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Thema: Neue Schätzung der Linux-Benutzerzahl

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Gast am Mo, 11. April 2005 um 13:26 #
Als vergleich. Weiß jemand wie viele MACuser es gibt?
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Von Pointer am Mo, 11. April 2005 um 13:48 #
ich habe ganz vergessen das ich mich dort auch mal registriert hatte :) jetzt musst ich mal schauen ob es meinen account noch gibt, und siehe da es geht. nun weiss ich auch wie lange ich schon mit linux arbeite (Registration created 1999-08-10 16:56:44).
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Von mephisto am Mo, 11. April 2005 um 13:52 #
Wie bei allen Daten, die auf freiwilligen Angaben beruhen, ist allerdings zweifelhaft, ob diese repräsentativ sind.
Repräsentat hat nichts mit der Freiwilligkeit zu tun, sondern mit der zufälligen Auswahl der Befragten. Ein solches System kann also niemals repräsentativ sein - und das ist ja auch nicht das Ziel. Um eine repräsentative Zahl, beispielsweise für die deutschen Nutzer zu erhalten, müsste ich mittels eine Telefonumfrage zufällig Nummern wählen, nach der Person im Haushalt fragen, die als nächstes Geburtstag hat, diese Person befragen und zum Schluss abfragen, wie viele Nummern der Telefonanschluss hat.
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    Von clausi am Mo, 11. April 2005 um 19:02 #
    Auf gewisse Weise finde ich es schon witzig: Sobald das Stichwort Statistik in einem Forum fällt, gibt es mindestens einen, der mangelnde Repräsentativität kritisiert. Hier ist es bereits der Artikel, was immerhin eine Neuerung ist.

    Daher greife ich jetzt mal deinen Vorschlag von einer Telefonumfrage auf:

    1.) Nicht jeder Einwohner (oder Bürger) in Deutschland hat ein Telefon (falls das die Grundgesamtheit sein sollte). Damit ist eine Telefonumfrage allenfalls repräsentativ für die Menge der Telefonbesitzer in Deutschland.

    2.) Nicht jeder Bewohner in Deutschland ist irgendwo erfasst, falls das die Grundgesamtheit sein sollte. Damit kann man a.) die Größe der Grundgesamtheit nicht wirklich bestimmen, und b.) nicht mal eine zufällige Stichprobe daraus ziehen. Hier ist überhaupt keine repräsentative Statistik möglich.

    Zum Schluß noch eine kleine Frage an die Allgemeinheit: Nehmen wir an, die Grundgesamtheit ist hinreichend definiert, und man zieht eine zufällige Stichprobe von, sagen wir, 20% der Grundgesamtheit. 50% der Befragten verweigert freiwillig die Antwort. Kann man die Auswertung der verbleibenden Antworten noch als repräsentativ bezeichnen?

    Gemäß dem Fall, das wäre keine repräsentative Umfrage mehr, würde man die Ergebnisse aus den verbleibenden Antworten ignorieren, wenn man beispielsweise 10.000 Euro für die Umfrage ausgegeben hat?

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Von stefan3??? am Mo, 11. April 2005 um 14:07 #
Hi.

Während beispielsweise bei Windows die Anzahl der verkauften Systeme eine einigermaßen genaue Zahl liefert ...

Der Satz ist ja wohl eine Lachnummer.
Die Zahl der Installationen aus Raubkopien kann wohl niemand halbwegs valide abschätzen.

Ebenso kann niemand mit ausreichender Genauigkeit schätzen, wie viele User Linux benutzen (oder ein BSD) benutze, wie viele ein Multibootsystem haben und wie oft welches System gebottet und benutztr wird.

Etwas genauere Anhaltspunkte liefern dann schon eher Webzugriffsstatistiken.

Bye

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    Von mephisto am Mo, 11. April 2005 um 14:11 #
    Nein, schätzen kann das niemand. Mit einer sinnvollen Marktforschung könnte man jedoch relativ genaue Anhaltspunkte geben. Eine internationale Studie könnte sich aber wohl nur MS leisten - und die würden die Ergebnisse sicher nicht rausgeben.
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Von Sebalin am Mo, 11. April 2005 um 14:16 #
und kann nur durch Mehrfachregistrierungen zustandegekommen sein.

Denn wäre es anders, dann müßte man von diesen 29 Millionen ja schließlich
auch was sehen (bzw. ganz erheblich viel mehr als jetzt) und dem ist nun ganz
eindeutig nicht so.

Auch Sätze wie

"Wer seine Daten auf der Seite nicht mehr findet, weil er sich schon lange nicht
mehr eingeloggt hat, kann sich einen neuen Account zulegen."

sprechen Bände. - Der alte wird selbstredend trotzdem weitergeführt, denn wie
kann das denn auch anders sein, wenn man nicht mal mehr den Namen weiss, um diesen
zu löschen oder zu aktualisieren?

Sebalin,
der dort übrigens auch irgendwo
registiert ist.

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    Von schnarch am Mo, 11. April 2005 um 14:20 #
    Bei Heise rausgeflogen, Sänger?
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    Von Kevin Krammer am Mo, 11. April 2005 um 15:04 #
    kann nur durch Mehrfachregistrierungen zustandegekommen sein.

