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Thema: Fraunhofer-Studie analysiert Open Source Software

15 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Jörg am Mi, 1. Februar 2006 um 21:30 #
"Die Kosten der Übernahme von Altdatenbestände werden im Vergleich zu den anderen Kostentreibern als vernachlässigbar bzw kostenneutral angesehen"

Die haben aber seltsames Gras geraucht: Genau das macht doch die Schwierigkeiten einer Migration (sei es jetzt XP -> Vista oder XP -> Linux aus) aus.

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    Von Tuxracer am Mi, 1. Februar 2006 um 21:44 #
    Die Datenbestände an sich eher weniger. Wohl mehr die Migration der zugehörigen Infrastruktur.

    Gruß
    Tuxracer

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      Von patrick am Mi, 1. Februar 2006 um 22:32 #
      Genau!

      Alte Office Dateien ins neue Linux oder Vista System zu kopieren ist doch recht trivial. Sie aber für das neue Office anzupassen ist das Problem. Dabei ist M§ in der Regel (ich weiß noch nicht wie es unter Vista aussieht) kein bisschen besser (eher schlechter) als Linux Systeme.

      Oder kennt hier jemand ein Tool, das Word für Windows 2.0 Dateien ohne Verluste in aktuelle Formate umwadelt?

      Deshalb nur ein Rat. Finger weg von proprietären Dateiformaten. Die Hersteller kann man zwar verklagen (wie OS Programmierer übrigens auch), aber in der EULA wurde meist jegliche Haftung ausgeschlossen, und wenn die Firma pleite ist hilft das auch nicht mehr viel. Bei OS kann man dann immerhin jemanden bezahlen, der die Software anpasst. Bei proprietärer Software kann man nur noch "abschreiben".

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        Von Captn Difool am Do, 2. Februar 2006 um 08:07 #
        >Oder kennt hier jemand ein Tool, das Word für Windows 2.0 Dateien ohne Verluste in aktuelle Formate umwandelt?

        Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber OpenOffice sollte das können. Es kann zumindest weit mehr Formate umwandeln als M$-Office und KOffice.

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    Von WPosche am Mi, 1. Februar 2006 um 21:48 #
    "Die Kosten der Übernahme von Altdatenbestände werden im Vergleich zu den anderen Kostentreibern als vernachlässigbar bzw kostenneutral angesehen"

    Die haben aber seltsames Gras geraucht: Genau das macht doch die Schwierigkeiten einer Migration (sei es jetzt XP -> Vista oder XP -> Linux aus) aus.

    Wenn ich den Satz jetzt richtig deute (steht ja ohne Zusammenhang hier), heißt doch kostenneutral in diesem Zusammenhang lediglich, dass zwischen Migration XP - Vista und XP - Linux keinen großen Kostenunterschied gibt. Trotzdem ist das bei jeder Migration ein entsprechender Kostenfaktor

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      Von Stephan am Mi, 1. Februar 2006 um 22:17 #
      Ich denke, dass muss man differenzierter sehen.
      Wer komplexe M$-Office Dokumente hat und diese weiterverwenden will/muss, hat mit erheblichen Nacharbeiten zu rechnen. Allerdings ist hier auch M$-Office zwischen den Versionen nicht sauber. U.a. ist ein Problem das z.B. auch die Fonts mit gleichem Namen nicht ganz identisch sind,was zu Umformatierungen führt.
      Sicher noch problematischer ist der Wechsel bei sehr speziellen Anwendungen, bei denen das proprietäre Format völlig oder weitgehend unbekannt ist und ein sicherer Import nicht gewährleistet /garantiert werden kann.
      Dann hängt es sehr stark vom Umfange der zu portierenden Daten ab.

      Allerdings denke ich, das es sich lohnt jetzt den Schritt zu machen, denn dass ein solcher notwendig würde ist so oder so nur eine Frage der Zeit. Dann lieber jetzt wo meine Datenmengen dann wenigstens unter offenen Standards weiterwachsen und evtl. zukünftig anstehende Weitermigrationen leichter und dann kostengünstiger werden.

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    Von Kritiker1992 am Mo, 6. Februar 2006 um 11:32 #
    Wie du schon sagst, Migrationsaufwand fällt bei der Übernahme von Altdatenbeständen von XP -> Vista sowie XP -> Linux an. In beiden Fällen hängt der eigentliche Aufwand sehr stark von der aktuellen Situation (Datenformate, Systeme, etc.) im Unternehmen ab. Bei einem Vergleich des Aufwands einer Migration von XP -> Vista und XP -> Linux kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der Aufwand nahezu identisch, anders ausgedrückt die Differenz im Vergleich zu den anderen Migrationskosten vernachlässigbar sein kann (zumal - wie die Vergangenheit gezeigt hat - die Microsoft Produkte auch nicht immer reibungslose Datenübernahmen von einer Produktversion zur nächsten gewährleisten).

    Vielleicht wird alles klarer, wenn sich der Nebel auflöst ;-)

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Von Sizzla am Do, 2. Februar 2006 um 05:26 #
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Von Chefredakteur am Do, 2. Februar 2006 um 11:12 #
Eigene Kommentare lässt man in einer Meldung weg, denn sonst ist es keine Meldung mehr.
Die reingepappten Kommentare des Verfassers wirken schülerzeitungshaft.
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    Von clausi am Do, 2. Februar 2006 um 12:37 #
    Falls Du auf die Kommentar-ähnlichen Entkräftungen im Absatz "Nachteile von Open Source" anspielst -- diese stehen wirklich so in der Studie!

    Im Grunde ist das ziemlich peinlich für eine solche Veröffentlichung. Die Autoren hätten in diesem Abschnitt differenzierter argumentieren müssen.

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Von Johannes Hüsing am Do, 2. Februar 2006 um 11:26 #
Die Autoren haben in ihrer Begriffsabgrenzung versäumt, neben Freeware, Public Domain, Shareware und kommerzieller Software auch freie Software zu nennen.

Später werden den Lizenzen der FSF eigene Abschnitte gewidmet, aber ohne dabei auf den Begriff "Freie Software" einzugehen.

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Von Karsten am Do, 2. Februar 2006 um 19:14 #
hat Großbuchstaben im Dateinamen, im Link ist der Dateiname zur PDF-Datei aber klein geschrieben.
hier der richtige Link. PDF-Datei
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