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Thema: Microsoft: Warum kein Embedded Linux?

75 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:26 #
tja, was soll man sagen?
wütend los schreien?
steine in die fenster der nächsten
microsoft niederlassung werfen?

lasst microsoft doch lügen wie sie
wollen, wir wissen dass es nicht stimmt.

  • 0
    Von AnonymousCowboy am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:29 #
    Ja, wir wissen das wohl. Aber es gibt genug andere, die wissen das nicht!
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    Von Daniel Molkentin am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:33 #
    Die Einstellung "Ich weiss es eh besser" bringt Linux als solches aber nicht vorran.

    Vor allem müssen solche Richtigstellungen erst einmal die Leute erreichen, die eben dieser Microsoft Text erreicht.

    Zum Glück werden solche Artikel immer von bekannten Firmen oder Personen aus dem Linux Umfeld beantwortet und viele Online Magazine und Print Medien berichten darüber.

    Das ist das eigentlich wichtige. Denn nur so wird gewährleistet, dass Joe User (oder hier besser Joseph Manager) nicht vom Microsoft'schen FUD eingenommen wird.

    Gruß,

    Daniel

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    Von Sascha Kloss am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:10 #
    Wer glaubt, dass ein Hersteller (Microsoft) sein eigenes Produkt (Windows XP Embedded) in einem Vergleich auf der eigenen Homepage schlecht machen würde, hat doch einen an der Waffel.

    --Sascha

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    Von Pascal am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:32 #
    @Sascha

    Stimmt schon. Aber schlichtweg Lügen sollte man auch nicht. Und übermässig übertreiben und dramatisieren auch nicht.

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    Von Leviathan am Di, 11. Dezember 2001 um 12:00 #
    Hab' den Artikel kurz überflogen.
    Irgendwie wird nur Negatives und die Schwächen von Linux erwähnt. Kein vernünftiger Vergleich der beiden Systemen. Aber sowas darf man ja aus Redmond gar nicht erwarten.
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Von Udo am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:27 #
Ob diese Meldung es auch schafft, hier 100 Kommentare zu erzeugen?:-)
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Von Anonymous am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:29 #
irgendwie Lachhaft, aber trozdem könnten sie gehör finden bei den BWLern.
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Von Jensemann am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:37 #
Es gibt leider viel zu viele Leute die so nen schwachsinn glauben. Uns Linuxern fehlt wie schon öfter gesagt wurde die Stimme die für Linux Werbung macht, ja sicher, da ist IBM aber die werben logischerweise auch nur im Server bereich.

Mfg Jensemnn

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    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 13:38 #
    Also, wer Software für Embedded-Systeme entwickelt, weiß sicher schon, was es so gibt. Die werden MS nicht ohne weiteres jeden "Schwachsinn" abnehmen. Allein daß MS sich schon die Mühe machen muß, sich gegen Linux zu wehren, weist darauf hin, daß Linux eine sehr ernstzunehmende und lohnende Alternative ist.

    Und was Propaganda betrifft: Mundpropaganda ist und bleibt immer noch die beste Werbung!

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Von Thorsten am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:43 #
In der jüngsten Vergangenheit häufen sich solche Aussagen von Microsoft. Man denke nur an die Aussage von Microsoft Deutschland, dass Linux nicht über Journaled-Dateisysteme verfüge. Jetzt diese ebenfalls klar als falsch entlarvte Aussage zu den Preisen von Red-Hat.

Es dringend Zeit, dass man solchen Leuten, wie den SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber (der für Microsoft eine faire Chance bei der Wahl der Software für die Bundestagsverwaltung fordert) deutlich macht, wem er da einen faire Chance einräumen will.

Eine Firma, die eine derartige Monopol-Stellung innehat und dann noch wissentlich lügt, sollte mit deutlicher Vorsicht genossen werden.

Schön ist dann im Gegenzug, wenn die eigene private Krankenkasse (Debeka) ihre rund 3.000 (!!) bundesweit verteilten Clients (!!) und weite Teile der Server-Landschaft auf Linux migriert hat.

  • 0
    Von Moritz Moeller-Herrmann am Di, 11. Dezember 2001 um 10:05 #
    MdB Kelber scheint zumindest (im Gegensatz zu vielen anderen MdBs) seine Email selbst zu lesen und zu beantworten. Er hat wohl jede Menge Feedback gekriegt, hat aber auch individuell geantwortet.

    Besonders peinlich und kontraproduktiv: Ein paar Linux-Kiddies haben ihn wohl beleidigt oder dergleichen, zumindest schreibt er einige Zuschriften wären ziemlich daneben gewesen.

