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Thema: Erste Test-Version des Acrobat Reader 7 für Linux verfügbar

75 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von 1917 am Do, 6. Januar 2005 um 14:04 #
die maximale anzahl der downloads scheint ist schon wieder längst erreicht.
hat's hier noch jemand geschafft das ding runterzuladen? ich will nur wissen ob sie immer noch auf Motif aufsetzen oder ob es QT geworden ist.
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    Von frank am Do, 6. Januar 2005 um 15:01 #
    ich weiss es auch nicht aber ich würde eher auf gtk tippen
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    Von Mirko am Do, 6. Januar 2005 um 17:51 #
    Soll auf GTK 2 basieren, da dann eine gemeinsame Basis mit Solaris besteht.
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      Von 1917 am Do, 6. Januar 2005 um 22:04 #
      Ich hoffe nicht, mit GTK2 gibts dann höchstens eine gemeinsame Basis mit Solaris. Bei QT könnte es langfristig nur noch einen Adobe Reader für alle Plattformen geben.

      PS: Mann kann sich wieder für die beta-version registrieren lassen, kann aber nicht sofort downloaden sondern wird per email benachrichtigt (hab aber noch nix bekommen).

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        Von Waldgeist am Fr, 7. Januar 2005 um 15:18 #
        Achja und GTK ist nicht portiert oder wie?..... *kopfschüttel* was glaubst du treibt GIMP unter Linux / Windows / BSD / OSX an??? QT ???? nein GTK...
        Also ist es doch herzlich egal ob der mit GTK oder mit qt gemacht wird..

        Gruß
        Waldgeist

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          Von 1917 am Fr, 7. Januar 2005 um 20:21 #
          Natürlich gibt es auch GTK Apps auf Windows und Mac OS X. Aber:
          QT Programme stützen sich direkt auf die jeweiligen nativen darunterliegenden Bibliotheken, d.h. WinAPI bzw. Cocoa/Carbon auf Mac OS X. Damit sehen QT-Applikation unter Windows eben wie Windows Programme aus - gleiches gilt für Mac.
          Und jetzt korrigier mich falls ich falsch liege. GTK macht das nicht, oder? Deshalb sehen doch GTK Apps unter Windows und erst recht unter Mac aus wie Exoten. Das Problem liegt dann aber nicht mehr im Geschmack (Look) sondern in der Bedienung (Feel). Denn Anfänger bringt ein andersartiger File-Dialog völlig aus dem Konzept..
          In der Konsequenz bedeutet das, dass ein GTK Adobe Reader unter Windows keine grosse Akzeptanz finden wird.
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            Von cyrus am Di, 11. Januar 2005 um 22:50 #
            > QT Programme stützen sich direkt auf die jeweiligen nativen darunterliegenden Bibliotheken, d.h. WinAPI bzw. Cocoa/Carbon auf Mac OS X.

            Woher hast du diese Information? Das steht nirgendswo, und ich bin mir auch ziemlich sicher das das nicht stimmt. (es gibt z.b im Detail kleine grafische Unterschiede zwischen Cocoa/Carbon GUIs und QT Guis unter MacOSX)

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      Von Hans am Do, 6. Januar 2005 um 22:23 #
      Was hat Solaris 10 mit GTK zu tun? Wohl genausoviel wie der Linux Kernel mit QT.
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      Von sindbad am Fr, 7. Januar 2005 um 10:18 #
      du hast in diesem fall die "verschwiegenheitsklausel" auch gelesen und akzeptiert?
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        Von 1917 am Fr, 7. Januar 2005 um 12:00 #
        yep, ich werd noch mehr verraten:
        links oben in der Toolbar befindet sich ein File-Open Button. Mit dem kann man ein pdf Öffnen. Und rechts oben in der Window-Leiste befindet sich ein X - mit dem kann man das Programm beenden.
        Damit dürfte ich endgültig auf der Terroristenliste gelandet sein, denn abseits der braven Leuten (weiss) gibt es ja nur noch eine andere gruppe:
        homosexuelle kommunisten terroristen, die via Filesharing alles kopieren was geht, auf übelste weisse non-disclosure abkommen brechen und somit völlig zurecht während der 77-jährigen gefängnisstrafe in den hintern gepimpert werden.
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Von Calle am Do, 6. Januar 2005 um 14:05 #
Ich selbs habe grade keine Zeit die Beta auszuprobieren, aber ich hoffe das Adobe jetzt ein aktuelles Toolkit benutzt. Diese alte sah so unzeigemäss aus.

