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Thema: Lindows - Linux mit Windows-Programmen

37 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Thomas Mitzkat am Di, 23. Oktober 2001 um 23:10 #
Nette Idee, bin mal gespannt, ob der 3D-Kram dann auch zufriedenstellend auf vielen Rechnern läuft. ;-) Man muss Brücken bauen können.
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Von Bernd Mueller am Di, 23. Oktober 2001 um 23:16 #
Hallo

Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los das der sich damit verheben wird. Windows Entegration in Linux mag ja ganz nett sein aber meines erachtens brauch das wirklich kein Mensch weil es alle wichtigen Programme ( Office, Sound, Grafik usw. ) schon gibt und es wird wohl keum einer so bescheuert sein und Spezialprogramme ( Keine Ahnung, AutoCAD z.b. ) zu emulieren.

Aber wenn es danach geht dann hat Red Hat 7.2 ( Habs heute Mittag installiert :) die Integration schon jetzt. Habs nur urch zufall gesehen, ausprobiert und wieder von der Platte gelöscht, Warum also noch warten wenn man denn wirklich sowas braucht?

bye
/ Bernd /

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Von Bernd Mueller am Di, 23. Oktober 2001 um 23:18 #
shit, ich sollte mal wieder zu tippsschule gehen :(
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Von Thomas Mitzkat am Di, 23. Oktober 2001 um 23:24 #
Ich glaube nicht, dass das ein Scherz ist und ich finde auch, dass das der richtige Ansatz ist, genauso wie Mandrake mit seiner Game-Edition.
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Von Anonymous am Di, 23. Oktober 2001 um 23:29 #
Hi!

Irgentwie erinnert mich das an OS/2 da liefen auch Windows-Programme unter OS/2 aber was ist daraus geworden. Ich finde es sollte nicht so sehr vermischt werden. Sonst bleiben die Stäken von Linux auf der Strecke und MS wird noch stärker.

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Von Mamasohn am Di, 23. Oktober 2001 um 23:39 #
Kann Wine nicht
auch sowas ??
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    Von ced am Mi, 24. Oktober 2001 um 00:14 #
    Die tun ja auch nix anderes als eine auf wine getunte Distri zu bauen!
    Dadurch werden die von wine unterstützten Windows system calls aber auch nicht mehr.
    Und es wird wie bisher nur ein kleiner Teil an Windows software laufen!
    Übrigens kann man jeder Distri über das binfmt_misc kernelmodul beibringen win32 Programme direct über wine zu starten.
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Von Anonymous am Mi, 24. Oktober 2001 um 00:54 #
Das Grauen nimmt seinen Lauf...! Wenn diese Distri bzw. die windoisen Elemente auf Wine-Basis so stabil sind wie die Corel-Produkte, dann Gute Nacht!

In diesem Sinne

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Von Weintrinker am Mi, 24. Oktober 2001 um 02:20 #
Warum kommt denn eigentlich das Wineprojekt nicht in die Puschen?
Vielleicht bietet dieses Lindows ja eine Möglichkeit Wine zu pushen. Das wäre sicherlich nicht schlecht.
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    Von Biertrinker am Mi, 24. Oktober 2001 um 08:52 #
    Das dachte man auch schon als Corel sein e Draw-Suite mit Wine portierte. Solange man auf Reverse-Engeneering der MS-API angewiesen ist, wird man immer Meilenweit von einer 1:1 Emulation entfernt sein.
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Von Andreas Cordes am Mi, 24. Oktober 2001 um 08:11 #
Ich hab zwar Wine noch nie ausprobiert (-> keine Zeit), aber dennoch möchte ich Weintrinker beipflichten.
Es wäre ein Schritt in richtiger Richtung.
Auch pflichte ich "Anonymous am Di, 23 Okt 2001 um 23:29" bei.

Ich hoffe nur, daß Wine das System in keinster Weise beinträchtigt (Stabilität des gesamten usw.).

Bis denne

P.S.: Cool wäre ein Disassembler der aus den Win-Programmen richtige Linux-Programme macht.
Sprich den ausführbaren Code in C-Programme darlegen und den dann auf Linux neu kompilieren.
Aber das wird wohl immer Zukunftsmusik sein und ist auch absolut unrealisierbar. Ich wüßte noch nicht einmal, wo ich da anfangen sollte.

