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Thema: Wie lange sind Sie schon bei der gleichen Distribution?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Vertriebener am Fr, 14. Dezember 2012 um 19:33 #

Seit einem halben Jahr Linux Mint mit Cinamon und bin zufrieden.

Zuerst hatte ich Suse mit KDE 3.5 bis KDE 4 raus kam, da bin ich zu Ubuntu geflüchtet als Gnome 2 noch Standard war, dann musste ich zu Ubuntu mit Xfce ausweichen als die mit Unity und Gnome auch noch mit Teil 3 ankamen. Aber Xfce war mir auf Dauer zu spartanisch, ohne Cinamon gäbe es unter Linux keine einzige brauchbare Desktopumgebung, obwohl die noch nicht mal ganz ausgereift ist, aber ist trotzdem momentan die beste.

Nicht zu erwähnen, dass ich zwischendurch auch immer noch XP und W7 verwendet habe, aber wenn man unter Linux ständig hin und her getrieben wird. Na gut, jetzt kam W8, dass ich nichtmal mit der Kneifzange anfassen werde.

Vielleicht sollte ich auch zu Mac OS X wechseln, scheint mir die einzige Desktopumgebung, die sich in den letzten Jahren treu geblieben ist.

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    Von Vertriebener am Fr, 14. Dezember 2012 um 19:36 #

    PS: Ich weiß, ich könnte die Desktopumgebungen auch alle unabhängig von der Distri wechseln, mache ich aber nicht, weil das a) Arbeit macht und b) ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Standarddesktopumgebung einer Distri meisten am besten getestet und abgestimmt funktioniert.

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      Von glasen am Fr, 14. Dezember 2012 um 23:10 #

      a) Arbeit macht
      Und das Neuinstallieren einer anderen Distribution macht weniger Arbeit? Richtig idiotisch wird das ganze, wenn man z.B. Ubuntu gegen Kubuntu austauscht.

      [..] dass die Standarddesktopumgebung einer Distri meisten am besten getestet und abgestimmt funktioniert.
      Das stimmt nur solange, wie ein Distribution nur eine einzige Standarddesktopumgebung anbietet. Bei Ubuntu gibt es aber in der Zwischenzeit derer fünf, wenn man LinuxMint als Ubuntu-Derivat dazurechnet sogar sechs. Und diese unterscheiden einzig und allein in der vorinstallierten Desktop-Umgebung bzw. sie bauen alle auf der gleichen Basis-Installation plus einem zusätzlichen Meta-Paket (z.B. "ubuntu-desktop") auf.

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        Von zettberlin am Fr, 14. Dezember 2012 um 23:15 #

        > Das stimmt nur solange, wie ein Distribution nur eine einzige Standarddesktopumgebung anbietet.

        In Fedora funktionieren KDE und XFCE 1a, genauso gut wie in Suse und KUbuntu, in einigen Details besser -- obwohl Fedora offiziell mit GNOME kommt.

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          Von Vertriebener am Mo, 17. Dezember 2012 um 12:20 #

          Dazu kommt noch, dass beim Neuinstallieren einer Desktopumgebung die alte meist nie vollständig entfernt wird und Reste bleiben.

          Als Standarddesktop kommt für mich nur ein einzelner Desktop einer sehr weit verbreiteten und damit getesteten Distri in Frage.

          Kubuntu und Xubuntu sind leider nur Stiefkinder von Ubuntu und damit nicht so verbreitet, genauso bei Distri die mehrere Standarddesktops anbieten und sich damit meist verzetteln, statt sich auf eine richtig zu konzentrieren.

          Linux Mint basiert zwar auf Ubuntu ist aber ansonsten völlig unabhängig also ein Fork statt eine weitere lieblos gepflegte Desktopumgebung. Linux Mint ist außerdem im Moment auch sehr weit verbreitet und beliebt und damit getesteter als andere Distris.

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        Von Vertriebener am Mo, 17. Dezember 2012 um 12:14 #

        Das Neuinstallieren macht keine zusätzliche Arbeit, weil ich von Zeit zu Zeit sowieso Neuinstalliere, weil auch Linux mit der Zeit vermüllt, besonders durch die Dateien, die im Home-Verzeichnis abgelegt und bei der Deinstallation gern übersehen werden, außerdem hab ich kein Bock auf Probleme beim Updaten.

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