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Thema: Wine gegen Windows XP

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von anonymous am Mo, 23. Januar 2006 um 18:19 #
Ich darf mal ohne Einschränkung behaupten, dass ich das nicht gedacht hätte. Mal davon abgesehen, dass wine (das Original) sich seine Rolle als Ausführhilfe für Windowsspiele erst noch gegen cedega behaupten muss. Die dürften ja zumindest im DirectX-Bereich etwas weiter sein, sagt man.
Ich finde das echt toll.
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    Von Bill am Mo, 23. Januar 2006 um 19:43 #
    Hast du cedega mal ausprobiert (ich glaube sie bieten gerade eine zeitlich begrenzte version an)? - Also ich persönlich bin völlig enttäuscht von dem Programm. Meiner Meinung nach ist wine viel weiter als cedega (auch bei D3D), nur kann dieses eben mit den meisten Kopierschutzarten umgehen (wine unterstützt bis jetzt nur Savedisk 1.x). Trotzdem kann ich mit cedega nur die wenigsten Spiele zum Laufen bringen und dann nur mehr schlecht als recht.
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    Von chaos@work am Mo, 23. Januar 2006 um 22:40 #
    Ich hab vor Jahren mit Counterstrike schnellere Ergebnisse gehabt als unter Windows.
    Das interessanteste Ergebnis hatte ich beim Einsatz von Nebelgranaten. Unter windows blieb mein Rechner immer kurz hängen, unter wine lief es flüssig durch.
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    Von Sven Geggus am Di, 24. Januar 2006 um 12:19 #
    AFAIK ist cedega keine Konkurrenz zu wine sondern ein derivat, dessen Code immer wieder mal inw ine zurückfließt.

    Sven

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      Von Alex am Di, 24. Januar 2006 um 16:44 #
      Das ist so nicht richtig. Bisher hat das cedega-Projekt einen ursprünglich wineX getauften kommerziellen (wenn auch offenen) Fork des wine-Projekts vorgenommen, der in regelmäßigen Abständen mit den Neuerungen des wine-Projekts abgeglichen wird (allerdings bislang nur sehr begrenzt in der anderen Richtung). Transgamings Geschäftsführer haben aber versprochen: wenn wir erst genug Umsatz gemacht haben, bekommt ihr unseren 3D-Code.

      Inzwischen sind einige Jahre ins Land gegangen und Wine geht in die Beta-Phase.

      Cedega als Version von wine hat directx/3d-Erweiterungen, die denen von Windows nachempfunden sind. Das wine-Projekt selbst hat inzwischen mit eigenen (vom cedega-Code unabhängigen) d3d/dx-Implentierungen begonnen, die im Gegensatz zur cedega-Version nicht einzeln auf den 3D-Treiber abgebildet werden, sondern als wine3d-Aufrufe zu OpenGL übersetzt werden, welches dann wiederum vom X-Server (samt DRI) übernommen werden kann.

      Soweit Grafikkarten bestimmte Direct3D-Funktionen und Shader onboard mitbringen, läuft Windows schneller als Wine.

      Geht es allerdings um System-Auslastung (man denke nur an den Windows-Scheduler, liebevoll "Leerlaufprozeß" getauft), Speicherzugriffe, kurz, alles, was ein Linux-System von Haus aus besser kann, ist wine schneller als windows.

      Gruß, Alex

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    Von nfreimann am Mi, 25. Januar 2006 um 13:41 #
    so jetzt müssen wir auch noch glauben, daß Windowsprogramme unter wine schneller, oder zumindstens gleich schnell wie nativ unter Windows laufen. Wer andere Erfahrungen macht ist doof, kann nix, und hat das System falsch konfiguriert.

    Da ich doof bin und nix kann, sage ich, daß nur ein Bruchteil von Windowsprogrammen unter wine läuft. Vor allem ältere und einfache. Se laufen auch alle deutlich langsamer und instabliler als unter Windows und manchmal fehlen sogar einfache Dialogelemente.

