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Thema: Wie lange sind Sie schon bei der gleichen Distribution?

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Von lilili am Fr, 14. Dezember 2012 um 20:53 #

habe es Opensuse mit KDE auf mehreren Rechnern meiner Familie und da gibt es keinerlei Probleme.

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    Von Hyäne am Fr, 14. Dezember 2012 um 21:03 #

    Das finde ich ja so komisch. Da gibt es die einen, die ständig Probleme mit KDE-Programmen haben, und andere, die gar nicht nachvollziehen können, wovon die "Betroffenen" reden.

    openSUSE habe ich mal ausprobiert, da ist mir nicht nur der grafische Paketmanager sondern sogar zypper auf der Kommando-Zeile eingefroren. GLAUB MIR: Diese Erfahrungen mache ich auch nicht gerne!

    Prozessor-Fehler sind ja leider normal. In meiner Verzweiflung habe ich die Theorie aufgestellt, dass einige Fehler eines Prozessors Programmstörungen verursachen könnten, die bei einem anderen Prozessor eben nicht auftreten.

    Ich habe dazu mal kurz gegoogelt, falls mich jemand für einen irren Spinner halten sollte. ;-)

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Viele-Prozessorfehler-bleiben-geheim-Update-921356.html

    • 1
      Von lilili am Fr, 14. Dezember 2012 um 21:17 #

      Ich habe KDE auf 4 Rechnern von verschiedenen Herstellern am Laufen. AMD und Intel. Billigware und Markengeräte. "Mal ausprobiert" ist im übrigen ein sehr dehnbarer Begriff. Ich habe 2005 auch mal Betriebssystem xy ausprobiert oder KDE 4.x war auch relativ unbrauchbar.
      Im Übrigen schreibe ich weniger von "KDE" Programmen sondern von der KDE-Oberfläche unter der ich hauptsächlich Programme wie OpenOffice, Sigil, SeaMonkey ... nutze die bombenstabil laufen (was KDE Programme nicht immer tun - weshalb ich weder KDE-PIM noch das was früher K-Office war nutze). Die meisten die hinter dem Bildschirm sitzen suchen sich dagegen im Gegensatz zu mir Programme die zwar schön aussehen und möglichst perfekt zum Hintergrund passen und was weiß ich für Funktionen liefern aber eben nicht stabil sind aus. Das ist der Unterschied.

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      Von Jürgen Sauer am Sa, 15. Dezember 2012 um 09:14 #

      :oops:

      Das finde ich ja so komisch. Da gibt es die einen, die ständig Probleme mit KDE-Programmen haben, und andere, die gar nicht nachvollziehen können, wovon die "Betroffenen" reden.

      Das liegt an einem Qualitätsmangel im Testverfahren des KDE, das ist einfach nur "schlampig" zu nennen.

      Die Gründe, weshalb viele User, besnders im Unternehmensumfeld, mit KDE Programmen Probleme haben ist, das nicht mehr "multi-user" getestet wird. Wir erinern uns, daß ist das Kernfeature #1 aller Linux Installationen.

      KDE ist besonders nicht mehr "multi-user" sondern nur noch Single User.

      Hat ein Unternehmen eine Zentrale Server Archtektur, von welcher das /home Verzeichnis via NFS gemountet wird (Standard Setup!) dann versagen die zentralen Dienste im KDE, wie Nepomuk und akonadi Ihren Dienst komplett.

      Es kommt sogar zu reproduzierbar wiederkehrenden Datenverlusten und SERVER-DDOS gegen den /home NFS Server.

      Im Verzeichnis $HOME/.local/ liegen die embedded MySQL Datenbanken von einigen Programmen, wie Akonadi und Nepomuk.

      Loggt sich ein $USER mal von einer anderen Client Maschine synchron ein, zerstört sich die Akonadi und Nepomuk embeded Datenstruktur!

      Ergebnis ist das nun 2 Knoten anfangen wie irre CPU, Bandbreite und NFS Serverresourcen zu fressen bis zum abwinken des NFS Server (quota stop) oder falls da nun mehr als 2 Clients oder 3-4 User betroffen sind, dann ist das gesammte Netzwerk Segment TOT, 100% Bandbreite werden dann sinnlos "gefressen".

      Die für Unternehmen zwingenden Features "Kontact" und die Dateisuche kann man nicht mehr nutzen, oder installieren.

      Das Layout, das Engennering, die Software Architektur nenne ich - und ich denke mal zu recht - nur SCHLAMPIG.
      Ins $HOME dürfen keine Datenbanken, die das Desktop direkt und unmittelbar schreibend braucht. Diese werden ja sofort geschrieben und somit zerstört, sobald es wirklich mal zu einem Multiuser Zugriff kommt! Genau das ist ja unter Linux eine der Design Funtamentale!

      Die Entwickler die man auf dieses Problem hinweist tun in Ihrer Arroganten Hybris Sphäre einfach: Nichts!

      Ich vermute mal, die Test finden auf dem "Entwicklernotebook" solo statt. Da kann man solche Probleme ja auch nicht nachvollziehen!

      Ein Workaround wäre dieses Xsession.d Script:


      $ cat /etc/X11/Xsession.d/95xdg-axs
      #!/bin/sh
      # http://standards.freedesktop.org/basedir-spec/basedir-spec-latest.html
      # $XDG_CONFIG_HOME defines the base directory relative to which user specific configuration files should be stored. If $XDG_CONFIG_HOME is either not set or empty, a default equal to $HOME/.config should be used.

      # Lokales Verzeichnis am besten nach /var/tmp/$USER
      LOCAL="/var/tmp/$USER"
      CONFIG="$LOCAL/config"
      DATA="$LOCAL/share"
      test -d "$LOCAL" || mkdir -p "$LOCAL"
      test -d "$CONFIG" || mkdir -p "$CONFIG"
      test -d "$DATA" || mkdir -p "$DATA"

      # Existiert $HOME/.config ? => Hinein Syncen
      STDCFG="$HOME/.config"
      # test -d "$STDCFG" && rsync -au --delete-excluded --exclude chromium/SingletonCookie --exclude chromium/SingletonLock chromium/SingletonSocket "$STDCFG/" "$CONFIG/"


      $XDG_DATA_HOME => $HOME/.local/share
      STDDAT="$HOME/.local/share"
      test -d "$STDDAT" && rsync -au --delete-excluded "$STDDAT"/ "$DATA/"

      rm -f $CONFIG/chromium/Singleton*

      export XDG_CONFIG_HOME="$CONFIG"
      export XDG_DATA_HOME="$LOCAL"

      Jürgen
      PS: Schönes Wochenende

    0
    Von GLassnig am Sa, 15. Dezember 2012 um 20:12 #

    DITO! :up:

    Es liegt nicht immer an der Software.

Pro-Linux
Traut euch!
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