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Thema: Vorschau auf Qt 3.0

58 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von pb am Di, 10. April 2001 um 08:55 #
Super.
Ich hoffe, dies kommt früh genug raus, damit die DistriŽs das dieses Jahr noch vernünftig verwerten können.
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Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 09:18 #
Löst dies KDE's Geschwindigkeitsproblem? Nein!
Deshalb: Irrelevant!
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    Von grovel am Di, 10. April 2001 um 10:17 #
    Hat KDE ein Geschwindigkeitsproblem? Nein!
    Deshalb: Irrelevant!
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    Von patch am Di, 10. April 2001 um 10:48 #
    KDE hat kein Geschwindigkeitsproblem?
    Dann starte mal fvwm2 oder einen beliebigen anderen WM und dann mal KDE2.
    fvwm2 ist sofort geladen und kde2 braucht ewig!

    Deshalb: Relevant!

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    Von Bephep am Di, 10. April 2001 um 10:52 #
    Anonymous.
    Was ist wichtig, nicht nur bei QT, möglichst viel Funktionen und Stable , oder schnell und wenig Funktionen. Und jeder Code, meistens, lässt sich noch optimieren,triviales Beispiel 10x123456. Alle möchten das mehr User Linux benutzen, erst einmal müssen Programme her und dann erst Geschwindigkeit. Nur auf eine Ankündigung zu sagen bringt sowieso nicht ist auch ein bischen Abendteuerlich.
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    Von Pierre am Di, 10. April 2001 um 11:01 #
    ok, das mit der Geschwindigkeit - besonders auf aelteren Maschinen stimmt, aber es waere unfair, einen reinen Windowmanager mit einem kompletten Desktopsystem zu vergleichen!

    Vergleiche es lieber mit Gnome (oder allerhoechstens noch mit MSWindows :-) )dann sieht es doch gar nicht mehr so schlimm aus!

    viel Spass beim KDE2-en noch
    Pierre

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    Von Anony Mouse am Di, 10. April 2001 um 11:13 #
    Leider löst es auch nicht das Pronblem von dummen Kommentaren in Linux-Foren :-(
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    Von Anony Maus am Di, 10. April 2001 um 11:33 #
    @Anony Mouse:
    Die Verwechselungsmöglichkeit mit meinem Namen ist doch wohl nicht beabsichtigt?

    @Anonymous 9:18:
    Ich glaube, Du solltest Deinen Rechner langsam wegwerfen ;-) Auf dem ersten Rechner, den ich hatte (286, 24MZ, 640KB-Ram), würde noch nicht mal irgendein Mini-WM laufen.

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    Von Anony Mouse am Di, 10. April 2001 um 12:44 #
    @Anony Maus:
    Nein ist nich beabsichtigt. Immerhin sind ja ein Buchstaben untersciedlich und einer zusätzlich vorhanden. Laäßt sich einfach so schön schnell schreiben ;-)

    Ich hoffe nur, du beauftragst jetzt nicht einen gewissen Freiherrn zum Schutz deines Namens :-)

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    Von Ulrich Aschoff am Di, 10. April 2001 um 15:04 #
    Ja ja,
    es kommt natürlich nur
    darauf an, wie schnell
    ein Programm startet.

    Welche Funktionen es bietet
    ist völlig uninteressatn.

    Uli

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    Von grovel am Di, 10. April 2001 um 18:50 #
    @ patch

    Starte doch einmal nur kwin, den KDE-Windowmanager, dann will ich sehen, wie du auch nur den kleinsten Geschwindigkeitsunterschied zu fvwm2, oder sogar olwm (und den benutze ich wirklich nur, wenn ich absolut ressourcenhungrige Programme über Nacht laufen lasse), sehen kannst.

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    Von Anony Maus am Di, 10. April 2001 um 21:07 #
    @Anony Mouse:

    Ich finde das aber nicht so glücklich mit dem Namen, da es zu Verwechslungen kommen kann. Ich denke Du bist intelligent genug Dir einen anderen Namen auszudenken, da ich schon geraume Zeit mit diesem hier arbeite.

