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Thema: Real verzichtet auf Linux

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Von Oberkircher am Mi, 12. April 2006 um 23:00 #
Die Zeiten sind halt vorbei, wo die PCs den Discountern weggerissen werden! Zudem noch solche lahmen Mühlen wie die Celerons. Das hat nicht sehr viel mit Linux zu tun, auch als Windows-PC wären die Kisten dort gestanden und hätten Staub angesetzt. Der Markt ist halt gesättigt... Das einzige was momentan noch ziehen würde, wären die Intel-Macs. Aber die wirds so schnell nicht beim Discounter geben ;-)
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    Von Mia am Mi, 12. April 2006 um 23:21 #
    Den Real-Rechner in ein Macgehäuse zu stecken hätts auch gebracht.
    Dazu noch schicke schneeweiße Maus und Tastatur.
    Wenn dann noch die richtigen (irreführenden) Slogans gekommen wären hätte man das gemeine Volk gekriegt. ;)
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    Von G. W. am Mi, 12. April 2006 um 23:55 #
    > Das hat nicht sehr viel mit Linux zu tun, auch als Windows-PC
    > wären die Kisten dort gestanden und hätten Staub angesetzt.

    Die "Windows-Kisten" *wären* nicht dort gestanden, sondern sie *stehen* dort und werden verkauft. Staub werden sie wahrscheinlich erst nach dem Kauf in den vier Wänden des Käufers ansetzen.

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      Von Trottelvernichter am Do, 13. April 2006 um 08:01 #
      > Die "Windows-Kisten" *wären* nicht dort gestanden, sondern sie *stehen* dort und werden verkauft.
      Ja es gab ja wohl das gleich Teil mit Windows, nur etwas teurer. Hast du Zahlen wieviele besser sich die Windows Variante verkauft hat? Hat sich die Windows Variante überhaupt besser verkauft?

      > Staub werden sie wahrscheinlich erst nach dem Kauf in den vier Wänden des Käufers ansetzen.
      Ehrlich gesagt, glaube ich nicht das Real der große PC Verkäufer ist. Ich glaube bei denen stauben öfter mal welche ein. Wer irgendwie Wert auf Qualität legt, kauft seinen PC wohl besser nicht bei Real, egal ob Linux oder Windows. Die haben meist nur billige Geräte. Billig vom Preis aber auch billig in Qualität und Ausstattung.

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        Von Erich am Do, 13. April 2006 um 08:46 #

        Ja es gab ja wohl das gleich Teil mit Windows, nur etwas teurer. Hast du Zahlen wieviele besser sich die Windows Variante verkauft hat? Hat sich die Windows Variante überhaupt besser verkauft?

        Wie naiv bist Du eigentlich? Dass sich die Windows Variante offensichtlich besser verkauft als die entsprechende mit Linux ist ja wohl logisch. Oder hast Du schon mal einen Anbieter gesehen, der das attraktivere Produkt aus dem Angebot nimmt, aber den Ladenhüter weiterhin anbietet !?
        Ich will damit ja gar nicht sagen, dass das an der mangelnden Attraktivität von Linux liegt, denn selbst ein Linux-Anhänger entscheidet sich beim Kauf für einen PC sehr häufig lieber für eine Variante mit vorinstalliertem Windows, da er die gewünschte Linux-Distribution sowieso kostenlos bekommt und selbst installiert. Braucht er dann für irgendwelche Aufgaben doch noch ein Windows dazu, ist es in der Regel (auf legalem Wege) kostengünstigster gleich einen Rechner mit vorinstalliertem Windows zu kaufen als Windows separat hinzukaufen zu müssen (was bei einem Rechner mit vorinstalliertem Linux der Fall wäre).
        Fazit: Aus genannten Gründen ist selbst für einen Linux-Anhänger sehr häufig ein PC mit vorinstatlliertem Windows attraktiver als ein entsprechender mit vorinstalliertem Linux.

        Gruß

        Erich

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          Von Trottelernichter am Do, 13. April 2006 um 11:52 #
          > Wie naiv bist Du eigentlich? Dass sich die Windows Variante offensichtlich besser verkauft als die entsprechende mit Linux
          > ist ja wohl logisch. Oder hast Du schon mal einen Anbieter gesehen, der das attraktivere Produkt aus dem Angebot nimmt,
          > aber den Ladenhüter weiterhin anbietet !?

          Wie naiv bist du eigentlich? Denkst du es wäre denen eine Nachricht wert, wenn sie eine 0815 Windows Kiste nicht mehr anbieten bzw. durch eine andere ersetzen? Außerdem ist es ein Unterschied, ob sich die Windows Version beispielsweise 2% oder 2000% besser verkauft. Ich will Zahlen sehen, bevor ich mich darüber weiter auslasse.

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            Von MAx am Do, 13. April 2006 um 12:49 #
            Schau dir auch mal den Heise Artikel an. Die Linux-Variante hat ganz offensichtlich den (niedrigen) Erwartungen nicht entsprochen. Deshalb konzentrieren sie sich nun auf Windows. Dass Linux nicht ganz so verbreitet wie Windows ist, ist auch den Real-leuten bekannt. Die Windowsboxen werden sich also nicht nur 2% besser verkauft haben.
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            Von Erich am Do, 13. April 2006 um 14:19 #

            Wie naiv bist du eigentlich?

            Mein 5 jähriger Sohn hat auch manchmal die Angewohnheit ihm zuvor gestellte Fragen zu wiederholen ;-)

            Denkst Du es wäre denen eine Nachricht wert, wenn sie eine 0815 Windows Kiste nicht mehr anbieten bzw. durch eine andere ersetzen?

            Ich weiss nicht, was Du damit sagen möchtest !?
            Fakt ist, dass es Real eine Nachricht wert war, dass sie den Kauf der PCs mit vorinstalliertem Linux eingestellt haben. Der Grund dafür ist so trivial, dass jede Frage danach als naiv zu bezeichnen ist. Du hattest trotzdem danach gefragt ;-)


            Außerdem ist es ein Unterschied, ob sich die Windows Version beispielsweise 2% oder 2000% besser verkauft. Ich will Zahlen sehen, bevor ich mich darüber weiter auslasse.

