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Thema: Jukebox mit Ogg Vorbis-Unterstützung

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von anon am Fr, 5. April 2002 um 09:20 #
Wie laut ist die Kiste (wg. eingebauter Festplatte) ? Mit einer brauchbaren Soundkarte und eingebauten NFS/SMB Server und (optionaler) remote Webadministration könnte das Konzept sogar Zukunft haben.
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    Von hjb am Fr, 5. April 2002 um 10:24 #
    Über die Jukebox kann ich natürlich nichts sagen. Es gibt aber z.B. Desktop-PCs von Siemens mit 1,5 bis 2 GHz Pentium 4, die hört man im Betrieb absolut nicht.

    Ein Cyrix C3 kommt evtl. sogar ohne CPU-Lüfter aus, was eine potentielle Lärm- und Fehlerquelle beseitigt.

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Von Michael am Fr, 5. April 2002 um 09:34 #
Ich frage mich, wie lange es wohl noch geht, bis endlich der erste Player erscheint, dem man ein neues ROM einspeisen kann, damit er dann sofort die neusten Codecs unterstützt.

Für DVD-Player wäre sowas ebenfalls wünschenswert... (divx, xvid, ...)

Gruss,
Michael

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Von Anonymous am Fr, 5. April 2002 um 10:22 #
Links bei "Verwandte Nachrichten" gehn nicht!
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Von joscha arenz am Fr, 5. April 2002 um 17:49 #
interessant ist an der Jukebox wohl die eingesetzte Software und deren konfiguration etc.
So eine Jukebox im eigenbau hab ich schon ne weile in arbeit, fertige softwarepackete / distributionen mit den features der MPST Digital Jukebox habe ich leider nicht im netz gefunde. Kennt jemand zufällig was in der Richtung oder wird MPST die Software veröffentlichen?
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Von hrglgrmpf am Fr, 5. April 2002 um 19:40 #
ich habe bereits alle meine MP3s in Ogg Vorbis konvertiert ...
Hoffentlich kann sich das freie Format durchsetzen.
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    Von Blub am Fr, 5. April 2002 um 20:29 #
    Also ich persönlich favorisiere auch absolut Ogg Vorbis und ziehe es bei Songs, die ich selbst von CD o.ä. encode MP3 vor, aber auch Ogg Vorbis ist ein verlustbehaftetes Datenreduktionsverfahren. Indem du Dateien, die schon von einem MP3-Encoder reduziert wurden, nochmal einer ähnlichen Prozedur unterziehst (in dem Fall der Ogg-Encoder) summieren sich die Nachteile beider Systeme. Davon würde ich in Zukunft absolut abraten, was soll das denn auch bringen?

    mfg

    Blub

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      Von Rones am Sa, 6. April 2002 um 09:08 #
      Seit einem Monat etwa bin ich auch auf Ogg umgestiegen, ich lasse meine bisherigen MP3s aber in Ruhe und encode nur neue Sachen auf Ogg.
      Ich bin ja schon gespannt, ob und wann das Videoformat Ogg Tarkin rauskommt und wie gut das ist.
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Von Phil am Sa, 6. April 2002 um 11:56 #
Ich hab nochn altes Notebook mit 486er DX (75MHz) und 16MB Ram.Würde ders schaffen MP3s oder OGGs abzuspielen?
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    Von anon am Sa, 6. April 2002 um 12:20 #
    ohne X mit mpg123 muessten mp3s abzuspielen sein, habs vor langer Zeit auch mal mit einem aehnliche Rechner gemacht.
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    Von PeterM am Fr, 12. April 2002 um 17:01 #
    Hi Phil,

    auf meinem P ||| 800 braucht ogg123 ca. 4-5 % CPU time (bei einer Qualität von ca. 3-4 mit 44100 kHz frequence spectrum stereo files). Umgerechnet wären das dann etwa 32-40 MHz - für einen P3. Speicher braucht es bloß ganz wenig, ca. 0.2 % von 384 MB ~ 0.768 MB (lol). Falls dein 486er mit dem (CPU-)Ressourcenverbrauch von ogg123/mpg123 Probleme hat, kannst du evtl. den (pre)buffer etwas höherstellen, damit deine CPU nicht in Zeitdruck gerät. Ob das wirklich helfen würde, weiß ich allerdings nicht :-D

    cu

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