grüse,
Calle

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Von Markus am Do, 6. Januar 2005 um 14:07 #
Heise.de hat sich ziemlich umständlich ausgedrückt, so als ob AR 7 auch für Linux gibt, auch die Page von Adobe suggeriert dasgleiche. Ich bekamm nur die o.g. Version als tar.gz. Das Registrierungs- und Testprofiltamtam hat mir schon bei Intel gereicht, daher: xpdf bevorzugt.
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Von ADM64 am Do, 6. Januar 2005 um 14:20 #
Weiss vielleicht jemand wie es mit der Unterstützung für AMD64 aussieht. Ich habe nämlich gerade erst mein komplettes System auf AMD64 umgestellt und nun keine Lust irgendwie noch ne chroot für den Acrobat einzurichten.

OT: Mit Flash hat sich auch noch nichts getan, oder?

Grüße

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Von abc am Do, 6. Januar 2005 um 14:39 #
schön, dass er bald auch für Linux raus kommt. Ich weiß, es gibt bereits eine verbuggte Mofif-basierte Zumutung.
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Von Crissi am Do, 6. Januar 2005 um 16:47 #
Kann mal jemand die Beta reunterladen und dann mal die auf einem www Server zugänglich machen?

Ich hab mich zwar angemeldet, kann mich aber nicht einloggen...

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Von theBohemian am Do, 6. Januar 2005 um 17:05 #
Wozu ist ein nicht im Quellcode vorliegendes Programm zum alleinigen Lesen von Dateien in einem proprietärem Format nützlich, ausser Abhängigkeiten zu schaffen?

Bevor ihr über mich herfallt, bedenkt bitte, dass nicht alle GNU/Linux User eine x86 CPU besitzen und es neben Freien Betriebssystem sehr wohl noch andere gibt!

Also Adobe, ich brauche euer Freibier nicht. Warum unterstützt ihr nicht eher [x|k|g]pdf ...

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    Von theBohemian am Do, 6. Januar 2005 um 17:07 #
    Bevor ihr über mich herfallt, bedenkt bitte, dass nicht alle GNU/Linux User eine x86 CPU besitzen und es neben *diesem* Freien Betriebssystem sehr wohl noch andere gibt!
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    Von Sven Geggus am Do, 6. Januar 2005 um 21:45 #
    Hallo,

    reality check, pdf ist _kein_ proprietäres Format.

    Sven

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Von Don am Do, 6. Januar 2005 um 17:16 #
Ich finde die Freien PDF-Reader und -writer eh cooler.
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    Von mumps am Do, 6. Januar 2005 um 17:34 #
    Wo ist PDF denn proprietär? Adobe hat den Standard von Anfang an offengelegt und somit ist es nicht proprietär. Es ist vielleicht nicht frei im Sinne der FSF, kenne die Lizenz nicht aber proprietär ist es nur wenn es nicht offengelegt wird bzw. nur gegen Cash und NDA.
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    Von red am Do, 6. Januar 2005 um 19:03 #
    Tja, schade nur das alle "freien" PDF-Viewer keine PDF-Formulare ausfüllen können. Vielen können nicht mal Text markieren bzw. im Text suchen...

    red

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      Von theBohemian am Do, 6. Januar 2005 um 19:25 #
      Das ist nur ein schwaches Argument findest du nicht auch? Der Linuxkernel konnte anfangs wohl auch noch nicht alles was andere Unixkernel konnten. Was wäre er heute, wenn wir deswegen weiterhin bei den proprietären Betriebssystemen geblieben wären.

      Und warum hilft Adobe nicht dort mit ihren Programmierern und pflegt stattdessen weiterhin den AR?

      Zumal (g|k)pdf eh die Standardtools der beiden großen DEs bleiben werden. Vergebene Liebesmüh.

      Und wie gesagt: Denk auch mal an die *BSD und non-x86 GNU/Linuxes ...

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        Von red am Fr, 7. Januar 2005 um 10:13 #
        Naja, ich würde auch lieber mein kpdf benutzen, kannst Du mir glauben. Ich fänd es auch toll wenn Adobe seinen Reader unter eine OSS-Lizenz stellen würde.
        Aber leider ist kpdf für viele Zwecke ungenügend und Adobe wird den Quellcode seines Readers so schnell nicht rausrücken.
        Ich persönlich habe jetzt nicht so viele Möglichkeiten: Erstens könnte ich mir nen anderen Job suchen bei dem ich nen Windows-Desktop habe (lieber nicht) oder ich kann mich in meiner Arbeitsweise einschränken lassen indem ich aus "religiösen" Gründen einen anderen PDF_Viewer benutze (uneffizient). Beide Alternativen sind leider keine wirklichen Lösungen...

