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Thema: Benutzen Sie den Adobe Reader?

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Polynomial-C am Fr, 8. März 2013 um 14:42 #

Obwohl ich KDE-Benutzer bin ziehe ich evince dem KDE-Pendant okular vor.
PDFs sehen in evince einfach besser aus, sind bei weitem nicht so verpixelt und gefühlt ist evince auch performanter als okular.

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    Von Georg1 am Fr, 8. März 2013 um 15:10 #

    Würde ich auch sagen, aber beim Evince geht das hin- und herspringen leider nicht so elegant wie bei okular.

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Von Ede am Fr, 8. März 2013 um 15:02 #

Standard-PDF-Viewer ist bei mir Okular.

mehr PDF
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Von _Alex_L am Fr, 8. März 2013 um 15:12 #

Ich habe noch kein Programm zum Ausfüllen von PDF gefunden, wo auch z.B. das Zusammenrechnen von zwei Feldern funktioniert. Musste mir dazu den Adobe Reader installiieren, womit das problemlos funktionierte. Nur: Die Linuxversion wird nicht weiterentwickelt.
Daher warte ich gespannt auf Alternativen, welche auch "Funktionen" beherrschen.


Al

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    Von Aldi am Sa, 9. März 2013 um 21:07 #

    Wird die Linux-Version langsam weiterentwickelt (langsamer als die Win Version) oder überhaupt nicht mehr? Das letztere wäre mir neu.

mehr Nie
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Von autarch am Fr, 8. März 2013 um 15:15 #

Wo ist die Option "Ich benutze nie den Adobe Reader"? Unter Linux und Mac ist er besonders lächerlich, da diese ja schon von Haus aus einen PDF-Reader mitbringen, aber selbst unter Windows gibt es Foxit Reader, Nitro Reader, ... Ich habe noch kein PDF-Dokument gefunden, das nur vom Adobe Reader richtig dargestellt wird. Das ist ja grad der Grund, warum PDF-Dateien so oft genutzt wird, weil es anders als eine Worddatei auf allen Systemen und mit allen häufig verwendeten Readern genau gleich aussieht.

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    Von verifysoft am Fr, 8. März 2013 um 18:22 #

    Ja, genau, nie :up:

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    Von Leuchtmarker und Kommentare am Fr, 8. März 2013 um 20:02 #

    mit allen häufig verwendeten Readern genau gleich aussieht.

    Irrtum!

    Unter Okular gesetzte Kommentare und Leuchtmarker sind unter anderen PDF Readern nutzlos und genau das gleiche gilt für Kommentare und Leuchtmarker die unter dem Adobe Reader gesetzt wurden.

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    Von ehWurst am Sa, 9. März 2013 um 11:29 #

    Verwende ihn auch seit Jahren überhaupt nicht mehr. Kann also bei der Befragung leider nicht mitmachen. :)

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    Von hjb am Sa, 9. März 2013 um 12:49 #

    Wir wollten die Zahl der Antworten übersichtlich halten und haben daher auf die Optionen "immer" und "nie" verzichtet. Wir finden, "überwiegend" und "überwiegend was anderes" liegen nah genug dran. Wir könnten es nächstes Mal natürlich wieder anders machen oder beide Optionen in einer Antwort zusammenfassen. Was dann leider die Antwort auch wieder länger macht.

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    Von wandernder am Mo, 11. März 2013 um 09:15 #

    Ich habe noch kein PDF-Dokument gefunden, das nur vom Adobe Reader richtig dargestellt wird.

    Mit der Darstellung habe ich bisher auch keine Probleme gehabt, wohl aber mit dem Ausdruck. Hier habe ich öfters Dokumente, bei denen die enthaltenen Bilder nicht mit ausgedruckt werden (Evince); beim Reader geht das problemlos.

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Von kuh am Fr, 8. März 2013 um 15:16 #

Mupdf auf desktop und handy

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    Von Unerkannt am Sa, 9. März 2013 um 12:11 #

    Mupdf ist auch meine erste Wahl. Es lädt schnell, ist gut mit der Tastatur zu bedienen und hat ein gutes Schriftbild.

    Zum Drucken und Ausfüllen von Formularen nehme ich den Adobe Reader. Der hat ein sehr gutes Schriftbild und einen sinnvollen Druckerdialog. Ich finde es sehr schade, dass diese Software unter Linux keine Weiterentwicklung erfährt.

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Von k_tz am Fr, 8. März 2013 um 15:37 #

Ich nutze Epdfview.
Wenn manchmal ein pdf-Dokument nicht richtig angezeigt wird, tja, dann lese ich es natürlich nicht, weil mir der unfreie Adobe Reader in keinem Fall auf die Festplatte kommt.
Logisch. :-)

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Von zettberlin am Fr, 8. März 2013 um 15:59 #

Ich habe Adobe Reader das letzte Mal vor irgenwie 5 Jahren benutzt, seitdem gar nicht mehr. Nicht, weil ich großartig was gegen das Programm haben würde, sondern weil ich es einfach nie gebraucht habe.

