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Thema: Was fällt Ihnen spontan zu Debian ein?

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Von Freud am Fr, 22. November 2013 um 14:37 #

>Was fällt Ihnen spontan zu Debian ein?

Grünes Eieromelett mit Pistazieneis und Senfsoße serviert auf Affenhirn in dreieckigen Tellern. Dazu romulanisches Ale mit Schlagsahne in der Kantine eines verlassenen Bahnhofs bei Vollmond belagert von den Weltraumvampiren aus Lifeforce mit Windowsphones. Im Radio dazu Heino mit der Coverversion von Rammstein.

Aber vielleicht habe ich auch zuviel Fantasie.

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Von der Leyen am Fr, 22. November 2013 um 15:20 #

In den Repositorien liegen derzeit ca. 37.500 Pakete. Man kann jedes erdenkliche Programm installieren, ohne auf irgendwelche Zusatzrepos zurückzugreifen zu müssen.

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    Von Spielkind am Fr, 22. November 2013 um 23:38 #
    • 0
      Von Nille02 am So, 24. November 2013 um 12:14 #

      Wir wissen doch das ffmpeg veraltet, deprecated und nicht mehr entwickelt wird.

      Der Paketmaintainer, der bei dem Forkprojekt ist, welches sich im Bösen getrennt hat, muss es ja wissen.

      *scnr*

      PS: Aus welchem Grund sind denn die ersten beiden nicht in den Repos? Bei den letzten beiden kenne ich die Geschichte.

      Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 24. Nov 2013 um 12:28.
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        Von Spielkind am So, 24. November 2013 um 14:13 #

        Es gibt niemanden, der ein Paket maintaint - als Beispiel für die unzähligen anderen Anwendungen, die es nicht im Repo gibt, einfach weil sich keiner die Mühe macht.

        Von Dolphin gibt es immerhin ein Ubuntu ppa, aber auf die zusätzliche Arbeit, das in die Debian Repos zu bekommen, hat wohl keiner Lust.

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          Von Nille02 am So, 24. November 2013 um 15:00 #

          Danke, also fehlt es einfacher nur an Manpower. Dachte da gab es auch so ein Drama, wie bei den letztgenannten.

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            Von wasd am So, 24. November 2013 um 20:55 #

            Ich finde es sowieso absurd, warum muss jede Software für jede Distribution nochmal einzeln angefasst werden (und das auch noch bei jedem Update der Distribution nochmal!) während auf anderen Plattformen der Entwickler ein Archiv bereitstellen kann, dass auch in 5 Jahren noch funktioniert.
            Kein Wunder, dass da viel auf der Strecke bleibt, wenn man unter Linux erst den Segen der Distributionsmaintainer braucht, um dort Software zu veröffentlichen.

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              Von Nille02 am So, 24. November 2013 um 21:09 #

              Wegen dem überlegen Kartenhaus ... ich meine Paketmanagement.

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              Von cs am Mo, 25. November 2013 um 10:57 #

              Ist halt ein typisches Linux-Problem. Bei jeder Software ist man
              den Package-Maintainern ausgeliefert. Wenn ich beispielsweise eine neue Software Version eines bestimmten Programms brauche, kann es sein das ich gleich die ganze Distribution aktualisieren muss! Und Bemühungen endlich mal eine distributionsunabhängige Verteilung von Programmen zu ermöglichen sind bisher im Sand verlaufen. Oft wurde das sogar von der Community torpediert, weil das dann ja nichts mehr mit Linux zu tun hätte und viele Package-Maintainer wären dann auch arbeitslos.
              Jedes normale Betriebssystem trennt Anwendungen klar vom Betriebssystem und definiert ABI/API Kompatibilitäten auf die sich Entwickler verlassen können. Softwareverteilung könnte so einfach ohne Package-Maintainer sein. Bei Linux ist das aber offenbar bis heute ein Ding der Unmöglichkeit.
              Würde man das mal in den Griff bekommen, könnte man bei qualitativer und quantitativer SW-Auswahl auch mit konkurrierenden Systemen gleichziehen, da Linux endlich mal für Drittentwickler interessant wäre.

              • 0
                Von Michael Stehmann am Mo, 25. November 2013 um 13:24 #

                Die Antwort ist relativ einfach: Distributionspakete werden gegen die in der Distribution vorhandenen Bibliotheken gebaut. Die Alternative ist, dass jedes Paket die Bibliotheken, dies es braucht, in der Version mitbringt, gegen die es gebaut wurde. Geht unter GNU/Linux auch; Beispiele sind einige Pakete, die nach /opt installiert werden.

                Es gibt bei der Alternative nur einen Nachteil. Auf dem System sind dann möglicherweise viele Bibliotheken in verschiedenen Versionen vorhanden. Das wird dann richtig lustig, wenn einmal ein Security-Patch für eine Bibliothek in verschiedenen Versionen ansteht.

                Abgesehen davon kostet diese Alternative auch Platz, aber der ist ja zur Genüge und billig verfügbar.