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    Von Taggart am Mi, 24. Oktober 2001 um 09:01 #
    Das mit dem Disassembler und den neu kompilieren wird ohne händische Portierung nichts bringen. Die API-Aufrufe in Win32 und X11, GTK+, QT, KDE, ... verlangen teilweise sehr unterschiedliche Programmiermethoden (hab selber schon Win32 und QT/KDE programmiert).

    Nebenbei wird das nicht ganz legal sein...

    Grüße,
    Taggart

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    Von Leviathan am Mi, 24. Oktober 2001 um 10:10 #
    Ein Disassembler macht aus dem Binärcode Assemblercode, richtig?
    Und ein Assembler wieder Binärcode. Sieht dieser Code nicht ziemlich ähnlich aus auf ein und der selben Maschine/ Hardware auch bei unterschiedlichen Betriebssystemen?

    Meine Frage nun: Kann man nicht ein Tool schreiben, der diese 'Unterschiede' der jeweiligen BSe kennt und dieses ggf. automatisch portiert/umwandelt?

    Leider bin ich kein Programmierer, sondern nur ein Netzwerker :)

    Gruß
    Leviathan

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    Von dirk.loesche am Mi, 24. Oktober 2001 um 13:57 #
    Das ist aber dann sehr viel arbeit.
    Mann muss sich dabei gut mit maschienensprache auskennen. Und wissen welche c oder c++ aufrufe wie unter asm zu bewerten sind und wie sie umgesetzt werden könnten. puuh.
    Da ist wine einfacher. schauen was nicht funktioniert und debugen. Fehler behebenn und nochmal testen. Und so weiter und so "ford". :)

    cu.

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    Von Blubba am Mi, 24. Oktober 2001 um 14:35 #
    Erstmal: Das Umwandeln von Assembler/Binaercode in eine Hochsprache, so dass man das Program danach vernuenftig lesen kann ist so gut wie UNMOEGLICH!

    Das aendern der Windows-Programme ist aber sowie so nicht noetig. Was die Wine-Programmierer machen ist bereits der Weg des geringsten Widerstades, man braeuchte wohl nur mehr Programmierer.

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Von blueman am Mi, 24. Oktober 2001 um 10:46 #
Njet. Assembler ist hardwarenah und baut auf den jeweiligen APIs der Betriebssysteme auf. Genau deswegen war ja C ein großer Schritt in die richtige Richtung - es war ein "portierbarer Assembler". Bei einem Rekompilieren der Win-Binaries würde also ziemlich heftig umzugestaltender Assmebler-Code rauskommen. Und was das Tool angeht: hmm, eigentlich ne gute Idee, ich weiß nur nicht, wie das mit der Offenlegung der Win-APIs aussieht. Wenn man überlegt, dass ja schon Wine eine Übersetzung der Win-APIs auf Unix ist ... und sich dann den Status des Projekts ansieht ...

Oder irre ich da?

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Von Eremit am Mi, 24. Oktober 2001 um 11:14 #
vielleicht ist der ansatz ja doch gar nicht so schlecht. einige user, die sonst nur windows einsetzen werden sich eventuell diese distri ansehen, da sie immer schon mal linux einsetzen und auf windowsprogramme nicht verzichten wollten und dann langsam aber sicher ganz auf linux umsteigen, weil sie merken, daß man windows nicht mehr braucht. (traumvorstellung).
;-)

Eremit

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Von feldsee am Mi, 24. Oktober 2001 um 13:23 #
Die Geschichte hört sich aber *überhaupt nicht* nach GPL an - basiert vermutlich auf , Privatanwender dürfen etc - dann müssten die doch alles, was unter den bisherigen Linuxen unter der GPL steht, selber nachprogrammieren, weil sie es sonst nicht in ihre merkwürdige Konstruktion übernehmen dürften, oder?

Wenn ich das falsch sehe, bin ich für wohlwollende Belehrungen dankbar.

feldsee.

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    Von Taggart am Mi, 24. Oktober 2001 um 21:59 #
    Die könnten zum Beispiel das Kernelmodul für die Ausführung von Windows-Programmen selbst programmieren und unter eine beliebige Lizenz stellen, die zB das Kopieren verbietet.
    Der Rest (Kernel, GNU-Tools, ...) steht weiterhin unter der GPL und kann kopiert werden, ist aber ohne dieses Modul höchstens eine normale Distri...

    Wollte das Caldera vor kurzem nicht so machen?