    Liebe Teenager, auch wenn ihr Linux mögt, bleibt bitte respektvoll gegenüber Leuten, die die Wahrheit noch nicht erkannt haben,
    Danke!

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Von rübezahl am Mo, 10. Dezember 2001 um 20:49 #
Das Spiel wird langsam langweilig. Jedem das Betriebsystem, das er verdient. Solange mich Niemand zwingt M$ zu benutzen, kann sich Bill meinetwegen ein Knopf an die Backe nähen und behaupten, das man das unter Linux nicht kann.

Schönen Abend noch!

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    Von Marc am Fr, 14. Dezember 2001 um 13:49 #
    Stimmt eigentlich, das Problem ist jedoch, daß wenn man viele Daten mit anderen austauscht, man fast kaum auf Word,Excel u.ä. verzichten kann ! Also auch nicht auf Windows ! So gesehen, werde ich schon "gezwungen" ! Das alleine wäre nicht so schlimm, da es ja auch eine Konsumentenentscheidung ist, fast nur Windows zu benutzen, aber M$ benutzt diese Position auf eine meiner Meinung nach absolut schamlose Art aus (ich denke das werdet Ihr nicht anders sehen :-) ) !
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Von jensemann am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:04 #
So langsam verstehe ich nicht mehr, das sich die Distributoren nicht mal zusammen tun und Werbung für Linux und gegen MS machen, ich mein das ist schlieslich für die Distributoren geschäftsschädigend was MS das abzieht. Ich wusste zwar, das es legal ist in der Werbung zu sagen, mein Produkt ist es besser als deins, aber dabei zu lügen und so ne scheisse zu erzählen, kann doch wohl nicht mehr legal sein. So langsam krieg ich nen richtigen Hass auf MS, ich hoffe die kriegen noch ne salzige Rechnung für den Mist den die verzapfen.

@Thorsten:
Ich stimme dir voll zu, einem Unternehmen wie MS sollte man keine Faire Chance einräumen, die haben die oft genug gehabt.

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Von Roman am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:15 #
Wenn wir wollen, das sie uns fair behandeln müssen wir sie auch fair behandeln.

Diesen "Kampf" gewinnt man nicht mit Schlammschlachten.

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Von Anonymous am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:22 #
Microsoft ist einfach nur lächerlich.
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Von CptFuture am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:52 #
LOL, die schon wieder
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Von Manuel F. am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:53 #
Echt? Man braucht für Linux auch Hardware? Und ich wundere mich schon, wieso ichs nicht installieren kann...

Und Mitarbeiter braucht man auch? Heisst das etwa, dass ich jetzt Schwarzarbeiter einstellen muss? Das wäre ja...

Aber gut zu wissen, dass ich für Windows weder Hardware noch Mitarbeiter brauche. Eben ein Wunder-Betriebssystem!

*an den Kopf fass*

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Von Linuxglider am Mo, 10. Dezember 2001 um 21:55 #
zustimm. Diese Schlacht kann man nicht mit einer Schlammschlacht gewinnen. Linux ist dort wo es ist weil es eine andere Moral und Grundeinstellung gewissen Dingen gegenüber gibt. Wird man dies ändern und die fronten verhärten wird sich unter Linux auch viel ändern und man wird das Gegenteil erreichen.
MS rudert mit seien unfundierten Aussagen ohne unser dazutun an die Wand und es wird der Tag kommen wo Ms von Firmen die Ms in "guter" erinnerung haben einfach vom Tellerrand gestossen. In der Branche ist das halt so üblich der eine hält nur etwas länger durch als der andere.
So weiter jetzt mit den wichtigen dingen des Tages.
gruss
Linuxglider
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Von Anonymous am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:01 #
Sich aufzuregen lohnt sich nicht. Es ist doch offensichtlich ein weiterer Verzweiflungsversuch.
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Von Dennis am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:04 #
Hier ein andere(ebenfalls umstrittener) Bericht über embedded und Linux:

http://www.linuxdevices.com/news/NS5052767903.html

Der ist allerdings etwas fundierter und weniger FUD.

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Von Ari am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:08 #
Seht es doch mal so: Das was M$ dort betreibt mit seinen ständigen Negativmeldungen über Linux ist doch die beste Werbung die man sich vorstellen kann. Solange M$ weiter versucht Linux als besonders schlecht hinzustellen, solange wird auch bei immer mehr Anwendern das Interesse daran geweckt, dieses Betriebssystem einfach einmal auszuprobieren, um festzustellen, was denn nun wirklich so verdammt schlecht daran sein soll.
Ich rege mich mittlerweile überhaupt nicht mehr über die Politik dieses Konzerns auf. Bislang verweisen alle Analysen nämlich darauf, dass Linux langsam aber sicher im Kommen ist. Am besten man ignoriert diesen Schwachsinn einfach, dann lebt es sich leichter, bringt vielleicht einige M$-Größen zur Weißglut und damit ins sichere Grab. Also was will man mehr.