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      Von Bier! am Mo, 30. April 2007 um 00:11 #
      guck mal hier
      http://appdb.winehq.org/objectManager.php?bIsQueue=false&sClass=distribution such dir da mal deine distro und gucke was da so gut laufen sollte ;) und wenn du meinst du hättest dein system falsch konfigurirt dann guck mal unter holarse.de da giebts ne menge anleitungen zum insallieren von win-sielen/programmen
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    Von Snake am Di, 28. Februar 2006 um 14:41 #
    Es ist nun mal so, dass Wine die Mutter-Applikation ist, welche unter unix-artigen Systemen MS Windoofws Programme ausführt. TransGaming Cedega/WineX und CrossOverWine sind spezielle Implementierungen und sind dazu verpflichtet den Code nach einiger Zeit unter GPL zu setzen. anschließen fließt diese Arbeit, dann in Wine ein. Alles klar?
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Von Karsten am Mo, 23. Januar 2006 um 20:03 #
Mir würde es schon reichen, wenn Wine überhaupt funktionieren würde. Von mir aus 2-3 x langsamer als das Original-Windows. Als ich Wine das letzte mal vor ca. einem halben Jahr unter Linux Mandrake 10.0 ausprobiert habe, ist mir dabei regelmäßig Linux mit abgestürtzt. Als ich es dann nach stundenlanger herumfrickelei endlich geschafft habe, daß das Setup-programm von "Verein 2000" (Ein altes 16Bit Windoze-Programm zur Verwaltung von Vereinen) bis zum schluß durchlief, ist das Programm am Ende kaum benutzbar gewesen, weil in Wine immer irgendwelche Kleinigkeiten fehlen bzw. noch nicht implementiert sind.
Dann beim Test von Verein 2000, kam immer beim Klick auf manche Schaltflächen so eine Fehlermeldung, das da eine Ole-Dingsbums, oder eine dll, weiß jetzt nicht mehr so genau nicht vorhanden ist und dann ist das Programm wieder abgestürtzt.
Ich kann jetzt allerdings auch nicht sagen, ob sich in der Zwischenzeit, wo Wine den Beta-Status erreicht hat, sich irgend etwas an diesem Zustand geändert hat. Übrigens: So simpele Programme, wie Notepad, Minesweeper, Solitär ... liefen bei mir mit Wine auch noch nie.
Aber trotzdem finde ich diesen Benchmark Aufschlußreich in der Form, das Wine bei einigen Usern wohl doch recht gut funktioniert.
Als ich es dann mit Wine aufgegeben hab, hab ich ein altes Win98SE rausgekramt und qemu ausprobiert. Was auf Anhieb lief.
Fazit: Selbst wenn man nur ein einziges Windowsprogramm braucht, lohnt es sich immer noch ein komplettes Windows z.B. in einem PC-Emulator wie qemu, vmware, ect. zu installieren. Ging bei mir jedenfalls schneller als diese rumbastelei mit Wine.
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    Von patrick am Mo, 23. Januar 2006 um 20:48 #
    > So simpele Programme, wie Notepad, Minesweeper, Solitär ... liefen bei mir mit Wine auch noch nie.
    du machst definitiv was falsch. Und welcher Mensch nutzt 8 Jahre lang Linux und will dann notepad.exe via Wine starten? ;)

    Na im Ernst. Wine funktioniert prima. Wären die Windows APIs voll offen würde es wars. zu 100% funktionieren. Das wird aber nie so sein.
    Weiters sollte Wine immer nur eine Notlösung zu nativen Programmen/Spielen sein.

    lg

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      Von Stefan Becker am Di, 24. Januar 2006 um 02:43 #
      Quatsch, er macht nichts falsch.

      Die WINE API hat keine 100 %, sondern den Anteil, den die wichtigsten Programme brauchen.

      Nutzt so was wie Verein 08/15 halt eine nicht oder falsch implemtierte API-Funktion, dann knallt es.

      Meine Erfahrungen sind ähnlich, Programme, die unbekannt sind, laufen zumeist nur nach Gefrickel, wenn überhaupt. Versuch mal ein Steuerprogramm wie das WISO Sparbuch per WINE, das wird damit eher zum Spassbuch. Auch habe ich es erlebt, dass man es mit Version X einrichtet und es dann mit Version Y nicht mehr geht.

      Bekannte Programme kriegt man per WINETOOL oder AppDB-Tipps häufig zum Laufen.

      Wobei man dazu sagen muss, dass es in letzter Zeit besser geworden ist.

      Qemu oder VMWARE Player sind definitiv für so was die bessere Lösung, weil es da einfach so geht, ohne was zu machen.

      Lizenzrechtlich tut sich beides nicht, wer WINE mit DLLs von MS oder dem IE nutzt, braucht definitiv eine Windows Lizenz.

      Der VMWARE Player ist für professionelle Software eine gute Lösung, weil kostenlos&schnell.

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    Von dshome am Mo, 23. Januar 2006 um 21:38 #
    Naja, Ich würde eh keine Windows Spiele drauf laufen lassen. Sobald DirectX benötigt wird ists aus mit WINE. Ein Spider Solotär läuft, gibt aber dazu schon ne Linux Alternative. Ich, für mein Teil, halte WINE für Sinnlos, es wird nie mit Windows mithalten können.
    Aussehen tut es immer noch wie Win 3.11 und wer behauptet es ist kein Emulator, was ist das denn bitte schön. Windows simulieren, das ist für mich ein Emulator.

    bye dshome

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      Von Oli am Mo, 23. Januar 2006 um 21:43 #
      Wine ist alles andere als sinnlos! Ich nutze hier ausschließlich Linux und bin noch auf ein paar Win Programme angewiesen. Unter Wine laufen diese recht gut und ich bin echt dankbar, dass es Wine gibt! So komme ich um umbooten, VMware und Co prima rum.
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      Von durolltvottel am Mo, 23. Januar 2006 um 22:42 #
      >und wer behauptet es ist kein Emulator, was ist das denn bitte schön. Windows simulieren, das ist für mich ein Emulator.