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Von wolfgang kobel am Fr, 8. März 2013 um 17:23 #

Benutze KDE und bin mit Okular vollstens zufrieden

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Von polix am Fr, 8. März 2013 um 18:41 #

Angesichts der vielen gemeldeten Lücken im Programmquellcode ist es notwendig, dass Adobe den Reader entweder einstellt, oder es zu Open Source zu Verfügung stellt.
Ich habe mich vor mehr als 5 Jahren von diesen Mist im privaten Umfeld getrennt und bin mit Okular unter Linux oder Evince unter Windows glücklich. :D

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Von exceptionz.net am Fr, 8. März 2013 um 19:47 #

Evince +++

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Von manuel am Fr, 8. März 2013 um 23:27 #

Manchmal, recht selten, bekomme ich ein 3D-PDF, das beherrscht nur Adobe. Zum Glück setzt sich PDF als 3D-Format nicht durch. Und letztens hatte ich einen Antrag für ein Indienvisum, das ließ sich nur mit Adobe unter Windows korrekt drucken, Okular und Adobe auf Linux brachten Fehler im Barcode. Vielleicht auch ein Problem mit Cups.
Ansonsten Okular zum Betrachten und Drucken und Xournal zum Kommentieren und Formulare ausfüllen. Wobei Xournal keine Formularfunktion hat, aber man kann damit Text über PDFs legen und somit auch nicht als Formular angelegte PDFs ausfüllen.

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Von Randy Andy am Sa, 9. März 2013 um 12:51 #

Seit Version 4.10 beherrscht Okular jetzt einen noch stärkeren Zoom, der nicht mehr auf 400% limitiert ist und um den Speicherverbrauch zu senken und den Zoom zu beschleunigen, nur noch die dargestellten Kacheln rendern muss.

Das hatte ich bisher am meisten vermisst, aber trotzdem seit Jahren ganz bewusst, vollständig auf das Adobe Pendant verzichtet ;-)

Gruß, Andy.

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Von nico am Sa, 9. März 2013 um 15:48 #

nutze fast immer die freien. Aber manchmal greife ich doch zum Adobe Reader.

Beim Ausdrucken verhalten die freien sich manchmal etwas anders als gewollt. Forumlare sind manchmal ein Problem oder es laesst sich ein PDF nicht richtig öffnen. Wenn es aber nicht notwendig ist, nutze ich den Acrobat Reader auch nicht.

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Von Anonymous am Sa, 9. März 2013 um 18:28 #

Warum auch? Unter Linux brauch ich ihn nicht,(da gibt es viele gute PDF-Reader) und unter Windows will ich ihn nicht (ist installiert über 600 MB groß, wer bietet mehr?).

Die Android-Version dagegen hat mich richtig überrascht: Zwölfeinhalb Megabyte installierte Größe, rennt aber wie Sau und braucht nur zwei (2!) Berechtigungen (Zugriff auf Speicherkarte und Internet).

Grueße
Ignatz

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Von refran am So, 10. März 2013 um 11:56 #

Wo ist die für mich (im privaten Bereich) zutreffende Antwortmöglichkeit Nein?

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Von the_archer am Mo, 11. März 2013 um 08:34 #

Gibt es eine Alternative, mit der man Stellen im Text auswählen kann, um sie dann per Copy and Paste in ein anderes Programm zu kopieren? Mit mupdf und Okular funktioniert das nämlich nicht und deshalb benutze ich eben doch noch ab und zu den Adobe Reader...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Mär 2013 um 08:35.
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    Von hjb am Mo, 11. März 2013 um 10:43 #

    Mit xpdf geht das. Dabei ist zu beachten, dass xpdf keine Sätze selektieren kann, sondern nur Rechtecke. Normalerweise reicht das. In ganz schlimmen Fällen müsste man zu pdf2text greifen.

    Wenn mupdf nicht selektieren kann, ist es für mich nicht nutzbar. Schade eigentlich, denn flott ist es ja. Für mich bleibt xpdf die beste Wahl.

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      Von Unerkannt am Mo, 11. März 2013 um 12:20 #

      MuPDF kann ebenfalls Rechtecke selektieren und damit kopieren. Rechte Maustaste gedrückt halten und Rechteck ziehen. Funktioniert nur für Text. Mit Okular konnte man auch Bilder machen.

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Von Thoralf Schilde am Mo, 11. März 2013 um 09:37 #

CAD Pläne werden mit evince und okular leider nicht sauber dargestellt (Strichstärken, eingebettete Bilder etc.) - ebenso funktioniert die Anzeige von Layern in diesen Betrachtern nicht - beim Adobe schon. Daher ist für mich sowohl unter Windows (was ich nur zum kontrollieren der erzeugten Dateien nutze) als auch unter ubuntu der Adobe Reader bisher "Alternativlos" in diesem Bereich. Für das normale Anzeigen von .pdf Dokumenten reichen die freien aber Problemlos und sind sogar schneller bzw. 'schlanker'.
Zum Bearbeiten von .pdf nutze ich unter ubuntu das "PDF Studio" was von der Funktionalität sehr nah an den Adobe Acrobat kommt.

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