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                  Von cs am Mo, 25. November 2013 um 14:03 #

                  Na ja, ich rede hier von einem kompletten Redesign von dem was man allgemein als "Linux-Distribution" versteht. Was du beschreibst ist nur ein Workaround (libs mitliefern/statisch linken) weil ein typisches Desktop-Linux diese ABI/API Stabilität nicht garantieren kann. Mal davon abgesehen, ist diese beschriebene Variante speziell unter Linux nicht ganz unproblematisch. Du bekämpfst quasi den Distributions-Flickenteppich mit einem selbst gestrickten Flickenteppich um deine Software. Das ganze Thema wurde auch schon im Netz bis zum erbrechen Diskutiert. Fazit um es abzukürzen: Es gibt keine echte Cross-Distro bzw. Versionsübergreifende Lösung. Auch mit statischen Linken nicht, dass ist teilweise sogar gefährlich. Die Antwort ist eben leider nicht ganz so einfach.

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                    Von Nille02 am Mo, 25. November 2013 um 15:47 #

                    Es gibt schon Lösungen, nur keine die alle befriedigt. Ein einheitliches Paketsystem mit einheitlichen Namen könnte schon mal viele Probleme lösen. Diese Pakete sollten dann auch von den Entwicklern selber erstellt werden. Sie wissen besser was noch kompatible ist und was nicht mehr.

                    Es ist nämlich extrem frustrierend wenn ein Bibliothek Update kommt und darauf erst mal viele Anwendungen nicht mehr laufen. Letztes Beispiel war da zum Beispiel VLC. Nach dem ffmpeg Update ging da erst mal nichts mehr, bis VLC neu compiliert wurde.

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    Von cs am Sa, 23. November 2013 um 18:02 #

    Adobe Photoshop, MS Office und Autodesk Maya ist also auch mit im Repo?
    SCNR

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Von Kurtchen am Fr, 22. November 2013 um 15:29 #

Diese Umfrage wähle ich zur sinnlosesten der bisherigen. :shock:

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Von Unerkannt am Fr, 22. November 2013 um 17:03 #

Nichts von dem, sondern... Religion
und das ist bei nicht unbedingt positiv belegt.

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    Von asdfghjkl am Fr, 22. November 2013 um 22:12 #

    Debian steht für eine konsequente Umsetzung der Debian-Richtlinien für Freie Software. Freiheit ist ein wichtiges Element bei Debian. Die Mehrheit der Debian-Entwickler und Debian-User halten das für wichtig, daher kann man sagen, dass eine bestimmte Weltanschauung eine Rolle spielt. Außerdem ist Debian sehr erfolgreich mit seiner Arbeitsweise, daher hat das konsequente Festhalten an dieser keinen religiösen Hintergrund, sondern ist Ausdruck der Vernunft. Am besten, ihr lasst den Religionsvorwurf stecken und benutzt einfach die Distro, die ihr für besser haltet. Es gibt genug Distros, die Debian nehmen und eigene Pakete hinzufügen, die dann Debian "unreligiös" machen. (Wenn das nicht ein Wunder ist...)

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Von HMEDW am Fr, 22. November 2013 um 18:30 #

Vorteil: Stabil,sicher, zuverlässig.

Nachteil: Alte Versionen. Man muß zum
nächsten Upgrade für neue Features
warten.

Debian - was sonst!

Und übrigens bin ich der Meinung, daß
eine Abwrackprämie für alle Windows
DVDs/CDs eingeführt werden muß -
Zwangsabgabe inklusive

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Von nico am Fr, 22. November 2013 um 20:15 #

zu Debian fällt mir nur ein, problematisch
- zum Teil veraltet, was nicht immer schlecht ist
- zum Teil gegen veraltete libs gebaut, was hin und wieder Ärger verursachen kann
- ziehen ihr Ding durch fast Religiös durch

früher gerne verwendet, mittlerweile lasse ich doch die Finger davon.

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Von Andre am Fr, 22. November 2013 um 20:30 #

* stabil
* zuverlaessig

* im desktop-umfeld leider immerzu veraltet (firefox, tb, etc) ..

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    Von bremse am Fr, 22. November 2013 um 22:09 #

    Veraltet?
    FF, TB, ... lassen sich als Pakete auch direkt installieren. - Wenn man meint, man braucht die Programme immer ganz aktuell. - Regt sich doch bei Windows auch keiner drüber auf.

    Ansonsten "hilft" es auch, nicht nur "stable" zu fahren. Auf dem Laptop tut bei mir auch Testing ganz ordentlich.

    Debian wird ab und an mal als "religiös" bezeichnet. Warum eigentlich? Nur, weil denen Freiheit der wichtigste Punkt ist?

