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Thema: KDevelop 3.0 in Vorbereitung

26 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mo, 9. April 2001 um 10:10 #

ja dann können ja gnome-programmierer auch endlich ein vernünftiges werkzeug benutzen.

finde es übrigens sehr gut das kdevelop ein bestandteil des standardpaketes geworden ist.

so findet man wohl besser freiwillige für kde-projekte

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Von husky am Mo, 9. April 2001 um 10:28 #
Ohne kleinlich wirken zu wollen - Liebe PLer, könnte es sein, daß Euch bei der Überschrift ein Dreckfuhler unterlaufen ist ... ?

husky

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Von markus am Mo, 9. April 2001 um 10:38 #
super sache.
hoffentlich lassen sich auch leicht andere
sprachen noch unterstützung.
vor allem Ruby und Python wären noch toll.
für Ruby gibts AFAIK noch überhaupt keine
vernünftige IDE (außer natürlich Xemacs!!)
oder für Python nur kommerzielle.
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    Von Ralf Nolden am Mo, 9. April 2001 um 18:43 #
    Zieh dir den Code aus HEAD und compilier den mit KDE 2.1 falls du nicht hardcore-CVS user bist. Und dann geht's los :-) Du kennst diese Sprachen, ich nicht. D.h. wenn einer seine Sprache drinhaben will, muss er sich schon etwas bemuehen und das entsprechende Plugin schreiben. Du kannst dich natuerlich auch mit anderen zusammentun und das erstmal ueber sourceforge entwickeln. Wobe natuerlich Python auf meiner prioritaetenliste *ganz* oben steht - damit kann man schliesslich auch plugins fuer KDevelop selbst programmieren, d.h. KDevelop 3 ist scripting-faehig :-))
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Von Lehmeier Michael am Mo, 9. April 2001 um 11:23 #
Ist eigentlich so etwas wie das Code Insight von Borland für den KDevelop geplant?
Damit meine ich, daß wenn ich einen Funktionsnamen schreibe, ich ein Popup mit allen möglichen Namen bekomme und nach dann eine Liste mit allen Parametern der Funktion bekomme?
Unter den Java-Editoren wie JBuilder und Forte ist das Standart, aber für C++ habe ich dergleichen für Linux noch nichts entdecken können.
Das hat mich bisher davon abgehalten, wieder zu C++ zurückzukehren. Dieses Feature beschleunigt die Entwicklungsarbeit um gut ein Drittel, wenn nicht noch mehr.
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    Von D/\S am Mo, 9. April 2001 um 11:46 #
    Geplant ist es. Auf der KDevelop Mailing Liste gibt's regelmäßig Diskussionen darüber, es scheint aber noch ein paar technische Schwierigkeiten zu geben...
    Ich denke aber schon daß es so was in KDevelop 3.0 zumindest teilweise geben wird.
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    Von LH am Mo, 9. April 2001 um 11:50 #
    @ Lehmeier Michael

    Oh ja, das ist wirklich ein Klasse Feature. Wenn ich daran denke das ich mit diesem Feature OHNE Anleitung Delphi gelernt habe dann ist das schon beeindruckend.
    Das wäre wirklich auch für KDevelop ein nützliches Feature. Schaden kanns nicht :)

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    Von Anonymous am Mo, 9. April 2001 um 14:29 #
    Jep, ich habe bisher unter Windows entwickelt (Visual C++) und dieses Feature fehlt auch mir unter Linux. Wenn man sich erstmal an solche Bequemlichkeiten gewoehnt hat ... :-)
    Ich hoffe auch, dass die Textausgabe von Fehlermeldungen dann auch farbig wird (verschiedene Farben fuer Infos, Warnings und Errors).
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    Von markus am Mo, 9. April 2001 um 16:45 #
    für c++ weiß ich nichts
    aber für den (ziemlich guten)
    editor jedit (GPL) gibts
    ein plugin (codeaid).
    das stellt diese funktionalität für Java zur verfügung.
    siehe www.jedit.org
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    Von Ralf Nolden am Mo, 9. April 2001 um 18:55 #
    Das ist in Planung. Nur, um das wirklich mal vernuenftig implementieren zu koennen benoetigen wir die Features von gcc 3.0. Da die Umstellung noch etwas dauert kann man bis dahin alles andere machen und sich die Technik schon mal ansehen und kleinere Tests machen.
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    Von Anonymous am Mo, 9. April 2001 um 20:24 #
    @ LH:
    Nicht nur etwas nuetzlich. Ich meine, dass das eine der sinnvollsten Sachen ist, die ein IDE haben kann. So braucht man auch nicht staendig nachschauen, was die Funktion erwartet. Hilfreich bei "fremden" Funktionen.
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Von Arni am Mo, 9. April 2001 um 14:53 #
Ja! Es gibt noch soviele Sachen die Fehlen von Inline-Debugging bis Code-Insight. Momentan ist KDevelop halt noch auf der Stufe der alten VC++ Umgebungen.
Ist halt sehr schwierig, wenn nur ein paar Leute stundenweise in ihrer Freizeit an einem solchen Projekt arbeiten können.
Borland C++ Builder oder MS VC++ 6 für linux, wären der absolute Traum...
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    Von Daniel Molkentin am Mo, 9. April 2001 um 16:50 #
    >Ist halt sehr schwierig, wenn nur ein paar Leute stundenweise in ihrer Freizeit an einem solchen Projekt arbeiten können.

