weil CDR und M-Disc verbreitet sind, erachte ich den Einsatz letztlich für sicherer, auch wenn es etwas einfacher sein mag, die Scheiben zu zerstören (wer Daten an der Sonne lagert, ist jetzt echt selber schuld). Das heisst aber nicht, dass ich gegen andere Formate/Devices bin. Und es heisst auch nicht, dass ich DIE Wahrheit "gefressen" hätte, nur erwarten Interessenten wie Kunden einer Lösung zur Langzeitarchivierung auch Empfehlungen, und hier bleibe ich bei CDR (seit 25 Jahren) und M-Disc.

          RAID-1 und werden stündlich auf einem externen Festplatte gesichert.

          Problem ist nur, dass beim Blitschlag, Stromstoss oder Netzteilkrachern die Daten auf allen drei Devices hin sein können. Wir speichern bei der ArchivistaBox auf zwei redundaten Boxen, die räumlich (besser örtlich) getrennt sind. Zusätzlich werden auf diesen die Daten zweifach verschieden (Binlog) und Datenbank gesichert. Wer darüber hinaus noch RAID1x haben möchte, auch kein Problem. Intervall der Sicherung ist einstellbar.

          Zur „Archivial Disc“: Wir sprechen hier doch über Langzeitarchivierung oder?

          Habe ich gesagt, ich würde es empfehlen?

          Zum Script: Es gibt Menschen, die arbeiten in der Forschung und andere die auf deren Wissen wie ich zurückgreifen, also kann das nicht von mir kommen.

          Das Skript ist auf Stufe gute Seminararbeit angesiedelt, als Forschungsarbeit taugt es nicht. Ferner zur Deiner Nestor-Empfehlung:

          Kleiner Ratgeber zur Bewahrung digitaler Daten

          Gut, aber veraltet (2009), gerade zum Thema Archivierung von Ton und Filmen bringt das Skript nichts bzw. gar die falschen Antworten. Aktuell gehen bei Ton OGG wie MP3 (Patente sind seit 2017 abgelaufen).

          Bei Film sind wir heute bei MP4 und webM. Bei der ArchivistaBox kommt ffmpeg zum Einsatz, siehe dazu EU-Patente ffmpeg abgelaufen. Andere Quellen sprechen bei MP4 davon, dass 2021 Schluss ist.

          Wo ich noch keine gute Lösung habe, ist für die größere Datenmenge (Filme, Bilder, eBooks, Musik, Software und Dokumente). Die in zig verschiedenen Formaten vorliegen und am besten in ein nicht proprietäres Format archiviert werden sollten.

          Dafür ist die ArchivistaBox wie gemacht. Wir verwenden seit 1998 nur dokumentiere Formate und auch bei Patenten sind wir sehr restriktiv. Wer noch Vorbehalte gegen MP4 hat, nehme einfach webM (siehe Ausführungen oben zu MP4 bzw. ffmpeg).

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            Von copy am Mo, 25. Mai 2020 um 22:10 #

            Problem ist nur, dass beim Blitschlag, Stromstoss oder Netzteilkrachern die Daten auf allen drei Devices hin sein können.
            Blitzschlag gibt es, wahrscheinlicher ist erstmals Überspannung, dafür gibt es einen Überspannungsschutz und für einen Blitzschlag der unwahrscheinlicher ist sollte es einen funktionierende Blitzschutzanlage geben. Stromstoß wird hoffentlich von einem Überspannungsschutz aufgefangen. Auch ein redundantes Netzteil kann kaputt gehen, aber eher unwahrscheinlich. Ein plötzlicher Stromausfall fängt hoffentlich die USV auf und der RAID Controller wird hoffentlich lang genug durch eine MFBU versorgt.

            hier bleibe ich bei CDR (seit 25 Jahren) und M-Disc.
            Ich bei DVD-RAM, MOD und UDO. :D

            Das Skript ist auf Stufe gute Seminararbeit angesiedelt, als Forschungsarbeit taugt es nicht. Ferner zur Deiner Nestor-Empfehlung
            Ach so, ich dachte Du meinst das Nestor Handbuch, die Arbeit kommt aber auch nicht für mich.

