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Thema: Welchen Desktop nutzen Sie überwiegend?

118 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Juxi am Fr, 14. März 2014 um 14:14 #

Hey

Ich sehe immer nur die Ergebnisse auf der Hauptseite und denke mir dann, warum ich da nicht mitgemacht habe. Antwort: weil ich die Umfrage nicht gesehen habe!

Vorschlag wäre, die Umfrage genauso wie News zu platzieren - entweder ich war bisher zu doof das zu sehen oder die Umfragen sind irgendwo versteckt. Macht das mehr publik!

Zur Statistik: KDE4!

LG

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Von awesome am Fr, 14. März 2014 um 15:06 #

awesome! Aber ob das ein "Desktop" im eigentlichen Sinn ist?

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Von darkstar999 am Fr, 14. März 2014 um 15:18 #

:x :x :x

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Von corrupt am Fr, 14. März 2014 um 16:49 #

Und einzelne apps aus Gnome, KDE und Cinnamon.

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Von seraphim am Fr, 14. März 2014 um 17:40 #

Es ist doch sehr eigenartig das nicht Gnome3 und KDE4 weit oben aus schwingen. Hat der KDE3 Klub hier sein unwesen getrieben oder warum sieht das Ergeniss so aus. Ich denke das in der realität die beiden erstgenanten Umgebungen drei Viertel der installierten Systeme ausmachen.

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Von Unwichtig am Fr, 14. März 2014 um 17:50 #

...nach meinem Wechsel zu Debian vermisse ich eigentlich nur Unity. Unity ist wirklich toll, schnell und stabil. Bei der Unity-Oberflaeche gibt es nur noch kleinere Korrekturen, aber dafuer sind diese wirklich brauchbar. (z.B. kein Fensterrand mehr oder die Menues direkt im Fenstertitel - nicht mehr in der Taskbar oder ein extra Menuebalken beim Fenster)
Unter Debian nutze ich Cinnamon - das kommt in Sachen usuability noch am naechsten an Unity ran.
Doch muss ich sagen, dass inzwischen Unity wirklich ein Traum ist.

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Von lilili am Fr, 14. März 2014 um 18:30 #

un löpp sogar auf Hardware die nicht so üppig ausgestattet ist stabil un auf Rechnern wo das nicht geht löppt dann LXDE

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Von Ich am Fr, 14. März 2014 um 18:33 #

… Wenn ihr den Windowmanager meint. Die Konfiguration dafür ist selbstgemacht und der Inhalt der einzelnen Fenster ändert sich minütlich.

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Von Schlummi am Fr, 14. März 2014 um 18:45 #

Seit KDE4 und Gnome3 bin ich mit Mate sehr zufrieden. Läuft und macht das was es soll.

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Von Milan am Fr, 14. März 2014 um 19:02 #

Ich bin mit KDE4 sehr zufrieden. Es läuft gut und bietet mir viele Funktionen, die ich bei anderen Desktop-Umgebungen vermissen würde.

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Von rgsidler am Fr, 14. März 2014 um 19:16 #

Ich nutze vor Allem WindowMaker ... ja, den gibts auch noch ;-)

Roland

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Von DarkKnight am Fr, 14. März 2014 um 19:39 #

KDE 4.12 kann sich mit den neusten Versionen durch aus sehen lassen. Das Desaster zwischen den Wechsel von 3.0 auf 4.0 gehört der Vergangenheit an.

Auf der CeBIT bekam neben TOR und Git auch KDE SC die Auszeichnungen, mit denen der Verlag „Linux New Media“ jährlich besondere Leistungen in den Bereichen Linux und Freie Software prämiert. :up:

Zur Statistik: KDE4

schönes we!

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Von linux-macht-glücklich am Fr, 14. März 2014 um 20:56 #

Ich bin seit 1.0 bei KDE dabei und ich hab auch den Wechsel zu KDE 4.x besser als andere (wie ich so laß) erlebt und sehe keinen Grund zu wechseln.
Für mich war das erscheinen von KDE mit eine große Motivation zu Linux zu gehen!

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Von Herzlos am Fr, 14. März 2014 um 22:15 #

So, dass auch die Veränderung zu den Vorherigen Abstimmungen 2010 und 2012 dargestellt werden können.
Natürlich alles in der normierten Fassung, um die fehlenden Desktops der jeweiligen Jahre zu kompensieren.


Bezüglich der Statistik geht meine Wahl an KDE 4.

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Von exceptionz.net am Fr, 14. März 2014 um 23:09 #

Seit Jahren nutze ich ausschließlich den Fenstermanager Fluxbox

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Von kar am Sa, 15. März 2014 um 08:13 #

... oder gibt es noch "andere" Desktopumgebungen. ;-)

KDE bietet mir alles was ich brauche und ich kann es nahezu perfekt an meine Bedürfnisse anpassen. Dazu kommt dann auch die KDE-PIM Suite, welche mittlerweile auch stabil und ausgereift unter KDE SC 4.12 läuft.

Die Gnome-Shell und Unity sind auch nicht schlecht und ich würde auch niemanden (insbesondere Nutzern, die es einfach nur nutzen wollen und keine Lust am Basteln haben) davon abraten, aber für mich persönlich sind beide einfach nicht mit meinem Nutzungsverhalten kompatibel und zu schlecht konfigurierbar.