            Deine ursprüngliche Frage lautete "Hat sich die Windows Variante überhaupt besser verkauft?". Das war defintiv naiv, da der Grund gar kein anderer sein kann als dass die Verkäufe unrentabel bzw. zu gering waren. Andere theoretische Gründe wie "Ware ausgegangen" oder "Lieferengpässe" können es in diesem Fall prinzipiell nicht sein, da die identische Hardware nach wie vor mit Windows verkauft wird. (Komm' jetzt bitte nicht mit der Bemerkung "Vielleicht sind die Linux-Lizenzen ausgegangen" ;-)).

            Der genaue Prozentsatz um wieviel sich die Windows-PCs besser verkauft haben, ist doch in diesem Zusammenhang völlig nebensächlich. Was zählt ist, dass Real als Anbieter festgestellt hat, dass sich die PCs mit vorinstalliertem Linux in vergleichsweise (relativ zu den Windows PCs) so geringen Stückzahlen verkaufen ließen, dass es sich aus logistischer/betriebswirtschaftlicher Sicht nicht mehr lohnte. Daraus liegt der Schluß nahe, dass mindestens eine Größenordnung zwischen den beiden Zahlen gelegen haben müssen. Dabei ist sicherlich die Zahl 2000% (das wäre nur Faktor 21x) noch zu wenig. Ich würde auf einen Faktor von mindestens 50 tippen. Was würdest Du denn lernen, wenn Du genau wüsstest, ob es nun ein Faktor 30 oder 70 ist? Das Fazit, d.h. die Kernaussage ist und bleibt auf alle Fälle die gleiche....

            Gruß

            Erich

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              Von Torben am Do, 13. April 2006 um 17:37 #
              >> Denkst Du es wäre denen eine Nachricht wert,
              >> wenn sie eine 0815 Windows Kiste nicht mehr anbieten
              >> bzw. durch eine andere ersetzen?

              > Ich weiss nicht, was Du damit sagen möchtest !?

              Aber ich: Der Rechner mit Windows kann sich genauso schlecht
              verkauft haben. Das koennte an der veralteten Hardware liegen.

              > Deine ursprüngliche Frage lautete "Hat sich die Windows Variante
              > überhaupt besser verkauft?". Das war defintiv naiv, da der Grund
              > gar kein anderer sein kann als dass die Verkäufe unrentabel bzw.
              > zu gering waren.

              Nein, nein, Erich, denk nochmal drueber nach. Manchmal ist die
              intellektuelle Huerde doch hoeher als man zuerst denkt.

              Gruss Torben

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                Von Erich am Fr, 14. April 2006 um 10:49 #

                Aber ich: Der Rechner mit Windows kann sich genauso schlecht
                verkauft haben. Das koennte an der veralteten Hardware liegen.

                Das steht im Widerspruch zu der Tatsache, dass die identische Hardware mit Windows nach wie vor verkauft wird (siehe Bericht). Zudem lautet der erste Satz des Berichts: "Wie die Supermarktkette Real bekannt gibt, werden auf absehbare Zeit keine PC-Komplettsysteme mit vorinstalliertem Linux-Betriebssystem mehr ausgeliefert." Die Aussage, dass auf _absehbare_ Zeit keine PC-Komplettsysteme mit Linux mehr angeboten werden, ist ein klares Statement, dass man nicht mit den Absatzzahlen dieser speziellen Hardware unzufrieden ist, sondern dass man generell (d.h. auch mit anderen Hardware-Konfigurationen) aufgrund der gemachten Erfahrung im Vergleich zu den entsprechenden Windows-PCs auf absehbare Zeit keine Linux-PCs mehr anbieten wird.

                Nein, nein, Erich, denk nochmal drueber nach. Manchmal ist die
                intellektuelle Huerde doch hoeher als man zuerst denkt.

                Apropos intellektuelle Hürde: Wenn Du in der Lage wärst, Berichte gründlich zu lesen und entsprechend "intellektuell" zu verarbeiten, hättest Du obiges Posting mit einem solchen Statement (das in eindeutigem Widerspruch zum Artikel steht) definitiv gar nicht erst verfasst...
                Es tut mir leid, dass Dein offensichtlicher Kindheitstraum von einem reissenden Absatz von Linux-PCs beim Discounter hiermit zerstört ist. Wenn die intellektuelle Hürde meines ersten Beitrags in diesem Thread für Dich nicht zu hoch gewesen wäre, wüsstest Du aber, dass ich die von Real gemachte Erfahrung mit vorinstallierten Linux-PCs selbst aus der Sicht eines Linux-Anhängers trotzdem für keineswegs niederschmetternd halte, da meiner Meinung nach selbst Linux-Anhänger auf ihren PCs für bestimmte Zwecke (zumindest derzeit noch) zusätzlich Windows installiert haben möchten (und deshalb einen entsprechend vorinstallierten PC kaufen).

                Gruß

                Erich

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                Von Adrian am Fr, 14. April 2006 um 13:08 #

                Der Rechner mit Windows kann sich genauso schlecht
                verkauft haben. Das koennte an der veralteten Hardware liegen.

                Das ist völliger Schwachsinn! Wenn die Verkaufszahlen von den Linux- und den entsprechenden Windows-PCs aufgrund der veralteten Hardware wirklich sehr gering, aber auf etwa vergleichbarem Niveau gelegen haben würden, wieso sollte man dann die Entscheidung treffen, in Zukunft ("auf absehbare Zeit") generell keine Linux-PCs mehr anzubieten !!!??? Etwas mehr logisches Denkvermögen darf's bitttee schon sein...
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      Von ups am Do, 13. April 2006 um 15:09 #
      G. W., wie lange benötigst Du denn so zum Staubwischen?
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    Von einem niemand am Do, 13. April 2006 um 06:07 #
    > Das einzige was momentan noch ziehen würde, wären die Intel-Macs.

    Und ich wage es zu bezweifeln, dass die überhaupt ziehen würden, so überteuert wie die sind.

    Die "Macs" von anno dazumal verdienen heute höchstens noch die Bezeichnung "Apple-PC", und für Leute die nicht an diesem OSX (Inzwischen das alleinige Alleinstellungsmerkmal gegenüber einem Aldi- oder MediaMarkt-PC) interessiert sind, sind die PCs von Apple bei den Preisen fernab jeder Wettbewerbsfähigkeit.