      Es ist kein Emulator. Es ist kein Emulator. Es ist kein Emulator.

      Es ist kein Emulator. WINE ist eine Übersetzungsschicht. Es ist kein Emulator.
      Es ist kein Emulator. WINE ist ein Programm-Lader. Es ist kein Emulator.
      Es ist kein Emulator. WINE stellt die Windows API unter POSIX-Kompitablen Systemen zur Verfügung. Es ist kein Emulator.

      Es ist kein Emulator. Es ist kein Emulator. Es ist kein Emulator.


      Reicht das? Geh lieber wieder Spider Solotär spielen, davon versehst du vielleicht was ...

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      Von ichk am Mo, 23. Januar 2006 um 23:13 #
      >Aussehen tut es immer noch wie Win 3.11

      Das Design kannst du ändern

      >wer behauptet es ist kein Emulator, was ist das denn bitte schön. Windows simulieren, das ist für mich ein >Emulator.

      Wine ist zumindest kein Emulator wie Andere:
      Wine übersezt nicht die Prozessor Befehle sondern die Windows API Aufrufe in Linux eingene (muss daher also weniger übersetzen -> ist schneller)
      Wine emuliert also keinen Prozessor.

      Wine simuliert also auch kein Windows sonder stellt den Aplikationen eine Umgebung zur Verfügung in der sie die Funktione der Windows API Aufrufen können

      Wine ist weniger Emulator als eine JVM eher eine Libery Sammlung und Loader für Ausführbare Dateien

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        Von Enrico am Mo, 23. Januar 2006 um 23:28 #
        :-)

        Tja das kann man wohl sehen wie man will, ich will es mal so beweisen.
        WINE ist eine Menge von Windows ähnlichen bzw. kompatiebelen Bibliotheken und ein Laden wie bereits erwähnt, nichts davon läuft aleine. D.h. wir haben ein "System" das Software, eine Windowsähnliche umgäbung, zur ausführung gleicher bereitstellt.

        Emulation (von lat. aemulari nachahmen) ist in der Computertechnik, das funktionelle Nachbilden eines Systems.

        Und nichts anderes macht ebend gerade WINE.

        So ich bin kein Troll, nutze das ding selbst, mehr oder weniger erfolgreich und fiebere auf die V 1.0 .

        PS.
        das soll kein nörgeln sein und ich werde es seber auch nicht besser machen können.

        WINE ab heute WIE (Wie Is a Emulator) ;-)

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          Von durolltvottel am Di, 24. Januar 2006 um 00:57 #
          >Tja das kann man wohl sehen wie man will, ich will es mal so beweisen.

          Ich trete an, das Gegenteil zu beweisen. Und das vielleicht etwas fundierter, als beim ersten Post. Die Konsequenz jedoch wird die gleiche sein:

          WINE ist kein Emulator.

          >WINE ist eine Menge von Windows ähnlichen bzw. kompatiebelen Bibliotheken

          Nein.

          WINE ist keine Bibilothek, oder eine Menge derer, die Windows ähnelt. Legendlich die bereitgestellten Befehle ähneln denen, die unter Windows bereitgestellt werden. Das Ziel ist, das sie sich nicht nur ähneln, sondern 100% identisch sind.

          WINE ist auch keine Bibilothek, die zu Windows kompatibel ist. Windows ist weit komplexer als das, was WINE macht. WINE muss das auch garnicht, da _alle_ Bibilotheken, die es unter Windows gibt, auch mit WINE genutzt werden können. Einige wurden nachprogrammiert, damit WINE ohne Windows und ohne Windows-Lizenz genutzt werden kann.

          Und nur um das nochmal klarzustellen:
          WINE ist auch kein Emulator.

          >und ein Laden wie bereits erwähnt,

          "Lader", ist gemeint, nehme ich an. Auch bei einem Lader/Loader handelt es sich nicht um einen Emulator.
          Ein Lader, wie der Name schon sagt, läd ein Programm in den Arbeitsspeicher, und führt es aus. Das ist auf jeden Fall eine rudimentäre Vorstellung eines Laders.
          Jedes Betriebssystem hat einen Lader. Keiner wird jedoch behaupten, der Lader für ELF-Binärcode unter Linux wäre ein Emulator. Dieser Teil von WINE ist einfach nötig, und macht WINE nicht zu einem Emulator.

          WINE ist kein Emulator.

          >Emulation (von lat. aemulari nachahmen) ist in der Computertechnik, das funktionelle Nachbilden eines Systems.