Gruß Ari

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Von Dennis am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:15 #
Zugegeben, wer den MS-Bericht liest wird so einige Fehler und Ungereimtheiten erkennen.

Würde man ein z.B. einen Vergleich zw. Linux/Windows XP machen sollen, so könnte man z.B. sagen des es für Linux 26(?wieviele auch immer?) Dateisysteme gibt. Für Windows XP so gut wie keine.. usw.

Aber in den Vergleich wird ja sogar jeder Vorteil von Linux in ein Nachteil für Linux umgewandelt. Daran läßt sich wohl der Wert dieses Vergleichs am besten bewerten.

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Von Ari am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:26 #
Ach ja, ein kleiner Nachbrenner ist mir dazu gerade noch eingefallen. Ich erinnere hiermit an die Weisheit des Pinguins ("Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten" - weise Worte zitiert nach D. Nuhr).

Gruß Ari

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Von Anonymous am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:31 #
fuer tief eingebettete industrie systeme macht ein embedded system mit win xp aufgrund des hier nicht gebrauchten grafischen outputs eh keinen sinn. hier steht eher umsdos als konkurent da und ist gewaltig unter druck.
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Von Kai Lahmann am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:44 #
Jetzt ist da eine schlichte Lüge drin. Kann man MS nicht verklagen das richtigzustellen?
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Von Kai Lahmann am Mo, 10. Dezember 2001 um 22:53 #
hab das eben gelesen und gekotzt! 9000 Windos-Treiber vs. angeblich fast nix unter Linux..?! Erstmal is RH7.1 auch schon älter und zum anderen kann man alleine mit dem "mousedev" kernel-Modul wohl schon einige 100 Geräte laufen lassen.
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Von XTS am Mo, 10. Dezember 2001 um 23:02 #
Laaaaangweilig!

Ich bin ausserdem fürs Fenster einschmeissen! ;)

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Von bautzen am Mo, 10. Dezember 2001 um 23:09 #
wieveile geschaeftsmaenner sehen sich diesen artikel an,
und wieviel hoeren auf das was M$ sagt.
das ist der punkt es ist toll das wir es wissen aber der rest der welt muss es auch wissen damit es klar als falsche aussage erkannt wird.
wenn man den leuten lange und immer wieder sagt dies sei schlecht und dies ist gut und nich viel besser glauben es die menschen
weil sie keine andere aussage dazu hoeren
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Von Anonymous am Mo, 10. Dezember 2001 um 23:58 #
nerv nerv nerv ich kann es net mehr hören! las die aus R mit ihrem M$ doch links liegen!
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Von subart am Di, 11. Dezember 2001 um 01:41 #
win xp mag ja ganz net aussehen und recht fast hochfahren, aber so recht anfangen kann ich nichts damit. Dafür benutze ich schon zu lange linux.

aber was linux wirklich fehlt ist die werbung (im tv). die distris sollten sich wirklich zusammentun und z.B. ein fond einrichten um die werbung zu finanzieren.. von mir aus können die user ja auch was spenden... paar mark ... für das kostenlose downloaden von den ftps!
dann denke ich werden auch andere leute
wach und umso bekannter, desto mehr software.....

red hat tut mir wirklich leid sich so ein blödsinn anhören zu müssen, das problem ist nur denke ich ist:
wer das meiste geld hat sitzt auch am längeren hebel... leider ist es so ...

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Von Alex am Di, 11. Dezember 2001 um 07:54 #
Das was mich jetzt intressiert, ist die Antwort auf diese Lüge von Seiten Red Hat. Die werden doch (hoffentlich) dazu Stellung nehmen, sowie vor 2 Wochen die Kampagne mit Schulen.
Ich kann mich nur über solche Leute wundern, die einen solchen Schwachfug glauben. Es ist doch erstaunlich, wie leicht sich die Menschen beeinflussen lassen.
Einfach nur drauf los labern, ob's nun stimmt oder nicht.
Erinnert mich irgendwie an Politik :-)
Jeder lässt denken, selbst denken ist out und KÖNNTE anstrengend sein :-).
Man hat es eben schwer, wenn man hinter die Kulissen sieht (Gilt im ganzen Leben).