Mein Vater nutzt auf seinem Notebook Ubuntu (derzeit 12.04) mit Unity und er kommt damit auch wunderbar zurecht. Am Notebook selber surft er nur im Internet, managt seine emails und nutzt Skype. Viel mehr macht er an dem Ding nicht. Für anderen arbeiten, hat er noch einen Desktoprechner mit Win7, welcher aber nicht am Internet hängt.

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Von deeP am Sa, 15. März 2014 um 08:40 #

Meine Systeme erfreuen sich am WindowManager OpenBox.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15. Mär 2014 um 08:41.
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Von hempelr am Sa, 15. März 2014 um 09:13 #

XFCE kommt der "gewohnten" Bedienung der allgemein bekannten unfreien Fensterladen-Systeme am nächsten, mit dem Whiskermenu kann das jedes Kind....;-)
"Normal"User als "Testpersonen" bestätigen das immer wieder, anstatt auf den 8er Fensterladen ist es allemal sinnvoller und einfacher zu benutzen.
Mail, Web, Fotos - läuft, macht keine Probleme. Drucken, Scannen, auch das geht - was brauchts mehr, wenn "man" nicht spezifische "Gimmicks" braucht oder will?

Ich bastle ungern in ellenlangen Config-FIles, möchte aber gern vernünftig ohne Konfigurations- und Umlernorgien arbeiten - all das hab ich bei und mit XFCE gefunden.
Debian Wheezy / Linux Mint / Manjaro [welches rolling ist, was ich pers. sehr sinnvoll finde...] / GAdmin-Tools, Webmin, Gnome-Diskmanager, System-System-Config-LVM - damit trau ich mich auch im Serverumfeld einiges anzustellen; und i.d.R. findet man bei Problemen in der Community immer gute Hilfe.

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Von asdfghjkl am Sa, 15. März 2014 um 11:06 #

Nach dem unerwarteten Tod von Gnome und dessen Rückkehr als Zombie bin ich zu XFCE gewechselt und seither ein Fan von modularen KISS DEs. Bin mal gespannt, wie LXDE-Qt so wird...

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Von morgenmuffel am Sa, 15. März 2014 um 11:06 #

Was auch sonst?!

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Von morgenmuffel am Sa, 15. März 2014 um 11:06 #

Was auch sonst?!

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Von Desti am Sa, 15. März 2014 um 16:44 #

Lustig, während die Leute, die immer das alte Gnome2/Kde3 weiter haben wollen, im Internet so laut rumschreien und behaupten, sie seinen die einzige Meinung, zeigt sich hier ein ganz anderes Bild.
Die große Mehrheit möchte einen Desktop mit modernen Look, wie KDE 4, Gnome 3 und Unity.

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Von blablabla233 am Sa, 15. März 2014 um 16:58 #

I3 auf IKEA-Tisch

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Von egon am So, 16. März 2014 um 20:13 #

Ich nutze debian wheezy mit lxde und x-tile als autostartprogramm (tray-icon), um fenster auf dem screen anordnen zu können. Das reicht - fuer alles.
die debian-leute leisten gute arbeit!

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Von M am Mo, 17. März 2014 um 07:28 #

Ich nutze den Gnome-Fallback-Modus, da meine Distro damit ausgeliefert wird und bin ganz zufrieden damit. Das Panel nutze ich eigentlich selten, da ich zum Programmstart Docky verwende. An Unity und der Gnome-3-Shell würde mich vor allem der zusätzliche Ressourcenhunger stören. Kann mir gut vorstellen, später einmal genötigt zu sein zu LXDE/XFCE zu wechseln, da mir Unity und Gnome-3 zu aufgebläht wären. Von KDE ganz zu schweigen. :)

  • Re: GNOME von Joost Kamermans 17. Mär 2014 08:32
       
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Von Desktopjunkie am Mo, 17. März 2014 um 14:44 #

Ich benutze Windows 8.1! Wie seit IT-Urzeiten (Windows) unerreicht in Sachen Stabilität und Funktionalität.

Dagegen sehen Linux-Desktops, abgesehen von KDE, permanent so aus, als wären sie auf dem Niveau von Win 3.1 stehengeblieben. Altbacken, und so ist auch ihre Funktionalität. Aber für so ein 0,8% System braucht´s auch nicht mehr. :P

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Von artodeto am Mo, 17. März 2014 um 16:04 #

Nach notion bin ich zu i3wm gewechselt. Nachdem man alles konfiguriert hat (Bewegungen auf die gewohnen h,j,k,l-Tasten gelegt), klappt alles sehr intuitiv.

Habe ich am Anfang das feste Layout aus Notion vermisst, liebe ich mittlerweile meine Freiheit :-).

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Von shovelhead am Mi, 19. März 2014 um 21:50 #

ich selbst bin irgendwann 2012 auf XfCE umgestiegen und fühle mich "angekommen". Was mich wundert ist die grosse Menge an KDE Usern und die kleine Zahl an Gnome Fans. Gefühlsmässig hätte ich sehr viel mehr Gnome und kaum KDE erwartet - so kann man sich täuschen ...

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