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Thema: Welche Virtualisierungstechnologie verwenden Sie bevorzugt?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Virtualisierer am Fr, 14. Februar 2014 um 14:26 #

VBOX regelt alles in den Schatten!

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    Von virtual am Fr, 14. Februar 2014 um 14:35 #

    Wie kann man bei virtual box eine höhere maximale Bildschirmauflösung wählen ? irgendwie wurde da eine Sperre eingebaut ? sonst vbox ganz gut.

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    Von schmofarz am So, 16. Februar 2014 um 10:58 #

    ich finde es erstaunlich, dass ausgerechnet von einem Datenbankhersteller die so ziemlich beste VM kommt.

    Gruß

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      Von Strahlex am So, 16. Februar 2014 um 15:38 #

      Weils die damals miteingekauft ham. Aber VMs passen generell net so schlecht in die Branche.

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      Von blablabla233 am So, 16. Februar 2014 um 22:36 #

      Erstens kommt VBox urspruenglich nicht von Oracle und zweitens von "beste" zu reden ist ein Witz, wenn um grosse maschienen geht um mehrere vm-hosts kommt nur Kvm Xen Vmware in Frage. VMwareWorkstation, Vbox und die ganze andere Software die ich eher als PC-Virtualisierung bezeichen wuerde hat einfach andere aufgaben als reine Servervirtualalisierung.

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Von corrupt am Fr, 14. Februar 2014 um 14:35 #

Auf dem Desktop möchte ich Mouse Pointer Integration und Clipboard Sharing nicht mehr missen. Darum Virtualbox. Auf meinen Servern läuft aber ausschließlich KVM.

Auch nutze ich häufiger qemu, wenn das Gast System ein Linux ist, während Windows Gäste unter Virtualbox sehr viel responsiver sind.

Leider keine Mehrfachnennungen möglich.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14. Feb 2014 um 14:37.
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Von Ruediger am Fr, 14. Februar 2014 um 15:50 #

VirtualBox oder KVM. Vmware wollte ich auch mal ausprobieren, das ist aber an der Installation gescheitert. Vmware ist ein kommerzielles Produkt, also erwarte ich eine benutzerfreundlich e Installation. Das hat Vmware leider nicht zu bieten. VirtualBox und KVM kann man unter Ubuntu leicht über die Paketverwaltung installieren.

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Von virtuel am Fr, 14. Februar 2014 um 15:53 #

dafür benutze ich Computer und TV

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Von Herzlos am Fr, 14. Februar 2014 um 16:31 #

VBox ist mir am liebsten, qemu kann aber mit mehr VM Partitionen umgehen und vor ein paar Jahren konnte VBox nicht ISO Dateien direkt booten, da war dann qemu meine bevorzugte Wahl.

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Von Pfister am Fr, 14. Februar 2014 um 16:47 #

Ich würde anregen wollen, zwischen Server- unc Client-Virtualisierung zu differenzieren.

VirtualBox deckt sicher Client-Virtualisierung ab, eignet sich aber nicht für Server-Virtualisierung.

KVM dagegen ist primär eine Server-Lösung, auch wenn mit Spice sehr gut auch Desktop-Virtualisierung betrieben werden kann.

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    Von nico am Fr, 14. Februar 2014 um 19:27 #

    stimme ich mit überein.

    Habe früher alles mit VMWare erschlagen.

    Mittlerweile auf dem Despktop VirtualBox. Auf dem Server KVM. Experimentell lässt sich VirtualBox sogar für Server missbrauchen, glücklich wird man aber damit nicht.

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      Von 1ras am Fr, 14. Februar 2014 um 20:39 #

      Kommt darauf an für was man es braucht. phpvirtualbox ist schon sehr nett.

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      Von vboxuser am Fr, 14. Februar 2014 um 21:27 #

      Warum wird man nicht glücklich? Habe auf einigen Servern von kvm auf Virtualbox gewechselt, um vernünftigen Snapshot Support zu haben.(Klonen von der laufenden Maschinen).
      Über VBoxHeadless/VBoxManage mit vrdp als remote access zu den VMs bietet mindestens alles, was qemu-kvm auch hat.
      Und über die Performance kann ich mich auch überhaupt nicht beklagen.
      Bei kvm hatte ich immer Stress mit ordentlicher i/o Leistung erst nach langer Fummelei mit qcow2 (writeback/writetrough usw.) und virtio Treibern konnte ich halbwegs akzeptable Werte erzielen. Im default hatte man irgendwas um 10Mbyte/s wenn das qcow2 image nicht preallocated war.