    • 0
      Von fuffy am Do, 13. April 2006 um 08:32 #
      Ein sauber verarbeiteter Rechner mit Dual-Core-CPU, ATI Radeon X1600 und digital angebundenem 17" TFT für insgesamt 1300 Euro ist doch gar nicht mal so teuer. Stelle ich mir den bei Alternate selbst zusammen, komme ich locker auf den gleichen Preis, muss den Rechner selbst zusammenschrauben (kostet Zeit), auf Inkompatibilitäten achten, ... Und Software wäre hier noch gar nicht dabei.
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        Von PsycoMike am Do, 13. April 2006 um 09:43 #
        Stelle ich mir den bei Alternate selbst zusammen, komme ich locker auf den gleichen Preis

        Ja, aber mal wirklich, diese Komplettpakete mit einem 17er TFT sind doch der Witz.
        Was soll ich mit einem 17er TFT?

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          Von fuffy am Do, 13. April 2006 um 12:12 #
          An den Rechner anschließen? Die nächsthöhere Kategorie wäre 20" (19" ist ein Witz). Da gibt es auch was von Apple.
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            Von PsycoMike am Do, 13. April 2006 um 14:02 #
            Die Frage ist doch nur, warum soll ich für Edelschrott, der vielleicht das Ego des einen oder anderen
            bestärkt, soviel Geld ausgeben.
            Ich sehe in der Verkaufsstrategie von Apple kaum noch Unterschiede zu Microsoft.
            Man bedenke nur mal das Hickhack um die Prozessoren ... tja, was wird wohl i con, Steve Jobs frei
            übersetzt heißen? ;-)
            Apple ist nur noch für einen Kreis kleiner elitärer Möchtegern-Entwickler interessant gewesen deren Image
            nun durch den verbauten Intel-Prozessor (Massenware) ziemlich angekratzt ist. Und da Steve Jobs ein ziemlich
            guter Verkäufer ist, verkauft er seine Idee (sich selbst) und seine User schön teuer. ;-)

            Küss die Hand

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      Von Smeik am Do, 13. April 2006 um 10:21 #
      > ich wage es zu bezweifeln, dass die überhaupt ziehen würden, so
      > überteuert wie die (Macs) sind.

      Sieh Dir die Umsatz- und Absatzzahlen von Apple an. Dann weißt Du, dass Du Unsinn redest. Die Macs bieten einen sehr hohen Gegenwert fürs Geld. Dass sie nicht fürn Appel&Ei zu bekommen sind, ist nur für Schlechtverdiener ein Problem.

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        Von Hubert Kah am Do, 13. April 2006 um 11:19 #
        Warum Macs einen hohen Wert haben hat folgenden Grund:


        1. Microsoft arbeitet mit der Hardware-Industrie zu einem großen Teil Hand in Hand.
          Neues Betriebssystem = neuer Rechner fällig. Neues Betriebssystem = dermaßen hohe Anforderungen, die ein jetziger Rechner nicht erfüllen kann. Neue Zusatz-Hardware = sonstige Komponenten passen nicht so recht, also wieder neuer PC.

        2. Ein Mac läuft mit MacOS X, einem umgestrickten OpenBSD, also quasi mit Linux. Linux hat den elementaren Vorteil, dass Hardware über Jahre genutzt werden kann. Man muss nicht ständig nachrüsten, umrüsten, neu kaufen. (In meiner selbständigen Arbeit läufen alle Rechner mit Linux. Unser Server ist sage und schreibe 5 Jahre alt. Es wurden dort lediglich mal schnellere Festplatten eingebaut, da der Server mehrere Applikationen zur Verfügung stellt. Sowas wäre mit Microsoft Servern nicht möglich, da alleine schon die grafische Oberfläche sämtliche Systemressourcen frisst.)

        3. MacOS X ist kein Betriebssystem welches versucht, sämtliche Hardware dieser Welt abdecken zu können. (Gott sei Dank!) Vielmehr konzentriert es sich auf "seine" Plattform und kitzelt dadurch nun mal die bestmögliche Stabilität heraus. Kompiliert man sich sein Linux selbst, erreicht man ebenfalls ein Betriebssystem, welches bestmöglich stabil läuft. Mit Windows ist das nicht möglich.

        Man könnte hierzu noch zahlreiche Argumente listen. Fakt ist eben, dass ein Mac über lange Jahre wenig an Wert verliert, weil es kein Hekelsystem ist, wie Windows. Das Betriebssystem ist elementarer Bestandteil des Macs, wogegen man Windows auf allem möglichen installieren (können) soll. MacOS läuft auf einer Plattform und wurde eben hierfür optimiert. Folglich ist ein Rechner, der auch nach x Jahre noch ebenso gut läuft und nutzbar bleibt, wie vor x Jahren, immer noch sein Geld wert.

        Warum die Dinger so teuer sind? Tja, womit sollte Apple sein Geld verdienen, wenn niemand Hardware braucht, weil Betriebssystem und Hardware sich nunmal verstehen? :-)

        Übrigens:
        Bei uns wird an den Rechnern auch nicht ständig rumgefrickelt, neu gebootet, neu installiert oder sonstiger Kram, der einem das Leben schwer macht, der nervt oder einfach einem nur zum Halse raushängt, weil man es schon xxx Mal gemacht hat. Linux-Kisten (und dazu zähle ich jetzt mal ganz dreist auch die Macs) rennen halt.

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          Von blablabla am Do, 13. April 2006 um 13:26 #
          Ist FreeBsd/Darwin und BSD hat eine gemeinsamkeit mit Linux...nähmlich das es nicht Windows ist, nicht informiert und dann noch grosse klappe...tztz.
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          Von LRider am Do, 13. April 2006 um 14:42 #
          mannomann danke für die ergüsse...

          BSD ist UNIX, Linux ist nicht Unix (Linux Is Not UniX). (achtung Grossbuchstaben!)

          Habe jahrelang unter Mac OSX gearbeitet - sieht schön aus, hat seine Vorteile, aber Ressourcenschonend??? vergiss das gleich mal. Ausserdem: wenn so ein IMac mal 2,3 Jahre alt ist brauchst du keine neue OSX Version mehr draufzuspielen: sonst verbringst du deinen Arbeitstag mit warten.

          Soll kein Flame sein, auch ein KDE mit allen Features und Applets kann die Hardware ganz schön arg beanspruchen, egal obs nun auf einer Linux-Distri oder einem BSD läuft....

