Login
Newsletter
Werbung

Thema: Kernel 2.4.11 zurückgezogen

54 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Clone am Do, 11. Oktober 2001 um 16:04 #
*AARRGGHHHH*

Da macht man sich die Mühe und backt sich schnellstmöglich nen neuen Kernel und dann sowas...

Und ich leg auch noch Symlinks mit dem Kernel an ...... *panikkrieg* ;o)


*kernelsaug*

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 16:07 #
    never touch a running system!

    Und wenn dann wenigstens eine Weile warten und Feedbacks abwarten...

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anes Lihovac am Do, 11. Oktober 2001 um 16:19 #
    An Anonymous No.2:

    Never touch a running system ???
    Abwarten ???

    Was glaubst du den wie überhaupt Fehler
    gefunden und ausgemerzt werden. Dadurch
    das Leute wie wir die Entwicklung mitverfolgen und vorallem mittesten. Ich habe gestern sofort gemekrt das was nicht stimmt und es hier gepostet.
    Denk mal nach!

    Gruss
    Anes

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Marc am Do, 11. Oktober 2001 um 17:05 #
    Na zum Glück hat den Kernel ja wohl keiner auf eine wichtige Workstation oder Server gebügelt.;-)
    Wer testen und basteln will hat ja für sowas nen entspr. Testrechner, oder irre ich mich da?

    In einem anderen Fall sich ein (nich ganz frei von Schadenfreude) breites Grinsen nicht unterdrücken könnend

    Marc

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Max am Do, 11. Oktober 2001 um 17:09 #
    ich glaube dabei muss man Unterscheiden.....
    Die Kisten die wichtig sind laufen nach wie vor noch unter 2.2.19
    und das tun die auch noch lange Zeit.
    2.4.x gucke ich mir gerne an, aber nur auf Systemen die abnippeln dürfen.
    Und wer auf Produktionssystemen stündlich bei kernel.org guckt um immer die aktuellste Sourcen saugt und gleich loslegt, hat sie eh nicht mehr alle Stramm.
    (IMHO)
    Nichts für ungut,
    Max
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von BufferOverflow am Do, 11. Oktober 2001 um 18:23 #
    @ Anes:

    Fuer sowas gibt es Tester, die es freiwillig machen. Du kannst nicht jeden anschnauzen, der mit dem System ARBEITEN will, anstatt das Risiko eingehen, sich die Platte zu zerschiessen, denk DU also mal nach.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anes Lihovac am Do, 11. Oktober 2001 um 21:55 #
    @BufferOverflow:

    Bleib locker Baby. Auf OpenSource schiene
    wo täglich neue Software erscheint und jeder einzelner zu den Testern gehört,kann
    so ein Micorsoftscher Spruch nicht gedulded werden. Ansonsten sässen jetzt vielen von uns immer noch an ihrem
    a) ZX81
    b) ZX Spectrum
    c) C16
    d) C64
    oder alles andere was davor kam.
    Das war keine Anschnauzen, das passiert von meiner Seite in einem schrofferen tun.

    Gruss
    Anes

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Clone am Do, 11. Oktober 2001 um 23:56 #
    "never touch a running system" ???

    is doch langweilig ;o)

    nee, ernsthaft.
    Ich hatte gehofft, dass ich mit dem neuen Kernel evtl. meinen ATAPI Brenner zur Arbeit überreden könnte, daher der schnelle Update.

    Hat leider nicht geklappt, dafür muss ich einen Tag später so ne Meldung lesen.

    Die Brennergeschichte war sehr lustig ...
    Brennen konnte man vergessen. Sobald der Vorgang gestartet wurde, blieb mein System stehen, Soundausgabe (mp3) lies sich nur noch zu einem Dauerpfeifen bewegen (ohne Interaktion) - System tot.

    Aber ich hab den Fehler gefunden. Steckte natürlich an [ganz] anderer Stelle als der Kernelversion.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anes Lihovac am Fr, 12. Oktober 2001 um 10:02 #
    An Clone:

    Hallo.

    Funktioniert dein Brenner generell nicht oder nur nicht mit der neusten Kernel Version nicht???

    Ich kenn da ein gutes HowTo zu. Wenns dich interessiert lass es mich wissen.