    • 1
      Von Andre am Sa, 23. November 2013 um 00:34 #

      >> Regt sich doch bei Windows auch keiner drüber auf.
      Bei Windows kann ich noch auf ueber 10Jahre alten Plattformen ohne aufwand via Mausklick topaktuelle Versionen von FF/TB installieren. Und ja ich bevorzuge aktuelle Versionen, da ich mir 1. nicht vorstellen kann das alle in neuen FF-Versionen gefixten Sicherheitslücken in den alten Versionen von Debian zeitnah gebackportet werden, und 2. ich beim browser sowie einige weitere desktop-komponenten nicht auf aktuelle Features verzichten moechte. und im übrigen sind ff/tb/"open"office weitesgehend out-of-box stable. hier koennte man ohne weiteres 2 versionen parallel fahren (stable; rolling-release).

      >> Ansonsten "hilft" es auch, nicht nur "stable" zu fahren
      Bei Unstable/Testing werden sicherheitslücken ggf. nicht zeitnah gefixed - und der ganze restliche desktop kann uu unter stabilitaets-problemen leiden.
      Das ist ebend ein vorteil von der Windows-Plattform. Gefallen mir VISTA/Win8.x nicht lasse ich sie aus. Ich kann dennoch auf die aktuellen Programmversionen setze.

      Imho wäre es gut wenn man Distro-Unabhängig ohne grossen aufwand externe software in neueren versionen nachinstallieren koennte... (s. MacOS, etc). aber wann immer man mit solchen oder anderen ideen hier aufschlaegt wird man dafuer hier gleich wieder zerrissen... (s. Elektra)
      Aktuelles Opfer der Hetzkampange ist imho Ubuntu... der ersten Distro die wirklich daran geht einen wirklich komfortablen Desktop für Lieschen Müller zu generieren... und dafuer ernten sie vorwürfe/hohn und hass. Dabei wäre das Spyware-Problem lösbar wenn man nur wollte !

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        Von brrrrr am Sa, 23. November 2013 um 18:40 #

        Dafür ist aber Dein heißgeliebtes Winamp bald weg. Verloren für immer.

        SCNR :-)

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          Von Andre am Sa, 23. November 2013 um 21:49 #

          ich weiss :-(
          direkt - ein paar jährchen nach meinem geliebten xmms1 *schnief*

          aber... da winamp weitesgehend lokal läuft, und ich nur selbst gerippte CDs, oder offiziell gekaufte MP3s höhre geh ich das risiko getrost noch ein paar jährchen ein :-)

          und dann irgentwann wird QMMP seinen platz einnehmen - eventuell dank ubuntu14.04 auch schon schneller :-)

          • 0
            Von brrrrr am Sa, 23. November 2013 um 22:28 #

            Xmms ist zwar "tot" im Sinne von nicht mehr unterstützt, aber Kompileren und Benutzen kann man ihn noch immer:

            http://download.opensuse.org/repositories/GNOME:/GNOME1/openSUSE_12.3/i586/

            Bei der nächsten Aktualisierungsrunde kommt ganz bestimmt auch ein 13.1-Verzeichnis hinzu. :-)

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              Von Andre am Sa, 23. November 2013 um 22:58 #

              Winamp5 wird bestimmt auch noch "mindestens" 8-10jahre einwandfrei einsetzbar sein (bis zum ende des win8.1 extended supports) :-)

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        Von irgendwer am So, 24. November 2013 um 23:03 #

        Bei Windows kann ich noch auf ueber 10Jahre alten Plattformen ohne aufwand via Mausklick topaktuelle Versionen von FF/TB installieren.

        Das stimmt schlicht nicht. Der letzte Firefox, der auf XP RTM oder XP SP1 läuft, ist die Version 11. Firefox 12 benötigt mindestens SP2. Spätere möglicherweise neuere. Bei Thunderbird ähnlich. Die aktuelle XP-Plattform ist wiederum keine 10 Jahre alt. Die Kernel, die mit SP3 kommen, sind von 2008.

        Ja, ich finde Windows Service Packs sind durchaus eher mit einem Distributionsupgrade vergleichbar als einem normalen Upgrade innerhalb eines Releases. Kostenlos und ohne Neuinstallation durchführbar. Ein beträchtlicher Teil des Userlands wird ausgetauscht und es ändert sich Kernel und Funktionsumfang. Windows 5.1.2600.0 (XP RTM) kam z.B. mit den Kerneln 3B7DE38F, 3B7DC674, 3B7D82F5 und 3B7D82F9 (NTOSKRNL.EXE, NTKRNLMP.EXE, NTKRNLPA.EXE, NTKRPAMP.EXE) was bis 5.1.2600.5512 (SP3) bis 48025EAB, 48025DE7, 4802516A und 4802516A ging. Der komplette TCP/IP-Stack (inkl. z.B. einer Personal Firewall) wurde zwischendurch ausgetauscht, der Internet Explorer (mit seinen Abhängigkeiten tief im System) und ein Haufen der Libs erneuert. Natürlich kamen damit auch Inkompatibilitäten, das merkt man durchaus. Und auch der Ressourcenbedarf ist durchaus gestiegen. Ein XP RTM lief (ohne all zu viel Anwendungsprogramme) noch prima mit deutlich unter 256 MB Ram., spätere XP mögen das irgendwie nicht mehr so gerne (jedenfalls bei meinem letzten Test war das so).