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          Von Smeik am Do, 13. April 2006 um 14:58 #
          zu 1.)

          Ein aktuelles Linux+KDE/Gnome braucht ebenfalls aktuelle Hardware. Wer bezahlt hier wen?

          zu 2.)

          Es ist schon wirklich peinlich, MacOSX als umgestricktes OpenBSD zu bezeichnen. Wie wärs, wenn Du Dich vorher mal informierst.
          Und *BSD hat nun wirklich so gut wie nichts mit Linux zu tun. Und Mac OSX erst recht nicht. MacOSX und Linux in einen Topf zu werfen ist völlig realitätsfern. Da darf man sich fragen, ob mein Vorposter überhaupt Computer benutzt oder nicht nur darüber gelesen hat.

          > Hekelsystem

          was ist denn ein Hekelsystem? ;-)

          > Linux-Kisten (und dazu zähle ich jetzt mal ganz dreist auch die Macs)

          Willst DU damit die Schwächen von Linux kompensieren, indem Du mal so nebenbei MacOSX unter Linux eingliederst? Leute mit Deinen fundamentalen Kenntnissen würde ich nie einstellen.

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            Von einem langhaarigen Altfreak am Fr, 14. April 2006 um 01:38 #
            Ein aktuelles Linux+KDE/Gnome braucht ebenfalls aktuelle Hardware. Wer bezahlt hier wen?

            Wie bitte?

            Ich sitze ohne Krämpfe und Wutanfälle die meiste Zeit (@home) an einem k6-2+@500 mit 192MB RAM und Gnome. Von TV-Streams über VoIP bis OOo krieg ich damit alles hin, was ich brauche und das liegt wahrscheinlich nicht am SCSI-Controller! Daneben steht eine k6-2@500-Kiste (kein Plus am Prozessor) mit ansosten gleichem Innenleben und KDE... auch die spielt noch prima "Alltagskiste"...

            Meine stärksten Kisten sind Rechensklaven für Dinge, wie "mal eben" NetBSD-Current durchkompilieren... da ist etwas mehr Performance schon nett... aber ansonsten reichen mir die Kisten im k6-2@500- bis p3@1000-Bereich noch lange hin...

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    Von PsycoMike am Do, 13. April 2006 um 09:50 #
    Gibt es wirklich Menschen, die solch einen PC kaufen würden?
    Der Markt ist halt gesättigt... <---- Full ACK!
    Und ich denke auch, dass selbst die 'Billig-Will-Ich-Generation' mitbekommen hat,
    dass die Discounterware nur schöngeredeter Schrott ist.
    Nebenbei, ich würde da nicht mal einkaufen gehen.
    Eure Armut kotzt mich an ;-)

    Küss die Hand

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    Von brum am Do, 13. April 2006 um 15:10 #
    .. solche hardware gab's vor 8 wochen für 230 eurimen bei reichelt im angebot ;-)
mehr ...
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Von miro am Mi, 12. April 2006 um 23:27 #
hätten die mal gescheite hardware hingestellt und eine ordentlich konfigurierte debian-installation, wäre das teil sicher laufend weggegangen.
aber low-end hardware und dazu auch noch linspire? naja...


ciao

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    Von SirSiggi am Mi, 12. April 2006 um 23:52 #
    Ich bezweifle das die Wahl der Distribution dabei wirklich eine Rolle gespielt hätte. Wer ein vorinstalliertes System nutzt, macht sich keine Gedanken über solche Dinge.

    Die Hardware an sich war wohl eher der ausschlaggebende Punkt

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    Von DerZerstörer am Mi, 12. April 2006 um 23:53 #
    Was Linspire angeht kann ich nur zustimmen. Die Hardware naja, fürn bischen Office und Internetsurfen reicht das vollkommen aus, für sowas braucht man (nicht nur beim Discounter) nicht mehr als 300€ ausgeben.
    In wie weit Debian auf ein System welches auch für DAUs gedacht ist die richtige Wahl wäre...da kann man drüber streiten :)

    Ich schätze aber nicht, dass die potentiellen Käufer von den "schwachen" Celeron, oder gar von "Linspire" abgeschreckt wurden. Allein schon das überhaupt "Linux" draufsteht wird viele vom kauf abgehalten haben. Es gibt immer noch sehr viele Leute die verbinden das Wort "Linux" mit adjektiven wie "anders" und "kompliziert", wobei sie sich noch nie wirklich mit befasst haben.

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      Von G. W. am Do, 13. April 2006 um 00:09 #
      > Was Linspire angeht kann ich nur zustimmen.

      Wieso eigentlich? Weil Linspire Geld kostet? Weil es grafische Konfigurationstools enthält? Weil man sich damit nicht so gut profilieren kann, da es zu "einfach" ist?

      Linspire *ist* ein ordentlich konfigiuriertes Debian.

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        Von DerZerstörer am Do, 13. April 2006 um 00:47 #
        Das mit der grafischen Konfiguration ist gut, weiss garnicht was du hast ;)
        Das es Geld kostet naja, kann ich nicht viel zu sagen... ich hab wohl mal gelesen das die Geld für Pakete verlangen, die man bei jeder Distri für lau bekommt, ich weiss nicht in wie fern das stimmt, aber das wäre natürlich ein guter Grund gegen Linspire.
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        Von Wuddel am Do, 13. April 2006 um 06:02 #
        >Linspire *ist* ein ordentlich konfigiuriertes Debian.
        Ist es nicht. Zeit bis zur fertig aufgebauten grafischen Oberfläche fast 3 Minuten auf dem Real-Rechner, OpenOffice braucht fast 1 Minute, die "Internet Suite" desgleichen. Jack meldet alle paar mal einen Fehler, Hotplug-Icons refreshen nicht und dergleichen. Die Multimedia-Unterstütung ist allerdings vollständig.

        Der gleichzeitig angebotene XP-Rechner ist entgegen der Aussagen des Real-Marktes übrigens mit einem DVD-Brenner ausgestattet.

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        Von TechnoSlave am Do, 13. April 2006 um 08:05 #
        Linspire ist ein Schund! Und das würde ich jeder Distribution unterstellen die den normalen Anwender direkt als Root oder mit Rootrechten arbeiten lässt!

        Wen Du ein ordentlich vorkonfiguriertes Debian willst dann nimm Ubuntu oder Kubuntu oder Mephis etc.