          Du hast es geschafft, bei Wikipedia nachzuschauen. Respekt dafür, das ist leider schon selten.
          Leider ist es nicht so einfach. WINE ist kein Emulator.
          Diese Definition der Wikipedia von Emulator ist sicher richtig. Jedoch muss hierzu definiert werden, was ein "System" ist. Die Windows-API ist kein System.

          Sie ist ein Bestandteil eines Systems. Dieses System nennt man im allgemeinen Windows.
          Die Windows-API ist legendlich eine einzige Schicht von vielen Abstaktionsschichten dessen, das man als Windows bezeichnet. Sie ist beliebig austauschbar.
          Es können auch beliebig viele andere "Personalities", wie diese Subsysteme unter Windows genannt werden, parallel genutzt werden. So wurde OS/2 und POSIX 1 zumindest früher mitgeliefert, und LINE (auch LINE ist kein Emulator) ermöglicht, Linux Binaries unter Windows zu starten.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Windows_NT_Schichten.png
          Anhand dieser Grafik wird das eben gesagte vielleicht deutlicher.

          WINE ist kein Emulator.

          Wäre diese Tatsache nicht so fundamental für WINE, würde WINE selbst nicht im Namen tragen: WINE ist kein Emulator. Ganz einfach, oder?

          >So ich bin kein Troll
          Der Meinung bin ich auch, nichtsdestsotrotz hast du unrecht: WINE ist kein Emulator.

          >PS.
          >das soll kein nörgeln sein

          Und das keinen persönlich angreifen, im Gegensatz zu meinem ersten Posting.

          >WINE ab heute WIE (Wie Is a Emulator)

          Ab sofort bitte nicht mehr WIE sondern wieder WINE.

          Denn: WINE ist kein ... ähm ... ja ...
          ... das hatten wir jetzt oft genug. Hoffe ich.

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        Von dshome am Mo, 23. Januar 2006 um 23:35 #
        >>Aussehen tut es immer noch wie Win 3.11

        >Das Design kannst du ändern

        Mit Skins vielleicht?

        >Wine ist zumindest kein Emulator wie Andere:
        >Wine übersezt nicht die Prozessor Befehle sondern die Windows API Aufrufe in Linux eingene (muss daher also weniger >übersetzen -> ist schneller)
        >Wine emuliert also keinen Prozessor.

        >Wine simuliert also auch kein Windows sonder stellt den Aplikationen eine Umgebung zur Verfügung in der sie die Funktione >der Windows API Aufrufen können

        >Wine ist weniger Emulator als eine JVM eher eine Libery Sammlung und Loader für Ausführbare Dateien

        Dann ist WINE sehr stark vom Kernel abhängig, wo dann dieser Benchmarktest auch Sinnlos ist. Schlechter Kernel ( falsche anpassung an den Rechner) = langsam.

        Ich für mein Teil boote Windows wenn ich Windows Programme benutze oder benutze alternativen für Linux. VM-Ware ist auch noch eine Option.

        bye dshome

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      Von Es klappt nicht am Di, 24. Januar 2006 um 00:40 #
      > Sobald DirectX benötigt wird ists aus mit WINE.

      WineX ist dir nicht bekannt, oder?
      Nächster Trollversuch.

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        Von fghh am Di, 24. Januar 2006 um 09:04 #
        Können wir uns mal darauf einigen, daß wir von Cedega reden,
        wenn wir WineX meinen?


        Der Name WineX ist nicht mehr zeitgemäß und verunsichert mehr als er nützt.


        Also nocheinmal:
        wine = das Original
        Cedega = der Fork der auf einer sehr alten wine version basiert und einzelne Veränderungen erfahren hat (auch mal bekannt unter dem Namen WineX)


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      Von thomas001 am Di, 24. Januar 2006 um 02:35 #
      Wenn wine in windows emulator ist, ist linux ein bsd emulator ;)

      PS: was spricht technisch dagegen windows als wine emulator zu bezeichnen? is doch auch nur API nachbildung ;)

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      Von anonymous am Sa, 24. Februar 2007 um 12:48 #
      es geht bei begrifflichkeiten/fachbegriffen
      eigentlich nicht so sehr darum, was man darunter
      verstehen "kann", sondern vielmehr, was definitiv
      darunter zu verstehen ist. und wine ist nicht das,
      was man per definition unter einem emulator versteht.
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    Von Andi am Di, 24. Januar 2006 um 13:00 #
    Als ich Wine das letzte mal vor ca. einem halben Jahr unter Linux Mandrake 10.0 ausprobiert habe, ist mir dabei regelmäßig Linux mit abgestürtzt

    Nur so, als Tipp. Wenn Dir das komplette Linux abgestürzt ist, dann ist es keine Schuld von Wine, sondern eine fehlerhafte Kernelspace-Komponente. Du soltest mal die Treiber checken.