    Gruss
    Anes
    anes@gmx.de

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Clone am Fr, 12. Oktober 2001 um 10:41 #
    @Anes,

    Danke für die angebotene Hilfe, aber mittlerweile sollte der Brenner wieder arbeiten.

    Ich habe unter dem 2.2.X Kernel keine Probleme gehabt. Auch bei den ersten 2.4.X Versionen kann ich mich an keine Probs erinnern.
    Erst in letzter Zeit (seit etwa 2.4.9) fiel mir auf, dass der Brenner Ärger macht.
    Ärger bedeutet in diesem Fall:
    totaler Systemtod beim Versuch, ein Medium zu mounten. Das gleiche Phänomen beim Versuch eine CD zu brennen.

    Das Problem war aber nicht die Kernelversion, sondern der DMA-Access für die Laufwerke.
    Nachdem ich DMA-Access für den Brenner deaktivierte, konnte ich das Laufwerk auch wieder nutzen.

    Wahrscheinlich hat sich da ein Fehlerteufel eingeschlichen, als ich ne neue Festplatte eingebaut habe und dafür an den IDE-Kabeln umkonfiguriert habe .... Ein Kollege brachte mich auf die Idee und sagte mir, dass es da bereits zu Problemen kommen kann, wenn ein IDE-Kabel falsch geknickt wurde ...

    Naja, am Wochenende werd ich mal den Brenner genauer testen ...

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von BufferOverflow am Fr, 12. Oktober 2001 um 21:28 #
    @ Anes:

    "wo täglich neue Software erscheint und jeder einzelner zu den Testern gehört,kann
    so ein Micorsoftscher Spruch nicht gedulded werden"


    Wo soll da bitte ein Microsoftscher Spruch sein? Schonmal gehoert, dass Leute ARBEITEN und nicht nur TESTEN wollen? Gerade das wird doch Linux immer nachgesagt, besonders produktiv zu sein, wegen geringer Down-Zeiten. Wie ist das mit Deinem Spruch zu vereinen, wo jeder jeden Kernel und was auch immer testen soll, der rauskommt?

    Gerade Du kommst mir vor wie ein Windows-Junkie, der dem Update-Wahn verfallen ist und sein System unbedingt auf den neuesten Stand haben will.

    Also mal immer gaaaaanz sachte mit Deinen Aussagen.

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von LH am Do, 11. Oktober 2001 um 16:04 #
>nicht in die neue Version Einzug halten sollte....<

dafür aber gleich der nächste Bug, wäre ja sonst langweilig ;)

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 16:07 #
Neuer Versuch! (Gestern keine anständige Antwort bekommen.)
Wie und was muss man(n) tun, um so einen Kernel einzuspielen? (SUSE 7.2)
Vielleicht so mal schritt für schritt!? (Für DAU's)
[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 16:10 #
    Source saugen und beiliegende Dokumentation lesen.
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Mario am Do, 11. Oktober 2001 um 16:11 #
    Das alles zu erklaeren, wuerde den Rahmen hier sprengen. Da Du ja aber bereits SuSE hast, solltest Du auf jeden Fall einen Blick in die mitgelieferten Buecher werfen. In diesen findst Du eine wirklich gute Anleitung, wie ein Kernel kompiliert wird. Solltest Du (aus welchen Gruenden auch immer) kein Buch haben, so schaue Dir die Anleitung für Kernel2.2 auf PL an. Die URL lautet: http://www.pro-linux.de/t_kernel/kernel22.html

    Mario

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 16:12 #
    1. Quellen holen (linux-...tar.bz2)
    2. Quellen entpacken (tar -xjf linux-...tar.bz2)
    3. Kernel konfigurien (cd linux; make config)
    4. Bauen (make dep clean all modules)
    5. Installieren (make install install_modules)
    6. Bootloader konfigurien
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von LH am Do, 11. Oktober 2001 um 16:17 #
    Ne, SuSE User haben es da zum Glück einfacher :)

    ftp.suse.com /pub/people/mantel/next/RPM/

    (Leerstelle zwischen Server und Verzeichnissen löschen)

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von iGEL am Do, 11. Oktober 2001 um 17:15 #
    Moin!