        TechnoSlave

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          Von Ralph Miguel am Do, 13. April 2006 um 17:15 #
          Ob Linspire Schund ist, sei mal dahingestellt. Zum Abschluss der Installation wird man allerdings durch einen Einrichtungsdialog geführt, mit dem unter anderem auch Userkonten erstellt werden können. Liegt ganz am User, ob er das will oder nicht.

          Als root lassen mich auch ganz andere OSse arbeiten, die BSDs oder Windows zum Beispiel. Liegt -wie gesagt- ganz am User.

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    Von G. W. am Do, 13. April 2006 um 00:06 #
    Nein, so wären wahrscheinlich noch weniger Exemplare verkauft worden. Das Beispiel aus den USA zeigt ja, dass Wal-Mart mit Linspire immerhin so viele Systeme verkaufen kann, dass es sich rentiert.

    > aber low-end hardware und dazu auch noch linspire? naja...

    Das war ja so klar! Leute, lest die Meldung doch mal. Dieselbe ach-so-schlechte Hardware gibt es auch für 100 Euro mehr mit Windows, und so geht die über die Ladentheke. Im Übrigen dachte ich immer, Linux habe unfassbar viel niedrigere Hardwareanforderungen als andere gängige Systeme - nach der Logik müsste diese Hardware weggehen wie warme Semmeln, weil sie billig ist und mit Linux abgeht wie Schmidts Katze.

    Zu Linspire: Für Systeme, die sich eindeutig an typische Konsumenten richten, kommt etwas anderes gar nicht erst in Frage. Allein schon wegen der bei anderen Distributionen einschließlich einem "ordentlich konfigurierten Debian" fehlenden Multimedia-Codecs.

    Die Leute wollen einfach kein Ogg Vorbis und Theora, die Leute wollen MP3, MPEG-4, Windows Media und einen CSS-Entschlüssler. Das alles bekommen sie bei Linspire, und in den USA funktioniert es sogar. Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich naiv zu glauben, man könne mit Distributionen, die in Bezug auf Multimedia vorsteinzeitlich ausgestattet sind, bei Konsumenten auch nur irgendeinen Blumentopf gewinnen.

    Linspire lizenziert die Codecs, passt das Betriebssystem und die grundlegende Software an, macht das Ganze "DAU"-tauglich und schnürt ein Paket daraus, das OEMs und Vertriebsunternehmen fertig nutzen können. *So* läuft das im Markt, der auf Konsumenten ausgerichtet ist. Anders *wird* es *nie* etwas werden. Dagegen kann man sich stäuben, so lange man will, es wird sich nicht ändern.

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      Von dark_star am Do, 13. April 2006 um 07:42 #
      ...wenn du und dein Kumpel smeik immer genau wissen, was die Leute wollen.

      Manchmal wundere ich mich schon, wie manche Leute so viel Zeit aufbringen können, nur Foren zu fluten und Streitdiskussionen anzufachen.

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        Von Trottelvernichter am Do, 13. April 2006 um 08:30 #
        War doch klar, das G.W. als Windows Fan hier in seinem Element ist. Wer schon die Initialen von Gates William in einem Linux Forum verwendet, will vor allem eines, provozieren.
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          Von dark_star am Do, 13. April 2006 um 08:52 #
          G.W. scheint mir von gar nix Fan zu sein, sondern einfach immer nur dagegen.

          Hier Flagge für Linspire zu zeigen ist da nur typisch. Diese Distri ist faktisch hier so gut wie unbekannt und das dürfte die meisten abschrecken. SuSE wär in D-Land da wohl die bessere Wahl gewesen, da der Name doch gut eingeführt ist und man viel deutschsprachige Unterstützung dafür bekommt. Auch Ubuntu könnte ich mir da zugkräftiger vorstellen. Ich kenne andererseits niemand, der Linspire einsetzt.

          War sowieso nur die typische Alibiaktion. Natürlich gibt es potentielle Kunden für einen preiswerten PC mit Linux drauf, aber die müssen erst mal gefunden werden. Es gibt genug Leute, die ein preiswertes Gerät suchen, mit dem sie etwas Textverarbeitung machen wollen und ein wenig ins Internet. Aber wie sollen die über das Real-Angebot stolpern?

          Und sonst? Bei MP3 & Co käme es einfach darauf an, dass man die gewählte Distri entsprechend vorbereitet - das geht mit jeder. Ob es wirklich jeder eine DVD-Player-Lizenz für den Rechner braucht und man nicht besser DVDs mit dem Standaloneplayer auf der Glotze abspielt, ist dann nochmal eine andere Frage.

          Aber daran sind alle mir bekannten Desktop-Linix-Verkaufsaktionen gescheitert: Lieblose Vorbereitung und viel zu kurze Angebotsdauer.

      0
      Von Trottelvernichter am Do, 13. April 2006 um 08:27 #
      >> aber low-end hardware und dazu auch noch linspire? naja...
      > Das war ja so klar! Leute, lest die Meldung doch mal. Dieselbe ach-so-schlechte Hardware gibt es auch für 100 Euro mehr
      > mit Windows, und so geht die über die Ladentheke.
      Zahlen? Wieviel öfter wurde die Windows Version verkauft? War die Hardware wirklich gleich? Jemand hier hat behauptet, das die Windows Version noch zusätzlich einen DVD Brenner hat.

      > Im Übrigen dachte ich immer, Linux habe unfassbar viel niedrigere Hardwareanforderungen als andere gängige Systeme -
      > nach der Logik müsste diese Hardware weggehen wie warme Semmeln, weil sie billig ist und mit Linux abgeht wie Schmidts
      > Katze.
      War die Hardware wirklich billiger (DVD-Brenner)? Ich glaube schon, das man auch billige Linux REchner an die Frau/Mann bekommen kann. Ich glaube aber nicht, das Real das kann. Bei Real besteht noch der Nachteil, daß die Systeme eben wirklich billig sind, egal ob mit Windows oder Linux.