        Und natürlich gibt es auch aktuelle Firefox und Thunderbird selbst für das aktuelle Debian Stable. Und diverse andere Anwendungsprogramme. So wie bei Windows nur halt dann nicht vom Betriebssystemhersteller selber. Für Debian betreibt AFAIK sogar Mozilla selber ein Repository. Einbinden - fertig. Gleichzeitig kann man das stabile Debian Kernsystem fahren und z.B. damit einen veralteten Windows Manager nutzen, so wie man es bei alten Windows-Versionen gewöhnt ist.

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          Von Andre am Mo, 25. November 2013 um 19:51 #

          >> Das stimmt schlicht nicht. Der letzte Firefox, der auf XP RTM oder XP SP1 läuft, ist die Version 11. Firefox 12 benötigt mindestens SP2.
          Auf dem aktuellen Patch/ServicePack-Stand (bei Windows-XP SP3) gilt die Aussage weitestgehend.

          >> ich finde Windows Service Packs sind durchaus eher mit einem Distributionsupgrade vergleichbar als einem normalen Upgrade innerhalb eines Releases.
          Service-Packs halten weitesgehend die Systemkompatibilität. Dies gilt sowohl auf Applikations-Ebene als auf Ebene der Usability.

          Dies gilt bei Distributionsupgrades nicht. In den verschiedenen Distros wurden immer wieder instabile/inperformante/unausgereifte Desktops und/oder Applikationen angeboten.

          Als Anwender habe ich dann folgende Wahl:
          * bei der alten distro bleiben (alle anwendungs-applikationen liegen in alten versionen /nicht aktuellen features vor)
          * distro-hopping (mit dem problem das andere distros andere probleme verursachen.... mit dem naechsten distro-upgrade kann ich wieder nach problem-lösungen suchen)

          bei windows kann ich problemfrei 2 versionen ueberspringen. vista war meines erachtens inporformant, und wurde also uebersprungen - ohne das ich auf neue applikations-features verzichten musste.


          >> Und natürlich gibt es auch aktuelle Firefox und Thunderbird selbst für das aktuelle Debian Stable. Und diverse andere Anwendungsprogramme. So wie bei Windows nur halt dann nicht vom Betriebssystemhersteller selber.

          Richtig. Bei Windows bekomm ich sie ja auch nicht vom Betriebsystem-Hersteller.

          Windows-Vorgehnsweise:
          * Binary von der Homepage des Anbieters downloaden
          * Binary via 10-15 Mausklicks installieren und einrichten

          GNU/Linux-Vorgehensweise wenn nur Sourcen verfügbar:
          * Da der Entwickler nicht für alle erdenklichen Distros/Versionen eine Binary anbieten kann/will stellt er die Sourcen zur verfügung - Sourcen von der Homepage downloaden
          * Compiler-Umgebung installieren (gcc; make; headers; etc)
          * Sourcen entpacken, compilieren - ggf. sind benötigte libs nicht mehr aktuell genug - dann diese ebenfalls aktualsieren (stichwort: abhängigkeitsprbleme distro)
          * Compilierte Sourcen paketieren (um ggf wieder zu deinstallieren)
          * paket installieren...

          Das entsprechende knowhow zum compilieren/paketieren muss sich zuerst beigebracht werden.

          >> Für Debian betreibt AFAIK sogar Mozilla selber ein Repository.
          Fremde Repositorys führten bei mir in der vergangenheit immer wieder zu abhängigkeits-konflikten.
          Insbesondere bei FF/TB sollte man soweit ich das verstanden habe auf die gleichen programm-version aufgrund des xul-runners zugreifen. Hier hatte ich vor einigen monaten nach dem erfolgreichen iceweasel-update probleme tb (icedove) zu aktualisieren (abhaengigekits-probleme).

          Vor 2-4 Jahren habe ich auf einer anderen Distro einmal FF direkt als Binary von der Webseite gezogen. Diese Binary ist in Zusammenhang mit dem Flashplayer dann gecrasht.

          Es ist für mich massiv unzufriedenstellend hier unter gnu/linux ewig nach problemlösungen zu suchen ...
          Windows mag auch nicht perfekt sein (insbesondere die analyse/korrektur im fehlerfall); aber im grossen und ganzen ist meine erfahrung das der windows-desktop-bereich mit erheblich weniger aufwand betrieben werden kann WENN man aktuelle Software-Versionen auf einem stabilien/ausgereiften "Desktop" einsetzen möchte.

          Rolling-Relaeses sind aus meiner Sicht nur eine Lösung, wenn man den Systemkern unangeteatste lassen würde. Aber auch hier könnte ich imho bei Problemen in einer Applikation nicht ohne weiteres auf einen ältere Apllikations-Version zurückspringen.