Früher oder später setzt sich Linux durch. Es kann nicht sein, dass diese Vorteile von einer einzigen Monopolfirma über Bord geworfen werden.

Jaja, ich weis, Beta hat sich auch gegen VHS nich durchsetzen können....

In dem Sinne

Have a lot of fun

Alex

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    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 08:03 #
    Leute, es wurde auch höchste Zeit, dass MS irgendeinen Witzz loslässt. Ehrlich gesagt, ich vermisse schon fast die wöchentliche Doofmeldung von Seiten MS!
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    Von Wolfram am Di, 11. Dezember 2001 um 08:55 #
    Es kann nicht sein, ...
    Leider erinnert mich dieser Satz an einen anderen Satz:"Weil es nicht sein, was nicht sein darf". Aber das Wirtschaftsleben spielt nicht so.
    Ich fürchte, MS wird sich doch durchsetzen, zumindest im Desktopbereich. Ich erlebe dies täglich. In der Abteilung meines Arbeitgebers bin ich der einzige, der Linux auf dem Desktop nutzt.
    Obwohl wird hauptsächlich mit Unix - Rechnern verbunden sind und damit der Vorteil einer Linux-Workstation offensichtlich ist, bleibt man bei Klicki-Bunti und verlacht den Linuxspinner. Dabei kann ich wirklich konkrete Vorteile (NFS ohne Verrenkungen etc) nachweisen. Es bleibt dabei.
    Ich habe bzgl. der Unternehmen einen ganz anderen Eindruck, die fast ins tiefenpsychologische gehen:
    Man braucht jemanden, über den man meckern kann, auch wenn man trotzdem dessen Kunde ist. Anders kann ich mir diese häufige Schizophrenie (nicht bei ProLinux!!) nicht verstehen. Es wird an allen Enden über MS gemeckert und - die neuesten MS-Produkte werden doch wieder gekauft. Und man unterwirft sich jankend den Lizenzbedingungen, die doch allen etriebswirtschaftlichen Gundsätzen widersprechen. Und, und, und
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    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 14:00 #
    Ich glaube, der wahre Grund für die MS-Sympathie von Otto Normalverbraucher ist: Bequemlichkeit.

    Nur wenn Linux mindestens genauso bequem ist und vergleichbare Anwendungen bieten kann, erst dann wird Linux auf dem Desktop eine echte Alternative wählen.

    Zur Zeit ist Linux immer noch das, was es schon seit seinen Ursprüngen ist: Ein System von Profis für Profis.

    Aber es dauert nicht mehr lange ... 8-)

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    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 14:12 #
    > Aber es dauert nicht mehr lange ... 8-)

    http://www.Elxlinux.com/product.php

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Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 10:27 #
Das einzige, was Linux einige Chancen raubt, ist die GPL, und das ist der einzige Punkt, an dem Microsoft Recht hat.
Ich als Entwickler kann mit der GPL zur Sicherung meiner Einkünfte wenig anfangen.
Gegenbeispiel ? : die BSD's.
Ich darf alles ändern, nur das sagen muß ich nicht.
Bringe ich morgen ein MyBSD 2000 auf den Markt, ist das i.O., und keiner MUSS den Sourcecode sehen, wenn ich nicht will.
Viele hier vergessen immer wieder, das es richtig viel Geld kostet, Treiber und dergleichen zu entwickeln. Warum sollte ich diese Zeit dann verschenken und einen (vermeindlichen) Wettbewerbsvorteil zu Nichte machen ?
Ich denke das steckt eigentlich hinter dem ganzen Microsoft Klamauk.
Und was regt Ihr euch auf ?
Wer trifft denn Entscheidungen ?
Die Manager. Auf welcher Basis ?
Microsoft postings, Einladung zum Kuchen ? Da gibt es in jeder vernünftigen Firma eine Evaluierungsphase, dessen Ergebnis darüber entscheidet.
Linux geht nicht ? Ja warum denn ?
Wenn jemand 5 Jahre mit Visual Studio gearbeitet hat und die Plattform kennt, soll er die 5 Jahre in die Tonne werfen, bloss weil Linux OpenSource ist ?
Keiner kann so blauäugig sein, das zu glauben.
Und wenn ich alles aus einer Hand kriegen kann, bitteschön.
Das wahre Problem ist, Linux ist noch lange nicht da, wo es gerne währe, oder viele hier es gerne glauben machen.
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    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 13:54 #
    Die GPL stellt sicher, daß _jeder_ Linux kostenlos benutzen und weiterentwickeln kann. Niemand soll sich mit fremden Federn schmücken und andere arbeiten lassen, um dann selber die Sahne abzukassieren.