            Gut, aber veraltet (2009), gerade zum Thema Archivierung von Ton und Filmen bringt das Skript nichts bzw. gar die falschen Antworten.
            Archivierung von Ton geht am Besten auf Notenblätter und Filme am Besten auf Zelluloid. ;-)
            KOST empfiehlt das WAVE-Format für Musik. Für Filme wird AVI oder MOV empfohlen (Analogen Film digitalisieren)

            Wie sieht es mit einer Konvertierung in ein anderes Format aus, geht das auch mit Deinem System?

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              Von Pfister2 am Mo, 25. Mai 2020 um 23:49 #

              Archivierung von Ton geht am Besten auf Notenblätter

              Ist etwas schwierig, wenn Du eine Ansprache bzw. eine Hörspielsendung archivierst ;-)

              Filme am Besten auf Zelluloid. ;-)

              Wenn es die Finanzen zulassen (z.B. bei staatlichen Archiven), dann ergibt eine zusätzliche Kopie auf Zelluloid schon Sinn, siehe dazu Filmarchiv Schweiz. Das Beispiel zeigt aber auch, dass in vielen (auch sehr grossen) Archiven eine Strategie für webbasierte bzw. dynamische Inhalte fehlt.

              Kost in Ehren, das Papier stammt aus 2013, ist zwar inhaltlich korrekt, erscheint mir trotzdem etwas praxisfremd (Zitat):

              Als Containerformat kann AVI oder MOV gewählt werden. Zu bedenken ist, dass sehr grosse Datenmengen anfallen, ungefähr 1 GB pro Minute Film. Für eine Gebrauchs- bzw. Zugangskopie empfiehlt sich MPEG-2 (DVD-Format) oder MPEG-4.

              Was kosteten 2013 Datenträger, wie gross waren diese? 1 GB pro Minute, ich würde es nicht mal heute hergeben. Praxisfremd ist es aber vor allem, weil doch heute fast alle Geräte in MP4 aufzeichnen. Was habe ich dann von einer Konvertierung nach AVI? Wie gesagt, wer MP4 (noch) nicht traut, nimmt webM und gut ist.

              Aber klar, die ArchivistaBox archiviert auch MOV und AVI. AVI z.B. wird dummerweise zuweilen von Kdenlive für kleine Schipsel erstellt, und ohne diese AVI-Schnipsel lassen sich die entsprechenden Projekte später nicht mehr 1:1 öffnen.

              Wie sieht es mit einer Konvertierung in ein anderes Format aus, geht das auch mit Deinem System?

              Du findest auf jeder ArchivistaBox einen vollen Stack von Open Source Applikationen dazu, siehe AVMultimedia. Damit lassen sich Daten selbstverständlich einfach auch umkonvertieren. Tools wie ffmpeg, melt, lame, pdftk, libreoffice (und viele mehr), alles enthalten -- und ja, es wird auf der ArchivistaBox auch intensiv genutzt (z.B. für Bitmaps für die interne Voransicht).

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                Von copy am Di, 26. Mai 2020 um 00:22 #

                Was kosteten 2013 Datenträger, wie gross waren diese?

                Ich weiß daß das nicht unbedingt praxistauglich ist.

                Uncompressed Video, 2K, 16Bit, 444 ~ 1.7 TB
                Verlustfreie Komprimierung, 2K, 16Bit (FFV1 or MJPEG2000) ~ 700-800 GB Videoformate
                Für ein einstündigen Film, wo kommen wir da hin. ;)

                Trotzdem danke für die Diskussion.

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                  Von copy am Di, 26. Mai 2020 um 08:43 #

                  Es gibt übrigens eine Lösung die WORM auf Softwarebasis mit einem 512bit Hash anbieten, wird aber proprietär sein.