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            Von irgendwer am Fr, 29. November 2013 um 01:10 #

            Auf dem aktuellen Patch/ServicePack-Stand (bei Windows-XP SP3) gilt die Aussage weitestgehend.
            Ja, halt bis darauf, dass XP SP3 halt keine 10 Jahre alt ist.

            Service-Packs halten weitesgehend die Systemkompatibilität
            Ja, "weitestgehend". Das ist so wage, trifft so ähnlich halt auch auf Distributionsupgrades zu.

            Dass du über den typischen Windows-Weg unter Linux da die schlechte Erfahrung gemacht hast, ist natürlich nicht schön. Aber das jetzt gleich als typisch herauszustellen und die "du musst das unter Linux dann kompilieren"-Keule herauszuholen, ist schon etwas schwach. So ist es ja nun nicht.

            Unter Linux etwas selber compilieren zu müssen ist ungefähr so notwendig, wie von Hand die Windows Registry zu bearbeiten. Da gibt es auch immer welche, die gleich böse Registry-Geschichten heraus holen, wenns darum geht.

            Ich denke mal, es ist klar, dass es unter Windows deutlich üblicher ist, Programmpakete von Hand per Browser aus dem Netz zu laden und per Installer zu installieren. System und Softwareentwickler sind darauf vorbereitet und das funktioniert dort im Allgemeinen recht gut.

            Unter Linux ist das unüblich und wird daher nur selten überhaupt unterstützt. Aber dass dies unter Linux durchaus ebenfalls gut funktioniert, hab ich schon mehrfach erlebt. Auch mit Firefox, wenn auch dies durch entsprechende Repositories in meinen Augen völlig unnötig geworden ist. Und das ist es halt, da gibts Repositories. Und dass Zusatzrepositories für eine Distribution wie Mozillas mozilla.debian.net zu Problemen führen, halte ich für unwahrscheinlicher als einen wildgewordenen Windows-Installer, der das ganze System killt (und das ist schon ziemlich unwahrscheinlich). Und bei vielen aktuell zu haltenden Paketen gibt es ähnliche Builds.

            (Ach ja, und so wie man als erfahrener Windows-Nutzer seine Quellen und Geheimtipps hat, so sammelt man die als Linux-Nutzer für Linux. Es war schon immer das größte Hindernis für einen erfolgreichen Umstieg, als erfahrener Nutzer des einen Systems zu erkennen, dass man beim andern doch wieder als Noob anfängt. So schiebe ich als erfahrener Windows- und Linuxanwender meine ersten ernsthaften BSD-Erfahrungen noch immer vor mir her, weil ich mir jedesmal blöd vorkomme, was da doch alles einfach echt kompliziert ist, was ja doch woanders so aus dem eff eff gelingen. ...wobei das ja wahrscheinlich auch da recht einfach ist.)

            Aber gerade im Fall Heim-PC und Browser stellt sich mir die Frage erst gar nicht mehr. Denn alle mir bekannten Distributionen halten gerade den Browser, als beliebtes Einfallstor für Schadsoftware, möglichst aktuell. Auch welche, die schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Sofern sie sich als LTS oder Enterprise oder ähnliches bezeichnen. Da kann man dann auch mal problemfrei vier reguläre Versionen überspringen. So ca. im April nächsten Jahres werd ich das mit meinem Haupt-PC wohl mal wieder machen. Mal sehen... könnte natürlich auch schon früher was anderes passieren. ;-)

            Apropos überspringen, "In den verschiedenen Distros wurden immer wieder instabile/inperformante/unausgereifte Desktops und/oder Applikationen angeboten." aber dann Vista aus genau dem Grund überspringen wollen... :-P nenene *mitdemzeigefingerwink*

            Ja, ne, mal im Ernst: Software reift heut beim Endkunden. Bei Open Source schon länger, da nannte sich der Endkunde lange Zeit Freak. Und nu halt quasi überall. Freie und kommerzielle Software haben sich da angenähert. Die einen von oben, die andern von unten. Naja, so ungefähr zumindest. Bei Windows weiß man auch, dass man nicht gleich beim Release sofort wechselt. Das gilt für Linux nicht anders. Da muss man auch nicht zum Release-Termin gleich seine PC-Landschaft umstellen [1], sondern man kann erst einmal abwarten.

            [1] oder noch davor, schließlich kann man ja auch schon zur RC- oder Beta-Phase ... im Gegensatz gerade zu Microsoft lässt sich das ja nahtlos übers Release weiter updaten. Wenn man auf Stabilität steht, sollte man sich da nicht anlocken lassen.