    In der FAQ von Linuxforen.de ist auch eine ausführliche Beschreibung. Wenn ich nicht so fertig wäre, würde ich auch ne URL raussuchen.

    cu Johannes

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 21:37 #
    Habe die RPM's gezogen!
    Jetzt bekomme ich folgenden Fehler:
    insp8000:/usr/src/linux # make xconfig
    rm -f include/asm
    ( cd include ; ln -sf asm-i386 asm)
    make -C scripts kconfig.tk
    make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-2.4.12.SuSE/scripts'
    gcc -Wall -Wstrict-prototypes -O2 -fomit-frame-pointer -c -o tkparse.o tkparse.c
    gcc -Wall -Wstrict-prototypes -O2 -fomit-frame-pointer -c -o tkcond.o tkcond.c
    gcc -Wall -Wstrict-prototypes -O2 -fomit-frame-pointer -c -o tkgen.o tkgen.c
    gcc -o tkparse tkparse.o tkcond.o tkgen.o
    cat header.tk
    ./tkparse > kconfig.tk
    drivers/net/Config.in: 254: can't handle dep_bool/dep_mbool/dep_tristate condition
    make[1]: *** [kconfig.tk] Error 1
    make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.4.12.SuSE/scripts'
    make: *** [xconfig] Error 2
    insp8000:/usr/src/linux #
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von hook am Fr, 12. Oktober 2001 um 00:06 #
    ich nehem immer "make menuconfig", dann "make dep bzImage modules" hat bis jetzt immer geklappt :-)
    hook
    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von TuXuS am Do, 11. Oktober 2001 um 16:13 #
In article ,
Linus Torvalds wrote:

>So I made a 2.4.12, and renamed away the sorry excuse for a kernel that
>2.4.11 was.

> - Tim Waugh: parport update

.. which is broken.

Not a good week.

On the other hand, the good news is that I'll open 2.5.x RSN, just
because Alan is so much better at maintaining things ;)

Linus

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Dominik Grafenhofer am Do, 11. Oktober 2001 um 16:15 #
Eine kleine Frage:
Bedeutet folgender Absatz, dass die Entwicklung des 2.5 jetzt tatsächlich beginnt oder verstehe ich hier Linus falsch?

Linus im O-Ton: "On the other hand, the good news is that I'll open 2.5.x RSN, just
because Alan is so much better at maintaining things ;)"

Nachzulesen auf http://linuxtoday.com/news_story.php3?ltsn=2001-10-11-007-20-NW-KN

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Weissi am Do, 11. Oktober 2001 um 16:19 #
@ProLinux
Der Link da oben (ftp.de.kernel.org/...) hat den 2.4.12er noch nicht drauf!!!
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Dominik Grafenhofer am Do, 11. Oktober 2001 um 16:19 #
und der link war auch schon im bericht... sorry; zu dumm!
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von An*****us am Do, 11. Oktober 2001 um 16:21 #
Zum glück hab ich seitdem keine Symlinks erstellt und der patch ist auch entsprechend klein :O)
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 17:13 #
juhu, konnte den 2.4.11 nicht mal ganz downloaden, schon ist der neue da...
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 17:16 #
wie kann ich so ein Patch anwenden, das ist ja nicht allzugroß, und meine Mühle läuft schon auf 2.4.11...
[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 17:25 #
    cd /usr/src/linux
    gzip -cd patch-2.4.12.gz | patch -p1
    make dep
    make bzImage
    make modules
    make modules_install
    make install
    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Michael Lehmeier am Do, 11. Oktober 2001 um 17:32 #
Daten unweigerlich verloren?

Kann ich nicht glauben.
Ich habe mal den Artikel teilweise durchgelesen, dem das wipe-Programm zugrundeliegt. Dabei müssen die Daten mehrmals mit zufälligen und durchdachten Zeichenfolgen überschrieben werden, damit die Daten einigermaßen sicher nicht mehr wiederhergestellt werden können.
Man kann schon fast sagen, daß es einen Forschungszweig gibt, der sich mit dem Problem beschäftigt, wie man unliebsame Daten loswird.

Also, zufällig geht kaum was mit Sicherheit verloren.
Na ja, es sei denn, die Daten liegen in einer verschlüsselten Partition und die ist so erwischt worden, daß sie nicht mehr hergestellt werden kann.
Obwohl, sicher gibt es da auch noch Mittel und Wege.