        Wie gesagt, ich hätte es auch lieber wenn kpdf zuverlässig und vollständig wäre, ist es aber (noch) nicht...

        red

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          Von theBohemian am Fr, 7. Januar 2005 um 17:05 #
          > Ich persönlich habe jetzt nicht so viele Möglichkeiten: Erstens könnte ich mir nen anderen Job suchen
          > bei dem ich nen Windows-Desktop habe (lieber nicht) oder ich kann mich in meiner Arbeitsweise
          > einschränken lassen indem ich aus "religiösen" Gründen einen anderen PDF_Viewer benutze (uneffizient).
          Das sind keine religiösen Gründe, sondern nur handeln nach Prinzipien. Wenn du auf kpdf setzt, unterstützt du dessen Entwickler. Du könntest dieser Tage auch nach Verbündeten auf seiner Mailingliste suchen, dass endlich Formulareditierung eingebaut wird.

          Auf AR7 zu setzen ist auch nicht ohne Probleme: Die Nachteile von nicht-quelloffener Software sind hinlänglich bekannt und werden dir spätestens dann auffallen, wenn wieder mal irgendetwas nicht so geht, wie du es erwartest: zB könnte Adobe gegen inkompatible Versionen von Bibliotheken gelinkt haben oder eine wenig stabilen Code erzeugende Version der GCC verwendet haben.

          > Beide Alternativen sind leider keine wirklichen Lösungen...
          Vom rein Pragmatischen her, kommt man heute sicherlich am weitesten, wenn man auf Freie und proprietäre Software setzt (siehe die leidigen binary-only Grafikkartentreiber). Langfristig ist aber nur Freie Software erfolgversprechend.

          Für was du dich entscheidest, ist natürlich deine private Angelegenheit :)

          Seltsam finde ich, dass es vor Jahren (5-10) ja noch viel viel schwerer war als heute mit ausschliesslich Freier Software einen Computer zu nutzen und es trotzdem geschafft wurde, diese ganzen Krücken zu überwinden.

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Von alex am Do, 6. Januar 2005 um 18:48 #
Hi,

hat schon jemand Screenshots im Netz entdeckt?

cu

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    Von Dominik am Fr, 7. Januar 2005 um 23:56 #
    Hab mal zwei gemacht, siehe hier:

    http://mitglied.lycos.de/voegi4ever/Screenshot.png
    http://mitglied.lycos.de/voegi4ever/Screenshot-1.png

    Tookit ist GTK2 (zumindest für Menüs und Einstellungsdialog), aber das grau der restlichen Oberfläche sieht einfach scheisse aus und das Mausrad funktioniert immer noch nicht.

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Von Hans am Do, 6. Januar 2005 um 22:49 #
Einen modernen, freien PDF Reader mit allen Features wie Copy&paste von Text und Grafiken, Suche, inkrementelle Suche, Inhaltsverzeichnisse,... gibts schon (zumindest als CVS-Snapshot)!

Screenshots (schon etwas älter...):
http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/screenshots/kpdf_2pages_fitPage.png
http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/ screenshots/kpdf_compositing_incremental_overlayalpha.png
http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/screenshots/kpdf_singlepage_contents.png

Download:
http://developer.kde.org/~danimo/kpdf/

Compilieren:
./configure --prefix=/opt/kde3 # ggf. Pfad anpassen
#Wichtig:
#Im KPDF Source Directory:

$QTDIR/bin/moc kpdf/kpdf/document.h -o kpdf/kpdf/document.moc
make
su
make install # bzw. "checkinstall" statt make install, um ein RPM zu erhalten

Fertig.
Starten mit "kpdf"

Läuft hier seit einem Monat super gut und sehr schnell!

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    Von mark am Do, 6. Januar 2005 um 23:40 #
    Sieht ja absolut optimal aus!

    Wenn der jetzt auch alles korrekt darstellen kann gehen meine geheimen Träume doch noch in Erfüllung.

    Viele Grüße

    Mark

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    Von theBohemian am Fr, 7. Januar 2005 um 03:57 #
    So muss es sein!

