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Thema: Was war Ihre erste Kernel-Version?

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Von hnr am Fr, 24. August 2012 um 15:24 #

Linux 2.4.3 in Mandrake Linux 8.0 :)

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Von i.MX515 am Fr, 24. August 2012 um 15:49 #

2.0.36 (SuSE)

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    Von Ralph Miguel am Fr, 24. August 2012 um 16:07 #

    Dito. SuSE 6.1, wenn ich mich recht erinnere.

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    Von Andre am Sa, 25. August 2012 um 01:47 #

    1.3 mit SuSE 4.2
    Das ganze ohne Internetzugang... - und ohne ohne Unterstützung von Bekannten...
    Mit einigen Mühen habe ich dann auch Sound(OSS) und XFree ans laufen bekommen...

    mit SuSE6.0 (Kernel2.0.x) habe ich dann erste "Desktop-Erfahrungen" gesammelt, und später ab ca. SuSE7.1 auch erste Applikationen, den Kernel und Busybox/LFS kompiliert

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Von Linus Torvalds am Fr, 24. August 2012 um 17:29 #

0.01

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Von pb am Fr, 24. August 2012 um 18:04 #

Suse 5.0

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Von hjb am Fr, 24. August 2012 um 19:18 #

0.99.6 oder in der Gegend. Das war die Zeit, als Soundkarten (und erst recht CD-Laufwerke) in PCs keineswegs selbstverständlich, sondern teure Extras waren. Ich erwähne das nur, weil ich gerade darüber nachgedacht habe, was der Kernel damals an Hardware unterstützen musste. Viel war es nicht. Ein Modem (benötigte nur serielle Treiber) hatte ich ab 1994, Netzwerkkarten und ISDN erst 1996.

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    Von Andre am Sa, 25. August 2012 um 01:52 #

    Wenn ich daran denk das man noch mit SuSE4.2 beim Setup das CD-Rom Device, und die Speichermenge angeben musste...

    Das waren Hürden die einem zum Handbuch und BIOS-Handbuch lesen zwangen :-)

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Von ich bins nicht am Fr, 24. August 2012 um 20:13 #

angefangen hab ich mit SLS (kernel 0.9.irgendwas), dann kam Slackware ich glaube meine letzte Slackware war die 3.3. Seit dem hab ich die Suse auf dem Desktop im Einsatz, schau mir aber immer wieder mal andere Distris an...manche gefallen mir, andere fasse ich nicht mal mehr mit ner Kneifzange an...
im Serverbereich sieht es anders aus: SLES, RHEL, Debian...

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Von 2.0er Generation am Fr, 24. August 2012 um 21:07 #

daher ist es logisch, daß die meisten bei Kernel Version 2.0 und 2.2 eingestiegen sind, als Linux erwachsen geworden ist, denn was danach kam, änderte ja nicht mehr die Zweckeigenschaft, die schon mit Kernel 2.0 erfüllt war.

Diejenigen, die im Mittel später kamen, kamen entweder erst in das Alter rein, wo man sich für solche Sachen interessiert, oder diejenigen sind keine IT Interessierten, was dann auch dafür spricht, daß hier die Umfragewerte auf einer reinen IT Seite zugunsten der älteren Kernelversionen ausfallen müssen.


Dieses Fazit ziehe ich aus den Ergebnissen.
Wäre dem nicht so, für den Fall, daß mir hier niemand zu stimmt, dann wäre die Sache noch schlimmer, denn dann würde es bedeuten, daß Pro-Linux von einer Durchschnittsbevölkerung und nicht nur überwiegend IT Leute besucht wird und dann würden die geringen Stimmen bei den neuen Kernelversionen dafür sprechen, daß Linux auf dem Desktop eben nicht Erfolgreich ist.
Denn bei einem erfolgreichen Modell müßte der Zulauf bei neuen Versionen stärker sein, als bei alten Versionen.


Ich selbst habe übrigens mit Kernel 2.0.36 angefangen.

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    Von hype am Sa, 25. August 2012 um 20:12 #

    "daher ist es logisch, daß die meisten bei Kernel Version 2.0 und 2.2 eingestiegen sind,"

    Das ist dem Linux-Hype geschuldet, der zwischen 1999 und 2001 herrschte. Das ist in etwa die Kernel 2.2-Ära. Selbst Windowszeitschriften wie PC-Magazin brachten Ihre eigene Linuxdistribution heraus, fast jede Woche veröffentlichte u.a. die windowszentrierte Chip eine Linuxinstallations-CD.

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      Von ehWurst am Mo, 27. August 2012 um 09:09 #

      >>Das ist dem Linux-Hype geschuldet, der zwischen 1999 und 2001 herrschte< <
      So isses! So bin auch ich als völliger PC-Neuling schon nach wenigen Monaten mit W98 auf Linux gestoßen. Dachte mir damals, wenn ich schon was Neues erlernen muss, dann gleich was Vernünftiges. Das Produkt aus Redmond war zu unbefriedigend. :) War Suse 6.0 oder 6.1 aus der PC-Welt.

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Von Alter Hase am Sa, 25. August 2012 um 14:06 #

Hab 1999 mit easylinux angefangen, es muss der 2.2 Kernel gewesen sein, weil ein Jahr später ging das Modem nicht als der 2.4 Kernel kam, da musste man erstmal kppp patchen, oder war es ein kernel modul was noch geladen werden musste? (ich weiss es nicht mehr)...

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    Von irgendwer am Mo, 27. August 2012 um 17:35 #

    Hier auch 2.2. Aber mit SuSE 7.1 und somit ganz knapp vor 2.4.