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Pascal am Do, 11. Oktober 2001 um 22:32 #
    Weiss ja nicht, was das für ein Artikel war, aber vielleicht wurde im Artikel auch erwähnt, dass man, wenn ein Bereich tatsächlich überschrieben wird, mindestens den Schraubenzieher an der HD anlegen muss (und noch einiges mehr), um wieder herr der Daten zu werden. Mit einem Proggi kommst du nie und nimmer mehr an die alten Daten.
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Michael Lehmeier am Fr, 12. Oktober 2001 um 08:42 #
    Sicher braucht man zum Wiederherstellen einen Schraubenzieher, Labor, sündteure Ausrüstung und viel Erfahrung.

    Aber möglich ist es.

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von jstb am Do, 11. Oktober 2001 um 17:41 #
Hhmm,
wenn ich es richtig verstanden habe, tritt das Problem nur auf wenn man Symlinks anlegt ? Oder ?
Also lege ich keine Symlinks an, dann keine Probleme ?
Frage auch deshalb, weil ich für einen neuen Kernel immer auch ein Patch für das XFS Dateisystem brauche, für 2.4.12 ist das bisher noch nicht draussen, frage mich deshalb ob ich meinen Rechner lieber nicht mehr anrühren sollte, bis der neue Patch draussen ist, oder dann lieber auf 2.4.10 zurückgehen.
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Tom am Do, 11. Oktober 2001 um 17:42 #
Wattenu ? 2.4.10 auf 2.4.11 gepatcht ---> wunderbar (oder auch nicht, wenn man Linus glaubt ;-) )
2.4.11 auf 2.4.12 aufgepatcht ----> Fehler beim compilieren

etwa 2.4.10 auf 2.4.12 patchen ? Weiß es einer ? HIIIILFE !

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 17:48 #
    Neem, der Patch (patch-2.4.12.gz) ist von 2.4.11 auf 2.4.12.

    Hast du ein "make dep" gemacht, bevor du den Kernel neu kompiliert hast?

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 17:54 #
    hab gerade 2.4.10 auf 2.4.11 und weiters auf 2.4.12 gepatcht, ohne fehler ohne irgendwas, also liegt der fehler bei dir, wenn du debian hast kann ich dir die 2.4.12 deb files schicken
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Tom am Fr, 12. Oktober 2001 um 13:41 #
    Make dep hab ich gemacht ;-) . Der Fehler liegt in 2.4.12, und zwar im Parport-Modul. Ich benutz Mandrake 8.1 mit Kernel.org-Kernel. Aber Versuch macht ja bekanntlich kluch !
    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Moritz Moeller-Herrmann am Do, 11. Oktober 2001 um 17:53 #
Hat irgend jemand seinen analog Joystick zum laufen gebracht mit einem Kernel nach 2.4.9?

Bei mir klappts nur mit der AC -Serie.

Was hat Linus, Eheprobleme?

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 19:11 #
    Seit 2.4.10 geht endlich meinJoystick an meiner Live! Karte.
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Sa, 13. Oktober 2001 um 21:39 #
    @Anonymous

    Mich würde mal interessieren, wie Du das geschafft hast. Benutzt Du das Kernel Modul für die SBLive, also nicht extra Alsa?

    Ich versuche mit

    modprobe joydev
    modprobe emu10k1-gp
    modprobe analog

    mein billig Gravis Gamepad zu laden. Beim laden von analog bekomme ich einen Speicherzugriffsfehler :(
    Mit 2.4.9 gings bei mir auch.