            Und Rolling Releases... naja... ich mach grad die Erfahrung mit Arch Linux, dass es toll ist, immer super aktuell zu sein. Und dass es manchmal ziemlich blöd ist, so aktuell zu sein, dass man selber die Bugs findet, die sonst andere schon für einen entfernt haben. :-P

            Mit meinem letzten Beitrag wollte ich auch eher darauf hinaus, dass es zu XP-Zeiten halt mehrere Jahre lang kostenlose Betriebssystemupgrades gab, an die sich die Leute gewöhnt haben, die es dann seit Vista plötzlich nicht mehr gab. Das fanden viele doof, weshalb sie einfach beim letzten XP stehengeblieben sind. Und nu fängt MS mit 8.1 mal wieder an, kostenlos upzugraden. Bin ja mal gespannt, obs noch ein kostenloses 8.2 geben wird, oder ob mans wieder Service Pack nennen wird. Das gemeinste jedenfalls war, das wichtigste Service Pack zu Vista kostenpflichtig zu machen und Windows 7 zu nennen. ;-)

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Von comrad am Fr, 22. November 2013 um 21:59 #

Ich denk man sollte das riesige Software-Repository erwähnen!

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Von arnulf am Fr, 22. November 2013 um 23:10 #

es läuft und läuft und läuft.....

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    Von Idiotenpfleger am Sa, 23. November 2013 um 13:24 #

    wie ein VW Käfer... total oldschool und mit Problemen behaftet, die man anderswo nicht kennt. Keine Heizung, lahm wie ne Schnecke und Spritverbrauch jenseits von Gut und Böse.

    Mir fällt zu Debian eigentlich nur ein, dass man es als prima Basis für Normalanwender-Systeme nutzen kann.

    Und mir fällt weiterhin immer "linux-firmware" ein. Das Paket, das man manuell mittels sinnlosem und überflüssigem Gefrickel irgendwie bei der Installation mit einbringen muss. Ein Arbeitsgang, der einem bei normalen Systemen erspart bleibt und für den ich persönlich absolut kein Verständnis aufbringe.
    Ich assoziiere also mit Debian auch sinnlosen Fundamentalismus.

    Weiterhin fällt mir dazu noch totales Chaos und "Geschwurbel am Thema vorbei" im Debian-Wiki ein. Ich habe z.B. bis heute nicht begriffen, wie ich mir ein aktuelles Debian mit KDE herunterlade. Klar, mir schwant irgendwas mit "Netinstall" oder sowas, aber so lange ich das nirgends schwarz auf weiß gelesen habe, werde ich diese Angelegenheit nicht in Angriff nehmen.

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      Von asdfghjkl am Sa, 23. November 2013 um 15:00 #

      Ich habe z.B. bis heute nicht begriffen, wie ich mir ein aktuelles Debian mit KDE herunterlade.
      Kleiner Tipp für dich: lade die ISO herunter, die "KDE-Desktop" heißt. Aber wahrscheinlich ist das für dich auch eine Hürde für die du "absolut kein Verständnis" aufbringst...

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    Von Marcus Moeller am Sa, 23. November 2013 um 20:54 #

    Ich habe an den VW Käfer keine guten Erinnerungen, kalt, unbequem, laut, eng ... und ich bin wirklich froh, dass ich nicht mehr in solch einem Auto fahren muss. Fortschritt sei Dank ;)

    Zu Debian fällt mir in erster Linie alte Software ein. Selbst ein Unstable ist deutlich älter als die meisten modernen Distributionen. Für den Anwendungszweck Server, würde ich aufgrund des längeren Supportzeitraums andere Distributionen vorziehen. Das sehen andere wohl mittlerweile ähnlich. So stellt z.B. der grosse Hoster Dreamhost zur Zeit alle Server auf Ubuntu LTS um.

    Die organisatorische Struktur des Debian Projektes finde ich hingegen gut, auch wenn es an mancher Stelle etwas überbürokratisiert ist.

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Von Ede am Sa, 23. November 2013 um 10:22 #

Ganz spontan? Ja, Debian - ich fühle mich wohl damit. Wenn nichts mehr bleibt, dann gibt es immer noch Debian ...

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Von mdosch am Sa, 23. November 2013 um 11:35 #

.. derzeit (seit 3 Jahren) für mich die am wenigsten schlechte Distribution. :)
Perfekte Distributionen gibt es nicht und Kompromisse muss man überall eingehen. Derzeit ist für mich Debian Testing der beste Kompromiss zwischen Stabilität und Aktualität. Arch war zwar aktueller, aber bedurfte zuviel Nacharbeit nach Updates und andere Distributionen sind mir entweder zu veraltet oder zu bleeding edge. Außerdem gefällt es mir, mit Testing fast ein RR zu haben und keine Versionssprünge machen zu müssen.

Debian ist in machen Dingen auch etwas arg ideologisch, wo ich eher pragmatisch bin aber wie gesagt: Kompromisse...

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    Von Aufgeber am Mo, 25. November 2013 um 16:46 #

    Bei mir erst seit paar Monaten.

    Ansonsten: graussiger Desktop in der netinstall.

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      Von mdosch am Mo, 25. November 2013 um 21:15 #

      Was ist denn die aktuelle Standard-Auswahl? Immer noch Gnome3 oder bereits XFCE?
      Ich hab mich einfach mal auf das neue Konzept eingelassen und möchte Gnome3 nicht mehr missen. Lässt sich am Notebook sehr schön mit der Tastatur bedienen. ;)
      XFCE war von 2004 - 2007 meine erste Wahl.