    Ist zwar AFAIK erlaubt, aber nicht wirklich fair...

    - Taggart

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Von Andreas Rohrmann am Mi, 24. Oktober 2001 um 14:11 #
Hallo.

Ich glaube, daß das keine gute Lösung ist.
Ich will "mein" Linux (ob nun Debian, MDK, SuSE, RH...) und dazu auch noch meine Win- Progs nutzen, die es vergl. auf Linux nicht gibt (Photoshop, Macromedia-Software, Projekts, etc.).

Das habe ich bereits klasse mit Win4Lin 3.0 gelöst !
Dies ist zwar gekaufte Software, aber man kann für gute Software auch Geld bezahlen ;-)
Bei Win4Lin wird "fast" komplett ein in Linux integriertes Win98SE installiert (achtung Lizenz vom M$) und Win4Lin erhälte auch eine eigene IP. Ist also wie ein Win- Rechner im Netzwerk.
Trials gibt's kostenlos:
www.netraverse.com

PS:
Die Ankündigung von MDK mit der Gaming Edition ist auch sehr interessant in diesem Zusammenhang ;-)

Grüße
Andreas Rohrmann.

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Von Martin Stenzel am Mi, 24. Oktober 2001 um 21:52 #
Gut, dann gibt es eben keine OCR unter Linux, und?
Dann muß man halt damit leben, ich muß auch damit leben, daß ich keine Segelyacht habe. Man muß schon wissen, was man will. Ich frage mich bloß, wenn sich nicht mal linuphile Leute von Windows (TM) trennen können, na dann werden die anderen auch nicht nachziehen. Nach 5 Jahren Linux-Beobachtung (IBM bietet seinen neuesten Laptop wieder nicht mit Linux an!) sage ich, macht doch einfach Schluß. Jeder benutze Windows, keine RISC-Prozessoren mehr, etc.
Schluß, aus, basta mit dieser ganzen Diskussion!
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Von Knaltüte am Do, 25. Oktober 2001 um 04:05 #
=======DE===========
Paket: "gocr (gra)"GOCR ist ein Programm zur optischen Zeichenerkennung

GOCR ist ein Projekt zur optischen Zeichenerkennung (OCR für Optical Character Recognition), das eine Bibliothek mit der OCR-Engine, eine Kommandozeilenversion und eine X-Oberfläche bietet. Obwohl das Programm noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium ist, sind die Ergebnisse schon recht gut. Autor: Jörg Schulenburg ,
Bruno Barberi Gnecco
Copyright: GPL
Version: 0.3.0-4
Platzbedarf: 2811 KB


======UK===========

Package: "gocr (gra)"GOCR is optical character recognition

GOCR is a free ocr (optical character recognition) project, which provides a library, a command line version and a X-Interface. However the program is in an early development state, the results are very impressive. Author: Jörg Schulenburg ,
Bruno Barberi Gnecco
Copyright: GPL
Version: 0.3.0-4
Required diskspace: 2811 KB
__________________________

im Konqueror gg:"OCR Linux" schon mal eingegeben ?

von & zu Knaltüte
vy 73!

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Von Knaltüte am Do, 25. Oktober 2001 um 04:39 #
http://altmark.nat.uni-magdeburg.de/~jschulen/ocr/download.html
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Von win-nie am Do, 25. Oktober 2001 um 10:45 #
Bin auf Lindows gespannt. Würde gerne nur mit Linux arbeiten, aber auch ich brauche immer mal wieder ein Programm, dass ich unter Lin nicht finde, jedoch unter Win. Habe mir einen PDA (Helio Vtech) gekauft, da er auch unter Linux laufen kann, finde aber auf Verderb kein Linux-Programm um einen Abgleich auf meinen PC (ausser mit unteren Programmen) zu bewerkstelligen. Kennt vieleicht jemand ne Möglichkeit, um die Daten parallel in z.B.Korganizer zu nutzen?
Teste gerade Win4Lin (bisher Platz 1) und VMware (viel zu träge). Unter Win4Lin klappte der Datenaustausch zwar nicht, habe aber wohl die falsche Adresse angegeben und jetzt ist die Testlaufzeit abgelaufen (bull-shit).
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Von tom am Do, 25. Oktober 2001 um 20:38 #
Geht das überhaupt mit der Lizenz ? Das die einfach so ihre eigene Lizenz machen und dafür Linux mißbrauchen ?
tom
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