    Und erst nur Headless Dial On Demand Router (ISDN) für die Windows Daddelkisten von mir und meinem Bruder. (Das war Win98; ME war Kacke und XP noch zu frisch; es war einfacher das unter Linux aufzusetzen als unter Windows, auch wenn es damals noch kein iptables gab, denn eigentlich wollte ich das mit Windows machen und mit Linux nur ein wenig rumspielen)

    Dann hab ich irgendwann entdeckt, dass es eh das insgesamt bessere System ist. Was damit alles möglich war!? Schwupps hatte ich zwei PCs, denn der Hauptrechner erhielt Linux und der ex-router wurde flux zum X-Terminal umgebaut und konnte so die Rechenleistung des Haupt-PC nutzen.

    Das waren meine ersten Aha-Erlebnisse.

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Von Tuxentier2011 am Sa, 25. August 2012 um 17:41 #

Bei mir war es die 2.4.x in Suse9 und es gab einen Preview-Kernel aus der 2.5-Reihe auf 2.6.
Ich weiß allerdings nicht mehr genau welchen Kernel ich in meinem ersten Gentoo hatte, ob es noch 'ne 2.4 oder doch schon 2.6 war.

mehr WOW
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Von Max Maier am So, 26. August 2012 um 17:05 #

WOW - so viele Linuxer sind schon so lange dabei.

Damals war ich noch überzeugter Apple-Fan, aber der Mehrwert bei Apple im Vergleich zu anderen Systemen schrumpfte immer mehr, heute ist Apple für mich nur noch teuer und nutzungsbeschränkt. Mit WIN XP hatte ich mich fast angefreundet, es funktionierte und es hielt sich im Hintergrund, es störte den Nutzer nicht. Somit konnte ich gut damit leben und mich langsam vom Apfel verabschieden.

Aber dann kam WIN Vista! Das war das Grauen und ich fing an ein paar Kollegen, die Linux nutzen über die Schulter zu schauen. Dann musste es auf einer zweiten Partition testweise installiert werden und ein halbes Jahr später war es das einzige Betriebssystem bei mir.

Linux Mint 8 und alles wurde wieder gut, heute habe ich Linux Mint 13 in der Mate Edition und es ist immer noch gut. Es war die richtige Entscheidung und nun bin ich missionarisch für Linux aktiv.

VG Max

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Von mdosch am Mo, 27. August 2012 um 07:16 #

Mein erstes war RedHat9 (oder 8, aber ich glaube doch RedHat9) und der erste Kernel somit ein 2.4er aber keine Ahnung welche exakte Version.

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Von turrican mcguire am Mo, 27. August 2012 um 20:36 #

Mit Linux hatte ich 2003 beruflich als Systementwickler für ein Board mit AMD Elan Prozessor, GBIP-ISA-Karte und USB-WLAN mit 64-MB Flashkarte zu tun bekommen. Es war der Kernel 2.4.18 und 2.4.20 und die Distributionen LFS und Debian. Mit LFS sollte ich das System aufsetzen. Durch meine Unkenntnis hatte ich LFS mit Compiler-Optionen für die Wirts-Architektur (Pentium 3) übersetzt. Das Target-System mit AMD Elan Prozessor (486-er mit neuen Registern) konnte natürlich nix anfangen mit P3-Optimierungen. Also gab es nur Kernel-Panic. Auch als ich den Kernel auf dem Wirt-System mit Elan-Option kompiliert hatte, konnte das System nicht booten. Mein Chef ist dann damals weggewesen und durch LFS war ich auch sehr fit und flink mit Linux, da hatte ich mir ein Debian genommen und innerhalb von drei Tagen war das System fertig. Mein Chef hatte nicht schlecht gestaunt.

Damals fand ich das Kompilieren des Kernels einfacher. Damals hatte ich "make menuconfig", "make clean" und "make bzImage" ausgeführt und das System bootete. Bei 2.6-er Kerneln muss ich heutzutage auch noch make modules und make modules_install hinzufügen, was mehr Zeit kostet, da die meisten Sachen als Modul kompiliert werden und nicht "im Kernel". Auf meinen Desktopsystemen muss ich immer den Kernel kompilieren. Das blieb hängen. :-)

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Von Strahlex am Do, 30. August 2012 um 20:19 #

mit Kernel 2.6.18, damals hatten wir gerade Breitband bekommen.

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Von marolu am So, 16. September 2012 um 09:47 #

... oder so ähnlich war die damalige Schreibweise.

Wir hatten im Jugendclub einen Windows NT4 Server als Router und Fileserver. Aber die NT4 Maschine wurde nach einigen Wochen immer brutal langsam und war nur durch einen Neustart wieder geheilt. Das war natürlich nicht akzeptabel und ein Bekannter schlug mir vor den Server auf Linux umzurüsten. Gesagt - getan.

Außerdem gab es an der Frankfurter Uni (!?) einen Verein, der Computer-Interessierten einen kostenlosen (!) Modem- Zugang in das "Internet" ermöglichte - die paar Hundert Webseiten, die es gab.

Ich fand es immer begeisternd, wie man den kernel mit menuconfig so optimieren konnte, dass Linux nur so rannte. Als dann der Kernel die Module dynamisch lud, war ich erstmal skeptisch - aber es funktioniert(e)! Mit welcher Kernel-Version wurde das eingeführt? 2.0?

Mit ca. Redhat7 habe ich meinen RHCT gemacht - meine schwerste Zertifizierungsprüfung! Nix auswendig lernen! Nur praktische Prüfung: Es muss der erste Teil der Prüfung (Fehler an einer präperierten Maschine beseitigen) bestanden werden, damit der 2te Teil angegangen werden kann.

Ich möchte Linux nicht mehr missen und denke auch, dass Linux die IT Welt revolutioniert hat!

have fun...

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