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Von markus am Di, 10. April 2001 um 09:21 #
tolle sache.
hoffentlich sind auch die
python-bindings dann für 3.0 bald fertig. wollte mir schon länger Qt anschauen, aber mit Python wärs bestimmt einfach als mit C++. auch Ruby-bindings gibts
es schon, aber noch alpha.
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Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 09:35 #

was für ein geschwindigkeitsproblem hast du mit kde? ich hab keins mit kde 2.1.1.

immerhin ist das ding mittlerweile rasend schnell geworden.

wer lößt die geschwindigkeitsprobleme von gnome 1.4 ?

wenn ich für den dateimanager nautilus 50 mb hauptspeicher belege und dafür noch nen pentium 3 mit 700 mhz brauche...

dann....

ist das einfach zuviel.

da ist kde 2 einfach die wahre geschwindigkeits-kanone.

mittlerweile sind die da in der win2000 -ecke angekommen..

respekt ...

qt ist für ein solches projekt übrigens die richtige wahl.

wird gtk+ (gimp tool kit) auf welchem ja gnome basiert noch weiter
entwickelt?

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    Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 09:49 #
    > mittlerweile sind die da in der win2000 -ecke angekommen.

    Yo, besonders was Speicherhunger und Lahmarschigkeit betrifft.

    Rasend schnell, daß ich nicht lache. Entweder leidest Du unter Selbstkolonialisierung oder Du bist fremdgesteuert.
    Wie Linux-User von heute auf morgen Startzeiten von 3 Sekunden und mehr bei so banalen Applikationen wie E-Mailklienten oder Terminplanern rasend schnell finden, kann anders nicht erklärt werden.
    BTW was Gtk+ treibt kann ich Dir auch nicht sagen, aber Qt ist im Grunde ok, wenn nur der Hemmschuh KDE nicht wäre...

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    Von markus am Di, 10. April 2001 um 10:26 #
    logo wird gtk+ noch weiter
    entwickelt. der nächste große
    sprung ist Gtk2.0 darauf
    solch AFAIK auch gnome2.0 basieren. redhat entwickelt außerdem ein c++ framework basierend auf gtk2.0 names inti
    links dazu unter www.gkt.org
    da ganze geht aber scheinbar etwas schleppend da gtk2.0 schon lange angekündigt ist
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    Von Dennis Conrad am Di, 10. April 2001 um 10:29 #
    @Anonymous 09:49:

    Könntest Du Dich bitte auf Heise rumtreiben und hier nicht so einen Stuß erzählen? Danke.

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    Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 10:48 #
    @ Dennis Conrad: Das 'Drei-Sekundenphänomen' (oder sollte man eher von einem Symptom sprechen) ist meß- und reproduzierbar. Würdest Du also aufhören, Dich hier so einem Blödsinn anzuschließen, KDE sei ein Geschwindigkeitswunder.
    Mit bestem Dank zurück!
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    Von graviton am Di, 10. April 2001 um 10:55 #
    @anon 10:48

    Möglicherweise liegt das mit den 3 Sekunden an artsd. Bei
    mir startet ein beliebiges Programm sofort nach Klick.

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    Von Spark am Di, 10. April 2001 um 11:34 #
    Verstehe ich das richtig, wenn das Mailprogramm verzoegert startet, liegt das am Soundserver? Hm. ;)
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    Von Anony Maus am Di, 10. April 2001 um 11:39 #
    Es wird niemand gezwungen mit lahmendem Rechner KDE2 zu benutzen. Was sind denn die Erwartungen? Es soll alles können aber darf keine Resourcen dafür benutzen? Wenn es nach Euch ginge, müsste ein Bierdeckel eine Speicherkapazität von mindesten 100 Gigabyte haben zum Nulltarif. LOL
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    Von MoMo am Di, 10. April 2001 um 11:43 #
    Und es sind immer die anderen, die rumflammen gell Spark? Die boesen KDEler wollen doch immer nur ueber GNOME ablaestern. Oh, ist die Welt ungerecht.
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    Von Kyle am Di, 10. April 2001 um 12:00 #
    Es ist doch völlig egal! Also ich bin mit KDE voll zufrieden und ich kann auch 3 Sekunden warten. Wenn dir das nicht gefällt kannst du ja nen Konsolen basierten Mail-Client benutzen oder? BTW Wenn dir KDE nicht passt kannste ja ein anderen Windowmanager verwenden wir sind in Linux und es ist deine wahl! Und wenn es sein muß auch mwm den ich zum Spielen verwende.

