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Thema: Freespire-Projekt gegründet

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von SebX am Di, 25. April 2006 um 19:16 #
Meiner meinung nach Fehlen Linux wichtige sachen, zum einem erwähn ich hier mal die fehlende Medienunterstützung die auch schon im Artikel erwähnt wurde, diese lässt sich zwar oft einfach über das entsprechende paketverwaltungs tool der entsprechenden Distributionen über ein extra repository nachinstallieren, aber warum werden diese Packete nicht gleich bei der installation nach bestätigung des benutzers übers netz installiert? (ich weiss das SuSE das anbietet.)

Aber eigentlich möcht ich mal darauf aufmerksam machen das es doch die kleinigkeiten sind, es ist zwar kein beinbruch mal eben ein paar debs oder rpms runterzuladen und zu installieren wenn man dvds gucken möchte, aber warum muss ich nach der installation meine xserver config anpassen weil ich einen widescreen hab? sicher das ist kein problem genausowenig wie das kompilieren von diverser software (persönlich hab ich keine probleme damit). Aber da ist genau der punkt! Viele die wissen wie das geht machen sich da keine großen gedanken weil sie es einfach können, aber nehmen wir mal an ein durchschnittlicher benutzer einer anderen Plattform (hab ich doch schön umschrieben oder?) ist einfach mal neugierig auf ein anderes system und zieht sich eine Distri auf die Platte, erstmal wird er verwundert sein warum sein Bildschirm flimmert (ist zwar eher selten kommt aber auch noch vohr) er guckt in einem config-tool nach weil er die Wiederholfrequenz erhöhen möchte doch da gibt es nur eine bestimmte auswahl, und zwar genau die die laut der xorg konfiguration zulässig ist... Was ich damit sagen will: Die tools der Distributoren sind zwar schön und gut aber die dialoge in den DE's sind nicht mehr als schalter die innerhalb einer konfiguration ein umschalten ermöglichen und keine möglichkeit zur richigen Konfiguration biten, ich sollte damit die konfiguration manuell bearbeiten (ich mein jetzt nicht manuell im sinn von Texteditor) oder sämtliche konfigurationen (im fall des Monitors/xserver) autmatisch über die edid auslesen lassen, Windows oder besser gesagt die Treiber dafür können es auch, deshalb sollte ein Mächtiges system wie GNU/Linux (oder besser gesagt die komponenten) das erst recht beherschen!


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    Von Oberlehrer am Di, 25. April 2006 um 20:38 #
    Nach dem 10. Rechtschreibfehler habe ich aufgehört deinen Beitrag zu lesen.

    Wenn du möchtest, dass sich jemand mit deinem geistigen Erguss quält, dann versuch doch einmal ein gewisses Niveau zu halten - oder zumindest eines deiner Superdupertools deiner Referenzarbeitsumgebung zu verwenden, um diese Art von Fehlern zu vermeiden.

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    Von KlausY am Di, 25. April 2006 um 20:39 #
    Bei Multimediakomponenten kann man nicht davon ausgehen das sie zum System gehören. Unter Windows muss man genausogut vorher was installieren wenn man Divx oder Mp3 bearbeiten will. Der Unterschied ist vielleicht das Winamp und Co. die Plugins gleich mitbringen und man in aller Regel z.B. keinen Mp3 oder Ogg Encoder separat installieren muss... Allerdings ist das bei Debian etc. auch kein Problem, da die automatisch die Codecs die man braucht mit installieren oder zumindest vorschlagen zu installieren.

    Das Treiberkonzept unter Linux ist zum Teil unausgereift, das stimmt. Es existiert z.B. keine Schnittstelle wo ein Treiber sich einklinken kann und z.B. eigene Dialogeseiten für die Einstellungen bereitstellen kann. Das ganze Konzept ist halt komplett getrennt von irgendwelchen grafischen Benutzeroberflächen designed. Einerseits findet man das gut, anderseits sind das die fehlenden Glieder wenn man es so einfach wie unter Windows oder Mac haben will. Wenn man das jetzt hinbiegen will, müsste man sich was mit HAL einfallen lassen oder generell da mal in die Zukunft denken und was designen...

    Linux ist halt noch am Anfang. Erst seit Verhältnissmässig kurzer Zeit können wir unter Linux überhaupt gescheit Drucken über Cups. Und wie lange gibts Hotplug oder udev oder HAL? Noch relativ neu das man einfach seine Cam einstöpseln kann und z.B. unter KDE oder Gnome sich der Wechseldatenträger auf dem Desktop zeigt...
    Nein, man darf nicht ungeduldig sein auch wenn vieles noch nicht so ist wie man es gerne hätte.

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