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Von Bernie am Mo, 23. Januar 2006 um 20:11 #
Hallo hat von euch jemand den ie 6.x zum Laufen gebracht - das ist bei mir die größte Hürde beim Installieren von Programmen. Ansonsten laufen erstaunlich viele Programme unter wine.
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    Von Mike2 am Mo, 23. Januar 2006 um 20:19 #
    Wenn ich nicht so neugierig wäre, würde ich mir die Frage sparen:
    wofür willst du den?
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      Von der Kenner am Mo, 23. Januar 2006 um 20:51 #
      Zum Webseiten auf IE-Tauglichkeit testen. Der IE läuft schon seeehhr lange unter WINE, problematisch ist wohl eher die Unterstützung durch die Distributionen, die liefern häufig sau alt Versionen
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        Von Jawollski am Di, 24. Januar 2006 um 02:44 #
        Auch hier gilt: Virtueller PC ist besser. Lizenzrechtlich gleich (IE erfordert Windows Lizenz), aber der IE läuft unter Windows, und da sehen Schriften anders aus als unter WINE.
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          Von fuffy am Di, 24. Januar 2006 um 08:16 #
          und da sehen Schriften anders aus als unter WINE.
          Genau deshalb bringt es nichts, eine Webseite mit IE/WINE zu testen. Der Anteil derer, die mit IE/WINE surfen, dürfte extrem gering sein. Und IE/Windows wird von so einem Test nicht abgedeckt. ;-)
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      Von fghh am Di, 24. Januar 2006 um 09:07 #
      Es gibt einige Programme die auf den IE angewiesen sind,
      da dieser wiederum einige Bibliotheken (DLLs) mit sich bringt,
      die diese Programm benötigen.

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    Von dZ am Mo, 23. Januar 2006 um 20:19 #
    ja der läuft. es gibt ein eigenes installscript bei mir unter FC3

    http://sidenet.ddo.jp/winetips/

    dZ

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    Von nethad am Mo, 23. Januar 2006 um 21:42 #
    Ich brachte es lange auf keinen grünen Zweig mit wine, bis ich winetools entdeckte: http://www.von-thadden.de/Joachim/WineTools/
    Man sollte die ganzen Basics durchinstallieren, danach funktioniert vieles tadellos. Ich kann's nur empfehlen!

    cya
    nethad

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    Von Gunter Ohrner am Mo, 23. Januar 2006 um 22:15 #
    Winetools wurden ja schon genannt, auch extrem gut ist das Sidenet Wine Configuration Utility:
    http://sidenet.ddo.jp/winetips/config.html

    Und es gibt noch ies4linux: http://tatanka.com.br/ies4linux/

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    Von Manfred Tremmel am Di, 24. Januar 2006 um 12:30 #
    Lief hier mit der wine Version der SUSE 9.3 (August 2005?), installiert per winetools einwandfrei. In neueren Versionen bring ich es komischerweise nicht mehr ans rennen, in keiner der 0.9.xer.
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Von Es am Mo, 23. Januar 2006 um 20:35 #
Ich beziehe mich auf Äußerungen der Redaktoren vom Linux Magazin Sonderheft 3/2005: Linux + Windows.

Die beschweren sich, daß bei einem Release Word läuft, beim nächsten nicht, dafür aber z.B. Excel,
dann wiederum beim nächsten Release funktioniert sowohl Excel als auch Word nicht, dafür Tax2005,
ein anderes Release läßt nur Works zu uswusf....

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    Von der Kenner am Mo, 23. Januar 2006 um 20:53 #
    Also mit Word hatte ich nur sehr wenige Problem bisher, mit dme alten Versionssystem hat sich ja auch vieles geändert. Seit es jetzt die 0.9 gibt soll das jetzt aufhören. Aber wer natürlich lieber das Linux Magazin liest als auf die Webseite zu gehen....
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      Von Es ist neutral am Mo, 23. Januar 2006 um 21:48 #
      > mit dme alten Versionssystem hat sich ja auch vieles geändert.

      Das hoffe ich...

      > Seit es jetzt die 0.9 gibt soll das jetzt aufhören.

      Das wollen wir doch alle hoffen...

      > Aber wer natürlich lieber das Linux Magazin liest als auf die Webseite zu gehen....

      Das hoffe ich nicht...

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        Von gerd am Di, 24. Januar 2006 um 22:37 #
        Derzeit ist zum Beispiel rebar ziemlich kaputt und auch print preview lässt den Rechner baden gehen. Wenn dieser Kram aber erledigt ist, dann sieht es eigentlich gut aus.

        Wine hat gewaltige Fortschritte im letzten Jahr gemacht, ich glaube dass man darauf aufbauen wird. Die Basis steht jetzt. Hacking ist leichter gemacht trotz der Managmentprobleme des Projektes.