    Was wäre passiert, wenn Linux unter BSD-Lizenz erschienen wäre? Es hätte mindestens genauso viele Distributionen gegeben wie jetzt - aber alle proprietär. Man hätte die Vorzüge der favorisierten Distribution genießen können, allerdings auch mit deren Nachteilen leben müssen, ohne etwas daran ändern zu können (weil Code prioprietär).

    Und was wäre passiert, wenn BSD-Linux so populär geworden wäre wie jetzt GPL-Linux? Microsoft hätte BSD-Linux übernommen, angepaßt und dank seiner Marktmacht ständige Kontrolle darüber gehabt - es wäre lediglich eine unter vielen Windows-Versionen gewesen.

    Und was die Entwicklung eigener Software betrifft - niemand muß ja GPL-Software nehmen. Man kann ja auch eigenen Gehirnschmalz investieren, oder? Das ist dann wenigstens ehrliche Arbeit, für die man dann auch was verlangen darf.

    0
    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 18:08 #
    Die GPL stellt sicher, daß _jeder_ Linux kostenlos benutzen und weiterentwickeln kann.

    ist das bei der BSD-Lizenz anders?

    Niemand soll sich mit fremden Federn
    schmücken und andere arbeiten lassen, um dann selber die Sahne abzukassieren.

    Hmm? Wie war das mit dem BSD-Code im Linux-Kernel ohne Copyright?
    Kehr erst mal vor der eigenen Haustür...

    Was wäre passiert, wenn Linux unter BSD-Lizenz erschienen wäre?

    Dann wäre es ein tatsächlich freies OS.

    Es hätte mindestens genauso viele Distributionen gegeben wie
    jetzt - aber alle proprietär.

    ???
    Wie nennst du denn den Zustand das ich
    Luse-Binaries nicht auf Rothut ausführen
    kann und umgekehrt?

    Man hätte die Vorzüge der favorisierten Distribution genießen können, allerdings auch mit deren
    Nachteilen leben müssen, ohne etwas daran ändern zu können (weil Code prioprietär).

    ??? was schreibst du hier für einen Schrott?
    Wer hindert dich denn bei Free/Net/OpenBSD
    an der änderung des Codes? wer bitte?


    Und was wäre passiert, wenn BSD-Linux so populär geworden wäre wie jetzt GPL-Linux? Microsoft hätte BSD-Linux
    übernommen, angepaßt und dank seiner Marktmacht ständige Kontrolle darüber gehabt
    unnsinn, die quellen sind frei, es hätte weiterhin freie Varianten gegeben.

    - es wäre lediglich eine unter vielen
    Windows-Versionen gewesen.

    ach jetzt ist BSD schon windows?

    Und was die Entwicklung eigener Software betrifft - niemand muß ja GPL-Software nehmen. Man kann ja auch eigenen
    Gehirnschmalz investieren, oder?
    Das ist dann wenigstens ehrliche Arbeit, für die man dann auch was verlangen darf.

    hmm .. ja..

    Langfristig sehe ich BSD stark im kommen.
    BSD ist langfristig eine Bedrohung für
    Linux weil es ein attraktiveres Lizenzmodell bietet, und es ist langfristig eine noch
    viel größere Bedrohung für Microcult, weil
    sich damit offene Standards durchsetzen
    lassen die jeder an seine Bedürfnisse
    anpassen kann.

    Die GPL ist nur eines: eine nützliche schmarotzerlizenz.

    0
    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 21:27 #
    > ??? Wie nennst du denn den Zustand das ich Luse-Binaries nicht auf Rothut ausführen kann und umgekehrt?

    Nicht schlimm. Ein Trick von RedHat, um die Kunden an sich zu binden. Die Linux-Distributionen bieten aber doch alle mehr oder weniger dasselbe.

    > ??? was schreibst du hier für einen Schrott? Wer hindert dich denn bei Free/Net/OpenBSD an der änderung des Codes? wer bitte?

    Ich widerlege dich mit deinen eigenen Worten:
    Mit deinem MyBSD2000 würdest du mich hindern, daran Code zu ändern, wenn du es nicht willst. Bei GPL wärst du dagegen verpflichtet, den Source freizugeben.

    > Langfristig sehe ich BSD stark im kommen.

    BSD gab es schon lange vor GPL und hat sich trotzdem nicht gegen GPL durchsetzen können.

    > BSD ist langfristig eine Bedrohung für Linux weil es ein attraktiveres Lizenzmodell bietet,

    Glaub ich nicht. Wie gesagt, BSD gab es bereits schon vor Linux und trotzdem ...