    Ich finde ca 150k registrierte Nutzer nicht so unglaubwürdig, daß man diese Zahl nur mit Mehrfachregistrierungen erklären könnte.

    Der alte wird selbstredend trotzdem weitergeführt

    Nein, darum wäre es ja erforderlich sich neu zu registrieren.
    Alle Accounts, die nicht mindestens eine Aktivität pro Jahr haben, werden gelöscht

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    Von tranxene am Mo, 11. April 2005 um 18:55 #
    den artikel richtig lesen, und erst dann kommentieren, sebalin!

    übrigens, es wundert mich überhaupt nicht, dass du deine logins vergißt, hehe ...

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Von Andreas Bernhardt am Mo, 11. April 2005 um 14:31 #
Vieleicht würde die Zugriffstatistiken von google oder ebay einen einigermaßen brauchbaren wert liefern ,
weil diese Seiten eigentlich von jedem der das Internet benutzt früher oder später aufgerufen werden
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Von Rainer am Mo, 11. April 2005 um 15:36 #
Vielleicht sollte man mal den Verfassungsschutz fragen.
Die haben doch Zugang zu den Knoten der Provider.
Da sollten eigentlich verlässliche Zahlen herkommen.
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    Von bilbo am Mo, 11. April 2005 um 16:48 #
    der BVS als Freund und Helfer der Werbeindustrie.
    Da hab ich mir jetzt grad eine Träne verkneifen müssen ;-).
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Von bilbo am Mo, 11. April 2005 um 16:12 #
Was bringt jetzt diese Statistik?
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    Von clausi am Mo, 11. April 2005 um 19:11 #
    Zahl der Linuxnutzer sinkt -> Zahl der Anwendungen und Treiber sinkt -> Zahl der Linuxnutzer sinkt -> Zahl der Anwendungen und Treiber sinkt -> ....

    => Linux ungefähr so lebendig wie BeOS oder OS/2.

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      Von Pilger am Di, 12. April 2005 um 12:51 #
      sollte, wenn dem wirklich so ist, eine Statistik daran ändern?
      Wenn die z.B. nVidia zu Gesicht bekommt, wird die Treiberunterstützung abgesägt?
      Welchen Nutzen hat diese Statistik für Linux?
      Oder fabriziert hier nur einer heiße Luft?
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        Von clausi am Di, 12. April 2005 um 18:51 #
        Natürlich ist eine Statistik in so einer Situation wichtig: Wenn man glaubhaft vermittelt, daß die Zahl der Linuxbenutzer kontinuierlich wächst, werden mehr Leute das Risiko eingehen, Anwendungen und Treiber zu entwickeln, und damit wächst wieder die Zahl der Linuxbenutzer, was wieder zu mehr Anwendungen und Treibern führt, etc.

        Also ist in so einer Situation heiße Luft sehr wichtig. Was Linuxcounter vielleicht fehlt, ist etwas mehr Aktivität an der Pressefront.

        Tja, und zur Frage, welchen Nutzen die Statistik für Linux hat... sie ist etwas mißverständlich formuliert, nicht wahr? Genauso gut könnte man fragen, ob ein Stein glücklich ist.

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Von Juergen Mathwich am Mo, 11. April 2005 um 18:35 #
Gibt es denn auch eine Schätzungüber die Anzahl der Windowslizenzen weltweit ?
Konnte dazu im google wenig (nichts brauchbares) finden. Ein Vergleich wäre da schon interessant

Jürgen

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    Von nico am Mi, 13. April 2005 um 08:54 #
    die genauen windowslizenzen bekommst du bein ms, natürlich sind die dezentralen sicherungskopien dann nicht dabei.
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Von gfhg am Mo, 11. April 2005 um 21:48 #
die provider wissen wer schon mal mit linux ins internet gegangen ist? und telekom=dsl?
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    Von Socke am Mi, 13. April 2005 um 09:27 #
    Woher sollen die das wissen? Bei mir geht der Router ins Internet, und ich habe keine Ahnung, was für ein Betriebssystem auf dem läuft.
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      Von xx am Mi, 13. April 2005 um 21:35 #
      keine ahnung wie das bei denen abläuft. ich dachte wir leben in einer überwachten welt, informationszeitalter, so müsste doch jemand den internetverkehr protokollieren. sendet nicht der browser das benutze os mit?
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Von bio-dioxin am Mo, 11. April 2005 um 22:55 #
Ich hab mich zu ganz frühen Linuxcounterzeiten mal da angemeldet und als EMailadresse noch ne UNI-Adresse angegeben... leider hatte ich damals von verschiedenen Instituten welche... und bin verstreut... und ich hab mehrfach versucht, das Formular auf deren Webseite zu benutzen, um nach dem verbeleib meiner Eintragung zu fragen.

Diese ist sicherlich mittlerweile gelöscht...

...aber trotz mindestens 3 Versuchen (mit mehrmonatigen Abständen), die Leute so zu erreichen, bekam ich NULL Antwort.

Für mich sind die gestorben!

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Von einem Absender am Di, 12. April 2005 um 00:25 #
Das einzige was man der Zahl der Registrierungen bei Linuxcounter entnehmen kann ist, wie viele Leute sich bei Linuxcounter registriert haben.
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