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    Von Stephan Wassipaul am Mo, 23. Januar 2006 um 21:03 #
    Dir ist schon klar, dass 03/2005 mittlerweile schon fast ein Jahr her ist und das gerade bei Software eine seeeeehr lange Zeit sein kann ?
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      Von Es passiert was am Di, 24. Januar 2006 um 00:43 #
      Schon klar, nur war es bisher so, daß mal was unter Wine lief, nächste Version nicht, und so weiter.
      Auch wenn das Magazin schon ein Jährchen aufm Buckel hat, so ist hat sich bei Wine nix geändert, leider.
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        Von Es steuert schon am Di, 24. Januar 2006 um 00:45 #
        z.B. läuft Tax2006 genausowenig wie Tax2005,2004, etc. d.h. Tax2006 läuft in einer teuereren Wine-Version, siehe EasyLinux 2005, aber in der normalen Version für 14,95 €? Pustekuchen!
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          Von klemi am Di, 24. Januar 2006 um 09:26 #
          Das kann ich nur bestätigen. Buhl Data bringt ja die Wine-Version mit. Auch damit ist das Arbeiten ein Kreuel und fortgeschmissenes Geld. Ich ware auf XEN und die entsprechenden AMD-Prozessoren, die es unterstützen.
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    Von NaJa am Di, 24. Januar 2006 um 00:23 #
    Auch wenn der Artikel schon alt ist, es trifft leider noch immer zu. Die letzte Wine-Release 0.9.6 hat seit neuestem das Problem, dass Spiele die versuchen im 32-Bit Modus zu starten bei mir nicht mehr funktionieren. Der Grund: Der nvidia-Treiber unterstützt nur maximal 24-Bit. Und es gibt dafür leider noch keine Lösung, außer einem Downgrade. Das ist echt zum "Wine"n.
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Von Mica am Mo, 23. Januar 2006 um 21:04 #
Immerwieder fällt bei Themen zu Wine ein Satz wie "Wenn Vista kommt, dann brauchen die wieder zig Jahre".
Ist das wirklich so? Sind die Unterschiede wirklich so groß?
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    Von Jim am Mo, 23. Januar 2006 um 21:34 #
    Naja die ganzen Software Entwickler werden die nächsten paar Jahre mit großer Sicherheit eh noch keine Vista Only Programme herstellen, von daher sollte das kein Problem sein...
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      Von fghh am Di, 24. Januar 2006 um 09:23 #
      Doch!
      Die ganzen "reinen" Windows Entwickler setzen inzwischen alle auf .Net
      und unter .Net verstehen wir hier bei Windows Entwicklern ein Gewurschtel von .Net zusammen mit der Win32 Api.

      Mono reicht für so etwas also NICHT.

      Was notwendig wäre, wäre eine Wine mit einem Mono, daß auch mit den Win32 API Funktionen,
      die Wine bieten könnte, zurechtkommt.

      Und das Original .Net von Microsoft darf man leider nicht aus Lizenztechnischen Gründen unter
      einem Wine installieren. Das darf man selbst auch dann nicht, wenn man eine Windows Lizenz besitzt.
      Ganz zu schweige davon, daß .Net unter Wine noch gar nicht läuft.
      Das technische Problem kommt also dazu.


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        Von Yu Kei am Di, 24. Januar 2006 um 13:18 #

        Ich denke da liegt der wahre Kern.
        Das frikeln ist nämlich nicht ein OpenSource Problem, sondern ein Problem der ClosedScource. Es wird einfach zusammengehauen, was nicht zusammengehören sollte.
        Dadurch gibt es wenig "sauber" programmierte Software am Markt, die auch einwandfrei mit Wine arbeiten würde.
        Cinema4D ist z.B ein "sauberes" Programm. Seit 3 Jahren habe ich unter Suse mit Wine kaum Probleme.

        Ein weiteres Problem sind die Programmiersprachen/Umgebungen. Kann man ein WISO Sparbuch nicht mit Java erstellen? Das gleiche gilt für TAX200x. Elendiges Spielzeug Programm. Früher haben alle unter DOS programmiert. Von Dbase bis Clipper. Umgestiegen sind die meisten nicht mit MS Access, sondern als es schon Java gab. Und jetzt haben wir den Salat (wie mit den CAD-Systemen. Früher nur Unix, jetzt nur Win).

        Gruss
        Yu Kei

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    Von NaJa am Di, 24. Januar 2006 um 00:25 #
    Klar! Es dauert schon eine Weile bis die ganzen neuen Fehler nachprogrammiert sind ;-)
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    Von fghh am Di, 24. Januar 2006 um 09:31 #
    Siehe mein Beitrag weiter oben.

    Vista Anwendungen werden im großen und ganzen .Net Anwendungen sein
    und für die braucht man erst ein Mono das

    1. .Net vollständig nachbildet
    2. Auch Zugriffe auf Win32 Funktionen ermöglicht.
    3. und unter Wine läuft.

    Und diese 3 Punkte, sind ein RIESEN Aufwand!


    Das wurde übrigens alles schon auf der Wine Devel Mailingliste besprochen.
    Einfach mal in den Archiven suchen, als Suchbegriff kann man "NET" oder "DotNET" nehmen.