    > und es ist langfristig eine noch viel größere Bedrohung für Microcult, weil sich damit offene Standards durchsetzen lassen die jeder an seine Bedürfnisse anpassen kann.

    Warum wettert MS dann aber so heftig gegen die GPL und nicht gegen BSD?

    > Die GPL ist nur eines: eine nützliche schmarotzerlizenz.

    Im Gegenteil - das trifft gerade auf BSD zu. Weil ich damit anderer Leute Arbeit nehmen und damit Geld verdienen kann, ohne sie daran zu beteiligen. Siehe dein MyBSD 2000.

    Niemand ist verpflichtet, GPL-Code zu nehmen. Es steht jedem frei, ihn zu nutzen oder es zu lassen. Außerdem gibt es ja auch Varianten der GPL (LGPL etc.).

    0
    Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 21:46 #
    Offensichtlich haben einige die GPL immer noch nicht begriffen.

    Man kann durchaus proprietären Code in Linux integrieren, ohne den Quellcode offenlegen zu müssen (genau wie bei BSD). Man betrachte z.B. nur mal die kommerziellen Programme, die der SuSE-Distribution beiliegen, z.B. den Windows-Emulator vmWare. Er wird nur binary-only verkauft, der Quellcode ist nicht erhältlich. Dasselbe gilt auch für Treiber, die als Kernelmodule eingebunden werden (siehe z.B. ISDN-Karten von AVM). Auch sie können binary-only ausgeliefert werden, ohne die GPL zu verletzen.

    0
    Von tuareg am Di, 11. Dezember 2001 um 21:53 #

    <Luse-Binaries nicht auf Rothut <ausführen
    <kann und umgekehrt?

    ???

    Ich habe schon mehrere RPM's (kann leider nicht mehr sagen welche)von Rothut unter Suse installiert.Mann muß nur auf die richtige Version des jeveils anderen Systems achten, zum Bleistift: rothut 7.1 suse 7.2

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    Von Anonymous am Mi, 12. Dezember 2001 um 16:32 #
    Nicht schlimm. Ein Trick von RedHat, um die Kunden an sich zu binden.

    Was anders will microcult auch nich...

    Die Linux-Distributionen bieten aber doch alle mehr oder weniger dasselbe.

    aha.. deshalb 150 verschiedene...

    > ??? was schreibst du hier für einen Schrott? Wer hindert dich denn bei Free/Net/OpenBSD an der änderung des Codes? wer bitte?

    Ich widerlege dich mit deinen eigenen Worten:
    Mit deinem MyBSD2000 würdest du mich hindern, daran Code zu ändern, wenn du es nicht willst. Bei GPL wärst du dagegen
    verpflichtet, den Source freizugeben.

    damit widerlegst du gar nix...
    Free/Net/OpenBSD wären deshalb immernoch frei
    ja selbst 4.4lite2 wenn du willst.
    auchgeht es wenn ich denn eine eigene
    Distri hätte eher genau darum nicht meine
    Änderungen zur Verfügung stellen zu wollen
    als andere an der Änderung des ursprünglichen
    Systems zu hindern...

    > Langfristig sehe ich BSD stark im kommen.

    BSD gab es schon lange vor GPL und hat sich trotzdem nicht gegen GPL durchsetzen können.

    auf welchen Maschinen?
    Alle freien BSDs gab es erst nach Linux 1.0
    auf i386..

    > BSD ist langfristig eine Bedrohung für Linux weil es ein attraktiveres Lizenzmodell bietet,

    Glaub ich nicht. Wie gesagt, BSD gab es bereits schon vor Linux und trotzdem ...

    siehe oben..

    > und es ist langfristig eine noch viel größere Bedrohung für Microcult, weil sich damit offene Standards durchsetzen lassen die
    jeder an seine Bedürfnisse anpassen kann.

    Warum wettert MS dann aber so heftig gegen die GPL und nicht gegen BSD?

    weil sie es selber verwenden, und was man
    selber verwendet kann ja so schlecht nicht
    sein, oder?

    > Die GPL ist nur eines: eine nützliche schmarotzerlizenz.

    Im Gegenteil - das trifft gerade auf BSD zu.
    Definitiv: NEIN

    Weil ich damit anderer Leute Arbeit nehmen und damit Geld verdienen kann, ohne sie
    daran zu beteiligen.

    das ist gewollt:
    BSD = Copycenter
    Ziel ist es den BSD Code so vielen Leuten wie möglich zur Verfügung zu stellen egal was sie
    damit machen.

    Siehe dein MyBSD 2000.

    gibt es nich..