      > Die Leute wollen einfach kein Ogg Vorbis und Theora, die Leute wollen MP3, MPEG-4, Windows Media und einen
      > CSS-Entschlüssler.
      Nein, den Leuten ist das Format egal, Hauptsache ihre Musik und Filme gehen. Jedenfalls dürfte das die Breite Masse so sehen, die oftmals gar nicht weiß was CSS ist. Leider wird genau diese breite Masse dafür sorgen, daß DRM und Co. flächendeckend kommen, da sie konsumiert ohne nachzudenken. Es wäre zu hoffen, daß die ersten sich beschweren wenn ihre teure erworbenen "Inhalte" plötzlich auf einer neuen Hardware nicht mehr gehen.

      > Das alles bekommen sie bei Linspire, und in den USA funktioniert es sogar.
      Schön. Ehrlich gesagt habe ich auch nichts gegen Linspire. Wer es will, bitte. Ich würde mir aber sicher kein Linspire kaufen. Ich habe auch das Gefühl, daß sich in Deutschland eher Leute mit Linux befassen, die sich ein bisschen besser auskennen, die möchten weder Linspire noch so eine Billig-Hardware wie bei Real.

      > Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich naiv zu glauben, man könne mit Distributionen, die in Bezug auf Multimedia
      > vorsteinzeitlich ausgestattet sind, bei Konsumenten auch nur irgendeinen Blumentopf gewinnen.
      Dann sollte man aber auch richtig multimediataugliche Hardware dazu verkaufen.

      • 0
        Von Wuddel am Do, 13. April 2006 um 22:18 #
        Stimmt, die Windows-Rechner haben einen DVD-Brenner statt eines einfachen DVD-Lesers sowie immerhin eine 160GB SATA-Platte statt einer 40GB IDE-Platte. Der Aufpreis von 100,-- Euronen für die XP-Gurken hat also noch andere Gründe als lediglich das OS.
      0
      Von Rantanplan am Do, 13. April 2006 um 12:21 #
      >*So* läuft das im Markt, der auf Konsumenten ausgerichtet ist. Anders *wird* es *nie* etwas werden. Dagegen kann man sich stäuben, so >lange man will, es wird sich nicht ändern.

      Wer konkret sträubt sich denn dagegen?

mehr ...
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Von romantic gorilla am Mi, 12. April 2006 um 23:37 #
> und war somit um 100 Euro günstiger als das Alternativangebot mit Windows XP.

dass sich die geräte trotz erheblichem preisvorteil (gegenüber win-pcs) schlecht verkauften widerlegt wenigstens mal die mär, die leute würden linux-boxen nur kaufen um dann ein (gecracktes) winxp drüberzubügeln.

  • 0
    Von G. W. am Mi, 12. April 2006 um 23:57 #
    Richtig, die widerlegt es, und dafür belegt es, dass das nicht freie, als Alternative zu Linux angebotene Betriebssystem einen Mehrwert von 100 Euro besitzt.

    A propos "frei"/"nicht frei": Was ist eigentlich das "freie Linux", in dem von der Meldung die Rede ist? Gibt es auch ein anderes Linux?

    • 0
      Von DerZerstörer am Do, 13. April 2006 um 00:03 #
      > ...und dafür belegt es, dass das nicht freie, als Alternative zu Linux angebotene Betriebssystem einen Mehrwert von 100 Euro besitzt.

      Aber auch nur vom Preis her... den Spruch mit den millionen Fliegen kennst du sicher auch.

      • 0
        Von G. W. am Do, 13. April 2006 um 00:14 #
        Welchen Spruch? Den, der besagt, dass Millionen Fliegen sich nicht irren können?

        Genau, dieser Spruch ist sehr zutreffend. Für Menschen ist Scheiße vielleicht nicht die richtige Nahrung, aber für Fliegen ist sie goldrichtig. Deswegen fressen fliegen Scheiße. Menschen müssen das nicht nachvollziehen können, weil Menschen keine Fliegen sind.

        Genau dasselbe gilt auch für Betriebssysteme: Für eine bestimmte Gruppe ist Windows vielleicht nicht das richtige, für eine andere aber sehr wohl. Deswegen benutzt diese andere Gruppe Windows. Linuxer müssen das nicht nachvollziehen können, weil Linuxer nicht die Zielgruppe für Rundum-Sorglos-Konsumangebote sind.

        Relativ einfache Angelegenheit, nicht wahr?

        • 0
          Von DerZerstörer am Do, 13. April 2006 um 00:59 #
          Sehr gut argumentiert, junger Jedi.
          Im grunde hast du ja auch recht, nur deine Behauptung die Rechner die 100€ mehr kosten hätten diesen Mehrwert nur weil Windows drauf ist, störte mich etwas. Der Mehrwert ist da, weil Windows Geld kostet, ja. Aber vom Preis-/Leistungsverhältniss ist der Linuxrechner besser, weil man mit Linux auch das machen kann, was mit Windows auch geht.

          Die Fliegen können auch mal ein anständiges Schnitzel probieren, mein junger Padavan, immer nur scheisse futtern... ziemlich einseitige Ernährung, nich ? :)
          Wenn den Fliegen das Schnitzel zu zäh ist, ja nun... gibt auch Leute die finden Windows erst zu schwer, z.B. solche die noch NIE vor ein PC gesessen haben.

          Nicht immer denken, es würden hier alle nur auf MS und Windows bashen... also lass das Laserschwert stecken.

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          Von Esser am Do, 13. April 2006 um 01:45 #
          Wenn Scheiße für Fliegen goldrichtig ist, was machen die dann auf meinem Käse- und Wurstteller?

          Warum so viele Menschen auf Windows abfahren? Weil so viele auch auf MacDonalds abfahren. Und Ipods. Usw. Immer den Sirenengesängen nach, ohne Verstand, mit viel Glauben, in der Hoffnung auf das Image.

          Doch wollen wir die Hoffnung auf die Vernunft nicht aufgeben... Ist zwar ne Sysiphos-Arbeit, aber ohne wär's noch übler.

          • 0
            Von anonym am Do, 13. April 2006 um 01:56 #
            >Immer den Sirenengesängen nach, ohne Verstand,
            >mit viel Glauben, in der Hoffnung auf das Image.

            Nein, deswegen bin ich nicht von Linux zu Windows zurück gewechselt, nachdem ich 5 Jahre ausschliesslich Linux benutzt habe. Windows (XP) hat mir einfach besser gefallen, weil ich mich um viel weniger kümmern muß, viel mehr funktioniert out-of-the-box. Jedenfalls trifft das auf meine Arbeitsweise, meine Aufgaben an den PC zu. GW hat das mit den Fliegen schon ganz richtig beschrieben, da lasse ich mich nur sehr ungerne von dir beleidigen indem du letztlich sagst das ich leichtgläubig und dumm wäre.