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Von JoeB27 am Sa, 15. Februar 2014 um 01:03 #

* In der Arbeit auf den Server: KVM (verwaltet über OpenNebula)

* In der Arbeit auf dem Desktop: VMware Wks (VB konnte früher keine mehrstufigen Snapshots, etc. Außerdem ist alles zu einer VM in einem Ordner und kann damit einfach zwischen verschiedenen Rechnern hin und her kopiert werden)

* Zu Hause für kleine Spielereien: VirtualBox (weil kostenlos)

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Von theuserbl am Sa, 15. Februar 2014 um 14:49 #

Früher nutzte ich QEmu.
Doch heute nutze ich VirtualBox, weil es einfacher zu nutzen ist und mehr Möglichkeiten bietet (Auflösung, die sich der Fenstergröße anpasst, lässt sich zum Vollbildmodus/Nathtlosen Modus/Skalierten Modus schalten, man kann eine gemeinsame Zwischenablage von Gast und Host an und abschalten, es lassen sich gemeinsame Ordner festlegen, etc).

Gäbe es jedoch kein VirtualBox, wäre ich noch immer bei QEmu.

Grüße
theuserbl

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Von Heckmeckeckdreckweg am Sa, 15. Februar 2014 um 19:38 #

Qemu habe ich früher auf einem PIII installiert.
1/2 GB für Ram ist draufgegangen und die W2K
Installation dauerte ewig. Aber so richtig arbeiten
kann man damit nicht: Zu langsam. Daher finde
ich Wine besser:
Wine ist für Einzelanwendungen wie Tax 20xx
besser zu gebrauchen. Leider läuft Wine nicht
so dolle auf einer amd64 Architektur.

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    Von Herzlos am So, 16. Februar 2014 um 08:12 #

    Wine ist nur keine Virtualisierungstechnologie, sondern eher ein API Wrapper und eine API Erweiterung.


    Probiers mal mit VirtualBox und folgender Technologie, diese sollte dazu in VirtualBox aktiviert sein:
    http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Virtualization

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Von bg am So, 16. Februar 2014 um 11:21 #

Ich habe bisher Xen, KVM und z/VM im Einsatz. Dabei ist z/VM mit Abstand das am weitesten entwickelte System, ist für Privatpersonen aber eher keine Wahl.

Beim Vergleich von KVM und Xen sollte man die Virtualisierungssysteme eigentlich aussen vor lassen, da beide sehr gut funktionieren. Der Hauptunterschied sind die Management Tools, und da ist libvirt einfach nur mangelhaft.

Warum? Nur ein paar Beispiele:


  • Live migration mit NFS Images geht nicht (bzw. sehr unzuverlässig)

  • Resize von Block Devices im laufenden System ist nur etwas für Experten

  • Kein locking für Gäste, man kann den gleichen Gast einfach auf einem zweiten Host laufen lassen (und bitte komm mir keiner mit Sanlock, wer das empfiehlt hat es noch nie versucht)

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Von Unwichtig am So, 16. Februar 2014 um 13:02 #

...und KVM ist der klare Sieger.
Lizenz- sowie auch technisch ist KVM Virtualbox klar ueberlegen.
Sei es bei der "normalen" Server-Virtualisierung wie auch bei der Desktop-Virtualisiertung. Mit Hilfe von Spice ist es einfach ein Traum...

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Von Strahlex am So, 16. Februar 2014 um 15:41 #

Mittlerweile funktioniert OS X als Gastsystem sogar schon brauchbar, VBox tut was es soll.

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Von Lexi am So, 16. Februar 2014 um 23:12 #

Das Einrichten muss einfach und bequem sein. Das habe ich bei QEmu immer vermisst.

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Von frankenmichl am Mo, 17. Februar 2014 um 10:54 #

VirtualBox ist bequem, weil ich da unter Windows nicht viel tun muss. Einfach in der Arbeit die VM starten, zuhause unter Linux funktioniert auch alles tadellos.
KVM ist natürlich unter Linux meine erste Wahl, v.a. im Zusammenspiel mit QEMU habe ich schon vieles gemacht, wie eigene virtuelle PCI-Devices - das möchte ich mit VirtualBox nicht machen müssen.

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