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Thema: IBM Websphere Commerce für Linux

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Frank Rosendahl am Fr, 26. Oktober 2001 um 00:34 #
Äußerst preisgünstig und bestimmt stürzt sich alle Welt darauf.
Ganz ehrlich: Mal sehen, wie lange das im Markt unterstützt wird.
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    Von Maik am Fr, 26. Oktober 2001 um 08:15 #
    Preisgünstig war IBM noch nie, aber wer für entsprechende Hardware (RS6000, zSeries) Geld hat, der wird über den Softwarepreis nur lächeln und er weiss, daß er etwas professionelles hat, das auch funktioniert. Ausserdem sind das Listenpreise, bei den Preisnachlässen in der Branche kannst Du mal 40% - 60% runter rechnen und der Straßenpreis steht.
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    Von Anonymous am Sa, 27. Oktober 2001 um 14:34 #
    Frank: "Preisgünstig war IBM noch nie, aber wer für entsprechende Hardware (RS6000, zSeries) Geld hat, der wird über den Softwarepreis nur lächeln und er weiss, daß er etwas professionelles hat, das auch funktioniert. "

    Aehm. Als Anynomous, der schon IBM Websphere-Produkten ausgeliefert wurde, muss ich sagen, dass es nicht ganz so ist. Es stimmt das IBM eine beeindruckende Menge an Dokus mitliefert und sich vielleicht auch Muehe gibt, das ganze professionell aussehen zu lassen. Letztenendes merkt man aber, dass es sich um Produkte handelt, die aufgrund des Preises von relativ wenigen Leuten auf der Welt benutzt werden und dementsprechend schlecht getestet und designt sind, sobald man auch nur ansatzweise vom vorgesehenen "Trampelpfad" abkommt und etwas andere Anforderungen hat. Das ist der Moment, wo man sich spaetestens OpenSource-Software zurueckwuenscht.
    Dementsprechend kenne ich auch ein nicht gerade kleines Projekt, das aufgrund des Einsatzes einer IBM-Websphere-Komponente komplett fehlschlagen ist.

    Wohlgemerkt will ich hier nichts sagen gegen den Websphere-Application Server, nur gegen die Commerce Suite (die aus einem recht eigensinniges Framework fuer EJB-basierte Software + diversen Kram fuer Shopping-Cart-Systeme besteht)

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    Von Maik am Sa, 27. Oktober 2001 um 23:36 #
    @Anonymous:Zugegeben, ich kenne die Commerce Suite nicht. Aber ich kenne den Websphere und die DB2 auf AIX und daß macht mir eigentlich eine runde Sache. Einarbeitung und Dokumentation lesen ist da natürlich schon angesagt. Da kommt man bei Open Source eben auch nicht rum, nur kann man davon ausgehen, daß IBM in zwei bis drei Jahren noch existiert und Support für die Produkte liefert, wobei man bei Open Source Firmen LEIDER nicht davon ausgehen kann. So gerne ich auch OpenSource nutze und auch für den Support bezahle ist mir bei einem großen Projekt ein "guter" Name doch lieber.
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Von Joachim am Fr, 26. Oktober 2001 um 04:05 #
www.redhat.de

Interchange 4.8, eine komplett neue Version der ausgereiftesten und stabilsten Open Source E-Commerce-Plattform, die zur Zeit zur Verfügung steht. Mit über fünf Jahren Entwicklung in der Open Source-Gemeinschaft, mehr als 10.000 teilnehmenden Entwicklern und Tausenden von Sites, die die Technologie verwenden, stellt Red Hat Interchange stabile Funktionalität, Zuverlässigkeit und Performance bereit.

Da würde ich lieber Interchange vorziehen. Zumindest läuft dieses mit Perl und braucht nicht so einen massiv ausgetatteten Rechner.

Gruss Joachim

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    Von Norbert am Fr, 26. Oktober 2001 um 09:32 #
    Keine schlechte Idee. Aber ich fürchte, die meisten Firmen kaufen doch lieber bei IBM, weil der Name einfach mehr zählt.
    Manchmal glaube ich, daß viele den Linux-Firmen (Red Hat, SuSE, Mandrake, Caldera,...) keinen Support zutrauen.
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    Von mad am Fr, 26. Oktober 2001 um 16:09 #
    aehm, hast du da oben nicht ein weig daneben gelesen?

    "Es unterstützt zahlreiche Sprachen und Währungen, regions-spezifische Steuer- und Versandregeln, angepaßte Produktkataloge und lokal angepaßte Zahlungsmethoden und Preise."

    Nun, wenn das alles im OpenSource Bereich funktioniert, dann ist ja gut, aber ich glaube du hast hier die Zielgruppe nicht ganz verstanden.

    Es handelt sich bei der Zielgruppe um International auftretenden Firmen mit Sitzen in verschiedenen Laendern mit verschiedenen Sprachen und Kulturen.

    Wenn du also alles mit Interchange machen kannst, gebe ich dir recht, dann wueder ich, sollte ich zur Zielgruppe gehoeren auch Interchange vorziehen.

    Natuerlich muss in all den Laendern in denen ich vertreten bin auch Support vorhanden sein, der sich natuerlich auch noch mit den Verbindungen zu den anderen Standorten auskennt.

    Und den ich notfalls verklagen kann, ohne das die geforderte Schadensumme gleich den Wert des gesamten Unternehmens uebertrifft.

    mad

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Von Anonymous am Fr, 26. Oktober 2001 um 21:22 #
Happige Systemvorraussetzungen und happiger Preis. Klingt für mich wie ein überteuerter Webshop...
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Von schlaffie am Sa, 27. Oktober 2001 um 00:36 #
Was, eigentlich, ist ein gewöhnlicher PC?
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Von Anonymous am Mi, 31. Oktober 2001 um 09:11 #
Ich habe das Zeug auf RS6000 hochverfügbar im kommerziellen Einsatz. Das Produkt und der Support ist unter aller Kanone. IBM kann keinen qualifizierten Support leisten. Da gibt es immer wieder staunende Gesichter und Experten müssen aus Texas eingeflogen werden, um unsere Probleme zu lösen. Die sitzen dann tagelang hier herum und versuchen ihre eigene Bugs zu umschiffen.
Mein dringende Tip: Lass die Finger davon! Wir warten auf Bugfixes so schon mal 3-4 Monate, obwohl wir der IBM ein sehr (!) wichtiger Kunde sind. Übrigens: Kurse zur Schulung auf Websphere gibt es nur auf WinNT und das zudem meist in den USA. UNIX scheint denen ein Fremdwort, zumindest im Zusammenhang mit WAS.
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