    Niemand ist verpflichtet, GPL-Code zu nehmen. Es steht jedem frei, ihn zu nutzen oder es zu lassen. Außerdem gibt es ja auch
    Varianten der GPL (LGPL etc.).

    Warum eigentlich?deinem Hype nach ist die GPL doch ultimativ..

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Von Anony Mouse am Di, 11. Dezember 2001 um 10:33 #
Wie ging nochmal der Satz?

Erst lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann hast du gewonnen.

Irgendwie so ähnlich. Nehmts als Motto :-)

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Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 12:15 #
Lesen, kurz schmunzeln und weiter ;)
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Von ralf am Di, 11. Dezember 2001 um 12:46 #
hi - is zum schreien -

schaut mal auf die seite

www.nickles.de
da hat aber jemand nen dicken hals ;-)


ralf

  • 0
    Von Reiner Schischke am Di, 11. Dezember 2001 um 14:54 #
    Was soll denn auf dieser Seite besonderes stehen? Dass MS ihre Lizenzen jetzt den DVD-Herstellern andreht? Ein ganz normaler Vorgang. Nur wenn sie sich aufs Wohnzimmer stuerzen, bleiben sie obenauf. So ist auch ihre Panik bezueglich Linx als embedded system zu verstehen. Dort wird in Zukunft das Geld gemacht.
    BTW, was mich immer wieder erstaunt, ist die Menge an Reaktionen auf einen Artikel, wenn nur der Name MS erwaehnt wird. Schwellen denn ein jedesmal die Aterien bei diesem Namen? Nehmt ihn doch einfach zur Kenntnis und ab auf die Ablage damit. Es reicht doch, wenn man seinen Feind kennt, ihn ernst nimmt und sich dann mit seiner Hauptarbeit beschaeftigt. Linux :-) Alles andere ist, wenn es keine neuen ERkenntnisse hervorbringt, nur waste of time (MS-WOT). Die bei MS tun doch einfach nur das, was wir eh von ihnen erwarten. Waere es anders, dann waere wirklich etwas faul.

    Reiner

0
Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 12:59 #
@ Anonymous am Di, 11 Dez 2001 um 10:27

ist ja nicht so, daß Linux komplett unter der GPL stehen würde. KDE benutzt die QT-Bibliothek und die ist (teil-)kommerziell, man kann dafür auch programme schreiben und geld verlangen. Gnome steht unter GTK, und die steht unter die LGPL-Lizenz (so weit ich weiß), die Programme dafür dürfen frei, Shareware oder Vollpreisprogramme sein.

0
Von Jochen P. am Di, 11. Dezember 2001 um 14:37 #
Zitat:
"This document is provided for informational purposes only, and Microsoft makes no warranties, express or implied, with respect to this document or the information contained in it."

Im Klartext: Unsere Argumentation kann durchaus auf Unwahrheiten beruhen.

Na dann.

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Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 15:37 #
Hallo Leute,

...gar Kosten für Hardware und Personal bezahlt werden müssen.

Also ich werde mir garantiert XP holen. Mal sehen welche Hardware ich mir "Kostenlos" von MS mitschicken lasse.;-)

Und wenn Dann auch noch meine Personalkosten von MS getragen werden, dann kann ich ja mit gutem Beispiel vorangehen und noch ein paar Arbeitsplätze schaffen. ;-)))

bye
Thorsten

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Von Barross am Di, 11. Dezember 2001 um 15:37 #
LOL
Sehr gut gesagt.

Barross

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Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 15:39 #
Eigentlich wäre es doch nett Microsoft wegen Verbreitung von Fehlinformationen zu verklagen! ....

aber es ist ja nur microsoft...
wie schon erwähnt: lächerlich :-

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Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 15:42 #
Genau Linux ist doch der letzte Dreck! Bei Microsoft gibs auch die passende Hardware für Windows XP gratis! Allerdings ist die Lizensgebühr für Windows XP dann auch einwenig höher.
Also was wollt ihr denn mehr?
Kauft alle WindowsXP und werdet glücklich!
0
Von Anonymous am Di, 11. Dezember 2001 um 15:58 #
Qualität ist nix ,
Marketing ist Alles
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Von Catonga am Di, 11. Dezember 2001 um 16:17 #
Naja, ist doch typisch,
bei Microsoft heißt der Werbeslogan:

WIR MACHEN AUS WENIGER MEHR. 1+2=5


....und rechnen können sie auch nicht :)

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Von Orakel am Di, 11. Dezember 2001 um 16:48 #
Mickrigsoft schon wieder. Kann denen mal einer das Maul stopfen? Das bringt dann echt mehr Bandbreite im Netz ;o)
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Von stefan am Di, 11. Dezember 2001 um 19:42 #
Echt? Hab ich das wirklich für mein linux bezahlt??