            Die Server laufen weiterhin mit Linux und werden es auch weiterhin.

            • 0
              Von Nutzer am Do, 13. April 2006 um 11:14 #
              He, soll ja auch nur das Massenphänomen begründen, Ausnahmen sind erlaubt ;) Du hast Dich damit beschäftigt, die Masse macht das aber nicht (nehmen das Auto wegen der Farbe). Kann zwar nicht nachvollziehen, wie man sich unter WXP besser fühlen kann, aber vielleicht habe ich einfach Glück, daß Suses 10.0 meine Hardware vollständig out-of-the-box unterstützt wird und meine Anwendungsbedürfnisse mit exist. Freier Software befriedigt wird.

              Zuletzt hat Freie Software aber nunmal auch eine gesellschaftspolitische Komponente, dieser Mehrwert wird oft unterschlagen.

          0
          Von fuffy am Do, 13. April 2006 um 08:41 #
          Linuxer müssen das nicht nachvollziehen können, weil Linuxer nicht die Zielgruppe für Rundum-Sorglos-Konsumangebote sind.
          Wer war denn die Zielgruppe dieses Rundum-Sorglos-Konsumangebotes?
          Linux-User sind es nicht, Windows-User sind es auch nicht. ;-)
          • 0
            Von Mark am Do, 13. April 2006 um 10:17 #
            Normale Menschen ohne Computerkenntnisse die auch mal einen Rechner haben wollen.
            Meist über Fünfzigjährige Papis oder Mamis, die bisher noch nicht so recht mit Rechnern in Berührung gekommen sind.
            Die interessiert nicht welches Betriebssystem darauf läuft.

            Ich habe mal versucht meiner Mami zu erklären was ein Betriebssystem ist.
            Ich habe es nicht geschafft. Das liegt nicht daran das sie dumm ist, sondern das sie bisher überhaupt keinen Zugang zu Computern hatte.

            Der Mittelpunkt des Lebens muss nicht der Computer sein!!!!

            Gruß
            Mark

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      Von Keno am Do, 13. April 2006 um 00:23 #
      Ist es nicht vielmehr so, dass Linspire eher zu den unfreieren Distributionen gehört?
      0
      Von Trottelvernichter am Do, 13. April 2006 um 08:39 #
      > Richtig, die widerlegt es, und dafür belegt es, dass das nicht freie, als Alternative zu Linux angebotene Betriebssystem
      > einen Mehrwert von 100 Euro besitzt.

      Das widerlegt und belegt erst einmal gar nichts.

      Zunächst müsste man mal die tatsächlichen Zahlen kennen. Verkäufe der Windows Version und der Linux Version. Hardware wirklich exakt gleich?

      Und um wirklich irgendetwas zu belegen müsste es das Angebot auf breiter Masse geben, also alle Rechner billiger ohne Windows erhältlich. Freie Wahl des Betriebssystems. Dann könnten wir einmal darüber reden ob irgendetwas belegt wird.

      Das wäre übrigens mal eine gute Maßnahme gegen das MS Monopol. Bundle Verbot von Windows mit PCs. Das ganze schön gesondert dazu verkaufen. Das würde den Kunden den Preis von Windows zeigen und man könnte Alternativen wählen ohne für Windows zu zahlen. Und da bei Windows ja für den Nutzer alles so einfach ist, wäre die zusätzliche Installation für den Kunden ja kein Problem. Im Gegenteil wäre dann ein Vorteil für Windows, da es ja schon bei der Installation seine Vorteile ausspielen könnte....

      • 0
        Von Peter am Do, 13. April 2006 um 08:45 #
        Ihr solltet anstatt alles mit Verboten zu regeln, endlich mal mit Qualität überzeugen.
        Langsam wird es einfach lächerlich wie Ihr Euren großen Flickelhaufen mit Namen Linux bis zum letzten Messerstich verteitigt.
        • 0
          Von SvenC am Do, 13. April 2006 um 08:47 #
          ist ja nich jeder so blöd und benutzt Windows
          • 0
            Von winux am Do, 13. April 2006 um 09:20 #
            Windows hat für den reinen Anwender sicher gewisse Vorteile.
            Ich verwende LINUX ja auch nur, weil es so irrsinnig schön konfigurierbar ist. So gesehen ist "Flickelhaufen" nicht unbedingt gelogen...
            Es will sich halt nicht jeder sein System selber Massschneidern! Dem einen macht es Spass, der andere soll ein einfach zu bedienendes Fertigprodukt verwenden.
            • 0
              Von Guybrush am Do, 13. April 2006 um 10:36 #
              Ich frage mich echt, warum da grade Linspire drauf ist. Mit 'ner ordentlichen, kosten-freien Distri hätte man den Preis sicher noch senken können...
              Außerdem: Warum soll ich bei Linspire Geld für Pakete ausgeben? Das kann nur ein Scherz sein. Das einzige Paket, was ich kaufen würde, wäre wohl alien.
              Wie ist das denn mit der Multimediasoftware? DVD wäre vielleicht ein Grund (aber kein Hindernis unter anderen Distris...). Konfigurierbarkeit kann ja wohl auch kein Argument sein. Ich habe neben dem Computer auch noch andere Hobbies, und trotzdem hatte ich mit Debian keine Probleme. Sogar das Winmodem funktioniert. Es gibt doch genug Hilfe im Web.
              0
              Von thomas am Do, 13. April 2006 um 11:22 #
              Ich sehe das nicht so. Unter einfach bedienen fiele das Konzept von Wintendo sehr wohl. Allerdings sollte es dann auf Dauer funktionieren und nicht mit fast stoischer Regelmäßigkeit bei Nutzung des www in die Knie gehen und als Spambot funktionieren.
              *diese Aussage gilt in dem Zusammenhang nur für die angesprochene Clientel der denkbefreiten Käufer/Nutzerschicht*.....

              Am besten wäre, wenn ein Supermarkt solch technisches Gerät einfach nicht verkauft. Oder wäre vielleicht die Kundschaft mündiger geworden und kauft IT-Ware in Fachgeschäften und das zitierte Angebot war deswegen ein Reinfall? (Ich kaufe ein Auto ja auch nicht meim Bäcker...)