      Bei Debian kann man den Desktop auch auswählen, was ich aber noch nie gemacht habe, da ich ohne Desktop installiere und mir dann nachinstalliere was ich möchte. Soweit ich weiß, muss man die Auswahl am Anfang manuell einstellen und wird nicht während des Installationsprozess gefragt, welchen Desktop man möchte. Finde ich auch, ähm, unkonventionell. ;)

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Von k_tz am Sa, 23. November 2013 um 13:50 #

Unfreie, aber oft benötigte Firmware fehlt, mit wdm und xdm ist keine lokale Sitzung mehr möglich, lightdm merkt sich den zuletzt ausgewählten Windwomanager nicht. Iceweasel ist hingegen top, in der 24er-Version wurde schon dieses Health-Report-Zeugs standardmäßig herausgenommen. Selbst auf einem AMD K6 läuft Debian Wheezy noch, mit 400Mhz und 256MB RAM. Dafür läuft momentan der Realtek 8111E-Netzwerkchip auf meinem Quadcore nicht verlässlich mit Debian. Da openSUSE mit einer moderneren Treiber-bzw. Firmwareversion damit läuft, wird wohl spätestens Debian 8 damit funktionieren können.

Debian ist also alles andere als perfekt, aber es läuft meistens, irgendwie. Vor alle Dingen kann man damit machen, was man will. Bei aller Diskussion um FSF-Freiheiten ist das noch immer Debians Hauptziel.

Die Diskussion um Systemd und Upstart zeigt zudem zugleich Debians Stärken und Schwächen. Ich bin einmal sehr gespannt, wie Debian hier entscheiden wird. Mit Systemd macht man sich komplett von Red Hat abhängig, mit Upstart von Canonical. Ist das der "Debian Way"? Meiner Meinung nach nicht.

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Von Oberrhein-Tux am Sa, 23. November 2013 um 15:30 #

Basta!

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Von Eppo am Sa, 23. November 2013 um 19:15 #

Ich benutze in letzter Zeit nur noch die Debian-Derivate Kanotix und ZevenOS-Neptune. Das Testen von neuen *buntu versionen und anderen Distries habe ich aufgegeben. Reine Zeitverschwendung. Der Spagat zwischen Aktualität und Stabilität funktioniert bei diesen Distries reibungslos. :D

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Von frankenmichl am So, 24. November 2013 um 11:42 #

.. irgendwann wurden mir die veralteten Versionen auf dem Desktop zu blöde. Und die Support-Zeiträume auf dem Server zu kurz.
Heute ist meine 1. Wahl auf dem Server CentOS. Auf dem Desktop je nach Rechner und Laune bei der Installation (und verfügbarer Zeit dafür) Arch Linux oder OpenSuSE Tumbleweed.

Freiheit alleine kann mir die Distribution doch auch nicht versuchen vorzuschreiben, denn habe ich ein Notebook das eine unfreie Firmware benötigt, dann möchte ich die doch bitte komfortabel nutzen können, anstatt viel Zeit darin zu versenken..

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    Von PsycoMike am So, 24. November 2013 um 12:33 #

    >> Freiheit alleine kann mir die Distribution doch auch nicht versuchen vorzuschreiben, denn habe ich ein Notebook das eine unfreie Firmware benötigt, dann möchte ich die doch bitte komfortabel nutzen können, anstatt viel Zeit darin zu versenken..

    Die Freiheit zu denken hast du immer, aber scheinbar machst
    du wenig Gebrauch davon, ob es nun am Mangel
    kognitiver Ressourcen liegt, oder es einfach nur allgemeines
    Unvermögen ist, sei dahingestellt.
    Du als Endanwender hast immer die Wahl, entweder stimme ich
    meine Hardware auf die gewünschte Distribution ab, wenn ich
    sie denn 'unbedingt' benutzen möchte, oder ich nutze ein anderes
    Betriebssystem.
    Okay, das war jetzt ziemlich viel für dich, aber auf deinem Wege
    viel Glück und toi, toi, toi!!

    In diesem Sinne,
    Küss die Hand

    • 0
      Von pfffffffffffffffffffffffff am So, 24. November 2013 um 14:21 #

      Das ist der Grund, warum Ubuntu so erfolgreich werden konnte.

      Debian ist gemäß Deiner beschriebenen Anforderungen keine Distro für Otto Normalnutzer, sondern eine Distro für Leute, die sich schon länger mit Linux beschäftigen und zudem Ihre Hardware so genau kennen, dass sie wissen, welche Konsequenzen eine nicht mehr vorhandene, da von Debian entfernte Firmware für die Funktionstüchtigkeit Ihrer Linuxinstallation hat.

      Von daher: Toi, toi, toi, Debian. :-)

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        Von PsycoMike am Mo, 25. November 2013 um 15:37 #

        >> Debian ist gemäß Deiner beschriebenen Anforderungen keine Distro für Otto Normalnutzer, sondern eine Distro für Leute, die sich schon länger mit Linux beschäftigen und zudem Ihre Hardware so genau kennen ...