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Bephep am Do, 11. Oktober 2001 um 20:44 #
So langsam ahne ich warum der Kernel Guru bei Mandrake 2.4.8 plus AC patches für das neue 8.1 genommen hat.
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 21:40 #
Habe die RPM's eingespielt! Jetzt bekomme ich den folgenden Fehler:
insp8000:/usr/src/linux # make xconfig
rm -f include/asm
( cd include ; ln -sf asm-i386 asm)
make -C scripts kconfig.tk
make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-2.4.12.SuSE/scripts'
gcc -Wall -Wstrict-prototypes -O2 -fomit-frame-pointer -c -o tkparse.o tkparse.c
gcc -Wall -Wstrict-prototypes -O2 -fomit-frame-pointer -c -o tkcond.o tkcond.c
gcc -Wall -Wstrict-prototypes -O2 -fomit-frame-pointer -c -o tkgen.o tkgen.c
gcc -o tkparse tkparse.o tkcond.o tkgen.o
cat header.tk
./tkparse > kconfig.tk
drivers/net/Config.in: 254: can't handle dep_bool/dep_mbool/dep_tristate condition
make[1]: *** [kconfig.tk] Error 1
make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.4.12.SuSE/scripts'
make: *** [xconfig] Error 2
insp8000:/usr/src/linux #
Kann mir wer helfen?
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Udo am Do, 11. Oktober 2001 um 21:56 #
Hallo,
Frage A: Was sind symlinks?
Frage B: Wenn ich mir die RPM's von
genanter Suse ftp hole(oder auch den 2.4.7) findet der kernel partu die Reiser sache nicht und macht eine Kernel Panic.Warum ist es so?
Immer muss ich selber Compilieren,so ein shit.
Gruß Udo
[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Adrian am Do, 11. Oktober 2001 um 22:12 #
    das reiser modul (wie auch ein evtl. nötiges SCSI modul) ist nicht im SuSE kernel. Du benötigst daher noch eine initrd. In der rc.config kannst du festlegen welche module dort reinsollen.

    Wenn du zB von 2.4.4-SuSE auf 2.4.7-SuSE updaten willst, mußt du nach dem Kernel-rpm einspielen die initrd neu erstellen, also folgende Befehle eingeben:

    rpm -Uvh k_deflt..rpm
    mk_initrd
    lilo

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Pascal am Do, 11. Oktober 2001 um 22:36 #
    Keine Ahnung, was suse so am Kernel rumpatched, aber wenn man bei der Kernel-configuration "Prompt for development and/or incomplete code/driver" aktiviert, so erscheint später auch eine option für reiserfs.... Diese auswählen (nicht als modul) und dann sollte es gehen (hoffe ich mal, wie gesagt, kenn suSe nicht)
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Do, 11. Oktober 2001 um 22:43 #
    Zu Frage A:

    Symlinks (in Langform "symbolische Links" oder auch Softlinks) sind Verweise auf andere Dateien, die auch Dateisystem-übergreifend funktionieren. Schau mal mit einem "ls -l" ins /sbin/rc2.d-Verzeichnis, da wirst Du eine Menge entdecken.

    Ausserdem gibt es da noch normale Links oder auch Hardlinks, die aber nicht auf Verzeichnisse oder eben über Dateisystemgrenzen hinweg funktionieren.

    Beide Arten von Links werden mittels ln(1) angelegt.

    Jochen

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Udo am Do, 11. Oktober 2001 um 23:07 #
    @Adrian
    Danke!
    Hatte mich schon gewundert,warum es funktioniert, wenn ich es nicht als modul eincompiliere.
    Ich hab doch ein sicheres Gefühl,wenn ich RPMS einspiele,als selber die Pakete zu durchforsten und irgendwas zu vergessen.
    Außerdem dauert es schon zu lange auf einem Celeron400 zu compilieren.
    Gruß Udo
    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von ZaiiB am Fr, 12. Oktober 2001 um 02:10 #
>>Außerdem dauert es schon zu lange auf einem Celeron400 zu compilieren.

auf meinem P2-400 (eigentlich ein 333er ;-) ) geht das Kernelkompillieren schnell genug und lohnt sich durchaus gegenüber mysteriösen älteren RPM-Kernels (stark modifiziertes RedHat 7.1)

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von juergen am Fr, 12. Oktober 2001 um 16:23 #
hallo, frage :
wie kann ich meinen alten
kernel 2.4.2 unter redhat7.1
updaten.??? am besten so wie der
alte eingestellt war ??
vielleicht kann jemand einen rat geben.

gruss

juergen

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Alex am Mo, 15. Oktober 2001 um 16:41 #
Na das hat ja lange gedauert.
Wenn das so weiter geht, gehen uns irgendwann die Zahlen aus.
[
| Versenden | Drucken ]
Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung