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Thema: Wie lange sind Sie schon bei der gleichen Distribution?

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Von lilili am Fr, 14. Dezember 2012 um 21:05 #

Egal ist ein Distrowechsel zwar (weil man unter Linux keine Probleme mit diversen Closettformaten hat) aber es ist durchaus nützlich einmal aus Sicherheitsgründen, zweitens um an weiteren Funktionen zu kommen und drittens um auf dem Laufenden zu bleiben. Bei einer Distro wie OpenSuse, Fedora, Ubuntu die darauf ausgelegt ist relativ aktuelle Software (teilweise auch auf Kosten von Stabilität) zu liefern ist es einfach unsinnig diese dann Jahrelang ohne Update zu benutzen.

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    Von brrrrr am Sa, 15. Dezember 2012 um 19:23 #

    Man muss nicht jahrelang ohne Updates herumlaufen.
    Die meisten Updates der Folgeversionen laufen nach einem einfachen rpmbuild --rebuild problemlos. Wirkliche Probleme schaffen nur Updates mit neueren rpm- und manchen glibc-Versionen.

    Vor allen Dingen die Basissoftware und der Kernel lassen sich ohne Pein auf dem Laufenden halten, gerade bei openSUSE. Das liegt daran, dass eine openSUSE als nagelneue, brandaktuelle Linuxdistribution auf die Welt kommt und nach 18 Monaten immer noch recht aktuell ist. So läuft auch noch nach drei Jahren wichtige, aktuelle Software wie LibreOffice oder Firefox auf einer "alten" openSUSE 11.1.

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      Von zettberlin am Sa, 15. Dezember 2012 um 22:19 #

      > So läuft auch noch nach drei Jahren wichtige, aktuelle Software wie LibreOffice oder Firefox auf einer "alten" openSUSE 11.1.

      Das beobachte ich ähnlich bezogen auf de devel-pakete. Die meiste Software, die man tagesaktuell haben will, lässt sich 1.5-2 Jahre mit Bordmitteln aus den Quellen bauen.

      Ist übrigens bei Fedora auch so.

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