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aus, dem schiarchen link:

The MP3 basic decoder costs about $0.50 per-unit. If an OEM wants the enhanced functionality of MP3 Pro, it will pay an additional $2.50 per-unit royalty. For MP3 Pro encode and decode, costs can run an incremental $7.50 per-unit.

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Von theLOST am Di, 11. Dezember 2001 um 21:57 #
hey, wer hat "1984" von George Orwell gelesen?

das kommt mir ja wirklich bööse bekannt vor.

Ich denke da nur schon ans dauernde Einreden (Die Partei ist gut, was besseres gabs nie, wirds nie geben etc, resp. Linux kann nix, ist nix)

und die Überwachung (Televisor, oder winXP, MSN)

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Von Frank am Mi, 12. Dezember 2001 um 10:17 #
Microsofts Artikel zeigt doch nur, das man Linux (egal in welcher Form) als Konkurrenten ansieht und im Vorfeld versucht ihm das Wasser abzugraben. Aus Redmonder Sicht sogar logisch. Warum nicht Vorurteile und Ängste der User ausnutzen? Linux ist kompliziert, nur was für Profis und das Linzenzgebaren unübersichtlich.

Das es aber ganz anders sein kann und auch bereits auf Desktop-Ebene ist, beweisen doch SuSE, Red Hat, VectorLinux und wie sie alle heissen. Grafische Installationsführung, Windowsähnlicher Desktop. Dazu das eigendliche Argument: Für fast jeden Zweck gibt es im Internet Software. Das ganze auch noch umsonst!

Also lasst uns lieber kühlen Kopf behalten, über M$ lachen und die Win-User vom Gegenteil überzeugen.

MfG Frank

(Nutzer von Red Hat, Mandrake, Fli4L, EIS/FAIR)

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Von Janko am Mi, 12. Dezember 2001 um 21:59 #
Das Problem bei dem ganzen Flame ist das wir aufpassen müssen daß wir nicht die Tatsachen aus den Augen verlieren.
Ich war vor 14 Tagen für meine Firma auf der SPS und Automatisierungsmesse in Nürnberg.
Dort waren viele und ich meine VIELE Anbieter von embedded Systemen zu finden (die Ausstellerliste füllte ein 600seitiges Taschenbuch). Von den mindestens 100 Austellern die embedded Syteme für Steuerungen für "Kaffemschinen" oder Colaautomaten anboten :-; fand ich 3 ( d r e i ) die ein Linux anboten und von den dreien hat es blos bei einem richtig funktioniert.
Also um das mal deutlich zu sagen, mag es so traurig sein wie es ist ,in der Industrie also den goßen und kleinen Anbietern von embedded Systemen spielt Linux k_e_i_n_e Rolle . Ich nehme mal an bei Firmen wie Siemens denkt man Linux ist ein Waschmittel.
Wo man auch hinschaute auf jedem auch noch so kleinen Display war ein LOGO mit vier bunten Scheiben zu sehen !!!

mfg Janko

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Von EisTea am Fr, 14. Dezember 2001 um 17:09 #
Hi Folks!
Zum Thema Embedded Windows habe ich auch noch etwas zu erzälen!
Ich bin heute mit einem Kollegen bei nem McDoof neben der S04 Arena gewesen, wo er seine Geldkarte aufladen wollte. Nachdem der Automat seine Karte erst nicht annehmen wollte, lies er sich kurz darauf dennoch dazu überreden, und er forderte meinen Kollgegen dazu auf, den gewünschten, zu übertragenen Betrag auszuwählen. JETZT kommts! Der Automat fing an zu rödeln und es erschien auf dem Touchscreen eine Fehlermeldung mit dem Titel: Microsoft Visual C++ Runtimelibrary error (oder so) :-))) Und der Automat hat die Karte nicht mehr rausgerückt!! Ich konnte nicht mehr vor lachen, nur mein Kollege hats irgendwie nicht so toll gefunden :-P
Meine Meinung zu embedded Windows: Ich kann es mir nicht besonders prickelnd vorstellen, in vielleicht 2-3 Jahren, mit 120kmh über die Autobahn zu fahren (das Stauende schon im Blick) und einen Schweißausbruch zu bekommen, wenn dann auf dem Statusmonitor in der Konsole der Text auftaucht: "breaks.exe verursachte eine allgemeine Schutzverletzung in kernelXX.dll"

Ciao, macht's joot!

EisTea

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Von Anonymous am Mo, 17. Dezember 2001 um 14:08 #
big LOL
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