    Diese ewige streiterei ist doch unnütz was hast du davon? Oder ein anderer?

    Also ich beforzuge QT und dann ist gut. Und KDE und Gnome haben beide Linux sehr geholfen!

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    Von Ronny Buchmann am Di, 10. April 2001 um 12:23 #
    also kde2 hat IMO sehr wohl ein geschwindigkeitsproblem (jedenfalls bei mir p2@433, 256mb)
    jedes starten von konqueror dauert mehrere sekunden, aber es gibt auch eine möglichkeit das zu verkürzen:

    reduziert die anzahl der schriften für Xft (die Xrender extension) oder schaltet antialiasing ab (würde mir nicht gefallen)

    ronny

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    Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 13:05 #
    > Das 'Drei-Sekundenphänomen' (oder sollte man eher von einem Symptom sprechen) ist meß- und reproduzierbar.

    Hier nicht. Jedes KDE Programm startet hier in weit unter 3 Sekunden. Konsole startet auf meinem Rechner zum Beispiel in weniger als 0.3 secs.


    > jedes starten von konqueror dauert mehrere sekunden,

    Hängt davon ab, wie Du den Konqueror startest.
    Wenn man ihn nicht unter KDE startet, sondern unter einem anderen Windowmanager, sollte man ihn mit kdeinit starten ("kdeinit_wrapper konqueror"), weil er sonst zum starten länger benötigt als eigentlich nötig. Das liegt daran , daß Linux eigentlich nicht für ein komponentenbasiertes System, das zu einem großteil aus libraries besteht ausgelegt ist und der dynamische Linker von Linux etwas lang braucht um die Symbole beim Programmstart aufzulösen -- kdeinit hilft da weiter ...)

    Wenn man Konqueror unter KDE 2.1.x startet, indem man auf das Globus-Icon klickt, kann man den Start stark beschleunigen, indem man in die URL-Zeile "about:blank" eingibt und auf "Window -> Save View Profile Web Browsing" klickt.

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    Von J. am Di, 10. April 2001 um 15:07 #
    Alles Blah-Blah. Wenn nicht genug Fkt. das sind, dann heulen 'alle': "Windoof hat sooooviel tolle Fkt. und Linux kann nix". Dann kriegt Ihr mehr Fkt. und dann heisst es: "KDE/Gnome sind ja soooo langsam". Viele Fkt. kosten nunmal Speicher und Rechenpower. Ausserdem muss man ja _NICHT_ mit KDE/Gnome arbeiten, aber dann hat man ja keine tolle, superbunte, ach so bequeme Oberfläche mehr. Hört endlich auf zu heulen und lasst dieses blöde "KDE ist viel besser als Gnome" und "Gnome sieht viel schöner als KDE aus" gelaber weg. Diese Site heisst <<<<

    MfG,
    Jens

    PS: Es sollten wirklich nicht alle Linux benutzen.

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    Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 15:10 #
    --- hmmm, das war wohl zuviel für's Script ---

    www.Pro-Linux.de und nicht www.Möchtegern-Deppen-Gelaber.de !!! Die Kinderseiten sind woanders. Das hier istfür Männer !!!

    MfG,
    Jens

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    Von Spark am Di, 10. April 2001 um 15:15 #
    MoMo reg dich ab. Nur weil ich die Aussage irgendwie merkwuerdig, erheiternd finde, dass sich der Start von Kmail wegen des Soundservers verzoegern soll, flame ich doch nicht gleich gegen KDE?
    Mir ist das sooo scheiss egal ob Kmail jetzt eine, zwei oder drei Sekunden zum starten braucht. Soviel Zeit habe ich dann doch noch... Wobei es selbstverstaendlich schoen ist, wenn ein Programm ohne Verzoegerung startet.
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    Von Ronny Buchmann am Di, 10. April 2001 um 18:53 #
    @anonymous

    ich starte konqueror unter kde2.1.1

    das setzen der startseite auf about:blank statt about:konqueror bringt in der tat etwas, aber die schriften wirken sich bei mir _wesentlich_ stärker aus
    aber ich kann mit der verzögerung leben, ich muss ihn ja nicht x mal neu starten (stabil ist er nämlich)

    das rendering von großen tabellen ist allerdings noch etwas langsam (schließe nicht aus, das es auch mit Xrender zu tun hat)

