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Thema: KDE 2.2.1 in einer Woche und 3.0 im Februar 2002

65 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Johnny69 am Mo, 10. September 2001 um 16:21 #
Ich glaube ein paar Bugfixes tun KDE 2.2 ganz gut, ich habe manchmal das Gefühl als wäre der Konqueror-Web-Browser etwas instabil ....
Ansonsten natürlich ein irres Tempo !!
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Von FS111 am Mo, 10. September 2001 um 17:00 #
ist zwar jetzt nicht ganz passend, aber ich hab ein problem: ich habe aus Versehen das Hauptmenü mit "Datei" "Bearbeiten" und so im Konqueror abgeschaltet und finde einfach keinen Weg es zu reaktivieren. Kann mir *bitte* jemand helfen???
Danke!

Ansonsten freut es mich natürlich, dass KDE weiter wächst und gedeiht!

Weiter so!

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Von Hey am Mo, 10. September 2001 um 17:09 #
Ich weiss nicht, ob das ein Bug in KDE ist, aber jedes Mal wenn ich audiocd:/ aufrufe bekomme ich folgende Fehlermeldung:

Die Datei oder das Verzeichnis
A Symbol in this library was not found
existiert nicht.

Ich Verwende die KDE2.2 rpms von SuSE. Hatte jemand von euch auch mal dieses Problem?

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    Von Stefan Antoni am Mo, 10. September 2001 um 17:47 #
    Sorry, weiter helfen kann ich dir da eigentlich nicht. Aber Sätze wie "symbol not found" spucken ab und an compiler aus - es könnte also sein das der Konqueror etwas aus einer shared library ansprechen will das darin nicht existiert. Du kannst ja mal einen bug-report machen.
    (bin mir aber nicht sicher ob das stimmt was ich vermute!)
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    Von Ralf Nolden am Mo, 10. September 2001 um 18:14 #
    Schau mal nach ob du die richtigen libs für ogg und so weiter verwendest. Der Fehler sollte daran liegen, das du eine vorgängerversion installiert hast und nicht die, mit der die SuSE rpms compiliert wurden.
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    Von geek am Mo, 10. September 2001 um 18:26 #
    Ich hab dasselbe Problem als normaler User, nur wenn ich KDE als root starte funktioniert es!!!

    Hab aber auch keinen Plan an was das liegen könnten??

    Wärum um Hilfe dankbar :-)

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    Von Mathias Klein am Mo, 10. September 2001 um 18:42 #
    Ich hatte das gleiche Problem. Ich habe für meinen Brenner und mein CD-ROM Laufwerk SCSI-Emulation aktiviert.

    KDE 2.2 benutzt für den Zugriff auf Audio-CD's cdparanoia. Damit das Funktioniert müssen die Rechte der Devices stimmen. Cdparanoia benötigt schreib- und leserechte für das entsprechende Laufwerk.

    Im Falle von SCSI (oder Emulation) ist zu berücksichtigen das cdparanoia nicht auf /dev/scd0 sondern auf /dev/sg0 zugreift. Das war zumindest bei mir das Porblem. Nachdem ich mit chmod a+rw /dev/sg0 die Zugriffsrechte korrigiert hatte funktionierte es einwandfrei.

    Gruß
    Mathias

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    Von Hey am Mo, 10. September 2001 um 18:49 #
    Die Lösung lautet bei mir:


    rpm -e
    lame-3.87-1


    Super! Woher soll ich den wissen mit welcher lame-Version die SuSIs das Zeug kompiliert haben? So böse Dinge wie ein mp3 Encoder haben die natürlich nicht auf ihrem ftp-server oder auf den CDs :-( . Ich denke ich werde mal ein böses Mail an feedback@suse.de schreiben. Hat irgendwer von euch mit den rpms von suse geschafft, dass audiocd:/ auch mit mp3s umgehen kann?

    Gruss von Hey

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    Von geek am Mo, 10. September 2001 um 20:53 #
    Merci Mathias,
    jetzt funktioniert es bei mir auch :-)
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    Von Adrian am Mo, 10. September 2001 um 22:28 #
    @Hey

    Du brauchst einen lame 3.89, damit mp3 funktioniert. SuSE darf leider keine pakete vom Lame anbieten, da damit gegen Patente verstossen werden würde (Du mußt auch übrigens auch für die Benutzung von lame bezahlen).

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    Von Adrian am Mo, 10. September 2001 um 22:29 #
    Ach ja, im SuSE Paket befindet sich ein README zu dem Thema:

    /usr/share/doc/packages/kdebase/README.mp3

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    Von Hey am Mo, 10. September 2001 um 23:01 #
    Vielen Dank an meinen Namensvetter! Das schau ich mir noch genauer an. Ausserdem verwende ich lame ausschliesslich für akademische Zwecke :-) Da muss ich IMHO nichts zahlen.
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Von Anonymous am Mo, 10. September 2001 um 17:09 #
> Neben Bugfixes und verbesserter Dokumentation wird das neue Environment nur wenige neue Funktionen mit sich bringen.

grins, das ist ein bugfixrelease, da sollte es keine neuen funktionen geben...

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Von Nils Ritter am Mo, 10. September 2001 um 17:56 #
Gerade vor ein paar Tagen hatte ich KDE 2.2 per Modem runter geladen :-)
Na ja, der Zeitplan hätte ja mal ein wenig früher kommen können *g*

cu,
Nils

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Von Udo am Mo, 10. September 2001 um 18:36 #
Hoffentlich kann ich dann Kdevelope wieder 100%tig nutzen.
Seit dem Updaten hab ich keine Chance eine neues Projekt ohne Fehlermeldungen bei der Ausführung zu bekommen.
Nun heißt es warten und hoffen.

Gruß Udo

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Von Anonymous am Mo, 10. September 2001 um 18:42 #
Tach Auch!
Was ist eigentlich aus der Funktion geworden Audio Tracks direkt als mp3 oder ogg auf die Platte zu kopieren?
Ist das schon in 2.2 eingeflossen, oder kommt das noch? Gibts eine CDDB anbindung, so das die Files direkt die richtigen Namen bekommen?
Ist der Encoder frei konfigurierbar?
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Von Martin Meier am Mo, 10. September 2001 um 23:47 #
Leute mann habt ihr Probleme.
Ich hab auch die neuesten Suse drauf vom 31.8. und bis auf ein Problem geht absolut alles.
Ich hab nur das Problem, das die Suse Hilfe mir den Fehler ausspuckt bei der Suchmaske Konqueror ist mit dem fehlenden ... index/html verknüpft bla bla.
Ansonsten funzt absolut alles Null abstürze und sonstige Sachen die hier aufgezählt werden.
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Von antirpm am Di, 11. September 2001 um 11:24 #
Hausgemachte Probleme! Wer SuSE einsetzt und sich wundert das bei ihm einiges nicht geht was bei anderen anscheinend ohne Probleme funktioniert, sollte mal die Distribution wechseln oder die Pakete gleich selbst bauen.

Das die Paketbauer zum Teil schlechte Arbeit leisten bzw. nicht die korrekten Abhängigkeiten aufgezeichnet werden ist mir schon öfters aufgefallen. Die Leute bauen die Pakete auf Entwicklersystemen wo es wahrscheinlich von allen libs noch mehrere Versionen gibt. Beim "normalen" User schlägt das dann voll zu :(

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    Von Adrian am Di, 11. September 2001 um 11:32 #
    SuSE bietet auch noch KDE 2.2 Pakete bis zur SuSE 6.4 an (auf einer 6.4 gebaut). Bietet Debian auch für Potato (oder eine andere stabile distri) Version KDE 2.2 an ?
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    Von Spark am Di, 11. September 2001 um 11:57 #
    Adrian, ich habe Potato installiert und die KDE Pakete aus unstable.
    Wo ist das Problem?
    Mach das mal mit SuSE. ;)
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    Von Adrian am Di, 11. September 2001 um 12:08 #
    Ja, das würde nicht funktionieren, da inzwischen neuere libs auf die Distri kommen, man will ja schliesslich nicht noch zB die Abstürze aus einer alten libpng auf einer neuen Distri haben. Wenn man jedoch die verschiedenen libpng (oder openssl oder ... ) mischt hat man zwangsweise ab und zu Abstürze.
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    Von Anonymous am Di, 11. September 2001 um 12:51 #
    Adrian wrote:
    >Adrian, ich habe Potato installiert
    >und die KDE Pakete aus unstable.
    >Wo ist das Problem?

    Das kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen!! Als ich noch nicht wusste, dass es unter http://kde.tdyc.com/ extra für Potato erstellte KDE-Pakete gibt, habe ich auch in meiner Naivität geglaubt, dass müsste auch mit den Paketen von ftp.debian.org funzen. Leider wurde ich eines besseren belehrt! Kann es sein, dass du über deine "/etc/apt/sources.list" deine ganze Potato-Distri zur "Unstable" gemacht hast (online über Kabelmodem od. ähnliches)? Kläre mich bitte auf wenn es anders ist!

    Komischerweise hat sich unter kde.tdyc.com seit kde-2.1.1 nichts mehr getan. Hat jemand eine Ahnung was da los ist? Ist es jetzt vielleicht wirklich egal ob man Potato oder Woody benutzt? Kann man also die selben KDE.debŽs unter Potato und Woody installieren, ohne Probleme mit den Abhängigkeiten zu bekommen? Klärt mich bitte auf, ich will schließlich die KDE2.2 auch mal sehen :( ?!?!

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    Von Adrian am Di, 11. September 2001 um 13:06 #
    Also nur mal um das gleich zu sagen, ich habe keine Ahnung, wie das unter debian genau abläuft, aber es gibt halt libs, die nicht nur binary incompatible werden, wenn sich die Major versions nummer ändert (so ist das an sich vorgesehen), aber insbesondere die libpng und openssl zeichnen sich dadurch aus, das sie auch bei Änderungen im Patchlevel durchaus binary inkompatible werden, als Folge müssen alle anderen libs oder Programme die dagegen linken neu gebaut werden.
    Wenn sich die Major-Versionsnummer (und somit auch der so-name) ändert hat man das Problem in jedem Fall, also zB wenn vonlibjpeg.so.6 auf libjpeg.so.62 gewechselt wird.
    Andereseits möchte man auch nicht diese Basislibs auf einer alten Distri austauschen, da man dann zB Gnome/Gimp (libjpeg, libpng) oder apache(Openssl) zerbricht.

    Jedenfalls würde ich Probleme erwarten, wenn man Pakete von einer anderen Distri installiert und daran kann auch keine Distribution was ändern.
    Langer Rede kurzer Sinn, wenn man die Libs statt in rpm in deb packt, dann werden Sie nicht automatisch binary compatible.

    bye
    Adrian

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    Von Spark am Di, 11. September 2001 um 13:07 #
    Adrian: Natuerlich installiert mir APT dazu auch die aktualisierten notwendigen Libraries.

    Anonymous: Natuerlich ueber APT.
    Per DPKG ist keine gute Idee...
    Aber das System wird dadurch NICHT zur unstable Distribution, er saugt sich lediglich die gewuenschten Pakete und updatet alles, was dazu notwendig ist (z.B. eine nicht total verstaubte glibc).

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    Von Adrian am Di, 11. September 2001 um 14:04 #
    @Spark

    Und jetzt hast Du alle libs und zugehörigen Pakete doppelt installiert ? Das will ja wohl niemand.

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    Von Spark am Di, 11. September 2001 um 15:01 #
    Nein, habe ich nicht.
    Wie kommst du darauf.
    Sicherlich koennte es sein, dass mal eine Lib in verschiedenen (binaer-inkompatiblen) Versionen installiert werden muss, z.B. muss libqt (zusaetzlich zu libqt2) natuerlich installiert sein, wenn ich Qt 1.x Programme verwenden moechte. Was ich allerdings nicht will.
    Wenn er mir dann mal eine zweite libpng installieren muss um alle Abhaengigkeiten aufzuloesen, dann soll er das tun.
    Ich werde jedenfalls nicht um die paar KB weniger Plattenspeicher jammern. ;) Dafuer ist alles kompatibel zueinander.

    Vielleicht solltest du Debian einfach mal ausprobieren. ;)
    Das wuerde euch SuSE Entwicklern sicher nicht schaden.