    :P

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    Von Thomas Kosch am Fr, 7. Januar 2005 um 07:50 #
    Schnell mag ja vielleicht sein. Aber unter gut verstehe ich etwas anderes. Vergleiche mal http://grisu.kicks-ass.org/snapshots.

    Das was der AR anzeigt enspricht der Druckausgabe. Die anderen dagegen... Beachte bitte vor allen Dingen die beiden wagerechten Linien.

    Und ja, auch wenn es nicht so aussieht. Alle vier sind auf 150% Zoom gestellt, behaupten sie jedenfalls.

    Da bleibt noch sehr viel zu tun, bis es eine wirkliche Alternative zum AR gibt.

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      Von sindbad am Fr, 7. Januar 2005 um 10:11 #
      die beiden linien sind unterschiedlich breit? zumindest zeigt das der ar an. die k* scheinen ein problem mit den dpi zu haben.
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      Von Hans am Fr, 7. Januar 2005 um 11:22 #
      Bei den Screenshots fehlen leider die Versionsangaben der verwendeten Software. Vermutlich ist also die alte KPDF Version verwendet worden, nicht die CVS-Version, denn diese sollte eher wie xpdf aussehen.

      Auffällig ist, dass Acrobat Reader und Xpdf eine geringere Seitengröße als das alte KPDF und KGV anzeigen. Vermutlich berücksichtigt eine der beiden Gruppen die DPI des Displays nicht. Vermutlich die erste Gruppe, da sich der Acrobat Reader gewöhnlich überhaupt nicht um Systemeinstelungen schert (Einstellungen zum Font-Antialiasing, dpi, Mausrad,...).

      Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.

      Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll. Wenn man also den Acrobat Reader zum Überprüfen seiner eigenen PDFs verwenden würde, würde man wohl meinen, das PDF sei nicht gut gelungen. Erst die anderen PDF Viewer zeigen, dass das PDF schon i.O. ist.

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        Von Thomas Kosch am Fr, 7. Januar 2005 um 18:35 #
        > Bei den Screenshots fehlen leider die Versionsangaben der verwendeten Software. Vermutlich ist also die alte KPDFVersion
        > verwendet worden, nicht die CVS-Version, denn diese sollte eher wie xpdf aussehen.

        Das ist bei allen die Aktuell verfügbare Stable.

        > Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine

        Du brauchts eine Brille

        > Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.

        Was bitte schön hat das mit dem Viewer zu tun? Das kannst du höchstens dem Autor des Dokuments erzählen, das er eine für die Ausgabe am Bildschirm ungeeignete Schrift verwendet hat (Das Ding ist für den Druck bestimmt gewesen, die Schrift ist für 1200 dpi gerastert worden).
        Der Viewer hat das nur zu versuchen das darzustellen.

        > Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll.

        Doch er kann. Die sind nämlich unterschiedlich dick.

        > Wenn man also den Acrobat Reader zum Überprüfen seiner eigenen PDFs verwenden würde,

        würde man sehen wie dr Ausdruck hinterher aussieht.

        > würde man wohl meinen, das PDF sei nicht gut gelungen. Erst die anderen PDF Viewer zeigen, dass das PDF schon i.O. ist.

        Du hast eine sehr seltsame Vorstellung von i.O.

        Aber ok. ein anderes Beispiel. Lade dir dort ip.pdf, AR1.png und kpdf1.png herunter, drucke das PDF aus und vergleiche die Darstellung der Schriften, z.B. das "A"

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          Von Hans am Sa, 8. Januar 2005 um 00:24 #
          > Das ist bei allen die Aktuell verfügbare Stable.

          Also nicht die KPDF Version, die ich angesprochen habe.

          > > Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine

          > Du brauchts eine Brille

          Nicht eher du? s.u.

          > > Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.

          > Was bitte schön hat das mit dem Viewer zu tun? Das kannst du höchstens dem Autor des
          > Dokuments erzählen, das er eine für die Ausgabe am Bildschirm ungeeignete Schrift
          > verwendet hat (Das Ding ist für den Druck bestimmt gewesen, die Schrift ist für 1200
          > dpi gerastert worden).
          > Der Viewer hat das nur zu versuchen das darzustellen.