    ronny

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Von Rainer Sestig am Di, 10. April 2001 um 10:05 #
Datenbankunterstützung! Das wird aber auch dringend notwendig.
Vielleicht wird dann KOffice und insbesondere KWord mal eine ernstzunehmende Anwendung!
Bisher jedenfalls fehlt KWord eine der wichtigsten Funktionen überhaupt nämlich die Serienbrieffunktion (jedenfalls konnte ich eine entsprechende Funktion nicht finden).
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    Von grovel am Di, 10. April 2001 um 10:20 #
    Ich kann dir von hier aus nicht sagen wie man es macht, aber Serienbriefe funktionieren (wenn auch rudimentär) bereits seit einigen KOffice-Versionen. Aber natürlich ohne Datenbank-Anbindung. Daten aus einer anderen KWord-Tabelle kannst du hingegen schon prima umsetzen.

    Aber KWord ist eh noch devel und mehr als einen Brief kann man damit noch nicht schreiben. Allerdings wird es sich diesbezüglich noch gewaltig mausern.
    Irgendwann wird es hoffentlich Framemaker (leider wieder unter Windows) bei mir ersetzen.

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    Von feldsee am Di, 10. April 2001 um 10:52 #
    Nun - die Datenbankunterstützung in Qt wird es sicher einfacher machen, aber natürlich geht es auch jetzt schon.

    Einfach die C++-Schnittstelle der betreffenden Datenbank verwenden und die Daten mit den Qt-Steuerelementen austauschen.

    feldsee

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Von Arni am Di, 10. April 2001 um 10:37 #
Gut - KDE ist nicht gerade der Sprinter und im Vergleich zu Gnome etwas langsamer, aber das hat wohl nichts mit QT zu tun, sondern mit den internen Diensten bei KDE ?!
Ich finde die QT wirklich Super! Zudem schaut es so aus, als ob die "Trolle" die Absicht haben aus QDesigner eine vollwertige IDE zu machen?
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    Von micronuke am Di, 10. April 2001 um 14:33 #
    jo, scheint so. und darauf warte ich schon länger...
    (derzeit ist nämlich die zusammenarbeit von kdevelop und qt designer ziemlich mies)
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Von Anonymous von 09:49 am Di, 10. April 2001 um 10:52 #
ACK! Wäre schön, wenn es einen Qt-WM gebe, und man KMail, Knotes... OHNE dieses gräßliche KDE_Rahmenwerk nutzen könnte.
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    Von stefan am Di, 10. April 2001 um 11:01 #
    Wenn du KDE so gräßlich findest warum hilfst du dann nicht mit dass es besser wird????
    Schreib doch eine QT-WM, und dann sehen wir weiter !!!!!
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    Von Spark am Di, 10. April 2001 um 11:14 #
    Ui, Experte am Mikro. ;)

    Mal im Ernst, ein WM braucht kein Toolkit, da ein WM selber eigentlich nur Fenster darstellen sollte. Also nimm doch Enlightenment fuer deine Qt Anwendungen oder Sawfish doer Blackbox oder Windowmaker... wer hindert dich. Oder meinst du eher Kicker, also das KDE Panel, welches du nicht leiden kann? Dann waere IceWM eine Moeglichkeit. Oder gar das Gnome Panel. Oder Windowmaker fuer eine Alternative. Du hast genug Moeglichkeiten.

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    Von BigB am Di, 10. April 2001 um 14:05 #
    Das ist schon richtig, ein WM braucht kein Toolkit. Allerdings stimme ich Anonymous insofern zu, als daß es viel zu wenig "reine" Qt-Anwendungen gibt. qps (ein Prozessmanager) ist eines der wenigen, die mir im Moment einfallen. Qt ist ein schnelles (ja, schnell) und technisch sehr sauberes Toolkit. Es wird allerdings im Moment fast nur von KDE genutzt. Dessen "alles oder nichts"-Philosophie macht es aber fast unmöglich, nur einzelne Programme zu nutzen. Beispielsweise halte ich Kmail für den so ziemlich genialsten EMail-Client unter der Sonne. Allerdings braucht der bei mir zum Start ca 25 s, da erst einmal sämtliche KDE-Libs in den Speicher geschaufelt werden müssen, der DCOP-Server gestartet werden muß usw. Alles völlig unnötiger Aufwand, wenn man nur mal ein Mailprogramm, und nicht gleich einen ganzen Desktop benutzen will.
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    Von Spark am Di, 10. April 2001 um 14:25 #
    Ich denke, Qt only Anwendungen gibt es so wenig, weil diese nicht das Look and Feel der KDE Umgebung annehmen. Naja, mehr will ich dazu nicht sagen, sonst rastet gleich wieder jemand aus. ;)
    Opera ist ja ein schoenes Beispiel fuer eine Qt Anwendung. Allerdings wurde der auch schon kritisiert, dass er nicht richtig in KDE eingebunden werden wuerde. Wuerden KDE Anwendungen nicht einen eigenen Theme verwenden, wuerde das sicher keiner bemerken.
    KDE scheint eben voll darauf ausgerichtet zu sein, "in einem Block" zu laufen. Das ist auf der anderen Seite ja auch dessen Staerke und dadurch ist es sehr konsistent und technisch sauber.
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    Von Anony Mouse am Di, 10. April 2001 um 16:32 #
    > Das ist auf der anderen Seite
    > ja auch dessen Staerke und
    > dadurch ist es sehr konsistent
    > und technisch sauber.

    Endlich mal eine gut Auusage. Das gilt im gewissen Sinne auch für Gnome.

    Ziel dieser Desktop-Umgebungen ist es doch eine Infrastruktur bereitzustellen, die das Erstellen von Anwendungsprogrammen erleichtert. Deswegen ist es nun aml auch logisch, das KMail als KDE Mail-Programm nun mal die KDE Infrastruktur nutzt. Einreseits um die PRogrammierung zu erleichtern und andererseites auch um dem Benutzer eine einheitlich Umgebung bereit zu stellen. KMail nutzt (optional) z.B. auch das KDE Adreßbuch. So etwas ist auf den ersten Blick eine Kleinigkeit. Aber gerade soetwas erleichtert doch die Arbeit (bzw. das Freizeitvergnügen ;-) ) Ich denke diese Nutzung der Infrastruktur sollte ruhig verstärkt werden. Überall wo ich in KDE-Programmen Adressen brauche, sollten diese z.B. über das KDE Adreßbuch zur Verfügung stehen.

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    Von Volker Dierks am Di, 10. April 2001 um 16:33 #
    Hmm, schon mal IceWM benutzt? Ich benutzte den seit 2 Jahren und komm einfach nicht mehr davon weg. ;)

    Also, wenn Dir der IceWM gefällt kannst Du folgendes machen:
    in .xsession (Debian) oder .xinitrc (z. B. SuSE)

    kdesktop --x-root

    kdesktop wird dann beim Start einer X-Session ausgeführt. Und JA .. das dauert dann 2 Sekunden laenger, aber man hat den KDE2 Desktop als Hintergrund mit dem IceWM-Panel und als WM. Kommt ganz luschtig...

    Und noch was an die Schnellstarter hier .. wieso startet Ihr eigentlich X? Das dauert doch mindestens 4 Sekunden .. da haette man auf der Konsole schon 3x Mails abgeholt und gelesen .. mal ganz davon abgesehen dass Ihr doch den (sorry .. schrottigen .. im Vergleich zu KDE2) fvwm(2) nutzen koennt .. wer hindert Euch daran? tsts

    Ohh .. ich sagte Ihr ... schlagt mich 1.. 2.. 3.. JETZT! ;()

    volker

    PS: mein erster Post hier .. mal schaun .. von wegen Formatierung .. die TEXTAREA koennte etwas groesser sein ...

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    Von Spark am Di, 10. April 2001 um 16:42 #
    IceWM war ich auch lange Zeit verfallen. :) Jetzt ist es Sawfish. Der ist zwar nicht ganz so schnell, dafuer flexibler und das ist mir eh am wichtigsten.
    Was die Frage nach X angeht:
    Ich sag nur Framebuffer!! *g*
    Moment, gab es nicht einen Framebuffer X Server? Das muss ich gleich mal ausprobieren. Muesste dann ja eigentlich schneller laden. ;)
    Bis spaeter.
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    Von BigB am Di, 10. April 2001 um 21:45 #
    Ja, IceWM ist wirklich genial. Ich habe immer mal wieder andere WM's probiert, aber keiner konnte mich so recht überzeugen. Der Trick mit kdesktop --x-root klingt ganz lustig, werd es gleich mal ausprobieren.

    @Spark
    Stimmt, Opera hatte ich vergessen. :-)

    > Ziel dieser Desktop-Umgebungen ist es doch eine Infrastruktur bereitzustellen,
    > die das Erstellen von Anwendungsprogrammen erleichtert. Deswegen ist es nun aml
    > auch logisch, das KMail als KDE Mail-Programm nun mal die KDE Infrastruktur nutzt.
    Das ist ja auch gut und richtig so. Aber es wäre doch fein, wenn man KMail auch ohne diese Infrastruktur nutzen könnte. Notfalls halt, indem man durch einen Compilerschalter auf eine Art "Qt-Only-Mode" umschaltet. Die erweiterte Funktionalität (Adreßbuch, KDE-mäßig aufgepeppter Datei-öffnen-Dialog, Themes usw.) bleibt dann halt deaktiviert.

    Wenn ich mich richtig erinnere ist sowas ja mal bei Konqueror im Zusammenhang mit Qt-embedded versucht worden. Kann mich leider aber nich mehr erinnern, ob es geklappt hat. Weiß dazu jemand näheres?

    Natürlich haben Einheitlichkeit und Modularisierung ihre Vorteile aber man sollte nicht gezwungen werden, ganz KDE zu installieren, wenn man lediglich vereinzelte Anwendungen benötigt.

    BTW: Kann mir jemand sagen, wie ich Daten (z.B. aus einer Tabelle oder von Plain-ASCII) in dieses verflixte Adreßbuch importieren kann? Dann würde ich es vielleicht auch benutzen. ;-) Soweit ich gesehen habe, wird nur der Import von KDE1-Adreßbüchern unterstützt.

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    Von Arni am Di, 10. April 2001 um 22:34 #
    Icewm ist wirklich die Sahne. Leider verträgt er sich nicht mehr mit dem neuen Gnome-1.4 und Nautilus als Desktop-Renderer :-( Musste also wieder zum Sawfish greifen. Ist fast genauso schnell, braucht allerdings einiges mehr an RAM.
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    Von Spark am Mi, 11. April 2001 um 11:10 #
    > Wenn ich mich richtig erinnere ist sowas ja mal bei Konqueror im Zusammenhang mit Qt-embedded versucht worden. Kann mich
    leider aber nich mehr erinnern, ob es geklappt hat. Weiß dazu jemand näheres?

    Na klar, daran habe ich mich doch selbst mal versucht. :)
    www.netraider.de.
    Die Entwicklung ist aber eingestellt, da ich das interesse an Qt verloren habe...
    Jedem steht es frei, das Projekt zu uebernehmen (aber sieht nicht so aus, als wuerde das nochmal passieren).
    Es sollte auch nicht sooooo schwer sein den original Konqueror fuer Qt zu kompilieren. Das waere aber dann einige an Arbeit, man muesste viele KDE Libs statisch dazulinken. Die Nachfrage danach ist einfach nicht hoch genug, als das sich jemand die Muehe machen wuerde. Es muesste schon jemand Hand anlegen, der selber Interesse daran hat. Aber die meisten die so etwas "fordern" haben ja keine Ahnung. ;)
    Aufwand und Nutzen stehen da vermutlich in keinem vernuenftigen Verhaelltnis zueinander.

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Von Ralf Nolden am Di, 10. April 2001 um 11:16 #
Fuer wen die Frage aufkommen sollte was mit dem Designer in Verbindung mit KDevelop passiert - ganz einfach. Ich bin froh, das man die Funktionen im Designer implementieren kann, dann brauche ich Anfaengern nicht erklaeren das sie nach dem Erstellen der Dialoge in Designer nicht nochmal von der generierten Klasse ableiten muessen um die Funktionen/Slots zu implementieren. Das Pendant fuer Windows-user ist bei der Entwicklung mit Qt natuerlich VC++ und da besteht das gleiche Problem. Ich habe also mit der Verbindung von KDevelop und dem neuen Designer nichts verloren sondern als User eher gewonnen.
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Von ex-Anonymous am Di, 10. April 2001 um 11:26 #
Wo bleibt die LDAP unterstützung ? Und warum macht es überhaupt Sinn, SQL Unterstützung in das Toolkit zu implementieren ?
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Von Anony Maus am Di, 10. April 2001 um 11:43 #
Macht es überhaupt Sinn uns etwas umsonst zu liefern?
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Von rosman am Di, 10. April 2001 um 12:54 #
Qt ist ein Riesengewinn für alle GPL-Programmierer, Studenten, Schüler oder sonst irgenwie interessierte. Endlich gibt es einen GUI-Builder der sich schnell und professionell weiter entwickelt und gleichzeitg eindeutig dokumentiert ist. Jeder der sich für OO-Programmierung interessiert kann in den Sources lehrreiches entdecken und für sich selber nutzen. Darüber hinaus kann man sein Wissen später jederzeit im professionellem Umfeld weiternutzen (schließlich will man ja nicht ewig Student bleiben) ;-). Im Gegensatz dazu sind die M$-Produkte undurchsichtig und in ihrer Ausrichtung zu einseitig. Aber das ist natürlich nur meine private Meinung -->rosman
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Von Ano nymous am Di, 10. April 2001 um 16:32 #
Ich freue mich auf Qt 3.0 wäre da nicht wieder irgendeine Distri die manches versaut (z.B. S7.1 ;( )

KDE und schnell? Naja - trotz reichlich Speicher nicht gerade umwerfend! Startzeiten sind aber dann rel. unrelevant, wenn man den Kremel nicht laufend neu hochziehen muss! Und da ist KDE schon ganz schön stark geworden!
Wenngleich auch subjektive Bemerkungen wichtig sein können - interessant ist dabei doch auch immer was so alles gleichzeitig nebeneinander läuft !

Also, nur mal weiter mit Linux und KDE und ... Ende dieses Jahres könnte das Ganze auch für Anfänger schnell richtig brauchbar sein! :)

--X Ano nymous

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Von Anonymous am Di, 10. April 2001 um 18:42 #
O.K. was wir brauchen is n FORUM ..
mal produktiv helfen ..
wäre echt keine schlechte idee ..
90% sind streit(fragen)..
8% Hilfe und Antworten ..
1.5% LAME ..
0.5% reiner schwachsinn,Produkrtivität = 0 !

danke ...
wolle ich ja nur mal anmerken.

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    Von grovel am Di, 10. April 2001 um 18:59 #
    Tschuldigung, aber wenn du den Weg ins Di-Center nicht findest (rechts oben), dann bist du ja doch selber schuld... ;-)
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    Von Spark am Mi, 11. April 2001 um 11:04 #
    Hm... "lame" ist fuer mich ein guter Kandidat fuer das Antiwort 2001.
    Ich behaupte mal, 90% der Aussagen mit "lame" sind selber "lame". Beschraenkt man das jetzt noch auf die Aussagen, in denen "lame" mit Capslock geschrieben wurde, erhoehe ich auf 99%. ;)
    Ausnahme sind die ironisch gemeinten Aussagen.
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Von BufferOverflow am Di, 10. April 2001 um 23:20 #
Wenn ich mir hier einige Beitraege anschaue, koennte ich wieder das grosse Kot**n bekommen.
In welcher Welt leben diese Leute eigentlich, dass sie erwarten, man koenne mit nem 286 ein Betriebssystem mit aufwendigem GUI betreiben?
Sind halt nicht alle Leute solche Minimalisten, dass sie den letzten scheiss Toaster aus der Ecke holen, um Linux zu nutzen.
Nur mal so als Beispiel: Bei www.linux.de gabs mal ne Umfrage, wieviel Speicher in der eigenen (?) Linux-Box verbaut ist. Knapp 70% der 37.000 haben ueber 64MB im Linux-Rechner stecken. Klar sind auch welche dabei, die falsche Sachen angegeben haben, aber die paar Prozente lassen wir mal ausser Acht...
Also kommt bitte nicht mit sonem scheiss Argument, dass man solche Kisten auch nicht ausreizen darf. Zumal viele User auch noch Windows parallel auf dem Rechner haben, und wenn die Kiste schon Windows-tauglich ist, kommt sie mit KDE(2) spielend zurecht.

Ich habe auf meinem 700er mit 256MB RAM UEBERHAUPT KEINE Probleme, sei's mit der Geschwindigkeit, noch sonstwas.

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