          0
          Von Programmierer am Do, 13. April 2006 um 11:29 #
          Naja, solange die MS-Jünger zustechen wollen, wird verteidigt. Erst wenn sie das Messer weglegen und vernünftig diskutieren, dann könn man aufhören mit verteidigen und über Zusammenarbeit reden.

          Flickelhaufen ist übrigens so ziemlich alle Software, vor allem kommerziell entwickelte, frei oder nicht frei, da sie unter hohem Zeitdruck entwickelt wird und sauberer Code ein Traum bleibt. Allein bei OpenSource wird das sichtbar, aber wer Einblicke in Closed-Source hatte, kennt das richtige Grauen.

          Da freie Software oft noch ohne Deadlines entwickelt wird, gibt es hier oft schöneren Code. Dann wiederum fehlt oft aber Wissen um ingenieurmässige Software-Entwicklung. Oft hilft aber ein wenig Learning-by-Doing.

          0
          Von lilili am Do, 13. April 2006 um 11:30 #
          *LOL* wegen der Qualität bin ich ja vor 6 Jahren auf Linux umgestiegen. Jedesmal wenn ich die Frickelei mit Windows wieder bei einem Kumpel ansehen muss stelle ich fest dass meine Entscheidung richtig war. Linux läuft halt einfach.
          0
          Von Aufklärer am So, 16. April 2006 um 18:50 #
          Das ist nun wircklich der grösste Käse überhaupt,
          bisher hat es keine solchen unfairen Züge von Linux
          her gegeben, versuch jetzt nicht über eine einzige Bemerkung
          die Microsoftstrategie auf Linux umzumünzen.

          Ausserdem, wir brauchen unser Linux nicht zu verteidigen,
          ist viel zu gut, Du bist es, der hier im Forum der Konkurenz
          stänkert, wir haben so etwas nicht nötig, Du belegst nur,
          dass Windows jetzt Probleme hat.

      0
      Von urschrei am Do, 13. April 2006 um 15:18 #
      > A propos "frei"/"nicht frei": Was ist eigentlich das "freie Linux", in dem von der Meldung die Rede ist? Gibt es auch ein anderes Linux?

      Es gibt auch im GNU/Linux verschiedene Lizenzmodelle.
      Es betrifft den Kernel von Linux und auch die Anwendungen.

      Ich hatte als 5 jähriger auch meine Eltern zur Weißglut gebracht, indem ich Fragen stellte, deren Antwort ich schon offensichtlich wußte ...
      Das ist halt so bei Provokateuren ;-)

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Von Scen am Do, 13. April 2006 um 08:46 #
ich kenne keinen
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Von lilili am Do, 13. April 2006 um 11:03 #
die PCs bei Real sind zu teuer!

Bereits vor einem Jahr habe ich um 480 € bei ARLT einen Rechner mit 1 GB RAM, DVD Brenner und 160 GB ohne BS gekauft und da will man einem heute um 300 € so einen alten Schund andrehen.

  • 0
    Von popel am Do, 13. April 2006 um 11:31 #
    Also gehen wir mal davon aus, dass jemand der linux nutzen will für 5 cent ahnung von rechnern hat. sojemand kauft doch keinen rechner mit 256 mb ram. das ist doch total fürn arsch.

    nagut der Prozessor ist ausreichend schnell für 99% der natürlichen Nutzung.
    ,
    Ich als klassischer linuxnutzer habe noch nie einen stangenpc gekauft. (Ok gut meine ibook, aber ob das stange ist?) Ne Jungs, dass der rechner sich nur an daus mit ms verticken lässt, ist für mich kein wunder.

    • 0
      Von Mark am Do, 13. April 2006 um 11:52 #
      Ey !!
      Ich sitze hier gerade an einem 256MB Fürnarschrechner.
      Habe mir schon oft überlegt ob ich nicht einen größeren Riegel reistecken soll.
      Aber da der Swap-Speicher nur sporadisch genutzt wird, habe ich mich dagegen entschieden.

      Linux kann man meiner Meinung und Erfahrung nach durchaus noch mit 128MB Ram gut benutzen.
      256MB sind allemal genug (für mich).
      Softwaremäßig gibt es dabei keine Einschränkungen. Also KDE, Mozilla, Konqueror, OO, Gimp, Kmail, Kontact usw.
      Alles wird so benutzt wie es installiert wurde.
      Nur bei sehr großen Bildern wirds mit Gimp ein wenig zäh :-)

      Gruß
      Mark

      • 0
        Von lilili am Do, 13. April 2006 um 12:14 #
        Arbeiten mit 256 MB geht schon noch (128 ist äuserst knapp), aber der RAM ist heutzutage so günstig, dass ich daran dann nicht mehr sparen würde. Lieber eine etwas langsamere CPU.
        • 0
          Von Mark am Do, 13. April 2006 um 14:53 #
          Eine langsame CPU gibt es bei alten Rechnern gratis zum wenigen Speicher dazu!
          ;-)
          Ansonsten würde ich vielleicht doch die schnellere CPU wählen. Speicher kann man auf jeden Fall später noch preiswerter und problemlos nachrüsten.
          O.K. auf ein paar hundert MHz kommt es nicht an, da kann man tätsächlich noch sparen, aber bei eh sehr schmalbrüstigen Rechnern würde ich es mir genau überlegen.
          Gruß
          Mark
          • 0
            Von Matthias Popp am Sa, 15. April 2006 um 22:55 #
            Die CPU ist warscheinlich noch nicht mal das schlimmste, wesentlich gravierender ist die Onboradgrafik. Die frißt ca 1/3 an Leistung gegenüber dem gleichen Board mit Grafikkarte.
0
Von Linuxfan am So, 16. April 2006 um 19:08 #
Also ich finde die Leistung OK, die ist auch nicht niedriger als bei meinem PC.
Mein Prozessor ist sogar langsammer und ich muss es schon drauf anlegen, auf über
10% Auslastung zu kommen, so viel Speicher sollte man aber schon haben, wird
jedenfalls für die von mir verwendete Distri und für manche spezielleren
Arbeiten empfohlen.
Wenn die Hardware so gut läuft wie meine, dann ist das Angebot für einen
Supermarkt gut, aber immer noch deutlich zu teuer, um mit Internetshops zu
konkurrieren.
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