    Mono ist derzeit jedenfalls nicht dafür ausgelegt unter Wine als .Net Anwendung zu laufen.
    Und die Unterscheide von einem Wine tauglichen .Net Mono zu dem jetztigen Mono
    das native unter Linux läuft sind so gigantisch, das man größere Teile ändern müßte.
    Mono wurde dafür nämlich nie ausgelegt, als .Net Ersatz unter Wine zu funktionieren.


    Es sieht also sehr schlecht aus, was die Vista Kompatibilität anbelangt.
    Mangels ausreichender Entwickler, die so ein "Mono-.Net Ersatz unter Wine" Projekt stemmen könnten, dürften noch 4-6 Jahre ins Land ziehen, bis man überhaupt
    heutige Windows spezifische .Net Mischmasch Anwendungen unter Wine zum laufen bringen kann.


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Von tycoon666 am Mo, 23. Januar 2006 um 21:10 #
Hab gestern mal, so verrückt wie ich bin, die Firmware von meinem NEC-Brenner unter Wine geflasht. Und siehe da es geht :)
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Von Stefan am Mo, 23. Januar 2006 um 22:33 #
Vor allem Net|FreeBSD. Ich meinte häufiger gehört zu haben, dass Wine a) weniger performt als unter Linux wie auch b) nicht so viele Programme wie unter Linux laufen.

Jemand Erfahrungen?

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Von Mark am Mo, 23. Januar 2006 um 23:19 #
Leider lief Wine bei mir noch nie auch nur halbwegs vernünftig.
Ich habe noch ein XP ohne Service-Pack auf der ersten Partition.
Stört das??

Mit welchem Programm kann man Wine mal so auf die Schnelle testen (Habe keine Windows Programme griffbereit).

Ich würde echt ein paar Luftsprünge machen wenn ich Word und Exel und vielleicht noch Powerpoint auf meine Linuxkiste zum laufen bekäm (jaja OO ist besser, aber ich brauche Office trotzdem dann und wann).

Schöne Grüße

Mark

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    Von Stephan am Mo, 23. Januar 2006 um 23:44 #
    http://www.codeweavers.com

    Kommerzielle Version von WINE aber dort läuft M$ Office einfach. PowerPoint ist nicht ultraschnell aber es tut.

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Von Lothar am Di, 24. Januar 2006 um 08:11 #
Diese ganze Kiste ist schon irgendwie seltsam: Da wurschtelt ein Haufen Entwickler jahrelang an einem "API-Dolmetscher" herum, ohne dass das Ding jemals einen wirklich brauchbaren Status erreicht hätte.
Klar, man liest immer wieder mal Meldungen, dass z.B. Word, Excel, Notepad, Solitaire oder sogar der IE problemlos mit Wine laufen. Aber wer bitteschön braucht so etwas? Für all diese Anwendungen gibt es Alternativen, die nativ unter Linux laufen. Wer unbedingt mit MS Office arbeiten oder den IE benutzen will, sollte eh besser die Finger von Linux lassen.

Aber da, wo es wirklich interessant wird, nämlich bei solchen Programmen, für die es keine Linux-Alternativen gibt (z.B. Polar Precision Performance), kackt Wine regelmäßig ab.

  • 0
    Von Simon am Di, 24. Januar 2006 um 09:31 #
    Warum soll ich die Finger von Linux lassen, nur weil ich MS Office und Corel Draw besser finde als OpenOffice oder Inkscape?
    0
    Von fghh am Di, 24. Januar 2006 um 09:56 #
    In 5 oder 8 Jahren, wenn der Support für WinXP schon längst ausgelaufen ist,
    will ich bestimmt keine Windows Partition mehr auf moderner Hardware pflegen.

    Da kommt dann ein Wine, unter dem die alten Windows Programme/Spiele laufen, wie gerufen.

    Und neue Windows Programme habe ich ja gar nicht mehr vor zu kaufen,
    denn das, was jetzt von mir gekauft wird läuft unter Linux oder es bleibt im Regal liegen.
    So einfach ist das.

    Nur bei den alten Windows Programmen, die ich vor meinem Umstieg nach Linux gekauft habe,
    geht das rückwirkende "nicht kaufen" ja nicht.
    Also werde ich diese Anwendungen später mal, wenn der Support für mein WinXP OS ausläuft,
    unter Linux mithilfe von Wine zum laufen bringen müssen/wollen.

    Da aber ja momentan noch Support für WinXP besteht, was ich momentan noch als 2. OS einsetze,
    ist Wine zwar noch nicht Dinglich, aber später wird das bei mir auf jedenfall der Fall sein.

    Und zwar dann, wenn der Support für WinXP eingestellt wird und man keine Security Patches mehr erhält.
    Die Hardware schlecht unterstützt wird und das ganze WinXP unter moderner Hardware ne ziemliche Fummelei wird, spätestens dann fliegt es von der Platte.