    Kein Problem: KDevelop 3.0 ist sehr modularisiert. Je nachdem, was du ändern willst, wirst du vieles durch 3rd-Party-Plugins ergänzen können. Ansonsten nimmt das KDevelop Team gerne Patches entgegen ;)

    Auf jeden Fall kein Grund, KDevelop zugunsten von kommerziellen Produkten wegzuwerfen.

    Gruß

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    Von LH am Mo, 9. April 2001 um 17:12 #
    Ich denke nicht das es ein "wegwerfen" ist, eher ein anspornen. Wenn Delphi in form von Kylix für Linux da ist wird es die Krone der IDEs für sich verbuchen können. Mal sehen wie die anderen mitziehen :)
    (Ja, ich finde die Delphi IDE einfach klasse ;) )
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    Von Pascal am Mo, 9. April 2001 um 17:57 #
    Kylix ist sicher ein gutes Produkt. Aber die IDE ist momenan wirklich nur ein wine-hack und kann keine Masstäbe setzen. Version 2.0 vielleicht.
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    Von Oli am Di, 10. April 2001 um 17:16 #
    > Borland C++ Builder oder MS VC++ 6 für linux, wären der absolute Traum...


    Laut Borland auf der CEBIT gibt es noch dieses Jahr eine C++Builder-Version für Linux!!!

    Oli

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Von Stefan am Mo, 9. April 2001 um 15:42 #
Borlands Produkte für Linux sind währen vieleicht nicht schlecht, aber auf eine MFC für Linux kann ich ganz gut verzichten.
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Von Newbie am Mo, 9. April 2001 um 16:40 #
Kurze Frage eines unwissenden: Was ist/bedeutet CVS? Dieser Begriff tauch immer wieder auf ohne, dass ich was damit anfagen kann. Ich hoffe jemand von des Experten hier kann mich aufklären :-)
Newbie
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    Von Daniel Molentin am Mo, 9. April 2001 um 16:47 #
    CVS == Current Version System

    Idee: Man hat ein zentrales Repository, in weches man nur die Änderungen, die man an einer Datei durchgeführt hat, "einchecked". Somit kann man jederzeit ältere Versionen des Sourcecodes wiederherstellen, falls ein Fehler unterlaufen ist. Ausserdem erleitert es das Arbeiten am Sourcecode im Team.

    Gearbeitet wird an einer lokalen
    Kopie des CVS Baums. Änderungen werden nach abschluss der Arbeit, wie schon gesagt, auf den CVS-Server übertragen, sodass sie dan allen anderen zur Verfügung stehen.

    HTH

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    Von Anymaus am Mo, 9. April 2001 um 17:26 #
    Fast richtig:
    CVS = Concurrent Versions System

    Das Concurrent steht für die Beschreibung, dass das System zum Verwalten von sich konkurierenden Versionen von z.B. Source-Dateien vorgesehen ist.

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    Von Arni am Mo, 9. April 2001 um 18:03 #
    CVS vermindert zudem Netzwerktraffic. Es wird nur das übertragen was wirklich geändert wurde. Also wie das "patch-prinzip".

    Wurde ein modul einmal ausgecheckt ("beim Klienten auf die pladde geschaufelt"), sind nachfolgende updates erheblich schneller vollzogen.

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Von Gideon am Mo, 9. April 2001 um 18:09 #
Ich weis - ich habe großes für diese Welt vollbracht - aber diese Ehre ...
;-)

Unterstützung für Java finde ich sehr gut.

Gideon

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Von Bephep am Di, 10. April 2001 um 00:26 #
@Gideon.
Das wäre zu viel der Ehre. Gideon sind Bibeln die von einer Gemeinschaft kostenlos in Hotels und Krankenhäusern ausgelegt werde.
Wenn KDevelop das gleiche für Linux schafft
wird es eine gute Sache.
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Von Krümelplätzchenmonster am Mo, 16. April 2001 um 01:09 #
@Antichrist: Zufällig auch ein Fan von Karlheinz Deschner?
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