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                    Von Pfister2 am Di, 26. Mai 2020 um 11:50 #

                    WORM mit Festplatten???

                    Ok, die Dinger enthalten eine Lösung auf der Basis von Festplatten und damit nicht Kreti und Pleti schreiben können, wird das ganze in einen proprietären Kasten gepackt. Ernsthaft jetzt?

                    Das Einstiegslaufwerk kostet als "WORM" 8480 Euro, dies bei einer Kapazität von 8 TByte. Dazu kommen noch 5x1.243 für die Wartung, ergibt 6245, d.h. über fünf Jahre zahlst Du 14725 Euro für ein softwarebasiertes WORM. Ernst jetzt, das möchtest Du haben? Ich mein, bei schlappen 8 TB für einmal beschreibbar über fünf Jahr, da ist dann gar nix mit Langzeitarchivierung. Und wenn Du Redundanz (z.B. zwei Standorte) haben möchtest, sind wir schon mal bei 29450 Euros, dies für eine Sicherung von 8 TByte über fünf Jahre auf einer softwaretechnisch gesperrten Platte.

                    Für den Preis kriegst Du immerhin 150 HDD à 8 TB!!!

                    Die Archivierung auf M-Disk kostet Dich keine 1000.-- Euro, und länger als 5 oder 10 Jahre halten die Daten ganz bestimmt -- und wir bleiben immer schön bei ISO9660.

                    Nur so als Beispiel das gesamte Multimedia Management System (MMS) mit der ArchivistaBox:
                    ArchivistaBox Eiger (2 redundnate Boxen): 6500.--
                    Option mit 14 TB (2 fach): 1600.--
                    Wartung (4. Jahre, erste 12 Monate inkludiert): 4860.--
                    M-Disk (2fach für 14 TByte): 4000.--
                    Gesamtkosten: 16960.--

                    Mit der ArchivistaBox Eiger kannst Du immerhin ca. 1'000 Stunden 4K-Movies archivieren, quelloffen, nicht proprietär und Open Source.

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                      Von copy am Di, 26. Mai 2020 um 12:16 #

                      Für den Preis kriegst Du immerhin 150 HDD à 8 TB

                      Wird per RAID betrieben (können zumindestens 4 Festplatten gleichzeitig ausfallen) also schon weniger nutzbarer Festplattenplatz. Bietest Du eine 19'' Rack Lösung mit dual 10G Ethernet, und so einen Wartungsvertrag?

                      softwarebasiertes WORM
                      Stimmt habe ich falsch gelesen ist ein Hardware WORM.

                      Wenn Du die Hardware vergleichen willst mußt Du glaub' ein Silent Cube als Grundlage nehmen.

                      Bei den Referenzen kannst Du bestimmt auch nicht mithalten. ;)

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                        Von Pfister2 am Di, 26. Mai 2020 um 16:31 #

                        Bietest Du eine 19'' Rack Lösung mit dual 10G Ethernet, und so einen Wartungsvertrag?

                        Leeres Rack kostet ca. 300 Euro, 10 GBit ca. 50 (Dual = 100) Euro,, selbst eine 40 GBit-Karte (aktuell bei mir im Einsatz mit BRDB) kostet nicht mehr als 600 Euro, siehe dazu:

                        ArchivistaMini

                        Bestellen kannst Du hier:

                        ArchivistaVM Universal

                        Für das Rack darfst Du (musst nicht) 300 Euro dazuzählen, bist noch immer deutlich unter 4000 Euro. Damit hast Du eine clusterfähige Lösung zur Virtualisierung mit KVM (Daten drei- oder vierfach redundant) über zwei Standorte.

                        Bei den Referenzen kannst Du bestimmt auch nicht mithalten. ;)

                        Na ja, Radsport bei der ARD steht wohl für ne Weile gerade still... ;-). Du kannst aber jede Liste bringen, max. 10 Jahre Wartung auf Disks ist ein NO-GO für Langzeitarchivierung. So, bin dann mal weg, wünsche Dir alles Gute.

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