    Wine unter Linux ist somit gesehen der erhoffte Rettungsanker für meine jetzigen Windows Anwendungen für die Zeit danach mit moderner Hardware, wenn WinXP schon längst in Vergessenheit geraten ist.


    Als Vergleich kann man z.b. auch die DosBox heranziehen.
    Auch noch heute, spiele ich sehr viele meiner damals gekauften Dos Spiele
    mithilfe der Dosbox unter Linux.

    Und warum?
    A: Weil es ne ziemliche Fummelei wäre, eine alte MS Dos Partition mit MS Dos als OS auf einem
    modernen Rechner zu warten.

    Und Windows XP wird es nicht anders ergehen.


    • 0
      Von Lothar am Di, 24. Januar 2006 um 10:13 #
      Und neue Windows Programme habe ich ja gar nicht mehr vor zu kaufen,
      denn das, was jetzt von mir gekauft wird läuft unter Linux oder es bleibt im Regal liegen.
      So einfach ist das.

      Ja, das ist allerdings sehr einfach! Was machst Du denn, wenn Du ein bestimmtest Gerät brauchst, bei dem nun mal leider nur Windows-Software dabei ist? Ich denke jetzt nicht an Drucker, Scanner oder sonstige PC-Hardware, sondern eben z.B. an einen Herzfrequenz-Monitor für sportliche oder medizinische Zwecke? So was sucht man sicher nicht danach aus, ob die zugehörige Software unter Linux läuft, sondern eher nach funktionellen Gesichtspunkten.

      Sobald man vom Schema des 08/15-Users abweicht, ist man halt leider mit Linux trotz wine hoffnungslos verloren, wenn man nicht gerade arbeitsloser Programmierer mit viel, viel Freizeit ist...

      • 0
        Von fghh am Di, 24. Januar 2006 um 11:59 #
        > Ja, das ist allerdings sehr einfach! Was machst Du denn, wenn Du ein bestimmtest Gerät brauchst, bei
        > dem nun mal leider nur Windows-Software dabei ist? Ich denke jetzt nicht an Drucker, Scanner oder
        > sonstige PC-Hardware, sondern eben z.B. an einen Herzfrequenz-Monitor für sportliche oder medizinische
        > Zwecke?

        Dann kaufe ich mir einen Mac.

    0
    Von Mike am Di, 24. Januar 2006 um 10:05 #
    Dass es ausser dem eigenen Horizont noch andere Anwendervarianten geben könnte - auf das kommst du nicht - oder?

    Meine Freundin verwendet Zuhause Linux/KDE und kommt problemlos damit zurecht.
    Dank WINE (XOverOffice) - Wenn sie sich von der Arbeit mal ein Word oder Excel File mailt dann bekommt sie das problemlos auf - speziell einig Excel-Sheets mit Makro funktionieren halt mit OO immer noch nicht.
    Das schont ihre UND MEINE Nerven.

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Von schokokruemmel am Di, 24. Januar 2006 um 10:31 #
Was soll denn das ganze gelaber?

Hier wird doch nur erwähnt, dass mal einer Žnen Benchmark über WINE laufen lies - nicht mehr - nicht weniger.

Ob jetzt WINE bei dem einen gut läuft oder nicht - zumindest ist das für mich kein Grund zu nörgeln. Ich denke, ihr habt euch für die Arbeit bzw. privat z.B. für Linux entschieden und ein paar findige Köpfe versuchen seit Jahren win32-Programme unter Linux relativ allgemeingültig laufen zu lassen - für euch für umme .... anpassbar und frei benutzbar .... und jetzt verzweifeln einige?

VerstehŽ ich leider nicht. Wenn ich Software benötige, die nur unter "Windows" läuft, muss ich mir halt "Windows" kaufen, wenn ich 100%-ig zufrieden gestellt werden möchte.

WINE kann eigentlich nur ein temporärer Ersatz sein - für einen "produktiven" Einsatz von spezialisierter Software (z.B. Lotus Notes, MS-Office, CAD-Programme) ist es nun wirklich nicht geeignet - obwohl es funktioniert (meine Meinung).

Aber - für Game-Nostalgiker wirklich Žne tolle Sache ....

  • 0
    Von Captn Difool am Di, 24. Januar 2006 um 12:31 #
    So sehe ich das auch. Ich habe für hohe Anforderungen noch ein W2K auf einer alten 2. Platte laufen. Aber für ein paar kleine astronomische Bildverarbeitungsprogramme funzt Wine mittlerweile sehr gut. Früher ist mir das auch reihenweise abgestürzt, aber inzwischen recht stabil geworden. Die Bildverarbeitungsprogramme laufen subjektiv genauso schnell wie unter W2K selbst (gleicher Rechner). Spielen tue ich nicht, kann daher nichts zu sagen.
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