        Das ist definitiv deine Interpretation, ich dahingehend sage, jeder mittelmäßig begabte User sollte dazu in der Lage sein, alle
        anderen sollten sich auf ihre grundlegenden lebenserhaltenden Maßnahmen ihres vegetativen Nervensystems konzentrieren und
        Gott dafür auf Knien danken und mich nicht mehr belästigen! :D

        In diesem Sinne
        Küss die Hand
        PM

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          Von pfffffffffffffffffffffff am Mo, 25. November 2013 um 22:08 #

          Hoffentlich gerätst Du einmal an einen Arzt, der genauso denkt wie Du, dessen Dienste Du aber dringend benötigst. :-)

          Außerdem rechnet nicht jeder zu jeder Zeit mit einem "Cheap Shot" in die untere Magengegend. Aber genau das passiert letztlich, wenn bei einer Linux-Distro sämtliche Software-Firmware fehlt.

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      Von Andy K am Sa, 30. November 2013 um 11:11 #

      Diese Ideologie(nur freie Software) in allen Ehren aber Sorry
      diese Freiheit ist dann aber teuer erkauft.

      Beisp.
      Klar kann ich ein Laptop / PC suchen bei dem alles "out of the box" läuft und ich zu 100% die Freiheit genießen kann.
      Aber spätestens wenn ich diesen dann mal Online benutzen will ist diese Freiheit schnell vorbei.
      Ein Internet ohne Flash(Youtube) ist z.b. einfach nur nervig und unbequem - die "freien" Alternativen zu flash - na ja irgendwie gehts schon - oder auch nicht.
      Also braucht man schon die erste "unfreie" Software(Adobe Flash).
      Als nächstes - wehe man hat einen schwachen Laptop(Netbook irgendwas mit Atom-CPU) hier braucht man GPU-Beschleunigte Wiedergabe.
      Diese Netbooks haben meist IntelHD Chips drin diese werden in idR komplett unterstützt.
      Aber Adobe hat sich von Linux abgekehrt was braucht man hier :
      Richtig "unfreie" Software und zwar den Google Chrome(den echten unfreien - nicht die freien Ableger) nur dieser bietet im Moment die Möglichkeit der beschleunigten Flash-Wiedergabe.
      Die meisten User haben einfach genug CPU-Leistung und merken von dem Problem nichts und wenn man das Problem(Foren) anspricht wird es häufig nicht verstanden auch kommt dann oft die "dann nimm halt Windows" Keule.
      HTML5 bei Youtube ist noch keine Alternative.
      Was auch in den Linux-Foren oft "bekämpft / nicht verstanden" wird ist das Problem Tearing - viele User verstehen schlicht gar nicht um was es sich dabei handelt.
      Aber das würde jetzt zu weit führen.......

      Fazit will man unter Linux / Debian flüssige Youtube(Flash) Videos auf schwacher Hardware schauen MUSS man "unfreie" Software verwenden.

      Will man das auch noch mit seinem Lieblingsbrowser der nicht Chrome ist dann muss man Windows booten :-(

      Religion der freien Software hin oder her.
      Die Antwort - "Dann nutze halt kein Youtube" kann es aber auch nicht sein - oder?

      Gruß Andreas
      der einen Laptop(mit Debian) hat der schlicht schnell genug ist um zumindest mit FF FLash zu gucken.

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    Von mdosch am Mo, 25. November 2013 um 21:23 #

    Kann ich so nicht nachvollziehen. Ich benötige auch unfreie firmware auf meinem Notebook und bekomme die auch von debian. Man muss halt "non-free" zur sources.list hinzufügen, da in "main" nur freie Software enthalten ist.
    Aber immerhin bekommt man das unfreie Zeug auch direkt von debian und muss sich keine Fremdquelle ins System holen. ;)

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Von Johann am So, 24. November 2013 um 12:10 #

mit CentOS. (wollte kompatibler schreiben, aber das gefiel pro-linux nicht - sollte dafür irgenwelches Wort aus einem Bild erraten?)

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Von cyclopus am So, 24. November 2013 um 17:34 #

* Gnadenlos veraltet. Bei Kommandozeilentool ist das nicht so wichtig, aber bei Software, wo man auf neue Features angewiesen ist schon. Also quasi bei der meisten Software und den meisten Abhängigkeiten. Oft sind nervige Zwischenversion mit Fehlern drin, die nicht behoben werden, da der Entwickler nicht das weltfremde Zweigespann Stabilversion/Entwicklerversion unterstützt.

* Bilden sich ein, die Software besser zum Verteilen vorbereiten zu können als die Entwickler. Der Gedankenfehler liegt dort, dass nicht jede Software und Bibliothek von den PHP-Entwicklern entwickelt wird.

* Konfigurieren die Software grundsätzlich anders als der Rest der Welt. Will sagen, falsch.

So, genug getrollt, das WE ist vorüber.

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