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    Von Spark am Di, 11. September 2001 um 15:01 #
    Nein, habe ich nicht.
    Wie kommst du darauf.
    Sicherlich koennte es sein, dass mal eine Lib in verschiedenen (binaer-inkompatiblen) Versionen installiert werden muss, z.B. muss libqt (zusaetzlich zu libqt2) natuerlich installiert sein, wenn ich Qt 1.x Programme verwenden moechte. Was ich allerdings nicht will.
    Wenn er mir dann mal eine zweite libpng installieren muss um alle Abhaengigkeiten aufzuloesen, dann soll er das tun.
    Ich werde jedenfalls nicht um die paar KB weniger Plattenspeicher jammern. ;) Dafuer ist alles kompatibel zueinander.

    Vielleicht solltest du Debian einfach mal ausprobieren. ;)
    Das wuerde euch SuSE Entwicklern sicher nicht schaden.

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    Von Adrian am Di, 11. September 2001 um 15:25 #
    Spark

    ein System, wo man nachher bei jedem mal compilieren nachschauen muß, welche version der lib gerade benutzt wird, wo du echt schlecht nachvollziehen kannst, welche lib jetzt mit welcher anderen lib gebaut worden ist vielleicht für jemanden, der selber mit diesem System spielt okay, aber würdest du dieses System anderen anbieten ?

    Was machst du, wenn du abstürze hast und dein Stack sieht aus, als wäre er direkt aus /dev/random gekommen ? Sowas kannst du vielleicht noch auf deinem einem System fixen, aber kannst du solche Probleme per Email oder telefon supporten ? Denn dieses System ist auf jeden Fall ein ziemliches Unikat, wo Du überhaupt keine Erfahrungswerte für hast.

    Wenn du dann mal ein Gtk mit alter libpng compilieren willst, dann must du alle *.so links umbiegen (oder die anderen -devel Pakete installieren) und wieder zurückwechseln, wenn du ein KDE Programm compilieren willst, daß kann man ja wohl niemanden zumuten.

    Mir geht es hier nicht darum, irgendeine Wertung für Debian abzugeben, mir geht es nur darum zu sagen, daß dieses Problem durch kein Paketformat lösbar ist..

    Und wenn Du einfach hier behauptest, daß dein System noch nicht als "UNSTABLE" gilt, wenn du 90% des ausgeführten Codes einfach austauscht und aus einer instabilen Distri nimmst, dann stimmt das einfach nicht.

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    Von Anonymous am Mi, 12. September 2001 um 11:54 #
    Die einfachste Lösung: selber bauen. Seit ich keine RPMs mehr benutze habe ich keine Probleme mehr gehabt - so einfach ist.
    OK! Das ist vielleicht nicht die optimale Lösung für reine User - aber solche gibt es ja hier sowieso kaum.
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    Von Spark am Mi, 12. September 2001 um 15:22 #
    Klar, wozu einfach, wenn's auch kompliziert geht. Ist doch viel mehr "geeky". ;)
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Von Spark am Di, 11. September 2001 um 17:26 #
> ein System, wo man nachher bei jedem mal compilieren nachschauen muß, welche version der lib gerade benutzt wird, wo du echt
schlecht nachvollziehen kannst, welche lib jetzt mit welcher anderen lib gebaut worden ist vielleicht für jemanden, der selber mit
diesem System spielt okay, aber würdest du dieses System anderen anbieten ?

Ich verstehe nicht wovon du redest. Ich mache mir ueber sowas eigentlich keine Gedanken, kompiliere aber einiges. Probleme hatte ich noch nie, im Gegensatz zu meiner SuSE Zeit. ;) Wenn mir etwas fehlt, installiere ich das entsprechende -dev Paket.

> Was machst du, wenn du abstürze hast und dein Stack sieht aus, als wäre er direkt aus /dev/random gekommen ?

Dazu kann ich allerdings nichts sagen, so etwas hatte ich noch nicht.
Ich habe auch noch nie erlebt, dass mich jemand fuer Debian Support nach einem Stack gefragt haette. Sind wohl andere Welten. :)

> Wenn du dann mal ein Gtk mit alter libpng compilieren willst

Warum zum Henker sollte ich das tun wollen? :)

> Mir geht es hier nicht darum, irgendeine Wertung für Debian abzugeben, mir geht es nur darum zu sagen, daß dieses Problem
durch kein Paketformat lösbar ist..