          Die 1200dpi sind für die Bildschirmanzeige egal, da im PDF die Originalschrift enthalten ist, nicht das 1200dpi Bitmap. Wie die Schrift dargestellt wird, ist Sache des Viewers. Der Acrobatreader bietet u.a. diverse Einstellungsoptionen zur Schriftdarstellung an (Antialiasing, Subpixelhinting, von Adobe "CoolType" genannt), die manchmal (und zwar in deinem Fall) zu sehr dünner Schriftdarstellung führen.

          > > Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll.
          >
          > Doch er kann. Die sind nämlich unterschiedlich dick.

          Das PDF, wo man das sehen könnte, hast du ja nicht hochgeladen. Schon komisch, wenn drei PDF-Viewer die Linien gleichdick darstellen, einer sie aber unterschiedlich dick darstellt.

          > Aber ok. ein anderes Beispiel. Lade dir dort ip.pdf, AR1.png und kpdf1.png herunter,
          > drucke das PDF aus und vergleiche die Darstellung der Schriften, z.B. das "A"

          Hab ich gemacht. Dein AR1 Screenshot entspricht diesmal wohl 125%?
          Was auffällt ist, dass Du beim Acrobat Reader Subpixelhinting eingestellt hast, KPDF aber nur normales Antialiasing verwendet. Weiterhin scheint entweder das alte KPDF Probleme mit der Schriftqualität zu haben, oder es gibt bei deinem System tiefer liegende Probleme mit der Fontdarstellung.

          Das aktuelle KPDF, zu dem ich ja den Downloadlink angegeben habe, stellt die Seite völlig korrekt dar, auch das "A" und die Darstellungsgröße ist mit der des Acrobatreaders identisch, wenn man dessen "CoolType" Feature auf sinnvolle Werte zurückgesetzt hat.


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    Von red am Fr, 7. Januar 2005 um 10:15 #
    Kann diese kpdf-Version PDF-Formulare ausfüllen?

    red

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Von troll collect am Fr, 7. Januar 2005 um 10:37 #
weiß jemand wo ich den herkrieg...oder hat ihn schon jemand der ihn mir per icq schicken würde??? bitte!!! ich tausche auch...oder hat jemand nen ed2k link???

mfg

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Von Michael Flaig am Fr, 7. Januar 2005 um 12:25 #
Kann mal einer verifizieren, ob die Sicherheitslücken der letzten Wochen im Acrobat Reader 7 beta gefixt wurden?
Bin zwar mit gpdf soweit zufrieden aber der acrobat kann doch einiges mehr ...

cu,
 mfl

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Von pete am So, 9. Januar 2005 um 20:18 #
...wer hätte das gedacht?! Na, wo bleiben denn die Qt-Verfechter, die am liebsten Adobe als poteniellen Nutzer von Qt unter Linux genannt haben? Bruce Perens hat letztlich doch Recht behalten, indem er sich bei UserLinux für GTK und gegen Qt entschieden hat. Kommerzielle Software Entwickler, wie Adobe, sind eben nur mit einem kostenlosen (LGPL) Toolkit für ein (noch) Nischen-System (->Linux) zugewinnen, warum sollte man da noch extra Lizenzen an Trolltech zahlen?
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    Von Anony Maus am Di, 11. Januar 2005 um 10:29 #
    > ... , warum sollte man da noch extra Lizenzen an Trolltech zahlen?

    Vielleicht, weil es das bessere Toolkit gegenüber GTK ist? Klar soetwas ist immer auch subjektiv, aber ich als Programmierer würde immer Qt gegenüber GTK vorziehen. Evtl. hat man die Lizenzkosten durch erhöhte Produktivität und bessere Cross-Plattformeigenschaften schnell wieder drin. Aber Adobe wird sich schon Gedanken darüber gemacht haben. Ich würde jedenfalls ein Toolkit für alle Versionen (Linux, Mac, Windows, ...) verwenden. Aber das geht ja mit GTK auch.

    Mir als Anwender ist es relativ wurscht welches Toolkit sie verwenden. Hauptsache sie kommen endlich von diesem Motif-Krams weg, denn das sieht wirklich nur häßlich aus und ist teilweise unkomfortabel zu bedienen. Anonsten bin ich ohnehin davon überzeugt, daß es irgendwann soweit kommen wird, daß der Anwender ohnehin nicht mehr merkt welches toolkit das Programm verwendet weil sie z.B. das geliche Theme verwenden.

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Von hmm am Di, 11. Januar 2005 um 00:12 #
sowohl vom neuen kpdf als auch ar7beta:
http://www.kdedevelopers.org/node/view/795
Pro-Linux
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