Ich sage ja nur, dass die Pakete problemlos mit Potato funktionieren, das ist ein Fakt.
Ich arbeite seit Monaten so und habe absolut keine Schwierigkeiten. Ich sehe es also nicht als Problem, dass nicht jedes Paket fuer Debian sofort fuer Potato "backportet" wird.

> Und wenn Du einfach hier behauptest, daß dein System noch nicht als "UNSTABLE" gilt, wenn du 90% des ausgeführten Codes
einfach austauscht und aus einer instabilen Distri nimmst, dann stimmt das einfach nicht.

"unstable" ist keine "instabile Distri", das ist einfach nur der Name. Es KOENNTE unstable sein. ;)
90% des Codes kommen nicht daher. Die meisten Systemlibraries lasse ich unangetastet. Wie gesagt, nur das noetigste wird upgegradet und darueber habe ich 100%ige Kontrolle.
Ich installiere mir nichts aus Unstable auf mein System, was kritisch sein koennte.
In /etc/debian-version steht immer noch "2.2", also wie soll ich es anders nennen als "Potato"? Es ist natuerlich nicht nur Potato, aber immernoch eher Potato als Woody oder SID. Und "unstabil" ist absolut rein gar nichts. :)

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    Von Adrian am Mi, 12. September 2001 um 08:26 #
    > Was machst du, wenn du abstürze hast und dein Stack sieht aus, als wäre er direkt aus /dev/random gekommen ?
    > Dazu kann ich allerdings nichts sagen, so etwas hatte ich noch nicht.
    > Ich habe auch noch nie erlebt, dass mich jemand fuer Debian Support nach einem Stack gefragt haette. Sind wohl andere Welten. :)

    > > Wenn du dann mal ein Gtk mit alter libpng compilieren willst

    >Warum zum Henker sollte ich das tun wollen? :)

    damit eben qt die neuere libpng hat, aber wenn du jetzt auf der Gnome Seite noch die alten gtk,gdk,...-libs gegen die alte libpng gelingt hast, nun aber gnome programme gegen die neue Linkst, dann hast du sehr schnell einen kaputten stack.

    Und es mag gut sein, das es kurz sein, das es so kurz nach dem Split von woody/sid noch funktioniert, aber weist Du was der neuere gcc macht (spätestens beim switch auf gcc3 wird es probleme geben) und auch die binutils werden wohl inzwischen geupdatet worden und gerade die momentanen CVS binutils generieren doch durchaus andere binaries als die des letzten releases.

    Ich persönlich würde jedenfalls jeden Bugreport zu einem solchen system kategorisch nicht annehmen.

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    Von Spark am Mi, 12. September 2001 um 15:19 #
    Wie gesagt, ich praktiziere das seit einigen Monaten und ich installiere mir ziemlich planlos alles was irgendwie neu und interessant ist. ;)

    Ob du einen Bugreport annehmen wuerdest oder nicht, ist mir ehrlich gesagt auch ziemlich egal.

    Ich denke, das meiste was du sagst basiert eher auf Spekulation, als auf prakttischer Erfahrung, also lass Debian doch einfach unkommentiert.

    Sonst bist du auch nicht besser, als ein gewoehnlicher Troll wie "antirpm".

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Von tom am Di, 11. September 2001 um 20:17 #
wie siehts eigentlich mit "objprelink" bei kde 2.2.1 aus? In 2.2 wurde diese Funktion bekannterweise noch nicht offiziell genutzt. Weiß jemand näheres, ob sie Bestandteil der offiziellen 2.2.1 sein wird?

schöne Grüße, sam

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    Von Jochen P. am Do, 13. September 2001 um 12:11 #
    Objprelink ist in den configure-Optionen enthalten, jedoch nicht default.
    Ob's in den rpms drin ist, liegt am Distributor.
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Von Saschi am Di, 11. September 2001 um 23:16 #
Sorry, ist wohl OT, aber welche apt-get Pfade gibts für kde2.2 für woody?

Ich konnte leider nichts finden...

Thanx
Saschi

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